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Grafikkarten

Neue ATI-Grafikchips: Die Gerüchteküche brodelt wieder

RV250 und R300 in aller Munde. In Kürze will ATI laut eigener Homepage etwas Neues vorstellen. Als sicher darf derzeit zwar nur gelten, dass es sich um neue Grafikhardware handelt, die voraussichtlich am 17. Juli 2002 vorgestellt wird. Aber dennoch lohnt es sich, einen Blick auf die Gerüchte zu werfen, die in den letzten Tagen immer lauter durch das Netz geisterten.

Carmack lobt 3Dlabs P10 VPU

Doom III wird nun definitiv auch OpenGL 2.0 unterstützen. Nachdem id-Software-Chef(-programmierer) John Carmack sich kürzlich enttäuscht über die reine 3D-Leistung der Matrox Parhelia-Grafikkarten äußerte, schob er heute eine kleine Entschuldigung bezüglich seiner Aussagen über deren Displacement Mapping nach. Viel mehr widmet er sich jedoch seinen ersten Erfahrungen mit einer Wildcat-VP-Grafikkarte, in der 3Dlabs neuester, programmierbarer P10-Grafikprozessor steckt.

John Carmack: Parhelia zu langsam (Update)

Wenig Lob für Matrox' neue Grafikhardware. Der bekannte Spieleprogrammierer und Chef von id-Software, John Carmack, hat sich öffentlich zur neuen Parhelia-Grafikkarte von Matrox geäußert. Obwohl Doom III mit der Parhelia laufen werde, sei sie von der Leistung her nicht konkurrenzfähig mit ATI-Radeon-8500 oder NVidia-GeForce4-Ti-Grafikkarten. Update: Seine Kritik am Hardware Displacement Mapping von Matrox hat er mittlerweile teilweise wieder zurückgenommen.

PalmSource und ATI entwickeln Grafikchips für PDAs

PalmOS 5 erhält mehr Grafikunterstützung und MPEG4-Support. Der Software-Arm von Palm, PalmSource, will zusammen mit dem Grafikchiphersteller ATI an neuen Produkten für seine PDA- und Smartphoneprodukte arbeiten, die auf dem neu angekündigten PalmOS 5.0 laufen sollen.
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Test: Parhelia gegen Radeon 8500 und GeForce4 Ti 4600

Qualität gegen Renderleistung. Der kanadische Hersteller Matrox, mit seiner Grafikhardware bisher eher im Business-Bereich aktiv, liefert in Kürze mit der Parhelia eine Grafikkarte, die dank ihrer Features nicht nur für den professionellen Grafiker, sondern auch für 3D-Spielefans geeignet ist. In ersten Benchmarks musste sie deswegen gegen ihre etablierten Konkurrenten aus dem Hause ATI und NVidia antreten.
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3Dlabs liefert erste P10-VPU-Profigrafikkarten aus

Neue Profigrafikkartenserie Wildcat VP als Konkurrenz zu NVidias Quadro4. Der von Creative Labs übernommene Profigrafikkarten-Hersteller 3Dlabs beginnt in den USA noch in dieser Woche mit der Auslieferung erster Grafikkarten mit der Anfang Mai 2002 angekündigten P10 Visual Processing Unit (VPU). 3Dlabs hat drei P10-Profigrafikkarten für verschiedene Preis-/Leistungsbereiche angekündigt, die alle durch ihre Programmierbarkeit und hohe Leistung unter OpenGL und DirectX glänzen sollen.
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Matrox: Parhelia-Grafikkarten kommen im Juli (Update)

DirectX-9-fähige Matrox-Grafikkarten früher als erwartet erhältlich. Matrox-Grafikkarten mit dem Mitte Mai angekündigten Parhelia-512-Grafikchip werden bereits im Juli erhältlich sein und nicht wie ursprünglich vom Hersteller angegeben erst im August 2002. Zudem nannte Matrox erstmals definitive Taktraten für Chip und Speicher - da man erstmals auch Spieler und 3D-Fans für sich begeistern will, hat Matrox beim Parhelia seine übliche Schweigsamkeit abgelegt.

Update für 3DMark2001 SE veröffentlicht

Unterstützung für AGP 8X und Grafikkarten mit Pixel- aber ohne Vertex-Shader. MadOnion.com hat ein Update für den im Februar 2002 erschienenen 3DMark2001 SE veröffentlicht. Nach dem Update auf die "Build 330" soll die vielzitierte 3D-Benchmark-Software besser mit Grafikhardware klarkommen, die nach ihrer Veröffentlichung auf den Markt gekommen ist oder erst in Kürze erscheinen wird.

