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Grafikkarten

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Gainward übertaktet GeForce 6800 Ultra

Ein Modell mit Wasserkühlung und eines mit Nicht-Standard-Lüftersystem. Gainward versucht, sich auch bei seinen neuen GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten vom Rest der Konkurrenz abzusetzen: Die nun angekündigten zwei Grafikkarten - eine mit eigenem Lüfter-Kühlsystem, eine mit Wasserkühlung - kommen mit von Hause aus übertaktetem Grafikchip, auch den Speicher treibt Gainward an seine Grenzen.
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X800 Pro und X800 XT machen GeForce 6800 Konkurrenz

Mit bis zu 16 Pixel-Pipelines und Normal-Map-Kompression gegen Nvidia. ATI hatte zwar Nvidia den Vortritt bei der Vorstellung der High-End-Grafikchips GeForce 6800 und GeForce 6800 Ultra gegeben, doch nun legt die kanadische Grafikchipschmiede mit der "Radeon X800 Pro" sowie der "Radeon X800 XT Platinum Edition" selbst los. Obwohl ATI später ankündigte, sollen die ersten Pro-Grafikkarten bereits Anfang Mai 2004 erhältlich sein, während die XT wie die 6800 Ultra gegen Ende Mai 2004 kommen sollen.

Online-Shop kündigt Radeon X800 Pro an

Von ATI noch keine offizielle Ankündigung. Der kalifornische Online-Shop Allstarshop.com hat schon vor einer offiziellen Ankündigung des GeForce-6800-Konkurrenten R420 seitens ATI eine entsprechende Grafikkarte inkl. einiger technischer Daten angekündigt. Die zur Vorbestellung angebotene "ATI Radeon X800 Pro" soll laut Shop doppelt so schnell wie die Radeon 9800 Pro sein.

Nvidia: Keine Verzögerung bei GeForce 6800 Ultra

VR-Zone berichtet von verspäteter Chip-Lieferung an Grafikkarten-Hersteller. Wie VR-Zone von Grafikkarten-Herstellern erfahren haben will, droht sich die Auslieferung von Grafikchips der GeForce-6800-Serie und somit letztendlich auch die für Mitte/Ende Mai 2004 erwartete Verfügbarkeit von GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten zu verzögern. Nvidia Deutschland dementierte das durchs Netz geisternde Gerücht allerdings auf Nachfrage von Golem.de.

PNY nennt Preis für Quadro FX 4000

Profi-Version der GeForce 6800 Ultra in Europa kommt im 2. Quartal 2004. Kurz nach der Mitte April 2004 erfolgten Vorstellung des neuen Shader-3.0-tauglichen High-End-Grafikchips GeForce 6800 Ultra kündigte Nvidia auch damit ausgestattete Profi-Grafikkarten seiner Partner an. Der für die USA, Europa, den Mittleren Osten und Afrika zuständige Hersteller PNY hat nun Preis und Verfügbarkeit seiner Quadro-FX-4000-Karte für Deutschland genannt.

Betrugsvorwurf: Wirbel um Nvidias Far-Cry-Screenshots

Shader 3.0 - Schneller, aber nicht hübscher als Shader 2.0? Seit Nvidia in Genf im April 2004 der europäischen Presse seine GeForce-6800-Grafikchips vorstellte und sich rühmte, damit als erster Hersteller Shader-3.0-Effekte darstellen zu können, gibt es Diskussionen um die im Rahmen der Veranstaltung gezeigten Far-Cry-Screenshots. Diese sollten zeigen, welche optischen Vorteile Shader-3.0-Effekte etwa dank Virtual Displacement Mapping gegenüber Shader-2.0-Effekten bringen; allerdings wurden gar keine Shader-2.0-Effekte gezeigt, sondern qualitativ deutlich schlechtere Shader-1.1-Effekte.
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Leadtek kündigt leise GeForce-6800-Ultra-Grafikkarte an

"Air Surround Fan" soll für unter 30 Dezibel auch bei Volllast sorgen. Nachdem es bereits einige Ankündigungen von GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten gab, meist aber Preis und Verfügbarkeit nicht angegeben wurden, hat wenigstens Leadtek bei seiner "WinFast A400 Ultra TDH MyVIVO" Klartext geredet. Die Karte soll ab Ende Mai 2004 erhältlich sein, wie von Leadtek gewohnt nicht mit Nvidias Referenz-, sondern mit eigenem Kühlsystem, das laut Leadtek leiser sein soll.

