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GeForce4 Go - GeForce4-MX-Version für Notebooks

Technische Features entsprechen dem des GeForce4 MX

Neben den GeForce4-Grafikchips für stationäre Rechner hat Nvidia nun auch eine mobile Variante mit der Bezeichnung GeForce4 Go vorgestellt. Trotz des Versionssprungs im Namen kommt beim GeForce4 Go - wie beim GeForce4 MX - bekannte, aber optimierte GeForce2-Technik zum Einsatz.

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Notebook-Grafikchip
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Der GeForce4 Go - ehemals als NV17M bezeichnet - unterstützt alle vom GeForce4 MX bekannten Funktionen wie Accuview Antialiasing (Kantenglättung), eine erweiterte nView-Mehrschirm-Unterstützung und die verbesserten HDTV- und DVD-Wiedergabe-Fähigkeiten. Selbst beim GeForce4 Go soll die Lightspeed Memory Architecture (LMA) II Bandbreitenengpässe entschärfen, was insbesondere in Verbindung mit eher langsamen Speicherchips von Vorteil sein dürfte. Wie die GeForce2-Go-Vorgänger sollen auch die neuen GeForce4-Go-Chips nur wenig Energie verbrauchen und die Notebook-Akkus schonen.

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Insgesamt drei GeForce4-Go-Chips hat NVidia angekündigt: Den GeForce4 410 Go, den GeForce4 420 Go und den GeForce4 440 Go. Dabei gibt es den GeForce4 420 Go und den GeForce4 440 Go sowohl in Varianten mit internem Speicher als auch mit externem Speicher. Der GeForce4 420 Go steht Notebook-Herstellern so in einer Version mit integriertem 32-MByte-DDR-Speicher (64 Bit) und in einer Version mit bis zu 64 MByte externem DDR-SDRAM (64 oder 128 Bit) zur Verfügung. Beim GeForce4 440 Go verhält es sich ebenso, allerdings ist die Version mit On-Chip-Speicher mit 64 MByte DDR-SDRAM etwas üppiger ausgestattet. Den GeForce4 410 Go gibt es lediglich als Version mit internem 16 MByte DDR-SDRAM (64 Bit). Angaben zu Taktraten der neuen Mobilgrafikchips hat NVidia noch nicht gemacht, die DDR-Speicherbausteine werden zumindest mit bis zu 125 MHz getaktet.

Das GeForce4-Go-Topmodell, der neue GeForce4 440 Go, soll erstmals im neuen Toshiba-Notebook Satellite 5005-S507 zu finden sein, das in den USA bereits ausgeliefert wird. Weitere Hersteller wollen mit Ankündigungen folgen, so NVidia. Auch im Mobilbereich ist der Übergang vom GeForce2 Go zum GeForce4 Go damit bereits vollzogen.

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