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Grafikkarten

Dell beginnt mit der Auslieferung der Radeon 9800 XT

Neue Desktop-PCs auf Wunsch mit Highend-Grafikkarte von ATI. Als erster PC-Anbieter in Deutschland liefert Dell ab sofort Komplettsysteme mit der neuen ATI-Grafikkarte Radeon 9800 XT aus. Für einen Aufpreis von 266,80 Euro gegenüber der Radeon 9800 bzw. 150,80 Euro gegenüber der Radeon 9800 Pro mit 128 MByte wird die Radeon 9800 XT mit 256 MByte in dem Desktop-System der Serie Dimension 8300 verbaut.

NV38 im Anmarsch? Leadteks GeForceFX-5900-Ultra nun billiger

"Winfast A 350 TDH Ultra MyVIVO" wird deutlich günstiger. Der Multimedia-Hardware-Hersteller Leadtek hat den Preis seines aktuellen Grafikkarten-Flaggschiffs, der GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte "Winfast A 350 TDH Ultra MyVIVO", deutlich gesenkt. Grund dürfte die für Ende Oktober 2003 erwartete Einführung des Nvidia "NV38" sein, der von der Leistung - und im Preis - über der GeForceFX 5900 Ultra angesiedelt sein dürfte.
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PowerColor bringt auch Radeon 9800 XT mit 128 MByte

Grafikkarten mit Radeon 9600 XT und 9800 XT angekündigt. Der taiwanesische Hersteller PowerColor hat gleich zwei verschiedene Radeon-9800-XT-Grafikkarten und drei verschiedene Radeon-9600-XT-Modelle angekündigt. Die entsprechenden Grafikchips stellte ATI erst kürzlich vor, sie stellen überarbeitete Versionen von Radeon 9800 Pro und Radeon 9600 Pro dar und versprechen eine höhere Leistung.

Neue ATI-Treiber erlauben dynamische Übertaktung (Update)

... und können abgestürzte Grafikkarten während des Betriebs wiederbeleben. ATI hat mit dem Radeon-Grafiktreiberpaket "Catalyst 3.8" das nach eigenen Angaben wichtigste Software-Update veröffentlicht. Dafür sollen die automatische, dynamische Übertaktungsfunktion "Overdrive", die vor Grafikkarten- bzw. Grafiktreiberabstürzen schützende und in dieser Art bis jetzt nicht dagewesene Funktion "VPU Recover" und - nicht ganz so praktisch, aber witzig - Shader-Effekte auch für alte Spiele sorgen. Darüber hinaus soll in Zukunft auch Linux deutlich stärker mit ATI-Treibern versorgt werden.

XGI-Volari-Grafikkarten von Club-3D

Club-3D als Europa-Partner für XGI. Der niederländische Grafikkarten-Anbieter Club 3D hat Produkte mit den kürzlich angekündigten DirectX-9-Grafikchips der Volari-Serie von XGI Technology in Aussicht gestellt. Neben den DirectX-9-fähigen Grafikchips Volari V8 und Volari V5 - sowie deren Dual-Konfigurationen - will Club 3D auch den DirectX-8-tauglichen Low-End-Grafikchip Volari V3 auf seinen Grafikkarten verbauen.

NEC setzt auf Bitboys Oy - LCD-Treiber integriert Grafikchip

Ein-Chip-Lösung zur Ansteuerung von Handy-Displays. NEC hat einen der ersten TFT-LCD-Treiberchips vorgestellt, der nicht nur die elektrische Ansteuerung der LCDs erledigt, sondern auch gleich einen Grafikkern integriert. Letzterer stammt von finnischen Grafikchip-Entwickler Bitboys Oy und wurde speziell für NEC angepasst.

Nvidia verliert ASUS an ATI (Update)

ASUS kündigt Grafikkarten mit ATI-Chips an. Nachdem der Hardwarehersteller ASUS als enger Nvidia-Partner lange Zeit nur Grafikkarten mit Chips von Nvidia verkaufte, ist es nun vorbei mit der exklusiven Partnerschaft: Auf einer ATI-Veranstaltung in München zur Vorstellung der Radeon 9800 XT und Radeon 9600 XT wurde offiziell angekündigt, dass ASUS in Zukunft auch Grafikkarten mit ATIs Chips herstellen wird.

