Abo
  • Services:
Anzeige
Whatsapp ist als Chat-Plattform bei Schülern verbreitet.
Whatsapp ist als Chat-Plattform bei Schülern verbreitet. (Bild: Gabriel Bouys/AFP/Getty Images)

Messenger: Whatsapp-Beta verknüpft Daten mit Facebook

Whatsapp ist als Chat-Plattform bei Schülern verbreitet.
Whatsapp ist als Chat-Plattform bei Schülern verbreitet. (Bild: Gabriel Bouys/AFP/Getty Images)

Immer wieder betonen die Macher von Whatsapp, dass ihre App unabhängig von Eigner Facebook bleiben soll. Eine Betaversion für Android weist nun doch auf eine Verknüpfung von Daten hin.

Eine enge Verknüpfung von Daten zwischen Whatsapp und Facebook - das sieht eine Option vor, die einige Nutzer der Android-Version des Messengers in einer Beta aktivieren können. Das berichtet unter anderem XDA-Developers.com. Welche Informationen tatsächlich geteilt werden, ist nicht zu erkennen. Es könnte um Nutzerdaten gehen, aber trotz teilweiser Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Whatsapp auch um Nachrichten. Denkbar ist langfristig eine Zusammenführung mit dem Facebook-Messenger sowie personalisierte Werbung.

Anzeige

Whatsapp wurde 2014 von Facebook für rund 22 Milliarden US-Dollar gekauft. Trotzdem hat unter anderem Whatsapp-Chef Jan Koum immer wieder gesagt, dass ein Zusammenführen der beiden Dienste nicht vorgesehen ist. Lediglich beim Einrichten von Whatsapp lassen sich Profilinformationen und Kontakte aus Facebook importieren sowie der Freundeskreis automatisch über den neuen Nutzer benachrichtigen.

Ab einer Milliarde Nutzer kommt Werbung

Weitergehende Daten etwa für Werbung werden aber, soweit bekannt, nicht ausgetauscht. Sie würden aus Sicht der Unternehmen allerdings Sinn ergeben. Unter anderem, weil Whatsapp durch die kürzlich bekanntgewordene Abschaffung der Abogebühren auf eine seiner wenigen Einnahmequellen verzichtet hat.

Whatsapp hatte im September vergangenen Jahres 900 Millionen Nutzer, die den Messenger mindestens einmal im Monat einsetzten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte zuvor angekündigt, dass er das Tochterunternehmen erst mit Werbung "monetarisieren" werde, wenn eine Milliarde Nutzer erreicht sei.


eye home zur Startseite
Eheran 31. Jan 2016

Vielleich nicht Nutzer pro Monat, klar. Aber wer kauft sich jeden Monat ein neues Auto...

quadronom 31. Jan 2016

Mh, stimmt schon. Aber das war lange nicht so! Gaaaaanz früher hat die Sms nix gekostet...

plutoniumsulfat 26. Jan 2016

Un WhatsApp-Nachrichten werde nicht gespeichert. Niemals.

Spaghetticode 26. Jan 2016

Ich denke, das ist eher für diejenigen, die schon selbst einen E-Mail-Server aufgesetzt...

DY 26. Jan 2016

Es gibt doch dieses Facebook Cookie welches immer mitläuft und das Tracking übernimmt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  2. via Nash Direct GmbH, München
  3. TUI Group, Hannover
  4. Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel


Anzeige
Top-Angebote
  1. 219,90€ + 7,98€ Versand (Vergleichspreis 269€)
  2. ab 179,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  2. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  3. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  4. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche

  5. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  6. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  7. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  8. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant

  9. Nach "Judenhasser"-Eklat

    Facebook erlaubt wieder gezielte Werbung an Berufsgruppen

  10. Tuxedo

    Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Re: Macht bei mir sogar Sinn

    Matze0815 | 06:33

  2. Re: Wie wäre es

    XoGuSi | 06:22

  3. Re: Es würde ja schon reichen

    Ovaron | 06:20

  4. Re: Wo kann man die Fragen und

    Ovaron | 06:13

  5. Re: Habe es immer noch nicht ganz verstanden

    Ovaron | 06:09


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel