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Grafikkarten

ATIs R420 ohne Unterstützung für Shader 3.0? (Update)

Gerücht: Konzentration auf hohe Leistung mit aktuellen DirectX-9-Spielen. Laut eines Berichts der 3D-Hardware-Website 3DCenter.de wird ATI bei seinen für die CeBIT 2004 erwarteten Grafikprozessoren, anders als es bisher vermutet wurde, doch keine Unterstützung für die komplexeren Shader-3.0-Effekte bieten. Vielmehr sollen sich die Kanadier bemüht haben, stattdessen die Leistung für auf DirectX 9 (Shader 2.0) basierende Spiele weiter zu steigern.

Imageon 2260 - Neuer Handy-Grafikchip von ATI

Abgespeckte Version des Imageon 2300. Mit dem Imageon 2260 hat ATI nun eine günstigere Version des Handy-Grafikchips Imageon 2300 vorgestellt. Der neue Chip verzichtet auf 3D-Grafik, bietet aber ansonsten die restlichen Funktionen des Imageon 2300.

GeForcePCX - Nvidia stellt Grafikkarten für PCI-Express vor

Komplette Chipserie für AGP-Nachfolger PCI-Express angekündigt. Nvidia bietet seine bekannte Serie an GeForceFX-Grafikchips nun auch mit zwischengeschalteter AGP-nach-PCI-Express-Bridge für den AGP-Nachfolger PCI Express an. Um sich von den AGP-Pendants namentlich abzuheben, benannte Nvidia die Chipserie in GeForcePCX um.

QNX Neutrino 6.3 unterstützt dank Mesa 3D-Grafik

Echtzeit-Betriebssystem bald mit Programmierschnittstelle für 3D-Grafik. QNX Software Systems will mit der nun vorgestellten Version 6.3 von QNX Neutrino eines der ersten Echtzeitbetriebssysteme mit direkter Unterstützung für 3D-Grafiken und mehrschichtige Benutzeroberflächen bieten. Damit lasse sich die Entwicklung von Embedded-Geräten beschleunigen, zumal auf zusätzliche Software von Drittanbietern verzichtet werden könne.

Gerüchte mit mehr Details um ATIs neue Grafikchips

Anandtech mit Infos aus inoffizieller ATI-Roadmap. Die Hardware-Newssite Anandtech will inoffizielle ATI-Roadmaps vorliegen haben, die etwas mehr Licht auf ATIs kommende Grafikchips R420 und R423 werfen. Bisher waren technische Daten auch in Gerüchten selten zu finden, und offiziell wird ATI wohl erst zur CeBIT 2004 seine neuen Grafikchips der Öffentlichkeit vorstellen.

Nvidia mit Gewinnrückgang in 2004

Geschäftsergebnis vom 4. Quartal und Geschäftsjahr 2004 veröffentlicht. Nvidia hat seine Ergebnisse für das 4. Quartal 2004 bekannt gegeben, das am 25. Januar 2004 endete. Dabei hat der von ATI bedrängte Grafikchip-Platzhirsch sowohl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum als auch im gesamten Jahr 2004 weniger Gewinn gemacht.

ATI Catalyst 4.2 - Mehr Leistung für DirectX-8-Grafikkarten

Neue Funktionen und weniger Fehler vor allem in Spielen. ATIs monatliches Treiber-Update beschert Besitzern von Radeon-Grafikkarten im Februar 2004 nicht nur eine Direct3D-Einstellung ohne zwischenzeitlich schwarz werdenden Bildschirm. Auch die Leistung - insbesondere bei Unreal Tournement 2003 - bei den DirectX-8-Grafikkarten wurde laut ATI verbessert und weitere Fehler mit Spielen und Anwendungen ausgebügelt.

R420 - Kommt ATIs Antwort auf NV40 ebenfalls zur CeBIT 2004?