Neue GeForce4-Grafikkarten von Asus, Gainward und Visiontek

Auch GeForce4-MX-420-Grafikkarten für PCI-Bus dabei. Asus, Gainward und Visiontek haben die Auslieferung neuer Grafikkarten mit GeForce4-MX- und GeForce4-4200-Grafikprozessoren von NVidia angekündigt. Darunter auch zwei GeForce4-MX-Grafikkarten für den PCI-Bus, mit denen auch Besitzer älterer PCs ohne AGP-Steckplatz zum Zuge kommen.
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Cg - NVidia liefert Compiler für Vertex- und Pixel-Shader

NVidia-CEO: "Cg wird das für GPUs tun, was C und C++ für CPUs getan haben". Nachdem Microsoft in seiner offiziellen DirectX-9-Ankündigung bereits eine High Level Shader Language (HLSL) ankündigte, hat der an der Entwicklung beteiligte Grafikchiphersteller NVidia nun seine dazu 100 Prozent kompatible "C for graphics" (Cg) genannte Sprache und einen ersten Compiler vorgestellt. Cg soll die Programmierung und insbesondere das volle Ausreizen der verschiedenen Hardware-basierten Pixel- und Vertex-Shader nicht nur unter DirectX 9.0 vereinfachen. Das Ergebnis sollen - je nach Grafikhardware - deutlich realistischere 3D-Grafiken und -Effekte sein.
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Catalyst - ATI will mit neuem Treiberkonzept hervorstechen

Radeon-Treiberpaket mit Diagnosetool und Anwendungen für Windows. ATI will seine Treiberpakete für Radeon-Grafikkarten und -Grafikchips in Zukunft unter der Bezeichnung "Catalyst" anbieten und damit neue Maßstäbe setzen. Die "Hydravision"-Software für erweiterte Mehrschirm-Funktionen, die ATI-Wiedergabesoftware "Multimedia Center", Software für die Remote-Wonder-Fernsteuerung der auf Radeon 7500/8500 basierenden All-in-Wonder-Grafikkarten und ein neues Treiberdiagnosetool werden mit Erscheinen des ersten Catalyst-Softwarepakets nun erstmals zusammen mit den Treibern für die ATI-Grafikchips zum Download angeboten.

Neue Windows-Treiber für NVidia-Grafikchips

Nun auch GeForce4 4200 unterstützt. NVidia hat wieder einmal neue Detonator-Treiberpakete für die verschiedenen Windows-Betriebssysteme veröffentlicht. Mit der neuen Versionsnummer 29.42 kommt Unterstützung für den noch jungen GeForce4-4200-Grafikprozessor hinzu.

Neuer Fujitsu-Grafikchip für Navigation und Spielekonsolen

"MB86293" als Muster in Japan erhältlich. Fujitsu Japan hat mit dem "MB86293" einen neuen, in 0,18 Mikron gefertigten 3D-Grafikchip für Fahrzeugnavigationssysteme und Spielekonsolen angekündigt. Das neueste Modell der MB86290-Grafikchip-Serie soll die bisher schnellste Lösung für den Embedded-Markt sein.

Best Data mit eigenen GeForce4-Grafikkarten

Auslieferung hat bereits begonnen. Best Data Products, kalifornischer Hersteller von Breitband-Produkten und Computer-Peripherie, hat mit der Auslieferung eigener GeForce4-Grafikkarten begonnen. Die neue "Arcade FX GeForce"-Serie beinhaltet sowohl Grafikkarten mit GeForce4-MX- als auch GeForce4-Ti-Grafikprozessoren.

AlphaChrome - Neuer 3D-Grafikchip für Profi-Notebooks

Auch in Kombination mit VIA-Chipsatz angekündigt. Die VIA-Tochter S3 Graphics hat eine "AlphaChrome" getaufte Familie von Grafiksubsystemen für Profi-Notebooks angekündigt, die neben dem neuen Grafikkern mit und ohne integrierten Speicher auch einen kompletten Notebook-Chipsatz umfasst. Der zurzeit in Vorserienfertigung befindliche S3 Graphics AlphaChrome soll mit hoher Leistung und dennoch niedrigem Stromverbrauch glänzen.