ATIs Radeon 9600 XT - schneller und leiser dank "Low k"

Neue Mittelklasse-Grafikkarte kommt im Oktober 2003. Neben der von uns angetesteten Radeon 9800 XT hat ATI auch seinen neuen Mittelklasse-Grafikprozessor Radeon 9600 XT angekündigt. Wie die anderen Produkte der 9600er-Serie wird auch der 9600 XT in 0,13 Mikron gefertigt, allerdings kommt erstmals bei einem Grafikchip eine bessere Isolierung ("low-k dielectric") der Leiterbahnen zum Einsatz - das Resultat ist ein geringerer Stromverbrauch bei gleichzeitig höheren Taktraten.
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Angetestet: Radeon 9800 XT - Aufgemotzter Radeon 9800 Pro

Optimierter, höher getakteter Grafikchip bringt bis zu 15 Prozent mehr Leistung. Am Abend des 30. September 2003 hat ATI die Schleier gelüftet und mit dem Grafikprozessor "Radeon 9800 XT" seinen jüngsten Spross vorgestellt. Obwohl es technisch gesehen ein neuer Grafikchip ist, handelt es sich doch um einen auf Chip-Ebene optimierten Radeon 9800 Pro, der trotz Fertigung in 0,15 Mikron noch einmal gesteigerte Taktraten mit sich bringt.
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Radeon 9800 zur Radeon 9800 Pro flashen

Anleitung im Rage3D-Forum verspricht Leistungszuwachs durch BIOS-Austausch. Im Forum der ATI-Fansite Rage3D wird beschrieben, wie Radeon-9800-Grafikkarten mittels Einspielen eines anderen BIOS zu einer Radeon 9800 Pro aufgerüstet werden können - vermutlich unter Verlust der Garantie. Das dazu benötigte Radeon-9800-Pro-BIOS sorgt dafür, dass Grafikchip und Speicher mit höheren Taktraten betrieben werden, was allerdings nicht jeder vom Grafikkarten-Hersteller verbaute Speicher mitmacht.

GeForceFX-5900-Grafikkarte für 300,- Euro

Leadtek mit Kampfpreis - und langsamerem Speicher. Leadtek hat mit der "WinFast A 350 TDH LX" eine GeForceFX-5900-Grafikkarte mit 128-MByte-Speicher für rund 300,- Euro angekündigt. Bisher lag der Preis hier im Handel noch etwa 50 bis 100 Euro höher.

Dual-Grafikkarten mit zwei DirectX-9-Grafikchips von XGI

Leistungsdemonstration auf der Computex 2003 in Taiwan. Nachdem Silicon Integrated Systems (SiS) seine Grafikchip-Entwicklung in sein Tochterunternehmen XGI Technology ausgelagert hat, gab es Mitte September 2003 wieder Neuigkeiten von der zur CeBIT 2003 in Aussicht gestellten Grafikprozessor-Serie Xabre II. Auf der Computex 2003 in Taiwan zeigt XGI die nun als "Volari" angekündigte Produktfamilie erstmals in Aktion - darunter auch das Top-Produkt "Volari Duo" mit zwei parallel arbeitenden DirectX-9-Grafikchips vom Typ "Volari V8 Ultra".

GoForce 2150 - PDA-Grafikchip von Nvidia

Integriert 2D-Grafik und Digicam-Ansteuerung - keine 3D-Grafikbeschleunigung. Nvidia hat jetzt mit dem GoForce 2150 einen für PDAs gedachten Grafikchip im Programm, der einen 64-Bit-2D-Grafikbeschleuniger, integrierten Speicher für LCD-Frame-Buffer und eine flexible CPU-Schnittstelle bietet. In Verbindung mit bis zu 1,3-Megapixel-Digicams kann der GoForce 2150 nicht nur JPEG-Standbilder aufnehmen, sondern auch MotionJPEG-Filme erstellen.
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Sapphire-Grafikkarte mit zwei Radeon-9800-Grafikchips

Konzept der Rage Fury MAXX aufgewärmt. Bisher nur als Produktstudie gezeigt haben die Techniker des asiatischen Grafikkartenherstellers und engen ATI-Partners Sapphire eine Grafikkarte mit zwei Radeon-9800-Pro-Grafikchips. Unter dem Namen "Sapphire Pro Maxx" erinnert es an die Ende 1999 von ATI eingeführte "Rage Fury MAXX", die zwei Grafikchips vom Typ Rage 128 Pro mit je eigenen 32 MByte Speicher beherbergte, um aufeinander folgende Einzelbilder parallel zu berechnen - und dennoch Nvidias erster GeForce-Generation (GeForce256 bzw. GeForce1) unterlag.
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ATI und Intel demonstrieren PCI-Express-Grafikkarte (Update)

Auch VIA mit DeltaChrome auf dem IDF 2003 San Jose vertreten. Auf dem Intel Developer Forum 2003 in San Jose ist der AGP-8X-Nachfolger PCI Express ein von Intel und Partnern stark hervorgehobenes Thema. Als Partner der Intel-Veranstaltung hat ATI die erste Demonstration einer PCI-Express-Grafikkarte mit einem nicht genannten Grafikchip in Verbindung mit einer Half-Life-2-Demo gezeigt.

Via zeigt neuen P4-Chipsatz PT880

S3 Graphics DeltaChrome gibt Debüt auf dem IDF. Der Chiphersteller Via Technologies kündigte auf dem Intel Developer Forum in San Jose mit dem PT880 einen neuen DDR400-Chipsatz für Intels Pentium 4 an. Der PT880 verfügt dabei über Vias QuadStream-Speicher-Architektur zur Leistungssteigerung. Zudem zeigt Via erstmals seinen Grafikchip DeltaChrome in der Öffentlichkeit.

AquaMark3 - The Reality Benchmark veröffentlicht

Massive Development bringt Benchmark auf Basis der Krass-Engine. Der Spieleentwickler Massive Development hat jetzt seinen 3D-Benchmarkt "AquaMark3" veröffentlicht. Der auf DirectX 9 setzende 3D-Benchmark soll im Unterschied zu synthetischen Benchmarks wie Futuremarks 3DMark aussagekräftigere Ergebnisse liefern, was Massive versucht mit dem Untertitel "The Reality Benchmark" zu unterstreichen.

GeForceFX zu langsam für Half-Life 2? Nvidia widerspricht

Valve: GeForceFX-Hardware benötigt spezielle Optimierungen, Radeon nicht. Der Half-Life-2-Entwickler Gabe Newell hat auf den "ATI Shader Days" die von Valve selbst entwickelte 3D-Engine präsentiert, welche als echte DirectX-9-Software hohe Ansprüche an die Hardware stellt. Genau diesen hohen Ansprüchen sollen Nvidias GeForceFX-Grafikprozessoren Newell zufolge nicht gerecht werden, da sie für den allgemeinen DirectX-9-Renderpfad - im Gegensatz zur ATI-Konkurrenz - zu langsam seien und stattdessen einer spezielle Optimierung bedürfen, die viel Entwicklungszeit benötige, aber selbst GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarten nur mit Radeon-9600-Karten gleichziehen lasse.
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Leadtek: GeForceFX 5800 Ultra zum Sonderpreis

Sonderaktion mit K&M Elektronik ab 11. September 2003. Der Hardwarehersteller Leadtek verkauft seine verbleibenden GeForceFX-5800-Ultra-Grafikkarten zum Sonderpreis: Ab dem 11. September 2003 ist die WinFast A300 TD Ultra für 270,- Euro über die Ladengeschäfte und den Onlineshop des Händlers K&M Elektronik zu erstehen.

PlayStation 3 - Chance für Nvidia?

Von CNN zitierter Analyst berichtet von Verhandlungen zwischen Nvidia und Sony. Nachdem ATI nicht nur die Grafikchips für den Nintendo Gamecube und vermutlich auch dessen Nachfolger fertigt, sondern auch mit Microsoft an der neuen Xbox 2 arbeitet, bleibt für Nvidia nur noch Sony als Partner, um weiterhin im wichtigen Spielekonsolenmarkt aktiv zu sein. CNN zitiert nun einen Analysten, laut dem es Gespräche zwischen Nvidia und Sony bezüglich der PlayStation 3 gibt.

