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NVidias neue Linux-Treiber unterstützen auch GeForce4

Verbesserungen bei Quadro-, nForce- und mobilen GeForce-Chips

Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat neue Linux-Treiber für seine Produkte fertig gestellt. Ab der neuen Version 1.0-2802 vom 7. März 2002 werden erstmals auch die neuen GeForce4- und Quadro4-Grafikchips unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neuen Treiber unterstützten OpenGL 1.3 mit NVidia-Erweiterungen. Auch "Anisotrophic Filtering" für bessere 3D-Grafik-Qualität soll von den Treibern nun unterstützt werden. Auf Quadro-Chips wird zudem Overlay-Unterstützung geboten, während die GeForce4-MX-Treiber MPEG-Beschleunigung beinhalten sollen. Ob dies auch für die anderen Chips gilt, gibt NVidia in der knappen Liste der Neuerungen nicht an. Verbessert wurde laut NVidia auch die Unterstützung für nForce- und Mobil-Grafikchips.

Die Linux-Treiberpakete und eine Installationsanleitung finden sich im Treiber-Bereich von NVidia.com.

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Acid6uru 09. Mär 2002

Wie wäre es, wenn sie den Treiber einfach mal stabil machen? Weil da arbeite ich lieber...

Daniel 08. Mär 2002

Hab gehört, dass die alten beim SuSE Linux 7.3 Probleme machen sollen. (Stand angeblich...


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