Abo
  • Services:

Vector: Anki stellt neuen persönlichen Roboter vor

Er hat ein Display als Gesicht, er fährt auf Ketten, er kommuniziert - aber er ist nicht Cozmo: Anki hat einen neuen sozialen Roboter vorgestellt. Auf Kickstarter ist der Cozmo-Nachfolger Vector bereits ein Erfolg.

Artikel veröffentlicht am ,
Roboter Vector: Das Wetter wird auf dem Display angezeigt.
Roboter Vector: Das Wetter wird auf dem Display angezeigt. (Bild: Anki)

Schwarz statt weiß: Anki hat einen neuen sozialen Roboter entwickelt. Vector gleicht seinem Vorgänger Cozmo stark. Er fährt auf Ketten und hat ein Display als Gesicht. Er ist aber schwarz und technisch besser ausgestattet.

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt am Main
  2. MailStore Software GmbH, Viersen

Vector ist sozusagen ein aufgebohrter Cozmo. Er hat einen leistungsfähigeren Prozessor, einen Snapdragon mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz - Cozmo hat einen Arm Cortex M4. Der Roboter ist mit einer HD-Kamera mit 120 Grad Bildwinkel, einem Laserscanner, Berührungssensoren sowie mit vier Mikrofonen ausgestattet. Das Display, das das Gesicht bildet, hat eine höhere Auflösung. Vector braucht keine Verbindung zu einem Smartphone wie Cozmo, sondern nutzt WLAN und Bluetooth.

Anders als Cozmo sei Vector kein Spielzeug, betont Anki. Er ist ein persönlicher Roboter, der die Menschen in seiner Umgebung erkennt und mit ihnen kommuniziert. Er reagiert auf "Hey, Vector!". Dann kann der Nutzer ihm unterschiedliche Fragen stellen, nach der Uhrzeit etwa, dem Wetter - das zeigt er dann auf dem Display an. Vector kann beispielsweise Rechenaufgaben lösen, er hat eine Weckfunktion und kann mit seiner Kamera auf Anweisung Fotos aufnehmen.

Weitere Funktionen will Anki mit der Zeit nachrüsten: So soll der Roboter etwa als fahrende Sicherheitskamera die Wohnung in Abwesenheit der Bewohner überwachen. Er soll den Kalender verwalten und auf Termine aufmerksam machen, und er soll aktuelle Nachrichten vorlesen. Wann diese Funktionen kommen, ist noch unklar.

Anki hat Vector auf der Plattform Kickstarter eingestellt. Dort bietet das Unternehmen den Roboter für 200 US-Dollar an. Im Handel soll er 250 US-Dollar kosten.

Wie Cozmo scheint auch Vector ein Verkaufsschlager zu werden: Ziel der Kampagne waren 500.000 US-Dollar. Zusammengekommen sind bisher knapp 764.000 US-Dollar. Die ersten Roboter will Anki im Oktober ausliefern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

kadrim 12. Aug 2018

ggf. mit shipitto machen? Habe ich auch öfters genutzt wenn die Kampagnen nur für USA...

FreierLukas 12. Aug 2018

Millionen kleine Roboter die selbstständig lernen. What could go wrong!? Vor allem wenn...

sg-1 10. Aug 2018

die "Give me a fist bump!" Funktion sagt schon alles...ein produkt, das niemand braucht...


Folgen Sie uns
       


Cocktailmixer Hector 9000 ausprobiert

Wie funktioniert ein Cocktail-Mixer aus dem 3D-Drucker? Wir haben uns den Hector 9000 des Chaostreffs Recklinghausen mal vorführen lassen und ein bisschen nachgebaut.

Cocktailmixer Hector 9000 ausprobiert Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
Karma-Spyware
Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
  2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
  3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

    •  /