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Microsoft-Gründer Bill Gates
Microsoft-Gründer Bill Gates (Bild: Scott Olson/Getty Images)

Klimagipfel: Bill Gates startet Initiative für grüne Technologien

Microsoft-Gründer Bill Gates
Microsoft-Gründer Bill Gates (Bild: Scott Olson/Getty Images)

Gemeinsam mit anderen IT-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Hasso Plattner startet Bill Gates ein Projekt namens Mission Innovation. Es soll im Kampf gegen die Klimakatastrophe neue Technologien zur Energiegewinnung erforschen.

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Bill Gates und 27 bekannte Unternehmer haben eine Initiative vorgestellt, mit der neuartige technologische Projekte im Kampf um den Klimawandel gefördert werden sollen. Der Milliardär und Microsoft-Gründer Gates stellte das Projekt am Montag an der Seite von US-Präsident Barack Obama und zahlreichen Regierungschefs aus rund 20 Staaten auf dem Pariser Klimagipfel vor. Laut ihrer Gründungserklärung soll die Mission Innovation vor allem ganz neue Technologien und Ideen zur Energiegewinnung hervorbringen.

Neben IT-Größen wie Amazon-Chef Jeff Bezos, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Ex-HP-Chefin Meg Whitman und dem SAP-Mitgründer Hasso Plattner finden sich in der sogenannten Breakthrough Energy Coalition auch andere Topunternehmer auf der Liste, darunter Aliko Dangote, der reichste Geschäftsmann Afrikas, die Finanziers George Soros und John Doerr sowie der Virgin-Gründer Richard Branson. Sie wollen sich mit einem Teil ihres Vermögens an der Erforschung sauberer Energie beteiligen.

Auch Deutschland ist beteiligt

Rund 20 Staaten kündigten ihre Unterstützung an. Innerhalb von fünf Jahren wollen die Länder - darunter China, Frankreich, Saudi-Arabien, die USA, Deutschland und Großbritannien - ihre Ausgaben für die Entwicklung sauberer Energien verdoppeln, um den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid zu verringern.

Saubere, erschwingliche und zuverlässige Energiequellen könnten helfen, die Preise stabil zu halten und es auch ärmeren Ländern zu ermöglichen, ihre Armut zu überwinden, schreibt Gates in seinem Konzept. "Ich bin optimistisch, dass es in den nächsten 15 Jahren einen großen Durchbruch geben wird, den wir brauchen, um all diese Dinge zu tun", so Gates.


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Nikolai 01. Dez 2015

Jetzt wird es ein wenig lächerlich! Als ob ein Kernkraftwerk keine Wartung benötigen...

march 01. Dez 2015

Stimmt ich finde es sowieso ziemlich bedenklich das immer mehr Geräte nicht einmal mehr...

Füchslein 01. Dez 2015

Wenn wir alle Frieden hätten, würden wir einfach die Wüste mit ein paar Sonnenkraftwerken...

DY 01. Dez 2015

Politiker zu Handpuppen degradiert haben. Und das endet in regelmäßiger Vernichtung von...

interlingueX 01. Dez 2015

Nö, du musst nur die Initiative ergreifen und freie Software schreiben klotzen...



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