Nachfolger für Radeon 9800 XT für erstes Halbjahr 2004 erwartet. Nicht nur Nvidia wird voraussichtlich zur CeBIT 2004 mit einem neuen High-End-Grafikchip aufwarten, der bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannt ist und vielleicht unter dem Namen GeForceFX 6000 ab April/Mai 2004 auf Grafikkarten zu finden sein könnte. Auch über den wahrscheinlich nahezu zeitgleich erscheinenden NV40-Konkurrenten R420 von ATI reißen die Gerüchte nicht ab.

Neuer GeForceFX-Spross NV40 ab April 2004 im Handel?

Inquirer erwartet NV40-Einführung für die CeBIT 2004. Nvidia wird voraussichtlich zur CeBIT 2004 den Nachfolger seiner GeForceFX-5900-Serie (NV30/NV35) vorstellen, der bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannt ist. Die britische Online-Newssite Inquirer will nun weitere Details zum NV40 in Erfahrung gebracht haben - darunter auch bombastische Leistungsversprechungen seitens Nvidia.
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Erste Notebooks mit ATI Mobility Radeon 9700

ATI stellt seinen bisher schnellsten Notebook-Grafikchip vor. Eine hohe Grafikleistung ist insbesondere für 3D-Anwendungen und 3D-Spiele wichtig - ATIs neuer Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9700 (M11) soll in dieser Hinsicht wieder Maßstäbe setzen. Seinen Einsatz findet ATIs neues Notebook-Flaggschiff etwa in einem am vergangenen Wochenende beworbenen Desktop-Ersatz-Notebook von Medion mit 3,06-GHz-Pentium-4-Prozessor.
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PNY Quadro NVS 280 PCI - GeForceFX 5200 für Firmeneinsatz

Für 2D-Mehrschirm-Anwendungen gedachte Profigrafikkarte. Nvidias günstigster, aber auch in der 3D-Leistung schwächster DirectX-9-kompatibler Grafikchip GeForceFX 5200 ist jetzt auch auf der Profigrafikkarte Quadro NVS 280 PCI für den Unternehmenseinsatz zu finden. Nvidias Quadro-Partner für Europa, PNY, hat nun entsprechende AGP- und PCI-Grafikkarten angekündigt, die insbesondere für Mehrschirm-Anwendungen geeignet sein sollen.

Nvidias neue Linux-Treiber mit weniger VIA-Stress

Unterstützung für Linux-Distributionen mit Kernel 2.6 hinzugekommen. Nachdem Nvidia im Januar 2004 bereits einen Universal-Grafiktreiber für AMD64-Linux-Distributionen veröffentlichte, wurde Ende des Monats auch noch der Treiber für 32-Bit-x86-Linux in einer überarbeiteten Version freigegeben. Mit der Treiberversion 1.0-5336 neu hinzugekommen ist Unterstützung für den Linux-Kernel 2.6, während Probleme mit VIA-Chipsätzen beseitigt wurden.

Weitere GeForceFX-5900-XT-Grafikkarten im Anmarsch

Kleinste Modelle der GeForceFX-5900-Serie - keine Konkurrenz für Radeon 9800 XT. Um das jüngste Modell seiner GeForceFX-5900-Grafikchipserie, den GeForceFX 5900 XT, hat Nvidia bisher nicht viel Brimborium gemacht. Bereits seit Anfang Januar 2004 ist in Deutschland eine entsprechende Grafikkarte von AOpen erhältlich, eine weitere von Gigabyte wird vom Handel bereits gelistet und nun folgen auch Leadtek und PNY mit eigenen GeForceFX-5900-XT-Grafikkarten.

TerraTec liefert seine ATI-Grafikkarten aus

Grafikkarten mit Radeon 9200 SE, Radeon 9600 XT und Radeon 9800 XT. Wie bereits angekündigt, zählt seit kurzem auch TerraTec zu den ATI-Partnern und bietet in Zukunft neben GeForceFX-Grafikkarten auch deren Radeon-Konkurrenz an. Nun hat TerraTec auch seine ersten Radeon-Grafikkarten vorgestellt, die wie bisherige TerraTec-Grafikkarten unter der Marke Mystify vermarktet werden.

