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Google richtet sich bei Facebook ein

Gerüchte um Übernahme von Facebook durch Google

Facebook ist so etwas wie der Star des Web 2.0. Was als Studenten-Community startete, ist inzwischen eine Plattform für soziale Kontakte, auf der Dritte ihre eigenen Applikationen integrieren können. So auch Google, die nun ihre Nachrichtensuche Google News in Facebook integriert haben. Derweil kreisen zudem unbestätigte Gerüchte, Google wolle Facebook für 15 Milliarden US-Dollar kaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Gerüchte, Google wolle Facebook mit seinen rund 48 Millionen Mitgliedern kaufen, wirken eher an den Haaren herbeigezogen, so wurde Google-Gründer Sergey Brin mit einem Partner des Facebook-Investors Greylock gesehen und kolportiert, es sei über eine Übernahme von Facebook bei einer Bewertung von 15 Milliarden US-Dollar gesprochen worden. Der 23-jährige Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat bislang alle Offerten ausgeschlagen und lehnt auch einen Börsengang des Unternehmens ab.

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Diese Gerüchte wurden durch eine zweite Meldung bezüglich Google und Facebook begleitet: Google News ist nun als Applikation für Facebook verfügbar. Damit können Nutzer eigene Nachrichtenrubriken einrichten und einzelne Meldungen mit anderen Nutzern tauschen. Für Google ist das Ganze ein Experiment, das noch als Beta bezeichnet wird.

In der vergangenen Woche berichtete zudem VentureBeat, Google suche aktiv Anbieter von Facebook-Applikationen, die AdSense-Anzeigen in ihre Applikationen integrieren, um so selbst Anzeigen auf Facebook verkaufen zu können. Facebook selbst lässt seine Vermarktung durch Microsoft abwickeln.

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SK 22. Okt 2007

Nachbasteln kostet eine Menge Zeit, außerdem hat der Kauf den Vorteil, dass man sich das...

fiacyberz 22. Okt 2007

lieber StudiVZ als Facebook... Nachteil von StudiVZ ist aber das es nur Studenten sind...

Der Autor 22. Okt 2007

1. Beispiel Google und Youtube Als Google Youtube für 1,6 Mrd. Dollar gekauft hat, sagten...

hurz 22. Okt 2007

also,dass die seite keine 15 mrd. wert ist,ist glaube ich jedem klar. dass das ganze ein...


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