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VR-Rundschau:
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin – und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam , Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
/ Achim Fehrenbach
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In Beat Saber haben Spieler zwei Lichtschwerter. (Bild: Hyperbolic Magnetism/Screenshot: Golem.de)
In Beat Saber haben Spieler zwei Lichtschwerter. Bild: Hyperbolic Magnetism/Screenshot: Golem.de

Die Auswahl an tollen VR-Inhalten ist größer denn je, weil immer mehr Apps, die auf einer Plattform erfolgreich sind, auch für die anderen VR-Brillen erscheinen. Auch wenn die Zahl der Rift- und Vive-Besitzer sich aus Kostengründen noch in Grenzen hält: Mobile Brillen wie Oculus Go, Google Daydream und Samsung Gear sorgen für eine zunehmende Verbreitung von VR-Inhalten. Ein VR-Spiel hat es sogar zum beliebtesten Spiel auf der Steam-Plattform gebracht. Wir haben jede Menge ausprobiert und stellen die empfehlenswertesten Action- und Geschicklichkeitsspiele sowie Geschichts- und Technik-Apps vor.

Beat Saber: Fühl den Jedi in dir

Rhythmusspiele gibt es wie Sand am Meer – doch es gibt kaum welche für VR. Eine Marktlücke, wie sich jetzt zeigt, denn der Early-Access-Titel Beat Saber(öffnet im neuen Fenster) ist das derzeit erfolgreichste Virtual-Reality-Game. Tatsächlich gehört es mit 98 Prozent Zustimmung sogar zu den derzeit am höchsten bewerteten Steam-Games überhaupt. Manch einer sieht in Beat Saber sogar einen System Seller, der VR zu größerer Verbreitung verhelfen könnte. Das Spielprinzip ist jedenfalls denkbar einfach: Wir zerschlagen Blöcke, die im Takt der Musik heranfliegen, und sammeln dabei Punkte. Als Waffen dienen zwei Lichtschwerter nach Art der Jedi, ein rotes in der linken, ein blaues in der rechten Hand. Punkte gibt es nur, wenn wir die Blöcke in der passsenden Farbe treffen – und wenn wir sie in der Richtung zerschneiden, die per Pfeil auf der Vorderseite markiert ist.

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