XGI: Neue Windows-Treiber für Volari-Grafikkarten

Neue Funktionen insbesondere für den Windows-Desktop. XGI Technology hat für seine Grafikchips der Volari-Serie neue Windows-Treiber mit der Versions-Nummer 1.02 veröffentlicht. Diese bringen einige neue nützliche Funktionen mit sich und sollen zudem stabiler und schneller geworden sein.
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3DMark goes Shader 3.0 - auch ein Smartphone-Bench kommt

Futuremark zeigt ersten Screenshot von Smartphone-3D-Benchmark. In ihrem Newsletter haben die 3D-Benchmark-Programmierer von Futuremark einige Infos zum Nachfolger des 3DMark03 angekündigt. Zudem gibt es einen ersten Screenshot von einem bisher noch nicht erhältlichen Smartphone-Benchmark, der stark an den 3DMark 2000 erinnert.
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Matrox QID Pro: Vier Monitore an einer PCI-Karte

Auslieferung im Sommer 2004. Das Warten auf einen Parhelia-Nachfolger hat zwar noch kein Ende, der in letzter Zeit sehr ruhige gewordene Grafikkartenhersteller Matrox hat im Schatten der GeForce-6800-Einführung aber immerhin eine weitere Multimonitor-Grafikkarte angekündigt: Die für den Büro-, Monitorleinwand- und Präsentations-Einsatz gedachte PCI-Grafikkarte "Quad Information Display (QID) Pro" kann vier Monitore gleichzeitig ansteuern und bietet mehr Leistung als ihre Vorgängerin QID.

Nvidia Gelato - Kinofilme rendern auf Quadro-FX-Karten (Upd)

Gelato unterstützt herkömmliche Technik, um Rendering zu beschleunigen. Nvidia hat mit Gelato einen ersten 3D-beschleunigten Final-Film-Renderer vorgestellt, der auf Standard-Grafikhardware läuft. Im Vergleich zu herkömmlichen CPU-basierten Lösungen verspricht Gelato dank Ausnutzung der spezialisierten Grafikchips ein deutlich schnelleres Rendering und höhere Präzision.

3Dlabs: Mit Wildcat Realizm gegen Quadro FX 4000 und Co.

Entsprechende Profi-Grafikkarten erst ab Mitte 2004. Nicht nur Nvidia, auch 3DLabs hat anlässlich der Fachmesse National Association of Broadcasters (NAB) 2004 in Las Vegas eine neue Profigrafikkarten-Architektur namens Wildcat Realizm vorgestellt. 3Dlabs füttert dabei bis zu zwei Grafikchips mittels eines vorgeschalteten Vektor-Prozessors, welcher die Polygon-Last optimal verteilen soll.

Quadro FX 4000 - GeForce 6800 Ultra für den Profi-Bereich

Wie üblich wird PNY die entsprechende Grafikkarte in Europa ausliefern. Nachdem Nvidia am 14. April 2004 seine neue High-End-Grafikchip-Serie GeForce 6800 und hier insbesondere das Topmodell GeForce 6800 Ultra vorstellte, folgt nun deren Profi-Version für den CAD-/CAM- und Filmbereich. Während Nvidia bei der GeForce-6800-Serie den Namenszusatz FX über Board warf, blieb dieser beim Quadro FX 4000 bestehen.

