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Grafikkarten

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Creative liefert seine Bildbearbeitungs-Grafikkarte aus

"Graphics Blaster Picture Perfect" ausschließlich für die USA. Nachdem der Multimedia-Hardware-Hersteller Creative die Profigrafikchipschmiede 3Dlabs übernommen hat, entstand daraus eine ausschließlich für den US-Markt gedachte Consumer-Grafikkarte mit Beschleunigungsfunktionen für 2D-Bildbearbeitung. Das "Graphics Blaster Picture Perfect" getaufte und bereits im Januar 2003 zur CES in Las Vegas angekündigte Produkt wird nun in den USA ausgeliefert.

Futuremark: 3DMark-03-Werte durch Nvidia-Treiber verfälscht

Patch verhindert 3DMark-03-Erkennung durch GeForceFX-Treiber. Nachdem Nvidias aktuelle GeForceFX-Treiber mit einer 30-prozentigen Leistungssteigerung im 3DMark 03 aufwarteten, hatten die US-Websites ExtremeTech und Beyond3D bei einer Analyse eigenartige Unstimmigkeiten und im sonst nicht sichtbaren Bereich der 3DMark-03-Szenerie auffällige Bildfehler entdeckt. Nachdem auch Golem.de daraufhin Futuremark und Nvidia kontaktiere, gab es nun zumindest von Futuremark eine interessante, für Nvidia allerdings blamable Antwort: Die Treiber würden den 3DMark 03 erkennen und mittels verschiedener Methoden das Ergebnis deutlich verfälschen, was in diesem Ausmaß bei der Konkurrenz nicht der Fall sei.

SiS lagert Xabre-Grafikchipentwicklung aus

Ausgründung soll SiS und Xabre wirtschaftliche Vorteile bringen. Die bisher für die Entwicklung der Xabre-Grafikchipserie verantwortliche "Multimedia Product Division" des Chipsatzherstellers Silicon Integrated Systems (SiS) wird zum 1. Juni 2003 als eigenes Unternehmen auftreten. Die Ausgründung soll SiS und dem neuen Unternehmen helfen, ihre Strategien und Ressourcen neu zu organisieren.
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Nvidias Vorzeige-Fee Dawn auch auf ATI-Karten bewundern

OpenGL-Wrapper bringt hübsche 3D-Grafikdemo auch auf ATI-Karten zur Geltung. Zur Einführung der GeForceFX-Architektur sowie der Grafikprozessoren GeForceFX 5800 und GeForceFX 5800 Ultra hatte Nvidia mit einer recht hübsch anzusehenden 3D-Demo namens Dawn aufgewartet, in der eine recht detaillierte, animierte 3D-Fee mit ausgeprägter Mimik auf einem Ast balanciert. Ein paar MIT-Studenten ist es nun zum Ärger von Nvidia gelungen, die Grafikdemo auch auf den konkurrierenden, ebenfalls DirectX-9-fähigen ATI-Grafikchips zum Laufen zu bringen.

Nvidia Quadro FX 500 - Kleinste QuadroFX für Arbeitsrechner

PNY liefert entsprechende Karte exklusiv in den USA und Europa aus. Mit dem Quadro FX 500 hat Nvidia nach Quadro FX 1000 und Quadro FX 2000 nun einen weiteren Grafikchip für Workstations eingeführt, der allerdings mehr als Einsteigerlösung gedacht ist. Nvidias Europa- und US-Partner PNY hat bereits die Auslieferung einer entsprechenden Grafikkarte angekündigt.

Leadtek kündigt GeForceFX-5900-Grafikkarten an (Update)

Mit GeForceFX 5900 und GeForceFX 5900 Ultra sowie Video-Eingängen. Im Juni 2003 will Leadtek sein neues Grafikkartenflaggschiff WinFast A 350 TDH Ultra MyVIVO mit GeForceFX-5900-Ultra-Grafikprozessor (450 MHz) und 256 MByte DDR-SDRAM (425 MHz) auf den Markt bringen. Etwa zum gleichen Zeitpunkt soll auch die günstigere Leadtek WinFast A 350 TDH MyVIVO mit GeForceFX 5900 und 128 erscheinen; eine 256-MByte-Version der Karte soll entgegen der ersten Ankündigung nun doch nich erscheinen.

WDR: Neue ELSA GmbH in finanziellen Schwierigkeiten

Verspätete Lohnzahlungen auf Grund ausstehender Investoren-Gelder? Laut dem Aachener Hörfunkstudio des WDR befindet sich die Neue ELSA GmbH in finanziellen Schwierigkeiten. In einer Kurzmeldung wird ein Firmensprecher zitiert, wonach das Aachener Computerunternehmen die Löhne für die rund 80 Mitarbeiter seit Monaten nur verspätet zahlen könne.
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HIS/ENMIC liefert Radeon-9800-Pro-Grafikkarte aus

128-MByte-Modell bereits verfügbar - 256-MByte-Modell soll folgen. Nachdem im Handel bereits seit einiger Zeit Radeon-9800-Pro-Grafikkarten von Connect3D, Guillemot und Sapphire gelistet, aber noch Mangelware zu sein scheinen, betritt nun auch Hightech Information Systems das Feld der Anbieter. Wie üblich wird auch die HIS Excalibur Radeon 9800 Pro exklusiv über den Schönberger Mainboard-Hersteller ENMIC in Deutschland vertrieben.