S3 Graphics bietet SavageXP-Grafikchip-Technik in Lizenz

Partnerprogramm für Hardwarehersteller gestartet. S3 Graphics, ein Joint Venture von VIA Technologies, bietet seine neuen SavageXP-Grafikchips erstmals Dritten in Lizenz an. Erster Partner, der SavageXP-Grafikkarten ausliefern will, ist der Mainboardhersteller Tyan Computer.

Neue Linux-Treiber von NVidia

Treiber-Version 1.0-2960 soll mehr Leistung bringen. NVidia hat kürzlich die Linux-Treiber für seine Grafikchipserien aktualisiert. Die Treiber mit der neuen Versionsnummer 1.0-2960 sollen vor allem eine höhere SPEC-Viewperf-Leistung bieten, verspricht NVidia.

AMD: 3DLabs, ATI, Matrox und SiS unterstützen Hammer

Grafikkartenhersteller wollen 32-Bit- und 64-Bit-Treiber bieten. Auf der derzeit in Los Angeles stattfindenden Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) hat AMD angekündigt, dass künftige Grafikkarten von 3DLabs, ATI, Matrox und SiS, die Ende 2002/Anfang 2003 erscheinenden x86-64-Prozessoren Athlon und Opteron unterstützen werden.

DDP - Mainboard-Grafikchips per AGP-Karte um DVI erweitern

NVidia will DVI-Riser-Cards als Standard durchsetzen. NVidia hat eine Digital Display Port (DDP) getaufte Spezifikation veröffentlicht, mit der Mainboards mit integrierten Grafikchips günstig per AGP-Riser-Card um einen DVI-Ausgang oder andere Ausgänge erweitert werden können. Andere Hersteller sollen die Technik kostenfrei übernehmen können, NVidia propagiert sie als offenen Standard.

Matrox: UMC fertigt Parhelia-512-Grafikprozessor

Matrox lässt neuen Chip in Taiwan produzieren. Der kanadische Grafikkartenhersteller Matrox wird seinen für August 2002 angekündigten Parhelia-512-Grafikprozessor vom taiwanesischen Hersteller UMC fertigen lassen. Eine entsprechende Partnerschaft wurde nun verkündet.
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Parhelia-512 - Matrox schlägt zurück

Ab August 2002 wieder Matrox-Grafikkarten für Spiele und 3D-Anwendungen. Seit langem ist der kanadische Hersteller Matrox dafür bekannt, Grafikkarten mit exzellenter Bildqualität und ausgefeilter Mehrschirm-Unterstützung zu liefern, ist jedoch in den letzten Monaten im Consumer- und 3D-Bereich in den Hintergrund gerückt. Spielefans und professionelle 3D-Anwender setzen auf Grund der benötigten 3D-Leistung eher auf Grafikkarten mit Chips von ATI, NVidia oder PowerVR-Technologies - im August will Matrox dies mit seinem DirectX-9-fähigen Grafikchip Parhelia-512 ändern und den Markt damit gehörig durcheinander wirbeln.

Neue Radeon-Treiber von ATI

Für Windows 98, Millennium, NT, 2000 und XP. Mitte dieser Woche hat ATI neue Windows-Treiber für seine eigenen Radeon-Grafikkarten-Serien veröffentlicht. Wie für ATI üblich, werden keine Details zum Inhalt der Neuerungen genannt.
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P10 VPU - Programmierbarer Super-Grafikprozessor von 3Dlabs

"Virtual Processing Unit" für Spiele und professionelle Grafikanwendungen. Im März 2002 kündigte Creative Labs den Kauf des 3D-Grafikhardware-Herstellers 3Dlabs an; zugleich wurde bekannt gegeben, dass man in Kürze mit programmierbaren Hochleistungsgrafikchips den Grafikkartenmarkt betreten wolle. Nun wurden die ersten Details einer neuen, "Visual Processing Architecture" getauften Grafikchiparchitektur genannt, die dank weitgehender Programmierbarkeit deutlich flexibler sein soll als traditionelle Grafikprozessoren - selbst Photoshop und Premiere soll der Chip beschleunigen können.
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Transcend bringt Radeon-7500-Grafikkarte

Ab Anfang Mai im Handel erhältlich. Der Hardware-Hersteller Transcend hat sein noch junges Produktsegment Grafikkarten um ein neues Modell mit der kryptischen Bezeichnung TS64MVDR7 erweitert. Darauf sorgt ein Radeon-7500-Grafik-Chipsatz von ATI mit 64 MByte DDR-SDRAM für DirectX-7-Grafikeffekte.

ATI: "Crush the (Ge)Force"

R300 soll ab Ende des Jahres die GeForce5 übertrumpfen. Wie NVidia hat auch ATI auf der Meryll Lynch Hardware Heaven Technology Conference einige Einblicke in eigene Entwicklungen gegeben. David Orton, President und Chief Operating Officer (COO) von ATI, gab an, dass man mit den kommenden R300-Grafikchips NVidia nicht nur im Herbst, sondern bis in den Frühling hinein wieder auf die Plätze verweisen wolle. Konkret wolle man die "GeForce5" übertrumpfen.

Gainward kündigt GeForce4-Ti-4200-Grafikkarte an

"GeForce4 PowerPack! Model Ultra/650 XP Golden Sample" in Kürze erhältlich. Der Hardwarehersteller Gainward hat mit dem "GeForce4 PowerPack! Model Ultra/650 XP Golden Sample" eine der ersten Grafikkarten mit dem neuen GeForce4-Ti-4200-Grafikchip angekündigt. Der günstigere GeForce4 Ti 4200 füllt die Lücke zwischen dem GeForce4 MX 460 und dem GeForce4 Ti 4400.

NVidia: Kommende GeForce-Chips bringen fundamental Neues

Probleme mit Microsofts Xbox-Preissenkungen sollen durch Dritte gelöst werden. Bereits auf der CeBIT 2002 bestätigte NVidia, dass im Sommer eine neue Grafikchipfamilie auf den Markt kommen wird. Auf einer Merrill Lynch Konferenz hat NVidia-Chef Jen-Hsun Huang den August als Einführungstermin für eine komplett neue Grafikchip-Architektur genannt.

PNY liefert Profigrafikkarten mit NVidia-Quadro-Chip

Vertrieb in Europa und den USA an PC-Hersteller, Distributoren und Endanwender. Den bisher ELSA vorbehaltenen Vertrieb von professionellen Grafiklösungen mit Quadro-Grafikprozessoren ermöglicht NVidia nun im Rahmen einer neuen Partnerschaft auch dem US-Hersteller PNY. PNY wird in Zukunft Quadro-basierte Profikgrafikkarten in Europa und den USA an PC-Hersteller, Distributoren und Endanwender vertreiben.

SiS Xabre400 - Grafikchip für AGP-8X- und DirectX 8.1

T&L-Engine und HDTV-Beschleunigung inklusive. Silicon Integrated Systems (SiS) hat mit dem SiS Xabre400 einen neuen Grafikchip angekündigt, der nicht nur AGP 8X, sondern auch DirectX-8.1-3D-Grafikeffekte unterstützen soll. Im Gegensatz zu den bereits zur CeBIT 2002 erstmals angekündigten Grafikchip-Serie SiS 330 sollen die Xabre-Chips auch über eine T&L-Engine verfügen.

NVidia Quadro4 500 Go GL - Neuer Profi-3D-Chip für Notebooks

Erster GeForce4-MX-basierter Notebook-Grafikprozessor. Nachdem NVidia bereits im Februar eine Reihe von Quadro4-Grafikchips für Desktop-PCs und PC-Workstations angekündigt hat, folgt nun mit dem Quadro4 500 Go GL der erste mobile Grafikchip aus der GeForce4-basierten Quadro4-XGL-Grafikchipserie. Laut NVidia handelt es sich bei dem neuen 3D-Grafikprozessor um die bisher schnellste Lösung für tragbare PC-basierte Grafikworkstations.

ATI und NVidia unterstützen Corona

PC-Videoleistung soll sich dank DXVA verdoppeln. Ende letzten Jahres kündigte Microsoft eine neue Version seiner Windows Media Software an, die unter dem Codenamen Corona Videostreams in hoher Qualität und ohne Wartezeiten ermöglichen soll. Corona wird neue DirectX-Funktionen nutzen, bei der Videoberechnungen komplett von der Grafikkarte übernommen werden und PCs damit selbst Digitalvideos mit HDTV-Auflösung bis 1080 Bildpunkten (vertikal) ruckelfrei darstellen können sollen. Mit ATIs Radeon 8500 und NVidias GeForce4-Chips wurde Corona nun kürzlich auf der WinHEC 2002 vorgestellt.

ATI: AIW Radeon 8500 Grafikkarte nun mit 128 MByte Speicher

Ab Ende Mai/Anfang Juni auch in Europa von Guillemot/Hercules. Nachdem ATI in den USA bereits seit März seine Radeon-8500-Grafikkarten in einer Version mit 128 MByte anstatt 64 MByte DDR-SDRAM ausliefert, wird dort nun auch eine All-in-Wonder Radeon 8500 mit 128 MByte DDR-SDRAM erscheinen. Die All-in-Wonder Radeon 8500 verwandelt den PC dank integriertem Stereo-TV-Tuner, Video-Ein- und Ausgängen sowie Fernbedienung leicht in einen digitalen Videorekorder.

Hitachi-SuperH-Prozessoren mit PowerVR-Grafikkern

Lizenzvereinbarung mit Imagination Technologies. Hitachi und Imagination Technologies haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, die es Hitachi ermöglicht, verschiedene PowerVR-Grafik- und -Videologik in die eigene SuperH-RISC-Prozessorfamilie zu integrieren.

Trident bringt voll DirectX-8.1-fähige Notebook-Grafikchips

Kachelbasierte Render-Architektur und programmierbare T&L-Engine. Mit dem XP4 hat Trident den ersten Notebook-Grafikchip angekündigt, der eine volle Hardware-Unterstützung für DirectX 8.1 bieten soll. Der in 0,13-Mikron-CMOS-Technik gefertigte mobile Chip soll das erste Mitglied einer neuen Grafikchipfamilie sein und Desktop-Leistung bieten.

Neue ATI-Treiber für Radeon-Grafikkarten

Treiberversion 7.68-020313M-003196C für Windows 98/ME, Windows 2000 und XP. ATI hat am gestrigen 11. April 2002 neue Windows-Treiber für Grafikkarten mit Radeon-Grafikchips veröffentlicht. Details zu den Veränderungen bzw. Verbesserungen, welche die Treiber-Version 7.68-020313M-003196C bietet, gibt ATI dabei wie üblich in den Release-Notes nicht an.
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Transcend liefert SiS315E-Grafikkarte aus

Grafikkarte TS32MVSDS3 für Komplettsysteme und Einsteiger. Der Speicher- und Mainboardhersteller Transcend hatte bereits zur CeBIT angekündigt, das eigene Angebot um Grafikkarten erweitern zu wollen. Nun hat das Unternehmen mit der Auslieferung einer Low-End-Grafikkarte mit SiS315E-Grafikchip von Silicon Integrated System (SiS) begonnen.

ATI und Pinnacle arbeiten zusammen

ATI nutzt Video-Editing-Software von Pinnacle; Pinnacle nutzt Chips von ATI. ATI Technologies und Pinnacle Systems sind eine strategische Partnerschaft eingegangen: Während Pinnacle in Zukunft bei seinen Videoschnitt-Lösungen auf ATI-Chips setzt, wird ATI seine Wonder-Produkte - darunter eine Firewire-Karte sowie Tuner- und Grafikkarten - mit der Video-Editing-Software von Pinnacle ausliefern.

Phenomedia-Tochter Codecult bringt eigenen 3D-Benchmark

Basierend auf Codecreatures-3D-Engine und DirectX 8.1. Die Phenomedia-Tochter Codecult hat einen eigenen 3D-Benchmark veröffentlicht. Dieser basiert auf der 3D-Engine der Codecult-Spieleentwicklungs-Software Codecreatures und soll DirectX- bzw. Direct3D-8.1-kompatible Grafikkarten voll ausnutzen.
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ELSA mit neuen 3D-Profigrafikkarten

Konzentration auf zwei GeForce4-MX-/Ti-Grafikkarten im Consumer-Bereich. Der deutsche Hersteller ELSA will im April seine Gloria-III-(Quadro2-Chip-) und Gloria-DCC-(QuadroDCC-Chip-)Grafikkarten durch drei neue 3D-Profikarten mit NVidia-Quadro4-Chips ersetzen. Während ELSA sich hier zu Lande noch nicht auf Produktnamen festgelegt hat, hat sich die US-Niederlassung bereits entschieden und nennt die Karten Gloria4 und Synergy4.

NVidia Detonator XP v28.32 - Treiberpaket auch für GeForce4

Optimierte DirectX-8.1- und OpenGL-1.3-Treiber für Windows-Betriebssysteme. Bisher gab es NVidias Detonator-Treiberpaket nur für Grafikchips bis GeForce3, Besitzern von GeForce4-Karten standen nur die Treiber des jeweiligen Grafikkarten-Herstellers zur Verfügung. Am gestrigen Donnerstag erschienen nun die Detonator-XP-Treiber in der Version 28.32, die auch neue Referenztreiber für GeForce4-Grafikchips enthalten.
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VTBookDD - Grafikkarte für Notebooks mit PC-Card-Slot

Trident CyberBlade XP2 Grafikchip, 32 MByte DDR-SDRAM und DVI-Ausgang. Das hauptsächlich im Mac-Markt aktive Unternehmen Village Tronic will ab Mitte Mai mit der Auslieferung einer Grafikkarte für Notebooks beginnen. Die VTBookDD getaufte Lösung soll sowohl in Apple PowerBooks als auch in PC-Notebooks mit freiem PC-Card-Typ-II-Steckplatz (CardBus) genutzt werden können.

SiS 330 - Taiwanesische Konkurrenz für GeForce4 MX

Auslieferung im zweiten Quartal geplant. Der taiwanesische Hersteller Silicon Integrated Systems will im zweiten Quartal 2002 mit der neuen Grafikchip-Serie SiS 330 auf den Markt kommen. Der von SiS als Konkurrenz zur GeForce4 MX und vergleichbaren Grafikchips platzierte SiS330-Familie fehlt zwar eine T&L-Einheit, dafür unterstützt sie AGP 8X (533 MHz) und bietet einen programmierbaren DirextX-8-kompatiblen Hardware-Pixel-Shader für Textureffekte.

Konkurrenz für nForce: ATI kündigt Mainboard-Chipsätze an

Radeon-Grafik und Raumklang für Athlon XP und Pentium4. ATI hat auf der CeBIT 2002 mehrere Chipsätze für Pentium-4- und Duron/Athlon-XP-Mainboards angekündigt. Die vorgestellten drei Pentium-4- und zwei Duron/Athlon-XP-Northbridges mit Radeon-Grafik können alle mit zwei universell einsetzbaren ATI-Southbridges genutzt werden.

PowerVR Technologies zeigt Kyro II SE auf der CeBIT 2002

Guillemot und Videologic zeigen entsprechende Grafikkarten. PowerVR Technologies hat auf der CeBIT 2002 offiziell den bereits erwarteten Kyro II SE Grafikchip angekündigt, der NVidias GeForce4 420 und 440 Konkurrenz machen soll. Im Gegensatz zum technisch nahezu identischen Vorgänger Kyro II wird der neue Chip mit 200 anstelle von 175 MHz getaktet.

Creative kauft 3Dlabs - Konkurrenz für NVidia und ATI?

Bald eigene Consumer-Grafikkarten von Creative und 3Dlabs. Creative hat den Profi-Grafikkarten-Hersteller 3Dlabs übernommen; ein entsprechender Vertrag wurde kürzlich unterzeichnet. Mit eigenen Grafikchips will man dabei in großem Umfang in den Endkunden-Bereich einsteigen, aus dem sich 3Dlabs bereits 1999/2000 auf Grund der gescheiterten Permedia3-Grafikkarten zurückgezogen hatte.

NVidias neue Linux-Treiber unterstützen auch GeForce4

Verbesserungen bei Quadro-, nForce- und mobilen GeForce-Chips. Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat neue Linux-Treiber für seine Produkte fertig gestellt. Ab der neuen Version 1.0-2802 vom 7. März 2002 werden erstmals auch die neuen GeForce4- und Quadro4-Grafikchips unterstützt.

Matrox kündigt neue Mehrschirm-Grafikkarten an

Matrox G450 X2 MMS und G450 X4 MMS für professionelle Anwendungsgebiete. Matrox Graphics hat neue Multimonitor-Grafikkarten angekündigt, die für professionelle Anwendungsgebiete gedacht sind. Sowohl an die "G450 X2 MMS"- als auch an die "G450 X4 MMS"-Grafikkarten sollen zwei respektive vier analoge bzw. digitale Displays angeschlossen werden können.

Gainward startet Umtauschaktion mit ELSA-Grafikkarten

GeForce4 4600, GeForce3 Ti 200 und GeForce4 MX 440 für 30 - 50 Euro billiger. Gainward bietet allen Besitzern von Grafikkarten des insolventen deutschen Herstellers ELSA eine "Umtauschaktion" an: Bei Direktbestellung über Gainwards Onlineshop werden alle alten ELSA-Grafikkarten für 30 bis 50 Euro in Zahlung genommen, falls man eine von drei möglichen GeForce3- oder GeForce4-Grafikkarten bestellt.