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Mark Zuckerberg bei seinem Besuch in Berlin
Mark Zuckerberg bei seinem Besuch in Berlin (Bild: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images)

Hasskommentare: Zuckerberg räumt Fehler ein

Mark Zuckerberg bei seinem Besuch in Berlin
Mark Zuckerberg bei seinem Besuch in Berlin (Bild: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images)

Die Kritik aus Politik und Öffentlichkeit am Umgang von Facebook mit Hasskommentaren ist berechtigt: Das hat Firmenchef Mark Zuckerberg bei einem Treffen mit Studenten und Schülern in Berlin gesagt.

Bei einem Treffen mit Studenten und Schülern in Berlin hat Mark Zuckerberg eingeräumt, dass Facebook Fehler im Umgang mit Hasskommentaren gemacht hat. "Ich glaube nicht, dass wir einen wirklich guten Job gemacht haben", sagte Zuckerberg. "Bei Facebook und in unserer Community gibt es keinen Platz für Hasskommentare", betonte der Chef des sozialen Netzwerks auf die entsprechende Frage eines Studenten aus Potsdam.

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Laut Zuckerberg habe unter anderem ein Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel zu einem Umdenken geführt. Seit Mitte Januar 2016 löschen im Auftrag von Facebook rund 200 mehrsprachige Mitarbeiter des zu Bertelsmann gehörenden Dienstleisters Arvato die gemeldeten Hasskommentare auf Facebook.

Zuckerberg befindet sich seit Donnerstag zu einem zweitägigen Besuch in Berlin. Bei dem Treffen waren rund einhundert von Facebook ausgewählte Schüler und Studenten anwesend. Die gestellten Fragen waren offenbar im Vorfeld abgesprochen, echte Diskussionen gab es keine.


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xUser 27. Feb 2016

Facebook, Twitter und Co gehen massiv gegen konservative vor und filtern deren Beiträge...

MarkSheldon 27. Feb 2016

traurig eigentlich... die Fragen waren nicht abgesprochen, jeder konnte sich im Publikum...

mattsick 27. Feb 2016

Witzig war übrigens, dass man, nachdem man sich mit seiner Uni-Mail Adresse angemeldet...

Sea 27. Feb 2016

Naja er wird ja dazu quasi gezwungen. Da wird erwartet das FB tausende Kommentare liest...

Dumpfbacke 26. Feb 2016

Anhand der AfD konnte man sehen, dass Politiker sich ihr Gegenüber gerne aussuchen...



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