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Kickstarter

Die Beatbox sieht schon sehr selbstgebaut aus. (Bild: Kickstarter/Rhythmo) (Kickstarter/Rhythmo)

Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen

Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.
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Artwork von Dysfunctional Systems: Learning to Manage Chaos (Bild: Dischan Media) (Dischan Media)

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
/ 10 Kommentare / Ein Bericht von Daniel Ziegener
Das Lumi leuchtet beim Spielen auf. (Bild: Roli) (Roli)

Roli Lumi: Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen

Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.
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Das E-Pad von Eewriter (Bild: Eewriter) (Eewriter)

E-Pad: Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

E-Paper-Displays eignen sich hervorragend zum Lesen und Schreiben - ein chinesisches Startup kombiniert einen solchen Bildschirm nun mit einem Android-Tablet. Das E-Pad soll die Vorzüge von Android mit denen von E-Paper kombinieren, eine Crowdfunding-Kampagne ist bereits erfolgreich finanziert.
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Vier Security-Keys im Golem.de-Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
/ 86 Kommentare / Ein Test von Moritz Tremmel
Brendan Iribe war einer der Gründer von Oculus VR. (Bild: Facebook) (Facebook)

Brendan Iribe: Oculus-Gründer verlässt Facebook

Update Nach Palmer Luckey kehrt mit Brendan Iribe ein weiterer Gründer und der ehemalige CEO von Oculus VR dem Mutterunternehmen Facebook den Rücken. Hintergrund sollen unterschiedliche Ansichten bei der Entwicklungsrichtung der Rift-Headsets sein.
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