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Chuwi Ubook: Surface-Klon für 350 Euro wird auf Kickstarter finanziert

Das Surface Pro ist eine beliebte Vorlage für diverse 2-in-1-Geräte. Das Chuwi Ubook ist keine Ausnahme. Für relativ wenig Geld erhalten Unterstützer ein Gerät, das einen recht flotten Prozessor und 8 GByte Arbeitsspeicher nutzt. Auch ein Tastaturdock gibt es bereits dazu.

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Das Ubook sieht aus wie ein Surface Pro 3.
Das Ubook sieht aus wie ein Surface Pro 3. (Bild: Chuwi)

Der chinesische Hardwarehersteller Chuwi finanziert momentan einen Surface-Pro-Klon auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Das Ubook kostet umgerechnet knapp 350 Euro und verwendet einen Klappstand, einen Stylus und eine Anstecktastatur - wie das Vorbild von Microsoft. Ungewöhnlich ist, dass Nutzer zudem einen Core-m3-6Y30-Prozessor im Gerät erhalten. Normalerweise verbauen Hersteller in preiswerten Notebooks einen schwächeren Celeron-oder Pentium-Prozessor.

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Chuwi stellt das Ubook als Nachfolger des Surbook auf, das ebenfalls vom Surface Pro inspiriert ist. Es soll mit 768 Gramm leichter sein und 9,5 statt 8 Stunden ohne Steckdose aushalten. Das Gerät integriert 8 GByte LPDDR3-RAM und eine bis zu 1 TByte große SSD. Am Gehäuse sind ein USB-Typ-C-Port, zwei USB-A-Buchsen und das wenig genutzte Micro HDMI angebracht.

Verschiedene Modelle erhältlich

Während das offensichtliche Vorteile gegenüber Microsofts Surface-Produkten sind, ist der Stylus mit 1.024 Druckstufen eher zum Schreiben als zum präzisen Zeichnen geeignet. Das 11,6-Zoll-Display ist zudem etwas kleiner. Die Auflösung des Panels beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Die SSD ist mit gemessenen 500 MByte/s im Lesen und 460 MByte/s im Schreiben vergleichsweise langsam, wenn auch für herkömmliche Anwendungen ausreichend.

Der Hersteller konnte bereits 128.000 Euro von 400 Unterstützern einsammeln. Damit ist ein Finanzierungsmeilenstein erreicht und es gibt das Tastaturdock dazu. Ab 200.000 US-Dollar will Chuwi den Stylus ebenfalls kostenlos dazuliefern. Das Gerät mit 128-GByte-SSD kostet nur im Vorverkauf 350 Euro. Später wird es etwa 410 Euro kosten. Die Variante mit 1-TByte-SSD startet bei 610 Euro. Die Auslieferung der Geräte soll im April 2019 erfolgen.

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Anonymer Nutzer 04. Feb 2019

also Linux möglich. Dann wäre es eine Alternative.

Bouncy 02. Feb 2019

Naja die Stifte erst seit der aktuellen Version. Und das Display eher wegen Qualität und...

zer0x2k 02. Feb 2019

Uff, damit könnt ich mich nicht abfinden. Das fühlt sich für mich irgendwie falsch an...

metai 01. Feb 2019

Das sind legitime Faktoren. Man kann jetzt allerdings vermutlich lange darüber...


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