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Mark Zuckerberg - hier bei einer Rede im Jahr 2017 - hat seine jährliche Herausforderung vorgestellt.
Mark Zuckerberg - hier bei einer Rede im Jahr 2017 - hat seine jährliche Herausforderung vorgestellt. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Herausforderung 2018: Mark Zuckerberg will mal eben Facebook reparieren

Mark Zuckerberg - hier bei einer Rede im Jahr 2017 - hat seine jährliche Herausforderung vorgestellt.
Mark Zuckerberg - hier bei einer Rede im Jahr 2017 - hat seine jährliche Herausforderung vorgestellt. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Nicht Laufen oder Lesen, sondern Facebook wieder in Ordnung bringen: Das ist 2018 die persönliche Herausforderung Mark Zuckerbergs. Auch Themen wie die Ballung von Macht durch Staaten und große Technologiefirmen stehen auf seiner Agenda.

In einem Beitrag auf Facebook hat Mark Zuckerberg seine persönliche Herausforderung für 2018 vorgestellt: Er wolle das Jahr nutzen, um einige der großen Probleme des Netzwerks zu "reparieren". Der Firmenchef will die Mitglieder des sozialen Netzwerks besser vor "Missbrauch und Hass schützen", sein Unternehmen gegen die "Einmischung von Nationalstaaten verteidigen" und "sicherstellen, dass die auf Facebook verbrachte Zeit sinnvoll verbrachte Zeit ist".

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Zuckerberg schreibt, dieses Vorhaben weiche auf den ersten Blick von den Herausforderungen der vergangenen Jahre ab, in denen er sich in erster Linie um die Entwicklung seiner Persönlichkeit gekümmert habe. So lief er in einem Jahr 365 Meilen, las 25 Bücher, besuchte alle 50 US-Bundesstaaten oder lernte jeden Tag einen neuen Menschen persönlich kennen.

Allerdings glaubt der 33-Jährige, dass er beim Reparieren seines Netzwerks mehr lerne, als wenn er etwas vollständig von seinem Hauptberuf losgelöstes mache. Schließlich gehe es dabei auch um Fragen der "Geschichte, der Zivilgesellschaft, der politischen Philosophie, der Medien und Regierung und natürlich um Technologie". Zuckerberg will zu diesen Themen Experten versammeln, um mit ihnen zu diskutieren.

Vorsichtige Kritik an Technologiefirmen?

Als spannendes Beispiel nennt der Firmenchef den Bereich Zentralisierung und Dezentralisierung. Viele Menschen aus seiner Generation seien in die IT-Branche eingestiegen, weil sie durch Technologie die Dezentralisierung von Macht fördern wollten. Das habe sich aber anders entwickelt: Es gebe einige wenige große Technologiefirmen, und Staaten nutzen die neuen Möglichkeiten, um ihre Bürger zu überwachen.

Allerdings seien auch Gegentrends erkennbar, etwa durch Verschlüsselung und Kryptowährungen - was dem Einzelnen auch wieder mehr Macht gebe. Zuckerberg will sich in diese Themen einarbeiten und herausfinden, wie er sie am besten in seine Angebote einbetten könne.


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matok 05. Jan 2018

Die Interessen von Mark sind zwar ganz nett, aber für ein werbefinanziertes...

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Citadelle 05. Jan 2018

12jimmy34 schrieb: k.a. wie des aufm Land ist. Auf dem Land werden Flyer verteilt ^^

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nachgefragt 05. Jan 2018

Kann es sein, dass du dem falschen geantwortet hast oder soll das eine Antwort auf meine...

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onkel_joerg 05. Jan 2018

Jwt

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