John Carmack über GeForce 6800 - und Doom 3

Doom-3-Nachfolger mit Shader-3.0-Unterstützung. Neben Mark Rein von Epic Games und einigen anderen Spieleentwicklern hat auch John Carmack von id-Software Nvidias neue GeForce-6800-Grafikchipserie (Codename NV40) mit einem Kommentar bedacht - allerdings noch nicht in der gewohnten ausführlichen Form, sondern nur mit einem über Nividia versendeten Kurzkommentar.
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GeForce 6800 - Mehr Effekte, mehr Leistung, mehr Video

Nicht nur Shader-3.0-Unterstützung, auch Hardware-MPEG und WMV9-Beschleunigung. Nun hat Nvidia seinen GeForceFX-5950-Nachfolger endlich der Öffentlichkeit vorgestellt: Unter dem Namen GeForce 6800 soll der zuvor unter dem Codenamen NV40 bekannte Grafikchip den Konkurrenten ATI das Fürchten lehren. Mit Unterstützung für Shader-3.0-Effekte, mehr Pixel-Pipelines und Vertex-Shader-Einheiten sowie Hardware-MPEG-Kompression soll Nvidias GeForce-6-Serie ATIs erfolgreichen Radeon-9800-Chips den Rang ablaufen.

Catalyst 4.4 - ATI-Treiber behebt wieder Fehler

Keine neuen Treiberfunktionen, nur weniger Fehler. Mit ATIs neuem Treiberpaket Catalyst 4.4 werden wieder einige Fehler behoben. Die enthaltene Treiberversion 8.00 soll etwa bei der VPU-Recover-Funktion auch bei Anschluss eines zweiten Röhrenmonitors funktionieren und das System beim Grafiktreiber-Absturz ordnungsgemäß wieder auf die Beine gebracht werden.

Wie Taiwanesen ELSA wieder auferstehen lassen

Zeitung berichtet von in taiwanesischer Hand befindlicher neuer Europa-Zentrale. Laut eines Berichts der Aachener Zeitung entsteht derzeit in Würselen das neue europäische Hauptquartier der mittlerweile in taiwanesischer Hand befindlichen Marke ELSA. Das Namensrecht verkaufte 2003 der Insolvenzverwalter der alten ELSA AG nach Taiwan, wo noch im gleichen Jahr die ELSA Technology Inc. gegründet wurde, die - wie nicht anders zu erwarten - im Grafikkartengeschäft tätig ist.

MSI liefert bald Radeon-Grafikkarten

Auslieferung für April 2004 geplant. Nachdem es schon lange erwartet und durch den aktuellen Aldi-PC dank einer Radeon-9800-XT-OEM-Grafikkarte von MSI im Prinzip schon bestätigt wurde, ist es nun offiziell: Auch Nvidia-Partner MSI Computer wird in Zukunft regulär Grafikkarten mit ATIs Radeon-Chips im Programm haben.

All-in-Wonder 9600 XT bald verfügbar

Auch lüfterlose All-in-Wonder 9600 ab April 2004 verfügbar. ATIs mit analogem TV-Tuner ausgestattete Grafikkartenserie All-in-Wonder soll nun nach den USA auch in Europa um die Modelle 9600 und 9600 XT erweitert werden. Das Anfang 2004 ebenfalls in den USA eingeführte Low-End-Modell All-in-Wonder 9200 wurde hingegen für Europa noch nicht angekündigt.

Nvidia liefert Entwickler-Paket für DX9-Shader-Version 3.0

NVSDK beinhaltet FX Composer und unterstützt die Shader-Modelle 2.0 und 3.0. Kurz vor der für 13./14. April 2004 geplanten offiziellen Vorstellung des bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolgers hat Nvidia im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) 2004 die nötigen Entwickler-Tools vorgestellt. Das ab NV40 erstmals unterstützte DirectX-9-Shader-Modell mit der Version 3.0 sollen Spiele- und Software-Entwickler dank des neuen Nvidia Software Development Kits (NVSDK) sowie des enthaltenen Nvidia FX Composer programmieren und optimieren können.

ATI: Rendermonkey 1.5 unterstützt auch OpenGL-Shader

Neue Version soll Shader-Entwicklung weiter vereinfachen. Auf der Game Developers Conference (GDC) 2004 im kalifornischen San Jose hat ATI die neue Rendermonkey-Version 1.5 vorgestellt, die nicht mehr nur die DirectX-, sondern auch OpenGL-Shader-Sprache unterstützt. ATIs Rendermonkey soll insbesondere Grafikern die Entwicklung von Effekten für ihre 3D-Objekte und 3D-Welten erleichtern, während sich Nvidia mit Cg mehr an Programmierer als an Grafiker richtet.

