Meyer Optik Görlitz insolvent: Kickstarter-Unterstützer erhalten weder Objektive noch Geld

Net SE mit den Marken Meyer Optik Görlitz, C. P. Goerz und Oprema Jena ist zahlungsunfähig. Die Objektive, deren Produktion über Kickstarter finanziert werden sollte, werden nicht ausgeliefert. Die Unterstützer sehen ihr Geld nicht wieder.

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Meyer-Optik Trioplan f2.9/50
Meyer-Optik Trioplan f2.9/50 (Bild: Kickstarter)

Wieder ist eine Firma insolvent, die auf Kickstarter Geld für Produkte gesammelt hat: Getroffen hat es diesmal Net SE. Das Unternehmen führte Marken wie Meyer Optik Görlitz, C. P. Goerz und Oprema Jena. Am 1. Oktober 2018 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet, wie erst jetzt einem größeren Kreis durch einen Bericht von Photoscala bekannt wurde. Die per Crowdfunding vorfinanzierten Objektive werden demnach nicht mehr ausgeliefert, das überwiesene Geld wird es wohl nicht zurück geben.

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Gläubiger können zwar ihre Forderungen anmelden, doch in solchen Fällen ist es unwahrscheinlich, dass überhaupt Geld ausgezahlt wird, weil meist nach Befriedigung der Hauptgläubiger keine Masse mehr vorhanden ist. In der amtlichen Bekanntmachung 21 IN 128/18 wird der Name einer Kanzlei genannt, an die Ansprüche zu richten sind.

Seit einiger Zeit sind alte Objektivkonstruktionen wieder in Mode. Dazu zählten Konstruktionen von Meyer Optik Görlitz. Es ist jedoch nicht so, dass keines davon ausgeliefert wurde.

Auch die Unterstützer des Kickstarter-Projekts Superscreen vom März 2017 werden sich ärgern. Sie verlieren ihren Einsatz und erhalten die gewünschte Hardware nicht, weil dem Projekt das Geld ausgegangen ist.

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