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3DMark 2001 Second Edition - 3D-Benchmark wurde erweitert

Unterstützung für DirectX 8.1, Pixel Shader 1.4 und AthlonXP

MadOnion.com hat seinen oft zum Grafikkarten-Leistungsvergleich herangezogenen 3D-Benchmark "3DMark 2001" überarbeitet. Die "3DMark 2001 Second Edition" (3DMark 2001 SE) soll besser mit Windows XP und Hardware zusammenarbeiten, die nach der Veröffentlichung des 3DMark 2001 im März 2001 herauskam.

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Darüber hinaus wird nun auch DirectX 8.1 unterstützt. Aus diesem Grunde wurde ein neuer Test für Pixel-Shader-1.4-Funktionen integriert. Auch neue Funktionen von AMD- (Athlon XP) und Intel-Prozessoren sollen nun genutzt werden. Ebenfalls überarbeitet wurde die Anzeige von System-Informationen des getesteten Rechners, so werden auch installierte Festplatten und AGP-Einstellungen angezeigt.

Neuer Test für Pixel Shader 1.4 von DirectX 8.1
Neuer Test für Pixel Shader 1.4 von DirectX 8.1

Weitere Detailänderungen: Die Nutzung von komprimierten Texturen wurde verbessert; das bisher fehlende Texturkompressionsformat DXTC1 ist nun dabei, so dass Grafikkarten, die ausschließlich die DXTC1-Kompression nutzen, nicht mehr benachteiligt sind. Dynamische Schatten sollen nun auf jeder unterstützten Hardware korrekt funktionieren.

Trotz der Änderungen sollen die Benchmark-Werte zwischen 3DMark2001 und 3DMark2001 SE vergleichbar sein. Zudem weist MadOnion.com erneut darauf hin, dass keine Software zum Testen von Systemleistung zu hundert Prozent korrekte Werte liefert und zudem abhängig von der Systemumgebung ist. Die Messungenauigkeit soll aber bei unter 3 Prozent liegen.

3DMark2001 SE ist nur als kompletter, rund 40 MByte großer Download und nicht als Update für die Vorgängerversion erhältlich. Allerdings führen noch nicht alle von MadOnion.com angegebenen Mirrors die neue Version, dies soll sich jedoch im Laufe des Tages ändern.

Für den alten 3DMark 2001 (Build 200) gibt es fortan keinen Support mehr. Die Registrier-Codes von 3DMark 2001 sollen auch für den 3DMark 2001 SE gelten. Die kostenpflichtige Version ermöglicht - wie beim Vorgänger - automatisiertes Testen und integriert das bekannte Kurzspiel auf Basis eines der Benchmarks.


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