Neue Nvidia-Treiber für 64-Bit-Windows-XP

Funktionsumfang entspricht Forceware-55-Treibern für 32-Bit-Windows-Versionen. Nvidia hat am vergangenen Montag, dem 22. März 2004, die Grafikkarten-Treiber für die "Windows XP 64-Bit Edition for 64-Bit Extended Systems" und den "Windows Server 2003 SP1 for 64-Bit Extended Systems" aktualisiert. Diese beiden bisher nur als Beta-Versionen erhältlichen und mit Treibern noch unterversorgten 64-Bit-Betriebssysteme sind für x86-Prozessoren mit AMD64-Befehlserweiterung gedacht; neben Athlon 64 und Opteron wären dies auch Intels kommende Xeon-Prozessoren.

GammaChrome - PCI-Express-Grafikchips von S3 Graphics

DeltaChrome-Grafikkarten ab April 2004 erhältlich. Auf einer CeBIT-Pressekonferenz kündigte die VIA-Technologies-Tochter S3 Graphics nicht nur die Auslieferung seiner um Monate verspäteten DirectX-9-Grafikchips "DeltaChrome" an. Auch deren für PCI Express gedachten Nachfolger GammaChrome wurden angekündigt.

GeForceFX-Nachfolger kommt Mitte April 2004

ATIs Konkurrenzprodukt R420 wird fast zeitgleich vorgestellt. Der Grafikchip-Hersteller Nvidia will seine bisher nur unter dem Modellnamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolger am 13. April 2004 in San Francisco der Öffentlichkeit vorstellen. Gleichzeitig soll dort "die erste GeForce-LAN-Party" stattfinden, wie einem Nvidia-Newsletter zu entnehmen ist.

Nvidia: Mit QuadroFX Riesen-Displays ansprechen

Nvidia: Profigrafikchip-Serie QuadroFX um zwei neue Modelle erweitert. Der amerikanische Grafikchip-Hersteller Nvidia hat zwei neue QuadroFX-Modelle angekündigt: Profigrafikkarten mit dem neuen QuadroFX 700 und dem ebenfalls neuen QuadroFX 600 PCI sollen in Europa ab April 2004 von PNY auf den Markt kommen.

Aus Grafikkarten-Hersteller CP Technology wird Tul

Grafikkarten-Marke PowerColor bleibt. Der taiwanesische Grafikkarten-, Mainboard- und System-Hersteller CP Technology hat auf der CeBIT 2004 seine Umbenennung in "Tul" - abgeleitet aus "Technology UnLimited" - bekannt gegeben. Die Grafikkarten und Mainboards (seit August 2003) werden auch nach der Umbenennung weiterhin unter der Marke PowerColor verkauft - bei den Grafikkarten erhofft sich Tul nicht zuletzt durch eine enge Partnerschaft mit ATI für 2004 deutlich steigende Verkaufszahlen.

Creative - Bald 3D-Grafikkarten mit eigenen Chips?

Hardware-Hersteller lizenziert S3-Textur-Kompression von S3 Graphics. Obwohl Creative bei der Übernahme von 3DLabs vor zwei Jahren im März 2002 groß ankündigte, in Zukunft Consumer-Grafikkarten mit eigenen Grafikchips auszuliefern, ist bisher außer einer auf die USA beschränkten "Grafikprogramm-Beschleuniger-Grafikkarte" nichts weiter geschehen. Nun könnte sich das Blatt wenden, denn Creative kündigte die Lizenzierung der in DirectX eingeflossenen S3-Textur-Kompression "S3TC" an.

ForceWare 55 - Schnellere Nvidia-Treiber mit Spiele-Profilen

NView 3.5 bringt intelligente Fenster-Steuerung und Pop-Up-Blocker für IE. Nvidia hat am Abend des 15. März 2004 die lange versprochene, einige Wochen überfällige Version des Treiberpakets "ForceWare Release 55" (Treiber-Version 56.64) für Besitzer von GeForce-Grafikkarten veröffentlicht. Neben einer ausgefeilten Aufteilung des Windows-Desktops in Unterbereiche, einem Pop-Up-Blocker für den Internet Explorer, der Erweiterung um spielespezifische Treiber-Einstellungen sowie der PCI-Express-Unterstützung soll auch eine erhöhte Grafikleistung für alle GeForce-Modelle inkl. GeForceFX geboten werden.

Neuer ATI-Linux-Treiber erkennt Radeon 9800 XT

"Linux Driver 3.7.6" mit Hardware-Beschleunigung unter WineX. Neben der neuen Catalyst-Treiber-Version 4.3 für Windows-Rechner hat ATI auch überarbeitete Linux-Treiber veröffentlicht. Viel Neues bringt der "Linux Driver 3.7.6" vom 10. März 2004 allerdings nicht mit sich, unter anderem werden nun Radeon-9800-XT-Grafikkarten erkannt.

Neue ATI-Treiber: Mehr Leistung und Surroundview

Steuerung der Bildschirm-Rotation wurde verbessert. Nachdem ATI sich im Februar 2004 Radeon-8500-Grafikkarten sowie Radeon 9000 bis 9200 widmete und deren Nutzern mehr Grafikleistung versprach, soll das im Folgemonat erschienene Catalyst-Treiberpaket mit der Versionsnummer 4.3 etwas mehr Geschwindigkeit für Radeon 9500 bis 9800 XT bieten. Darüber hinaus ermöglicht der neue Treiber erstmals die Ansteuerung von drei Monitoren ("Surroundview") und hat die Bildschirm-Rotations-Steuerung wieder freigeschaltet.

RT/shader - Profi-Tool zur Shader-Entwicklung für Spiele

RTzen veröffentlicht zeitlich beschränkte Vorabversion zum Testen. Mit 3D-Tools wie ATIs RenderMonkey können Grafiker in 3D-Anwendungen direkt mit DirectX-9-Shader-Effekten arbeiten und sofort sehen, wie die Grafik im fertigen Spiel aussehen wird - auch ohne dafür einen Programmierer zu bemühen. Die erste kommerzielle Zusatz-Software dieser Art bietet nun auch RTzen mit dem "RT/shader" sowohl für ATI- als auch Nvidia-Grafikkarten.

Radeon-9800-XT-Nachfolger 'R420' kommt nicht zur CeBIT 2004

Gelistete ATI-Pressekonferenz findet ebenfalls nicht statt. Nvidia hatte seine CeBIT-2004-Pressekonferenz schon abgesagt, nun will auch ATI seine von der hannoverschen Messeleitung noch gelistete Pressekonferenz nicht mehr abhalten - es habe sich nur um einen Terminblocker für eine mögliche Pressekonferenz gehandelt, so eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Golem.de. Allem Anschein nach wird es also zur CeBIT keine große, offizielle Ankündigung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers R420 geben.

GeForceFX 5700 Ultra bald mit GDDR-3-Speicher

"Graphics Double Data Rate 3" als Erstes für Nvidias Grafikchip-Mittelklasse. Nvidia will nicht erst mit seiner künftigen und aller Voraussicht nach verspäteten Grafikchip-Generation (Codenamen "NV40") auf das für Grafikkarten optimierte DDR2-Speicher-Derivat "Graphics Double Data Rate 3" (GDDR-3) setzen. Erstmals soll der potenziell schnellere Speicher in naher Zukunft auf GeForceFX-5700-Ultra-Grafikkarten mit 128 MByte zum Einsatz kommen.
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GeForceFX-5700-Grafikkarte mit Dual-Heatpipe

Gainward liefert "SilentFX PowerPack! Ultra/980 XP Professional" aus. Gainward bringt wieder einmal eines seiner eher untypischen GeForceFX-Grafikkarten-Designs auf den Markt. Neben ihrem Gainward-üblichen Monster-Namen "SilentFX PowerPack! Ultra/980 XP Professional" verfügt die GeForceFX-5700-Grafikkarte über eine passive Kühlung mittels einer "Dual-Heatpipe".