Kauft Gigabyte die Neue ELSA?

Gerüchte über fortgeschrittene Verhandlungen zwischen den Geschäftspartnern. Laut der taiwanesischen Nachrichtenseite DigiTimes befinden sich der asiatische Hardwarehersteller Gigabyte Technology und die Neue ELSA GmbH in Verhandlungen bezüglich einer Übernahme der Neuen ELSA durch Gigabyte. Die ersten Übereinkünfte sollen im Rahmen der Verhandlungen bereits getroffen worden sein, wie DigiTimes von nicht genannten Insidern erfahren haben will.

Samsung startet Produktion von 256-MBit-GDDR2-Grafikspeicher

Ermöglicht High-End-Grafikkarten mit bis zu 512 MByte Speicher. Im Juli 2002 hatte Samsung Electronics als Erster ein funktionsfähiges 1-Gbps-128-MBit-GDDR2-SDRAM entwickelt, nun hat das Unternehmen die Produktion von 256-MBit-GDDR2-SDRAMs gestartet. Das von der Speicherindustrie-Vereinigung JEDEC standardisierte Graphics-Double-Data-Rate2-(GDDR2-)SDRAM soll herkömmliches DDR- und DDR2-SDRAM auf Grafikkarten ablösen und mehr Leistung bringen, wird aber voraussichtlich im September 2003 schon durch den Nachfolgestandard GDDR3 abgelöst.

Nvidia-Treiber listen neue GeForceFX-Varianten

GeForceFX 5200 SE, GeForceFX 5600 SE und GeForceFX 5900 SE gelistet. Die Hardware-News-Site X-bit Labs hat im DetonatorFX-Treiberpaket mit der Versionsnummer 45.23 drei neue Grafikchip-Bezeichnungen gefunden: Den schon auf einer MSI/Nvidia-Roadmap aufgetauchten GeForceFX 5200 SE, aber auch die bisher noch nicht genannten GeForceFX-Chips 5600 SE und 5900 SE.

Die Zukunft der Xbox: Microsoft entscheidet sich für ATI

ATI soll Grafiktechnik für künftige Xbox-Produkte und -Dienste liefern. Microsoft will für künftige Xbox-Produkte und -Dienste ATIs Grafiktechnik einsetzen. Eine entsprechende Vereinbarung gaben die beiden Unternehmen am 14. August 2003 bekannt - im Xbox-Nachfolger wird damit mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ATI- anstelle eines Nvidia-Grafikchips stecken.

Kommt Nvidias GeForceFX 5700 Mitte September 2003?

MSI-Roadmap zeigt Einführung des GeForceFX-5900-Nachfolgers NV40 für Ende 2003. Die koreanische Hardware-News-Site Dark Crow hat Fotos von einer Veranstaltung des Hardwareherstellers MSI veröffentlicht, auf denen zumindest erste Detailinfos zu Nvidias neuer GeForceFX-Generation "NV36" für den mittleren Preisbereich zu finden sind. MSIs ins Netz entfleuchte Produkt-Roadmap zeigte - sofern sie echt ist bzw. nicht noch verändert wird - für welchen Zeitraum die nächsten GeForceFX-Chips geplant sind.

Nvidia Detonator FX 45.23 - Neuer Treiber für GeForce und Co

Viele bekannte Fehler behoben - abgesegnet von Futuremark. Der Grafikchiphersteller Nvidia hat wieder ein neues Windows-Treiberpaket für seine Grafikchips veröffentlicht. Beim Detonator 45.23 verspricht Nvidia zwar keine Leistungssprünge, will jedoch viele Probleme beseitigt und somit wieder etwas mehr für die Stabilität getan haben.

