Abo
  • Services:

360-Grad-Videos und neuer Messenger: Facebook zeigt seinen Nutzern Rundumvideos

Facebook will künftig 360-Grad-Videos in den Nachrichtenstreams seiner Nutzer anzeigen. Nutzer sollen sich die Aufnahmen anschauen und in den Videos navigieren können. Außerdem bringt Facebook mit Messenger Platform mehr Interaktivität in seine Nachrichten-App.

Artikel veröffentlicht am , /
Nutzer können mit Messenger Platform eigene Inhalte erstellen.
Nutzer können mit Messenger Platform eigene Inhalte erstellen. (Bild: Screenshot Golem.de)

Bewegungsfreiheit in Videoaufnahmen: Facebook will seinen Nutzern künftig Rundumvideos auf seiner Plattform anzeigen. Auf seiner Entwicklerkonferenz F8 stellte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die neue Funktion vor.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  2. Consors Finanz, München

Besonders interessant ist die 360-Grad-Technik für Benutzer von VR-Brillen. Den Hersteller des Head-mounted Displays Oculus Rift hat Facebook im vergangenen Jahr für 2 Milliarden US-Dollar übernommen.

Vor knapp einer Woche hatte Youtube die Unterstützung von Panoramavideos bekanntgegeben. Einige Videos mit 360-Grad-Blick wurden auf der Videoplattform bereits veröffentlicht.

Facebook Messenger wird zur Plattform

Auf seiner Entwicklerkonferenz hat Facebook außerdem einen neuen Messenger vorgestellt. Messenger Platform ermöglicht es externen Entwicklern, eigene Erweiterungen für den Facebook Messenger zu schreiben. Bisher ist es möglich, eigene Smiley-Bilder in den Messenger einzubinden. Die Plattform gibt den Entwicklern die Möglichkeit, komplexere Inhalte in einer selbst gewählten Form darzustellen und auch durch den Benutzer anzupassen. Mit dem Messenger sollen sich zum Beispiel GIFs, Videos und Minispiele erstellen und an andere Nutzer verschicken lassen.

Ein weiterer Dienst ist Messenger Business. Damit können Serviceanbieter wie Webshops und Dienstleister Chat-Nachrichten direkt an Nutzer senden. Der Benutzer muss sich dafür zwar beim Anbieter registrieren, eine Freundschaftsanfrage ist aber nicht erforderlich. Der Service richtet sich besonders an Händler. Sie können damit ihre Käufer über den Stand ihrer Bestellung informieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Football Manager 2018 für 14,49€)
  2. 89,99€ (Vergleichspreis 103,54€)
  3. 138,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 149,90€)
  4. 399€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Extra-Rabatt...

eizi 26. Mär 2015

Du haat es erfasst, und nein im Aktivitätenprotokoll kann man die Veelinkung nur von der...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /