Abo
  • Services:

Fort Worth: Facebook baut Rechenzentrum in Texas

Sein fünftes Rechenzentrum will Facebook in Texas bauen. Das Data-Center soll mit Windkraft-Energie betrieben werden. Das Unternehmen lässt sich das Zentrum einiges kosten.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
So soll Facebooks Rechenzentrum in Texas aussehen.
So soll Facebooks Rechenzentrum in Texas aussehen. (Bild: Facebook)

500 Millionen Dollar steckt Facebook in den Bau seines fünften Rechenzentrums. Die riesige Anlage wird in Fort Worth im Bundesstaat Texas angesiedelt, wie Facebook in einem Blogeintrag mitteilt. Über neue Windkraftanlagen soll es mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Insgesamt habe ein Jahr Facebook-Nutzung den Umwelt-Effekt eines mittleren Latte-Kaffees, versicherte das Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  2. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr

In dem neuen Rechenzentrum soll fast die gesamte Technik auf dem Design der von Facebook gegründeten Initiative Open Compute Project beruhen. Deren Mitglieder, darunter Hard- und Softwarehersteller wie Intel und Rackspace, haben sich verpflichtet, besonders energieeffiziente Serverdesigns zu verwenden, die auf unnötiges Metall und unnötigen Kunststoff verzichten.

6-Pack zum Stapeln der Hardware

Zum Stapeln seiner Netzwerkhardware will Facebook wie in seinen anderen Rechenzentren ein 6-Pack-Gehäuse benutzen. Das erlaubt einen beliebigen Austausch der Module und eine leichte Skalierung.

Von Facebooks vier bisherigen Rechenzentren stehen drei in den USA und eins in Schweden, wo die niedrigen Außentemperaturen zur Kühlung beitragen sollen. Die Eindämmung der Wärme, die die Computer produzieren, verschlingt traditionell besonders viel Strom in Rechenzentren.

Nach jüngsten Zahlen werden von den über 1,4 Milliarden Facebook-Mitgliedern täglich allein vier Milliarden Videos abgerufen. Und Konzernchef Mark Zuckerberg rechnet damit, dass Video in Zukunft noch wichtiger für die Kommunikation bei Facebook werden wird. Der Konzern entwickelt eigene Server, um von Hardwareherstellern unabhängiger zu sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. 17,49€
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

M.P. 08. Jul 2015

Die Facebook-Aktionäre kümmert es... ;-)

DY 08. Jul 2015

Wie ist es bei diesen großen RZ mit Redundanz, werden da komplette RZentren gespiegelt?


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /