Abo
  • Services:

Internet.org: Mark Zuckerberg will Daten per Laser auf die Erde übertragen

Drohnen, die um die Erde kreisen und Datenkommunikation über Laser ermöglichen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg will entlegene Regionen der Welt aus der Luft mit schnellem Internet versorgen. Derzeit arbeiten die Entwickler an der Übertragungstechnik.

Artikel veröffentlicht am ,
Unbemanntes Solarflugzeug (Symbolbild): fliegende Relaisstationen übertragen per Laser
Unbemanntes Solarflugzeug (Symbolbild): fliegende Relaisstationen übertragen per Laser (Bild: Titan Aerospace)

Facebook hält an den Plänen fest, Internet aus der Luft in alle Welt zu bringen. Die Daten sollen per Laser auf die Erde transferiert werden. Das hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf seiner Seite in dem sozialen Netz angekündigt.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt
  2. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg

Facebook plant, unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) mit Kommunikationsausrüstung als fliegende Relaisstationen um die Erde kreisen zu lassen. Die Daten sollen dann per Laser übertragen werden, schreibt Zuckerberg.

Daten werden schnell übertragen

Das Connectivity Lab entwickele "ein Laserkommunikationssystem, das Daten aus dem Himmel in Gemeinden überträgt", sagt Zuckerberg. Das werde die Geschwindigkeit bei der Übertragung von Daten über lange Strecken "dramatisch steigern". Zu dem Eintrag gehören drei Bilder, die den Aufbau zeigen.

Die Kommunikationssysteme sollten auf Satelliten oder Drohnen montiert werden, schreibt Zuckerberg. Allerdings hatte das US-Onlinenachrichtenangebot The Information unter Berufung auf Insider kürzlich berichtet, Facebook gebe den Aufbau einer eigenen Konstellation mit Kommunikationssatelliten auf.

Facebook testet Datendrohne

Im Frühjahr hatte Facebook einen ersten Test mit einem UAV in Großbritannien durchgeführt. Es ist ein Nurflügler, der von vier Elektromotoren angetrieben wird. Solarzellen auf den Tragflächen versorgen sie mit Strom.

Die Drohnen sollen eine Spannweite haben, die größer sei als die einer Boeing 737, also mehr als 28 Meter. Sie sollen in 18.000 bis 27.000 Metern Höhe operieren und mehrere Monate in der Luft bleiben.

Facebook wollte Anfang vergangenen Jahres das Unternehmen Titan Aerospace übernehmen, das eine Solardrohne für Langzeiteinsätze entwickelt hat. Allerdings kam Konkurrent Google Facebook zuvor und kaufte Titan Aerospace im April 2014.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-72%) 16,99€
  2. (-58%) 12,49€
  3. 72,99€

Sharra 06. Jul 2015

Doch, ist beantwortet. Wenn du die Antwort nicht verstehst, kann ich leider nichts...

Prinzeumel 05. Jul 2015

Ein laser hat weniger Bandbreite als Richtfunk. Üblicherweise exakt eine Wellenlänge...

Prinzeumel 05. Jul 2015

Weil? Licht, wie du es nennst, ist im Grunde das gleiche wie Funk, nur in einem anderen...

phil.42 05. Jul 2015

Satellitenkommunikation mittels Laser ist ein alter Hut und absolut nichts neues un...

Jasmin26 04. Jul 2015

na die Frage ist doch, wer HST hier keines, und wünscht sich das Namen eins haben...


Folgen Sie uns
       


iPad 2018 - Test

Das neue iPad hat vertraute Funktionen, die es teilweise zu diesem Preis aber noch nicht gegeben hat. Wir haben uns Apples neues Tablet im Test angeschaut.

iPad 2018 - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

    •  /