Google richtet sich bei Facebook ein
Die Gerüchte, Google wolle Facebook mit seinen rund 48 Millionen Mitgliedern kaufen, wirken eher an den Haaren herbeigezogen, so wurde Google-Gründer Sergey Brin mit einem Partner des Facebook-Investors Greylock gesehen und kolportiert, es sei über eine Übernahme von Facebook bei einer Bewertung von 15 Milliarden US-Dollar gesprochen worden. Der 23-jährige Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat bislang alle Offerten ausgeschlagen und lehnt auch einen Börsengang des Unternehmens ab.
Diese Gerüchte wurden durch eine zweite Meldung bezüglich Google und Facebook begleitet: Google News ist nun als Applikation für Facebook verfügbar. Damit können Nutzer eigene Nachrichtenrubriken einrichten und einzelne Meldungen mit anderen Nutzern tauschen. Für Google ist das Ganze ein Experiment, das noch als Beta bezeichnet wird.
In der vergangenen Woche berichtete zudem VentureBeat(öffnet im neuen Fenster), Google suche aktiv Anbieter von Facebook-Applikationen, die AdSense-Anzeigen in ihre Applikationen integrieren, um so selbst Anzeigen auf Facebook verkaufen zu können. Facebook selbst lässt seine Vermarktung durch Microsoft abwickeln.
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