Neue ATI-Grafikkarten mit TV-Tuner vorgestellt

All-in-Wonder 9600 XT, 9600 und 9200 für die USA. Der kanadische Hersteller ATI hat sein Portfolio an Grafikkarten mit TV-Tuner weiter ausgebaut, wenn auch vorerst nur in den USA: für den Mittelklasse-Bereich mit den All-in-Wonder-Modellen 9600 XT und 9600 - beide auch für anspruchsvollere 3D-Spiele geeignet - sowie für den unteren Preis-Leistungs-Bereich mit der All-in-Wonder 9200.

Virtueller Spiegel für Kleidungsanprobe im Vorbeigehen

Kleidung und Make-up per 3D-Grafik auf Echtzeit-Videobild des Kunden übertragen. Toshiba und Digital Fashion, ein Softwareentwickler für die Modebranche, kündigten die gemeinsame Entwicklung eines 3D-Kleidungs-Simulators an. Schon vor einer echten Kleideranprobe soll das System den Kunden zeigen, ob ihnen bestimmte Kleidungsstücke stehen würden.

Neuer Nvidia-Grafiktreiber für 64-Bit-AMD-Linux

Unterstützung für neuere Nvidia-Grafikchips. Nvidia hat einen neuen Grafiktreiber für unter 64-Bit-Linux laufende Athlon64- und Opteron-Systeme veröffentlicht. Die Installationsroutine für 64-Bit-Linux soll dabei erstmals automatisch die Linux-Distribution, den Kernel-Typ und die CPU erkennen, um die nur vorkompiliert angebotenen Treiber optimal zu konfigurieren.

Neue ATI-Treiber: Overdrive und GLSL-Support verbessert

Vor allem Fehler mit Spielen und Anwendungen behoben. Ab 2004 will ATI jeden Monat ein neues Treiber-Paket veröffentlichen, nun erschien mit dem Catalyst 4.1 das erste davon für Windows 98/ME sowie Windows 2000/XP. Überarbeitet wurden sowohl die automatische Übertaktungsfunktion Overdrive als auch die Unterstützung der OpenGL Shading Language; zudem wurden wieder so einige Fehler beseitigt.

Soltek als weiterer ATI-Partner

Taiwanesischer Mainboard-Hersteller nimmt auch ATI-Grafikkarten ins Programm. Der taiwanesische Mainboard-Hersteller Soltek stieg im Juni 2002 als Nvidia-Partner ins Grafikkartengeschäft ein. Nun nimmt Soltek neben Nvidia- und SiS-Produkten (Xabre 600) erstmals auch drei ATI-Grafikkarten ins Progamm und will in Zukunft - wie auch andere Hersteller - mehrgleisig fahren.

Epox steigt in den Grafikkartenmarkt ein

Nvidia gewinnt neuen Partner hinzu. Auch Epox will in Zukunft Grafikkarten anbieten. Mit Details hält sich der Mainboard-Hersteller allerdings noch zurück - klar ist nur, dass sich Epox für eine Partnerschaft mit Nvidia entschieden hat.
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FireGL X2-256t - ATIs Nachfolger für die X2-128

Radeon 9800 XT für Profi-Grafikanwendungen. ATI bietet seine für den professionellen Einsatz gedachte 3D-Grafikkarte FireGL X2 nun auch in einer Version mit 256 MByte DDR-Speicher. Das im Produktnamen "FireGL X2-256t" stehende "t" steht für Turbo und soll auf eine im Vergleich zur X2 mit 128 MByte um bis zu 25 Prozent gesteigerte Leistung hinweisen, so der kanadische Grafikchip- und Grafikkarten-Hersteller.

