Doch keine Kyro-III-Grafikkarte: Hercules 3D Prophet 4800

Funcomputer korrigiert Produktnamen der noch nicht offiziell vorgestellten Karte

Am Donnerstag berichteten wir, dass der Onlineshop Funcomputer verfrüht eine neue Guillemot-Grafikkarte listete. Sie trug die Bezeichnung "Hercules 3D Prophet 4800 Kyro III 64MB TV-Out Retail". Der Eintrag wurde nun geändert und die Bezeichnung Kyro III in Kyro II Ultra korrigiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch die Korrektur ist nun auch die Verwirrung um die Kombination aus der Bezeichnung Prophet 4800 - die auf den Grafikchip STG4800 Chip hinweist - und dem nicht passenden Zusatz Kyro III geklärt. Da der STG4800 ein höher getakteter Kyro II (STG4500) mit vermutlich 200 anstelle von 175 MHz Kern- und Speichertakt ist, passt die Bezeichnung Kyro II Ultra deutlich besser.

Der Preis der von Funcomputer gelisteten "Hercules 3D Prophet 4800 Kyro II Ultra 64MB TV-Out Retail" liegt immer noch bei 138,- Euro und der Liefertermin ist weiterhin ungenannt. Guillemot hat die Karte selbst noch nicht angekündigt, und auf Nachfrage von Golem.de noch keine Antwort auf den Wahrheitsgehalt geben können. Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass es sich dabei um eine Ente handelt. Immerhin hat Guillemot erst kürzlich seine Partnerschaft mit STMicroelectronics, dem Hersteller der Kyro-Grafikchipserie, bekräftigt und weitere Produkte in Aussicht gestellt.

Nachtrag vom 19. Januar 2002:
Nun findet sich auch beim Onlinehändler Fortknox die Hercules 3D Prophet 4800. Unter der Bezeichnung "Hercules Prophet 4800 TVO SDR 64MB retail" wird sie für 149,- Euro als noch nicht lieferbar gelistet. Bei den technischen Details bestätigt Fortknox zudem die bereits erwarteten Taktraten von 200 MHz für Grafikchip und SDRAM.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
T-1000
Roboter aus Metall kann sich verflüssigen

Ein Team aus den USA und China hat einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig und zurück ändern kann.

T-1000: Roboter aus Metall kann sich verflüssigen
Artikel
  1. Apple: MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler
    Apple
    MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler

    In den neuen MacBook Pro mit M2 Pro und M2 Max sitzen kleinere Kühlkörper. Der Grund sind Probleme in der Lieferkette.

  2. Trotz Exportverbot: Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware
    Trotz Exportverbot
    Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware

    An Chinas wichtigstes Kernforschungszentrum darf seit 25 Jahren keine US-Hardware geliefert werden. Dennoch nutzt es halbwegs aktuelle Xeons und GPUs.

  3. Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
    Virtualisieren mit Windows, Teil 3
    Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

    Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
    Eine Anleitung von Holger Voges

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PCGH Cyber Week - Rabatte bis 50% • Acer Predator 32" WQHD 170Hz 529€ • MindStar-Tiefstpreise: MSI RTX 4090 1.982€, Sapphire RX 7900 XT 939€ • Philips Hue bis -50% • Asus Gaming-Laptops bis -25% • XFX Radeon RX 7900 XTX 1.199€ • Kingston 2TB 112,90€ • Nanoleaf bis -25% [Werbung]
    •  /