• IT-Karriere:
  • Services:

Matrox kündigt neue Mehrschirm-Grafikkarten an

Matrox G450 X2 MMS und G450 X4 MMS für professionelle Anwendungsgebiete

Matrox Graphics hat neue Multimonitor-Grafikkarten angekündigt, die für professionelle Anwendungsgebiete gedacht sind. Sowohl an die "G450 X2 MMS"- als auch an die "G450 X4 MMS"-Grafikkarten sollen zwei respektive vier analoge bzw. digitale Displays angeschlossen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Sowohl die Matrox G450 X4 MMS als auch die Matrox G450 X2 MMS sind PCI-Karten mit halber Baulänge (Small Form Factor) und voller Bauhöhe, die selbst in kleineren Desktop-Systemen Platz finden sollen. Die Dual-Konfiguration der Matrox G450 X2 MMS und die Quad-Konfiguration der Matrox G450 X4 MMS unterstützen jedes Display mit je einem eigenen dedizierten G450-Grafikchip (0,18 Mikron, 360 MHz RAMDAC integriert). Jedem Grafikchip stehen eigene 16 MByte DDR-SDRAM (64 Bit) zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die Matrox G450 X2 MMS und die Matrox G450 X4 MMS unterstützen analoge Ausgänge bei Auflösungen von bis zu 2048 x 1536 auf jedem Display. Bei digitalen Displays wird eine Auflösung von maximal 1280 x 1024 pro Display unterstützt. Durch den Multi-TV-Ausgang unterstützen beide Konfigurationen auch die Ausgabe an zwei bzw. vier TV-Bildschirmen. Die Matrox G450 X2 MMS und die Matrox G450 X4 MMS werden mit demselben Breakout-Kabel wie die aktuelle G200-MMS- und die Millennium-G550-Dual-DVI-Karte geliefert.

Auf Grund der Unified-Treiber-Strategie von Matrox kann für sämtliche Matrox-Karten ein und derselbe Treiber verwendet werden. Systemadministratoren können die Mehrschirm-Einstellungen der G450 X2/X4 MMS sichern, in einer Setup-Datei zusammenstellen und dann mit einem standardisierten Setup auf alle Rechner übertragen. Darüber hinaus können beispielsweise auch vier G450-X4-MMS-Karten installiert werden, um damit bis zu 16 digitale Flachbildschirme unter Microsoft Windows NT und bis zu 10 Displays unter Windows 2000 und Windows XP anzuschließen.

Demo-Versionen der neuen Matrox-G450-X2-MMS- und der Matrox-G450-X4-MMS-Grafikkarte sollen im 2. Quartal dieses Jahres verfügbar sein. Preise wurden noch nicht genannt. Matrox verspricht, die aktuelle G200-MMS-Karte weiterhin neben der G450 X2 MMS und der G450 X4 MMS anbieten zu wollen; Matrox-Kunden soll so eine lange Übergangsphase geboten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. externe SSD 500 GB für 89,99€, externe Festplatte 6 TB für 99,00€ externe Festplatte 8...

Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

    •  /