Aus GeForceFX 5900 wird 5950 per BIOS-Flash

Nicht ganz neu, aber jetzt erst groß bekannt geworden. Der koreanischen Website 3DChips.co.kr ist es bereits Ende 2003 gelungen, verschiedene GeForceFX-Grafikkarten der Typen 5900 Non-Ultra/Ultra per BIOS-Austausch zu einer etwas schnelleren GeForceFX 5950 Ultra zu wandeln. Obwohl dabei die Garantie verloren geht, haben Nutzer verschiedener Foren den Bericht auf Grafikkarten verschiedener Hersteller nach einem BIOS-Flash mittlerweile bestätigen können und die Modding-Möglichkeit damit bekannter gemacht.

ATI liefert Radeon 9800 Pro mit ADC-Anschluss für G5-Mac

AGP-Pro-Grafikkarte mit DVI- und ADC-Anschlüssen und 256 MByte Speicher. ATI zeigt auf der MacWorld 2004 in San Francisco eine spezielle Version seiner Radeon-9800-Pro-Grafikkarte für PowerMac G5. Im Gegensatz zu den Vorgängern bietet die "Radeon 9800 Pro Mac Special Edition" erstmals je eine DVI- und ADC-Schnittstelle, so dass der Umweg über Adapter beim Anschluss eines Apple-LCDs entfällt.

Grafikkarten: TerraTec nun auch ATI-Partner

Nvidia-Grafikkarten bleiben im Programm. Nachdem TerraTec bisher ausschließlich Grafikkarten mit Nvidia-Grafikchips anbietet, will das deutsche Unternehmen ab Mitte Januar 2004 auch Produkte mit den konkurrierenden ATI-Grafikchips anbieten. Die Gespräche mit dem kanadischen Unternehmen wurden laut TerraTec bereits erfolgreich abgeschlossen.

ATI bringt 3D-Grafikchip für Handys

Imageon 2300: Geringer Stromverbrauch trotz 3D-Beschleunigung. ATI erweitert seine Imageon-Reihe um den neuen Imageon 2300, ein erster Grafikchip mit 3D-Beschleunigung, der speziell zum Einsatz in Handys entwickelt wurde. Damit sollen echte 3D-Spiele nun auch auf Mobiltelefonen möglich werden.

ATI-Treiber versteht sich auf die OpenGL Shading Language

Catalyst 3.10 bringt zudem mehr 2D-Leistung für Radeon-Grafikkarten. Wie erwartet hat ATI in der Vorweihnachtswoche seine neue Treiberversion Catalyst 3.10 veröffentlicht. Es wurden nicht nur Fehler behoben, sondern auch in einigen Fällen die Leistung optimiert und eine deutliche Erweiterung der OpenGL-Unterstützung vorgenommen.

Erste S3-DeltaChrome-Grafikkarten von Club-3D

DirectX9-fähige Einsteiger-Grafikkarte kommt Anfang 2004. Eigentlich sollten Grafikkarten mit dem DirectX-9-Grafikchip DeltaChrome von S3 Graphics bereits erhältlich sein, bisher ließen sie aber auf sich warten. Nun gab es von S3 die offizielle Ankündigung, dass der Grafikkarten-Hersteller Club-3D in einigen Wochen als erster in Europa mit der Auslieferung von DeltaChrome-Grafikkarten starten wird.
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Notebook-Grafikkarte VTBook nun auch für Windows-Notebooks

DVI- und VGA-Schnittstelle für den Betrieb eines weiteren externen Monitors. Die seit September 2003 für PowerBooks ausgelieferte PC-Card/PCMCIA-Grafikkarte VTBook gibt es nun auch mit Treibern für Windows 2000 und Windows XP. Mit Trident-XP2-Grafikchip, 32 MByte DDR266-RAM, VGA- und DVI-Ausgang kann so ein zusätzlicher externer analoger oder digitaler Bildschirm separat angesprochen werden.

GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte von Leadtek zum Kampfpreis

Abverkauf? Auf 1.000 Stück begrenzte Weihnachts-Aktion. Im Rahmen einer "einmaligen Weihnachts-Aktion" hat Leadtek den Preis seiner GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte "WinFast A 350 TDH Ultra MyVIVO" deutlich gesenkt: Die High-End-Grafikkarte für 3D-Spielefans liegt damit preislich unter der Konkurrenz, die Aktion soll allerdings auf 1.000 Stück und ausgewählte Händler begrenzt sein.

Neue Nvidia-Grafiktreiber - Weniger Fehler, wenig Neues

Unterstützung für GeForce 5900 XT hinzugekommen. Nvidias neues Windows-Treiberpaket ForceWare unterstützt in der Version 53.03 (Windows XP/2000) bzw. 53.04 (Windows 9x/ME) erstmals auch GeForce-5900-XT-Grafikkarten (390-MHz-NV35-Chip, 350 MHz Speichertakt, 256 Bit). Gesteigerte Leistung verspricht Nvidia nur in Verbindung mit Athlon64-Systemen, in denen nForce3-Mainboards werkeln, dafür wurden aber erneut einige mehr oder weniger gravierende Fehler in Verbindung mit Anwendungen und Spielen beseitigt.

ATI dünnt Radeon-Angebot aus

Radeon 9600 Pro und Radeon 9800 Pro 256 MByte fliegen raus. Nachdem ATI seine neuen Grafikchips Radeon 9600 XT und Radeon 9800 XT erfolgreich am Markt platziert hat, passt der kanadische Hersteller nun sein Produktportfolio daran an. ATI verkauft in den USA nur noch Lagerbestände seiner Grafikkarten vom Typ Radeon 9600 Pro und Radeon 9800 Pro mit 256 MByte.

Nvidia QuadroFX 1100 - Neue Mittelklasse-Profi-Grafikkarte

PNY mit entsprechendem Produkt und Preissenkung für QuadroFX-Modellreihe. Nvidia hat einen neuen Profi-Grafikchip namens QuadroFX 1100 bzw. NV36GL vorgestellt, der verwandt mit dem GeForceFX 5700 (Ultra) aus dem Consumer-Bereich ist. Entsprechende Grafikkarten für den Mittelklasse-Bereich wird Nvidia-Partner PNY in Europa auf den Markt bringen und hat gleichzeitig eine Preissenkung anderer QuadroFX-Modelle in Aussicht gestellt.

Club-3D liefert Grafikkarte XGI Volari Duo V8 Ultra aus

DirectX-9-Grafikkarte mit zwei Grafikchips. Der Hersteller Club-3D will ab sofort mit der Auslieferung von Grafikkarten mit XGIs Volari-Duo-V8-Ultra-Chipsatz begonnen haben. Mit zwei anstatt eines Grafikchips soll die Grafikkarte eine hohe Leistung auch in Verbindung mit DirectX-9-Effekten bieten.

Creatives Radeon-Grafikkarten kommen nach Europa (Update)

Radeon 9200SE, Radeon 9600 und Radeon 9800XT ab Dezember 2003 im Handel. Bisher galt Creative in den USA und Europa als Partner von Nvidia, nur in Asien lieferte der Hersteller Grafikkarten mit ATI-Chips aus. Dies ändert sich nun: Wie ATI mitteilt, wird Creative in Zukunft auch in Europa Radeon-Grafikkarten anbieten.

Sapphire: Lautlose Radeon 9800 XT, 9600 XT und All-in-Wonder

Vermutlich nur Sapphire Radeon 9600 XT Ultimate Edition vor Ende 2003 erhältlich. Sapphire hat bereits mit seiner per Heatpipe und massivem Kühlkörper passiv gekühlten Ultimate Edition von Radeon-Grafikkarten auf sich aufmerksam gemacht. Auf der Comdex in Las Vegas stellte der ATI-Partner nun neue Modelle vor, je eines mit Radeon 9800 XT, Radeon 9600 XT, Radeon All-in-Wonder 9600 XT und Radeon All-in-Wonder 9800 Pro.

ATIs All-in-Wonder-Grafikkarten streamen Fernsehen ins LAN

Neue Funktion ab Catalyst 3.10 und Multimedia Center 8.8. Mit der Software Eazyshare will ATI es Besitzern von Radeon-Grafikkarten mit TV-Tuner ("All-in-Wonder") in Zukunft ermöglichen, das empfangene Fernsehbild in Echtzeit über das Heimnetzwerk zu anderen PCs mit beliebigen Radeon-Karten zu übertragen. Dabei ist an den einzelnen Rechnern nicht nur simples Fernsehen möglich, sondern das Live-Bild kann auch eingefroren und Ausschnitte wiederholt werden.
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Best Data lässt Diamond Multimedia wieder aufleben

Sechs verschiedene Unterklasse-Grafikkarten der Stealth-Serie eingeführt. Bereits im August 2003 hatte der Hardware-Anbieter Best Data die Rechte an der Marke Diamond Multimedia sowie den Grafikkarten-Serien Stealth und Viper vom mittlerweile nicht mehr existenten Hersteller Sonicblue (ehemals S3) erworben. Zum 17. November 2003 hat die eigenständige Best-Data-Tochter Diamond Multimedia nun ihre ersten Stealth-Grafikkarten angekündigt.

NVidia GeForceFX Go 5700 kommt Anfang 2004

Erweiterte Funktionen des Desktop-Pendants sollen mehr Leistung bringen. Um dem mit seinen Notebook-Grafikchips sehr erfolgreichen kanadischen Hersteller ATI etwas mehr entgegensetzen zu können, hat Nvidia nun einen Nachfolger für seinen GeForceFX Go 5600/5650 angekündigt. Unter dem Namen GeForceFX Go 5700 soll er ab Anfang 2004 in ersten Notebooks ATIs Mobility Radeon 9600 Konkurrenz machen.
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Spezial: Grafikkartentausch - Längeres Leben fürs Notebook?

Alienware, ATI und Nvidia über aufrüstbare Notebooks. Mit der Einführung der ersten Notebook-Serie mit austauschbaren Mini-AGP-Grafikkarten ermöglicht der PC-Hersteller Alienware erstmals, die Lebenszeit von Notebooks in Hinsicht auf 3D-Grafikleistung zu verlängern. Golem.de sprach mit Alienware, ATI und Nvidia über Sinn und Zukunft derartiger Aufrüstmöglichkeiten.

Näheres zur Radeon 9800 XL im Aldi-PC (Update)

Laut ATI eine vollwertige, für Medion gebaute Radeon 9800. Auf Anfrage von Golem.de konnte ATI zumindest einige Infos zur ominösen Radeon-9800-"XL"-Grafikkarte im zum 19. November 2003 bundesweit angebotenen neuen Aldi-PC preisgeben. Kaufinteressierte brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass im "Medion Titanium MD 8080 XL" nur eine Radeon 9800 SE steckt.

Neuer ATI-Grafikchip für Notebook-Workstations

Mobility FireGL T2 eng verwandt mit Mobility Radeon 9600. Mit dem Mobility FireGL T2 hat ATI einen neuen Notebook-Grafikchip ins Programm genommen, dem 128 MByte DDR-SDRAM über eine 128-Bit-Speicherschnittstelle zur Verfügung stehen. Erstmals kommt der neue Chip in Notebook-Workstations von HP (nw8000) und IBM (Thinkpad R50p und T41p) zum Einsatz.

Neuer Patch für 3DMark 03 vereitelt "Überoptimierung"

Futuremark will seinen 3D-Benchmark wieder glaubwürdiger machen. Für Spiele und Anwendungen gibt es verschiedene, zum Teil auch auf die Grafikqualität drückende Treiberoptimierungen - in Benchmarks sind diese aber zwecks Vergleichbarkeit nicht unbedingt erwünscht. Aus diesem Grund hat Futuremark nun mit seinem synthetischen 3D-Benchmark "3DMark03" mittels Patch 340 neue Maßnahmen gegen Beeinflussungsversuche getroffen - und scheint damit vor allem Nvidia zu treffen.

ATI Catalyst 3.9 - Grafikkarten-Treiber beseitigt Fehler

Weniger Probleme mit Spielen und Mehrschirm-Nutzung. Mit dem seit dem Abend des 5. November 2003 verfügbaren neuen ATI-Treiberpaket Catalyst 3.9 hat der kanadische Grafikchiphersteller einige in Spielen und beim Mehrschirm-Betrieb auftretende Probleme beseitigt. Neu hinzugekommen ist nur die Funktion "ATI Control Panel Shortcut", womit sich unter Windows 2000/XP und Windows ME die Grafikkarten-Konfiguration schneller aufrufen lässt.

Radeon 9800 XT und GeForceFX 5950 Ultra im Handel erhältlich

Nvidia und Partner mit Kampfpreisen im Hochpreissegment. In der laufenden letzten Oktoberwoche sind nicht nur die ersten Radeon-9800-XT-Grafikkarten, sondern auch die GeForceFX-5950-Ultra-Konkurrenz auf den Markt gekommen. Nvidia und Partner scheinen dabei mit Kampfpreisen vom starken ATI-Flaggschiff ablenken zu wollen.

Übertaktete GeForceFX 5950 Ultra von Gainward

Mit Heatpipe, Lüfter oder Wasserkühlung versehene neue Gainward-Grafikkarten. Unter den mittlerweile eingetrudelten Ankündigungen von Grafikkarten mit den neuen Nvidia-Grafikchips GeForceFX 5700 (Ultra) und GeForceFX 5950 Ultra findet sich auch Gainward - mit dem Unterschied, dass der Hersteller wieder sein eigenes Süppchen kocht und die eigenen Karten mit gesteigerten Taktraten und eine GeForceFX-5700 auch mit passiver Kühlung anbietet.

Neue Nvidia-Treiber für Windows XP - auch für Athlon 64

Detonator-Treiber heißen jetzt ForceWare. Etwas mehr an die GeForce-Grafikchipserie erinnert jetzt der Name von Nvidias Treiberpaket für Windows-Betriebssysteme: Anstatt Detonator heißt es nun ForceWare, ist laut Nvidia in der neuen Version 52.16 um einige zusätzliche Funktionen erweitert worden und soll etwas bessere Grafikqualität bieten.
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GeForceFX 5700 - Nvidia bohrt Mittelklasse-Grafik-Chips auf

NV35-Features für den mittleren Preisbereich - gefertigt von IBM. Nvidia ersetzt nicht nur den High-End-Grafikchip GeForceFX 5900 (Codename NV35) durch den minimal schnelleren GeForceFX 5950 Ultra (NV38), sondern auch - und das ist das Wichtigere - die Mittelklasse-Grafikkartenserie GeForceFX 5600 (NV31) durch die GeForceFX 5700 (NV36). Hier wurde nicht nur einfach der Takt erhöht, sondern der verbesserte Shader und die Schattenberechnung des NV35 integriert.
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Angetestet: GeForceFX 5950 Ultra - Ein Hauch von mehr

Auch verbesserter GeForceFX 5900 hilft nicht, ATIs Radeon 9800 XT zu entthronen. Mit dem Grafikprozessor GeForceFX 5950 Ultra (Codename "NV38") hat Nvidia den GeForceFX 5900 Ultra ("NV35") verbessert: Mit höheren Taktraten und einem darauf angepassten Lüftersystem will man die ATI-Konkurrenz hinter sich lassen, allerdings ist schon der Unterschied zur GeForceFX 5900 Ultra kaum zu bemerken.