Nvidia wieder in Futuremarks Benchmark-Entwicklungsprogramm

Grafikchip-Hersteller zählt wieder zum zahlenden Beta-Team von 3DMark und Co. Nvidia ist nun wieder Mitglied im Benchmark-Entwicklungsprogramm von Futuremark, von denen unter anderem die 3D-Benchmarkserie 3DMark stammt. Wegen des Anfang des Jahres veröffentlichten 3DMark 03 gab es zwischen Futuremark und Nvidia einige Differenzen: Während Futuremark GeForceFX-Treiberoptimierungen seitens Nvidia als Betrugsversuch einstufte, sah sich Nvidia seinerseits durch den 3D-Benchmark benachteiligt und bemängelte die hohen Futuremark-Lizenzgebühren - die Konkurrent ATI hingegen zu zahlen bereit war.
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Gainward übertaktet wassergekühlte GeForce FX 5900 Ultra

Wasserkühlung auch für Ultra/1600- und Ultra/1200-Serie nachrüstbar. Der für die wohl längsten Grafikkarten-Namen bekannte Hersteller Gainward bietet seine GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte "PowerPack! Ultra/1600 XP Golden Sample" nun - passend zum Wetter - auch in einer Version mit Wasserkühlung an. Gainwards wassergekühlte "CoolFX PowerPack! Ultra/1600 XP Golden Sample" wird von Hause noch höher über dem Standardtakt betrieben, als das Modell mit normaler Lüfterkühlung.

Radeon 9600 Pro kommt auch mit TV-Tuner

ATI führt All-in-Wonder 9600 Pro ein - ab September 2003 in Europa erhältlich. Der kanadische Grafikchip- und Grafikkartenhersteller ATI hat nun mit der All-in-Wonder 9600 Pro die Lücke zwischen All-in-Wonder 9000 und 9800 Pro geschlossen. Die neue Grafikkarte vom Typ All-in-Wonder 9600 Pro beherbergt neben einem analogen Hyperband-TV-Kabeltuner - wie es der Name schon andeutet - einen DirectX-9-fähigen Radeon-9600-Pro-Grafikchip und bietet einige neue Möglichkeiten.
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Acceleon: Bitboys präsentieren mobile Grafikchips

Einheitliche Lösung für unterschiedliche Performance-Ansprüche. Der finnische Grafikchip-Hersteller Bitboys Oy kündigt mit der Acceleon Visual Platform eine Grafiklösung speziell für Spiele-Handhelds, Mobiltelefone und PDAs an. Im Kern besteht die Lösung aus einer Software, die auf einem von drei verschiedenen Grafikchips aufsetzt, und je nach verwendetem Chip die zur Verfügung stehenden Grafikfunktionen in Soft- oder Hardware ausführt.

Neue GeForceFX-5600-Grafikkarte von AOpen mit Spezial-BIOS

Aeolus FX5600S mit 128 und 256 MByte DDR-SDRAM für August 2003 angekündigt. AOpen hat eine neue Grafikkarte mit Nvidias DirectX-9-fähigen Mittelklasse-Grafikprozessor GeForceFX 5600 (ohne Ultra) angekündigt. Die Aeolus FX5600S soll sich von der Konkurrenz durch ein besonderes BIOS abheben, welches dem Anwender nicht nur die Überwachung von Temperatur und Lüftergeschwindigkeit, sondern auch die Steuerung der Stromversorgung von Grafikchip und Speicher erlaubt.

Auch Legend QDI bringt GeForceFX-5900-Grafikkarten (Upd.)

Npact FX5900 mit 128 und 256 MByte werden Ende Juli 2003 ausgeliefert. Auch der Mainboard-Hersteller Legend QDI, der erst Ende 2002/Anfang 2003 wieder ins Grafikkartengeschäft einstieg, liefert in Kürze zwei High-End-Grafikkarten mit Nvidias GeForceFX-5900-Grafikchip aus. Es sollen eine 128- und eine 256-MByte-Version angeboten werden.

Nvidia Quadro FX 3000 - GeForceFX 5900 für Profi-3D-Bereich

PNY liefert - wie üblich - die entsprechenden Grafikkarten in Europa und den USA. Nvidias aktuelle Top-Grafikchips GeForceFX 5900 und GeForceFX 5900 Ultra sind bereits seit Ende Juni 2003 auf Consumer-Grafikkarten verschiedener Hersteller zu finden. Nun folgen mit QuadroFX 3000 und QuadroFX 3000G die entsprechenden Pendants für den professionellen 3D-Grafikbereich. Mit dem QuadroFX 3000G unterstützt Nvidia dabei nun endlich auch Framelock- und Genlock-Funktionen.
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Pech für Nvidia: Half-Life 2 schöner auf ATI-Karten? (Upd.)

Aufwendigeres Textur-Management als Fallstrick für herkömmliche Kantenglättung. Glaubt man den im Forum der Half-Life-2-Fansite HalfLife2.net zitierten Aussagen von Valve-Programmierern, so werden Fans im 3D-Shooter HalfLife 2 nicht nur bei älteren Grafikkarten, sondern auch mit aktuellen DirectX-9-Grafikkarten Kantenglättung mit deutlichen Grafikfehlern erleben. Lediglich für Grafikkarten mit ATIs Radeon-9500- bis 9800-Grafikchip-Serien soll Hoffnung bestehen, während für Nvidias GeForceFX-Karten nur wenig Chancen auf kantengeglättete HalfLife-2-Grafik bestehen soll.
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Alienware bringt Notebooks mit austauschbaren Grafikkarten

Besonderer Steckplatz für ATI- oder Nvidia-Grafikkarten von Alienware. Während VoodooPC für den August 2003 ein High-End-Spiele-Notebook mit austauschbarer Radeon-Grafikkarte angekündigt hat, will der Konkurrent Alienware dies noch übertrumpfen: Die noch nicht erschienene Notebook-Serie Area-51m wird mit einer Art selbst entwickeltem AGP-Steckplatz ausgestattet und erlaubt den Austausch der speziellen Grafikkarten auch vom Notebook-Besitzer.

ATIs Radeon 9800 Pro auch für Mac-Nutzer

Grafikkarte für den AGP-Pro-Steckplatz des neuen PowerMac G5. ATI bietet nun zumindest in den USA sein aktuelles Flaggschiff Radeon 9800 Pro auch als Grafikkarte für Apple-PowerMac-Systeme an. Apple wird die Grafikkarte als Option für den Power Mac G5 anbieten, dessen verschiedene Modelle von Hause aus mit Radeon-9600-Pro-Grafikkarten ausgestattet sind.

ATI Catalyst 3.6 - Neue Treiber für Radeon-Grafikkarten

Weitere Darstellungsprobleme mit Spielen und 3D-Anwendungen beseitigt. Nachdem der Grafikchip-Hersteller ATI bereits im Juni mit seinem Catalyst 3.5 getauften Windows-Treiberpaket die von MadOnion.com beanstandeten 3DMark-2003-Optimierungen herausnahm, gibt es nun mit der Version 3.6 ein weiteres Update. Neben den üblichen Beseitigungen von Darstellungsproblemen mit Spielen und Anwendungen wurden auch Fehler bei der Mehrschirm-Unterstützung beseitigt.

TV-Karte von Nvidia - Hardware-MPEG-2-Encoder inklusive

Für Windows XP Media Center Edition und entsprechende Komplettsysteme. Um wie auch ATI eine komplette Palette an Produkten für Windows-XP-Media-Center-PCs parat zu haben, bietet Nvidia nun neben seinen Grafikprozessoren und AMD-Chipsätzen auch eine TV-Tuner-Karte mit Hardware-MPEG-2-Encoding. Die TV-Karte soll sowohl den Empfang und die hochqualitative Aufzeichnung von analogen Fernsehsignalen als auch die Wiedergabe von Aufzeichnungen und von DVD-Spielfilmen übernehmen.

3Dlabs veröffentlicht Linux-Treiber

Bisher nur Treiber für RedHat 7.3. Creatives Profigrafikkarten-Tochter 3Dlabs hat eigene Linux-Treiber für seine Produktserien Wildcat 4 und Wildcat III veröffentlicht. Die kostenlos angebotenen Treiber sind allerdings laut 3Dlabs speziell für RedHat 7.3 bestimmt.

Auch PNY führt nun seine GeForce-FX-5900-Grafikkarten ein

Verto FX 5900 Ultra, Verto FX 5900 und Verto FX 5600 Ultra angekündigt. Die deutsche Niederlassung des US-Herstellers PNY Technologies hat nicht nur die baldige Auslieferung einer GeForceFX-5600-Ultra-Grafikkarte, sondern auch seiner GeForceFX-5900- und GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte angekündigt. Sie werden unter den Namen Verto FX 5600 Ultra, Verto FX 5900 und Verto FX 5900 Ultra auf den Markt kommen.

