Abo
  • Services:

Messenger: Whatsapp hat 700 Millionen Nutzer

Das Nutzerwachstum von Whatsapp hat sich etwas verlangsamt. Mark Zuckerberg hatte angekündigt, dass der Messenger zuerst eine Milliarde Nutzer erreichen müsse, bevor damit Geld zu verdienen sei.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Whatsapp-App
Die Whatsapp-App (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images)

Der Messagingdienst Whatsapp hat 700 Millionen Nutzer, die mindestens einmal im Monat aktiv sind. Das gab Firmenchef Jan Koum bei Facebook bekannt. "Täglich versenden unsere Nutzer über 30 Milliarden Nachrichten", schrieb Koum, der das Unternehmen im Februar 2014 für 19 Milliarden US-Dollar an Facebook verkauft hatte.

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt

Im August wurden die Nutzerzahlen mit 600 Millionen angegeben. Damit brauchte Whatsapp fünf Monate für ein Wachstum um 100 Millionen. Der Zuwachs von 500 Millionen auf 600 Millionen Nutzer dauerte dagegen nur vier Monate. Damit hat sich das Zuwachstempo etwas verlangsamt.

Im Oktober 2014 sagte Koum dem IT-Magazin Re/code, dass Facebook noch nicht nach Wegen suche, um Geld mit Whatsapp zu machen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte zuvor erklärt, dass er nicht versuchen werde, mit Whatsapp Geld zu verdienen, bevor der Dienst eine Milliarde Nutzer erreicht.

Koum kündigte zudem an, dass weitere Verbesserungen bei Whatsapp kommen würden. Autoren der niederländischen Website Androidworld.nl hatten im Code einer Betaversion von Whatsapp Textfragmente und Hinweise entdeckt, die auf die Entwicklung einer Webversion des mobilen Instant Messengers hindeuten. Damit könnte die Software auch auf Desktops genutzt werden.

Eine neue Whatsapp-Version für Android bekam eine Funktion zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Whatsapp hatte mit Moxie Marlinspike zusammengearbeitet und die Technologie von dessen Tool Textsecure übernommen. Textsecure und das dahinterstehende Protokoll sind als freie Software verfügbar. Das von Marlinspike entwickelte Protokoll gilt als Referenz in Sachen sichere Verschlüsselung. Die Anpassung des Codes hatte sechs Monate gedauert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,49€
  2. 28,99€
  3. 1,29€
  4. 44,99€

NerndKern 09. Mär 2015

Whatsapp ist einfach gut gemacht. Nicht nur weil man kein Passwort braucht und nicht nur...

WTHell 07. Jan 2015

http://www.nzz.ch/mehr/digital/whatsapp-verschluesselung-1.18427868

deadeye 07. Jan 2015

Um Zugriff auf "BigData" zu erlangen, ist FB bzw. dessen API ganz nützlich. Seit dem ich...

AlphaStatus 07. Jan 2015

Man kann schlecht vom eigenen Freundeskreis auf 700mio Nutzer schließen. Ich habe nicht...

katzenpisse 07. Jan 2015

Wenn ich mir die Facebook-App anschaue, habe ich auch manchmal das Gefühl einen...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /