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Mark Zuckerberg

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Facebook - aus dem Social Graph wird der Open Graph

Social-Plugins machen jede Webseite "sozial" und Facebook setzt auf OAuth. Mit dem Open-Graph-Protokoll will Facebook eine neue Generation sozialer Netze starten: Das offene Protokoll soll die Verbindungen zwischen Menschen und Dingen über mehrere Webseiten ermöglichen. Zugleich führt Facebook mit Social Plugins einen Like-Button für das gesamte Netz ein, startet mit dem Graph API ein komplett neu entwickeltes API und unterstützt künftig OAuth.

Facebook hat keine Fans mehr

Pläne für Community Pages sorgen für Unmut - wie reagiert Facebook? Facebook hat angekündigt, künftig bestimmte private Angaben ohne Rückfrage für jeden öffentlich zugänglich zu machen. Vielleicht bleibt es aber nicht dabei, denn Facebook hat viel Kritik einstecken müssen.

Stiftung Warentest kritisiert Facebook, LinkedIn und Myspace

StudiVZ und SchülerVZ als Testsieger. Die Stiftung Warentest hat bei acht von zehn sozialen Netzwerken "deutliche" oder "erhebliche" Mängel beim Datenschutz und der Datensicherheit festgestellt. Am schlechtesten schnitten Facebook, Myspace und LinkedIn ab, Lob gab es hingegen für SchülerVZ und StudiVZ.

Facebook patentiert persönlichen Activityfeed

Datenschutzproblem: Nutzer erhielten falsche private Nachrichten. Facebook hat ein Patent auf News-Feeds in sozialen Netzwerken erhalten. Das Patent beschreibt eine der Kernfunktionen von Facebook, den sogenannten Activityfeed, der zeigt, was die eigenen Kontakte auf Facebook getan haben.

Facebook & Co laufen der privaten E-Mail den Rang ab

Hochladen statt Verschicken. Der Facebook-Nutzer schreibt keine weihnachtlichen Rundmails mehr, die über die Veränderungen in seinem Leben aufklären, er postet seine Erlebnisse das ganze Jahr über auf seiner Pinnwand. Immer mehr Menschen nutzen Facebook - und die E-Mail hat das Nachsehen.
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Facebook-Chef Zuckerberg gibt Privatbilder frei

Neue Datenschutzeinstellungen bei Facebook: Zuckerbergs Privatfotos abrufbar. Um für die neuen offenen Voreinstellungen bei Facebook zu werben, hat Mark Zuckerberg sein eigenes Profil öffentlich zugänglich gemacht. Unter den freigegebenen Daten waren versehentlich auch Privatfotos. Sie sind inzwischen nicht mehr abrufbar.

Neues Datenschutzmodell für Facebook

Einstellungen zur Privatsphäre werden neu strukturiert. Facebook baut sein Datenschutzmodell um. Die bisher genutzten regionalen Netzwerke werden abgeschafft. Nutzer bekommen eine bessere Kontrolle darüber, wer welche Inhalte sehen kann. Zugleich verkündet Facebook, mehr als 350 Millionen Nutzer zu haben.
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Facebook akzeptiert 300 Millionen Dollar aus Russland

Keine Sonderrechte für den neuen Investor Digital Sky Technologies. Facebook hat das Investitionsangebot der russischen Digital Sky Technologies angenommen. DST erwirbt Anteile für 300 Millionen US-Dollar. Microsoft hatte im Oktober 2007 eine Vermögensanlage über 240 Millionen US-Dollar bei Facebook getätigt.

AGB: Facebook geht auf Proteste ein

Nutzungsbedingungen wieder auf dem alten Stand. Nach den Protesten gegen die überarbeiteten Nutzungsbedingungen ist Facebook zu deren alter Version zurückgekehrt. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte eine vollständige Überarbeitung der AGB an und lädt Nutzer ein, sich daran zu beteiligen.

Empörung über neue Facebook-AGB

Nutzer über weitgehende Nutzungsrechte ihrer Inhalte durch Facebook verärgert. Die Anfang Februar 2009 überarbeiteten Geschäftsbedingungen von Facebook haben Nutzer verärgert. Facebook wollte die Nutzungsbedingungen vereinfachen, sichert sich mit den neuen AGB aber die uneingeschränkte Nutzung der Inhalte seiner Mitglieder.
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Facebook wollte Twitter für 500 Millionen US-Dollar kaufen

Betreiber des Micro-Blogging-Dienstes lehnen Übernahmeangebot ab. Das soziale Netzwerk Facebook wollte den Micro-Blogging-Dienst Twitter kaufen. Die Gespräche brachen vor circa drei Wochen ab, könnten aber wieder aufgenommen werden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wollte 500 Millionen US-Dollar in Aktien und zu einem kleineren Teil in bar zahlen.

Facebook-Chef Zuckerberg interessiert sich nicht für Luxus

"Ich lebe immer noch in meinem kleinen Appartement in San Fransisco". Facebook-Gründer Mark Zuckerberg braucht keinen Luxus. Für einen Sportwagen würde der 24-jährige Milliardär kein Geld ausgeben. "Ich hab noch nicht einmal einen Fernseher. Ich lebe immer noch in meinem kleinen Appartement in San Fransisco", sagt Zuckerberg.
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Mark Zuckerberg - der ewige Student

Facebook-Gründer und -Chef will StudiVZ angreifen. Mit dem sozialen Netzwerk Facebook ist Mark Zuckerberg in Deutschland nicht erfolgreich. Zum Start einer neuen Marketing-Kampagne ist er nach Berlin gereist - und attackiert die deutsche Nummer eins StudiVZ.

Facebook-Gründer geht

Dustin Moskovitz will neue Firma gründen. Dustin Moskovitz, einer der Gründer von Facebook und bisher Chefingenieur des Unternehmens, verlässt Facebook, um eine eigene Firma zu gründen. Vor ihm verließen bereits andere Manager das Unternehmen.

StudiVZ weist Fälschungsvorwurf zurück (Update)

"Facebook erhebt Anspruch auf ein weltweites Monopol bei sozialen Netzwerken". Der Mitbegründer der deutschen Studenten-Community StudiVZ, Ehssan Dariani, hat sich gegen Vorwürfe verwahrt, Aussehen, Funktionen und Dienste des US-Vorreiters Facebook kopiert zu haben. Natürlich sei StudiVZ an Facebook angelehnt, doch "die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben", sagte Dariani der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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Facebook verklagt StudiVZ

US-Site bislang ohne durchschlagenden Erfolg in Deutschland. Die deutsche Studenten-Community StudiVZ bekommt Ärger mit ihrem US-Vorbild Facebook. Das US-Unternehmen hat Klage gegen StudiVZ eingereicht und wirft der Site vor, Facebook kopiert zu haben, meldet die Financial Times.

Facebook-Gründer nennt Zahlen

Rund 150 Millionen US-Dollar Umsatz im Jahr 2007. Der 23-jährige Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg hat in großer Runde einige Zahlen seines Unternehmen ausgeplaudert. Demnach machte Facebook 2007 einen Umsatz von 150 Millionen US-Dollar.
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Facebook ist Microsoft 15 Milliarden US-Dollar wert

Software-Konzern investiert 240 Millionen US-Dollar in Social Network. Microsoft hat sich im Rennen um die Social-Network-Plattform Facebook gegen Google durchgesetzt und steigt bei dem Unternehmen mit einer kleinen Beteiligung ein. Bewertet wird Facebook dabei mit 15 Milliarden US-Dollar.

Google richtet sich bei Facebook ein

Gerüchte um Übernahme von Facebook durch Google. Facebook ist so etwas wie der Star des Web 2.0. Was als Studenten-Community startete, ist inzwischen eine Plattform für soziale Kontakte, auf der Dritte ihre eigenen Applikationen integrieren können. So auch Google, die nun ihre Nachrichtensuche Google News in Facebook integriert haben. Derweil kreisen zudem unbestätigte Gerüchte, Google wolle Facebook für 15 Milliarden US-Dollar kaufen.

Microsoft angeblich in Kaufverhandlungen mit Facebook

Wer macht das Rennen - Google oder Microsoft? Einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) zufolge ist Microsoft an dem als Studenten-Community gestarteten Social-Network Facebook interessiert. Offenbar geht es dabei nicht um eine vollständige Übernahme, sondern nur um ein strategisches Investment von 5 Prozent.

Facebook öffnet sich Entwicklern

Fremdwerbung im sozialen Netzwerk erlaubt. Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 vorgestellt, mit der künftig jeder Anwendungen in die Studentenseite integrieren kann. Doch Facebook geht noch einen Schritt weiter: Auch Werbung von anderen Firmen soll erlaubt sein. MySpace hingegen bietet Entwicklern zwar schon länger Möglichkeiten, verbietet aber Werbung. Eine Videoanwendung will Facebook ebenso integrieren.