3Dlabs liefert ersten Compiler für OpenGL Shading Language

Front-End des Compilers als Open Source freigegeben. Die OpenGL Shading Language zur Hardware-unabhängigen Programmierung von Pixel- und Vertex-Shader-Effekten ist kürzlich durch das OpenGL Architecture Review Board (OpenGL ARB) als offizielle OpenGL-Erweiterung abgesegnet worden. Die High-Level-Shading-Language soll der Grundstock für den kommenden OpenGL-2.0-Standard sein - nun hat der Profi-Grafikchiphersteller 3Dlabs den ersten Compiler für die OpenGL Shading Language veröffentlicht und einen Teil davon als Open Source veröffentlicht.

PNY nimmt CAD-Grafikkarten für Quadro FX 1000 in Zahlung

Gilt auch für defekte und alte CAD-Grafikkarten. Alle diejenigen, die gerade über eine Aufrüstung ihrer CAD-Workstations nachdenken, will der Grafikkartenhersteller PNY Technologies mit einer bis zum 31. August 2003 befristeten Upgrade-Aktion zum Kauf einer GeForceFX-basierten PNY QuadroFX 1000 bewegen. Beim Erwerb von PNYs DirectX-9- und OpenGL-kompatibler Profi-3D-Grafikkarte soll man bei Einsendung seiner alten Grafikkarte rund 33 Prozent vom Kaufpreis einsparen können.
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Leadtek bringt GeForce4-MX-Karte mit integriertem TV-Tuner

WinFast A 180 TDH Cinema macht PC zum Videorekorder. Leadtek hat mit der "WinFast A 180 TDH Cinema" eine neue Grafikkarte mit dem nicht mehr ganz taufrischen GeForce4-MX-440-Grafikchip (optimiert für DirectX 7) angekündigt. Da sich jedoch gleichzeitig auch ein TV-Tuner auf der Grafikkarte findet und das Ganze für 120,- Euro angeboten wird, hat Leadtek damit eine interessante und günstige Alternative zur Radeon-All-in-Wonder-Konkurrenz.

Kommerzieller Linux-Treiber für Wildcat VP560

Xi Graphics veröffentlicht Treiber für 3Dlabs' Einsteiger-Profi-3D-Karte. Xi Graphics hat sein Angebot an kostenpflichtigen Linux-Treibern erweitert: Nun gibt es auch einen für 3Dlabs Profi-3D-Grafikkarte "Wildcat VP560", einem Wildcat-VP-Einstiegsmodell. Solaris- und FreeBSD-Unterstützung für die Wildcat VP560 bietet Xi Graphics ebenfalls.

Radeon-9800-Pro-Grafikkarten sinken im Preis (Update)

Deutlicher Preisabstand zur GeForceFX-5900-Ultra-Konkurrenz. Langsam rutschen die Grafikkarten mit ATIs Top-Grafikprozessor Radeon 9800 Pro auf ein Preisniveau, das bisher den Radeon-9700-Pro-Grafikkarten vorbehalten war. Mit unter 400,- Euro liegen die günstigsten Radeon-9800-Pro-Grafikkarten damit preislich mit den gerade auf den Markt kommenden normalen GeForceFX-5900-Grafikkarten (die Nicht-Ultra-Version!) gleichauf.
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Gainwards GeForceFX-5900-Grafikkarte soll Ultra schlagen

Höhere Taktraten für höhere Leistung. Gainward will Anfang Juli 2003 eine GeForceFX-5900-Grafikkarte ausliefern, die nicht mit dem Standard-Grafikchip- und Speichertakt kommt. Dank ihrer höheren Taktrate soll die Karte mit einer Standard-GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte mithalten können.

Nvidia QuadroFX Go 700 - Profi-Grafikchip fürs Notebook

Erstmals im Dell Precision M60 zu finden. Nachdem Nvidias GeForceFX-Go-500-Grafikprozessor bereits in ersten Notebooks zu finden ist und in der Leistung in etwa einer GeForceFX-5200-Grafikkarte entspricht, folgt nun mit dem QuadroFX Go 700 der erste GeForceFX-basierte Profi-Notebook-Grafikchip.