Leadtek ruft Grafikkarten wegen möglicher Mängel zurück

Rückruf von GeForceFX-5900-XT-Grafikkarte WinFast A 350 XT TDH 128. Der Hardware-Hersteller Leadtek hat einen Teil seiner bereits ausgelieferten High-End-Grafikkarten vom Typ "WinFast A 350 XT TDH" zurückgerufen - dies geschah zwar schon Anfang Februar 2004, die Meldung ist aber recht versteckt auf dem Leadtek-Server platziert und macht erst jetzt die Runde. Eine bestimmte Charge der GeForceFX-5900-XT-Grafikkarten könnte thermische Probleme aufweisen, so dass sich Leadtek vorsichtshalber für den Rückruf der evtl. betroffenen Chargen entschied.

NV40 - Verspätet sich Nvidias GeForceFX-Nachfolger?

CeBIT-2004-Pressekonferenz abgesagt. Allem Anschein nach hat Nvidia die für die CeBIT 2004 geplante offizielle Vorstellung seines kommenden High-End-Grafikchips NV40 verschieben müssen. Eine für den Messe-Donnerstag geplante Pressekonferenz sagte der Grafikchip-Hersteller überraschend ab.

PNY untertaktet GeForceFX 5700 auf 5200er-Niveau

Verto GeForceFX 5700 LE kommt im März 2004. Der Hardware-Hersteller PNY hat eine GeForceFX-5700-Grafikkarte angekündigt, die preislich in den Bereich der leistungsschwächeren GeForceFX-5200-Produkte hineinwildert. Dazu setzt PNY bei der "Verto GeForceFX 5700 LE" allerdings auf deutlich niedrigere Taktraten, als man sie sonst von GeForceFX-5700-Grafikkarten kennt.

Nvidia bringt 3D-Shader fürs Handy

Zudem zwei Multimedia-Co-Prozessoren für Handys vorgestellt. Der Grafikchip-Hersteller Nvidia hat mit dem AR10 den eigenen Angaben zufolge ersten Handy-Grafikkern vorgestellt, der programmierbare Shader mit sich bringt. Sein Angebot an Multimedia-Co-Prozessoren für Handys erweiterte Nvidia zudem um zwei weitere Serien namens GoForce 3000 und GoForce 4000, die ihren ersten Einsatz in Mitsubishi-Mobiltelefonen finden werden.
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Guillemot gibt Grafikkarten und Monitore auf

Konzentration auf Hercules-Soundhardware und Thrustmaster-Eingabegeräte. Der ATI-Partner Guillemot will sich schrittweise aus dem Grafikkarten- und Monitor-Geschäft zurückziehen. Wie der europäische Hersteller am 25. Februar 2004 mitteilte, werde man sich in Zukunft auf seine Hercules-Soundhardware (DJ Console, Muse Pocket) und seine Thrustmaster-Spiele-Eingabegeräte konzentrieren.

Nvidia-Chips mit TSMCs 0,11-Mikron-Technik ab 2005?

Grafikchip-Hersteller hofft auf mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch. Nachdem bei neueren Grafikchips die Fertigung in 0,13 Mikro mittlerweile zum Standard geworden ist, bereiten sich ATI und Nvidia derzeit auf eine weitere Schrumpfung der Chipstrukturen vor. Führungskräfte beider Hersteller gaben bereits im Januar 2004 gegenüber der US-Presse an, auf die noch junge 0,11-Mikron-Fertigungstechnik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) setzen zu wollen - nun gab es zumindest von Nvidia noch eine Ankündigung mit etwas mehr Details.

QuadroFX Go 1000 - Profi-Version des GeForceFX Go 5700

Neuer Profi-Notebook-Grafikchip von Nvidia wird ausgeliefert. Nvidia bietet nun mit dem QuadroFX Go 1000 auch eine QuadroFX-Go-Variante seines Notebook-Grafikchips GeForceFX Go 5700. Damit erhält der QuadroFX Go 700 (GeForceFX Go 5200) einen leistungsfähigeren, ebenfalls für mobile 3D-Grafik/CAD-Workstations gedachten Bruder.

ATI-Grafikchip R420 schon fertig?

