Messenger: Whatsapp dürfte bis Jahresende 1 Milliarde Nutzer erreichen

Wenn Whatsapp so weiter wächst, erreicht der beliebte Messenger bald 1 Milliarde Menschen. Zuletzt kam die Telefoniefunktion hinzu, die für viele Skype überflüssig machen dürfte.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp gehört zu Facebook.
Whatsapp gehört zu Facebook. (Bild: Gabriel Bouys/AFP/Getty Images)

Whatsapp hat 800 Millionen Nutzer, die den Messenger mindestens einmal im Monat einsetzen. Das gab der Firmengründer und Vorstandsvorsitzende Jan Koum auf seiner Facebook-Seite bekannt. Damit gewann die App jeweils in drei bis vier Monaten 100 Millionen Nutzer hinzu. Im Januar 2015 hatte Whatsapp 700 Millionen Nutzer.

Stellenmarkt
  1. Product Owner im Sondermaschinenbau (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Erlangen
  2. Software Entwickler:in (m/w/d) PL/SQL / .NET/vue.js
    DKMS gemeinnützige GmbH, Tübingen
Detailsuche

Hält das Wachstum so an, würde Whatsapp rein rechnerisch im November 1 Milliarde Nutzer erreichen.

Werbung bis Jahresende?

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte angekündigt, dass er das Tochterunternehmen erst mit Werbung "monetarisieren" werde, wenn 1 Milliarde Nutzer erreicht seien. Das gelte auch für Instagram und Messenger, der 600 Millionen Nutzer hat, die mindestens einmal im Monat aktiv sind.

Die Zahl der monatlich aktiven Facebook-Nutzer stieg zuletzt auf 1,39 Milliarden. Facebook brauchte rund acht Jahre, um die Ein-Milliarden-Grenze erreichen.

Golem Karrierewelt
  1. Microsoft 365 Security: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.12.2022, Virtuell
  2. Adobe Photoshop Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    01./02.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Seit Januar 2015 können erste Whatsapp-Nutzer auch mit ihren Kontakten telefonieren. Whatsapp-Sprecher Brandon McCormick sagte Golem.de, dass der Dienst solange kostenlos sei, wie der Anrufende sich in einem WLAN befindet und das Smartphone des Angerufenen mit dem Internet verbunden ist.

Whatsapp bekam eine Funktion zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Der Dienst hatte mit Moxie Marlinspike zusammengearbeitet und die Technologie von dessen Tool Textsecure übernommen. Textsecure und das dahinterstehende Protokoll sind als freie Software verfügbar. Das von Marlinspike entwickelte Protokoll gilt als Referenz in Sachen sichere Verschlüsselung. Die Anpassung des Codes hatte sechs Monate gedauert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


plutoniumsulfat 21. Apr 2015

Eigentlich ist es sogar teurer als viele Konkurrenzprodukte. Es hat allerdings die große...

katzenpisse 21. Apr 2015

Es heißt doch: Nutzer, die mindestens 1x im Monat WA aktiv nutzen. Das wird wohl kaum...

katzenpisse 21. Apr 2015

Das ist doch gar kein Problem. In deinem Profil ist doch hinterlegt, ob du noch...

p3x4722 20. Apr 2015

davon lebt man doch! nicht umsonst haben die Provider Deals mit WA gemacht.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Mars Attacks!
"Aus irgendeinem merkwürdigen Grund fehl am Platz"

Viele Amerikaner fanden Tim Burtons Mars Attacks! nicht so witzig, aber der Rest der Welt lacht umso mehr - bis heute, der Film ist grandios gealtert.
Von Peter Osteried

25 Jahre Mars Attacks!: Aus irgendeinem merkwürdigen Grund fehl am Platz
Artikel
  1. EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei
    EU Chips Act
    Voll daneben ist auch vorbei

    Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
    Eine Analyse von Gerd Mischler

  2. Anniversary Celebration angespielt: Atari hat mal wieder etwas richtig Tolles gemacht
    Anniversary Celebration angespielt
    Atari hat mal wieder etwas richtig Tolles gemacht

    Der Spielehersteller Atari hat die wunderbare Sammlung Anniversary Celebration veröffentlicht - für alle Plattformen.
    Von Peter Steinlechner

  3. Nordamerika: Tesla gibt Autopilot-Betaversion für alle Fahrer frei
    Nordamerika
    Tesla gibt Autopilot-Betaversion für alle Fahrer frei

    Die Zugriffsbeschränkung für den Full-Self-Driving-Modus des Autopiloten von Tesla gilt nicht mehr. Alle Kunden in Nordamerika können ihn nun nutzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday bei Mindfactory, Media Markt & Saturn • Microsoft Week • WD_BLACK SN770 500GB 49,99€ • Seagate FireCuda 530 1TB 119,90€ • Samsung SSDs intern/extern bis zu -60% • Tiefstpreise: Microsoft Xbox/PC-Controller 34,99€, LG OLED TV (2022) 65" 1.199€ [Werbung]
    •  /