The Inquirer: Radeon-9800-XT-Geschäft soll nicht geschädigt werden. Die britische News-Site The Inquirer will in Erfahrung gebracht haben, dass ATIs kommendes Grafikchip-Flaggschiff R420 schon fertig ist. Während die Chip-Entwicklung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers bereits vollendet sei, gebe ATI derzeit dem Grafikkarten-Referenzdesign den letzten Schliff.

ATIs R420 ohne Unterstützung für Shader 3.0? (Update)

Gerücht: Konzentration auf hohe Leistung mit aktuellen DirectX-9-Spielen. Laut eines Berichts der 3D-Hardware-Website 3DCenter.de wird ATI bei seinen für die CeBIT 2004 erwarteten Grafikprozessoren, anders als es bisher vermutet wurde, doch keine Unterstützung für die komplexeren Shader-3.0-Effekte bieten. Vielmehr sollen sich die Kanadier bemüht haben, stattdessen die Leistung für auf DirectX 9 (Shader 2.0) basierende Spiele weiter zu steigern.

Imageon 2260 - Neuer Handy-Grafikchip von ATI

Abgespeckte Version des Imageon 2300. Mit dem Imageon 2260 hat ATI nun eine günstigere Version des Handy-Grafikchips Imageon 2300 vorgestellt. Der neue Chip verzichtet auf 3D-Grafik, bietet aber ansonsten die restlichen Funktionen des Imageon 2300.

GeForcePCX - Nvidia stellt Grafikkarten für PCI-Express vor

Komplette Chipserie für AGP-Nachfolger PCI-Express angekündigt. Nvidia bietet seine bekannte Serie an GeForceFX-Grafikchips nun auch mit zwischengeschalteter AGP-nach-PCI-Express-Bridge für den AGP-Nachfolger PCI Express an. Um sich von den AGP-Pendants namentlich abzuheben, benannte Nvidia die Chipserie in GeForcePCX um.

QNX Neutrino 6.3 unterstützt dank Mesa 3D-Grafik

Echtzeit-Betriebssystem bald mit Programmierschnittstelle für 3D-Grafik. QNX Software Systems will mit der nun vorgestellten Version 6.3 von QNX Neutrino eines der ersten Echtzeitbetriebssysteme mit direkter Unterstützung für 3D-Grafiken und mehrschichtige Benutzeroberflächen bieten. Damit lasse sich die Entwicklung von Embedded-Geräten beschleunigen, zumal auf zusätzliche Software von Drittanbietern verzichtet werden könne.

Gerüchte mit mehr Details um ATIs neue Grafikchips

Anandtech mit Infos aus inoffizieller ATI-Roadmap. Die Hardware-Newssite Anandtech will inoffizielle ATI-Roadmaps vorliegen haben, die etwas mehr Licht auf ATIs kommende Grafikchips R420 und R423 werfen. Bisher waren technische Daten auch in Gerüchten selten zu finden, und offiziell wird ATI wohl erst zur CeBIT 2004 seine neuen Grafikchips der Öffentlichkeit vorstellen.

Nvidia mit Gewinnrückgang in 2004

Geschäftsergebnis vom 4. Quartal und Geschäftsjahr 2004 veröffentlicht. Nvidia hat seine Ergebnisse für das 4. Quartal 2004 bekannt gegeben, das am 25. Januar 2004 endete. Dabei hat der von ATI bedrängte Grafikchip-Platzhirsch sowohl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum als auch im gesamten Jahr 2004 weniger Gewinn gemacht.

ATI Catalyst 4.2 - Mehr Leistung für DirectX-8-Grafikkarten

Neue Funktionen und weniger Fehler vor allem in Spielen. ATIs monatliches Treiber-Update beschert Besitzern von Radeon-Grafikkarten im Februar 2004 nicht nur eine Direct3D-Einstellung ohne zwischenzeitlich schwarz werdenden Bildschirm. Auch die Leistung - insbesondere bei Unreal Tournement 2003 - bei den DirectX-8-Grafikkarten wurde laut ATI verbessert und weitere Fehler mit Spielen und Anwendungen ausgebügelt.