Auch neue ATI-Treiber versprechen Leistungszuwachs

Catalyst 3.4 steht zum Download bereit. Nachdem Nvidia mit seinem neuen Detonator-FX-Treiberpaket die GeForceFX-Riege deutlich schneller gemacht hat, kontert nun ATI seinerseits mit einer neuen Version des Catalyst-Grafikchip-Treiberpakets. Dieses trägt die Versionsnummer 3.4, bringt einige Neuerungen, aber laut ATI auch moderate bis deutliche Leistungsschübe in Spielen und Benchmarks mit sich.
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GeForceFX 5900 Value ausschließlich mit 256-Bit-Speicher

Laut Nvidia wird es nun doch keine 128-Bit-Versionen geben - laut PNY schon. Nachdem Golem.de am gestrigen 15. Mai 2003 darüber berichtete, dass Nvidias günstigster High-End-Consumer-Grafikchip, der für Juli 2003 angekündigte GeForceFX 5900 Value im Gegensatz zu den anderen beiden GeForceFX-5900-Modellen auch oder nur mit 128-Bit-Speicherbandbreite erscheinen wird, gibt es nun neue und offenbar definitivere Infos zum Thema.

Detonator FX - Treiber-Leistungsschub für GeForceFX (Update)

Optimierungen sollen bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen. Nvidias Universaltreiberpaket für die eigenen Grafikchips soll ab der nun erhältlichen Version 44.03 eine deutlich verbesserte Leistung für GeForceFX-Grafikkarten bieten. Aus diesem Grunde bezeichnet Nvidia das Treiberpaket fortan auch als Detonator FX; für die Vorgänger-Serie GeForce4 dürfen entsprechend nur noch Detailänderungen, aber keine Leistungsschübe mehr erwartet werden.

Vorsicht bei GeForceFX 5900 Value? (Update 2)

Kleinstes GeForceFX-5900-Modell kann auch als 128-Bit-Version angeboten werden. Zur Ankündigung der neuen GeForceFX-Serie 5900 am 12. Mai 2003 wirkte insbesondere das günstigste Modell "GeForceFX 5900 Value" interessant, das ab Juli 2003 auf Grafikkarten für einen voraussichtlichen Preis von rund 300,- Euro sein Zuhause finden soll. Auf einem Pressetermin mit Nvidia Deutschland kam jedoch heraus, dass Hersteller hier weder an die Chipbezeichnung noch an technische Details wie einen Chiptakt, die Speicheranordnung oder gar den für die Differenzierung zur GeForceFX-5800-Serie wichtigen 256-Bit-Speicherbus gebunden sind.
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ATI kontert: Radeon 9800 Pro mit 256 MByte (Update)

DDR2-Speicher anstelle von DDR-Speicher. Nachdem Nvidia seine neuen GeForceFX-5900-Grafikprozessoren angekündigt hat und sich damit abzeichnet, dass in Zukunft 128 MByte zur Minimalausstattung degradiert werden, kündigt nun auch ATI - wie bereits im März 2003 in Aussicht gestellt - die baldige Auslieferung von Radeon-9800-Pro-Grafikkarten mit 256 MByte DDR2-Speicher an.
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Nvidia: GeForceFX 5900 ersetzt gescheiterten Vorgänger

NV35 kommt im Juni/Juli 2003 mit 256 Bit Speicherbandbreite und CineFX 2.0. Nachdem Nvidia mit den GeForceFX-Topmodellen 5800 und 5800 Ultra vom Preis-Leistungs-Verhältnis auf Grund der starken Konkurrenz durch ATIs Radeon-9700- und Radeon-9800-Serie nicht wirklich überzeugen konnte, geht der Kampf der Grafikchip-Giganten nun in die nächste Runde. Nvidia hat mit der nun angekündigten GeForceFX-5900-Serie (Codename NV35) nämlich gleich drei neue Grafikchips vorgestellt, welche die Schwächen der Vorgänger beseitigen sollen.
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Sapphire bringt lautlose Radeon-9800-Pro-Grafikkarte (Upd.)

"Radeon 9800 AtlantisPro Ultimate Edition" soll auf der E3 vorgestellt werden. Laut offizieller Website des Grafikkartenherstellers und ATI-Partners Sapphire soll auf der US-Spielemesse E3 eine geräuscharme und dennoch besonders leistungsfähige Radeon-Grafikkarte vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um den Nachfolger der bereits seit diesem Frühjahr erhältlichen, per Heatpipe gekühlten Grafikkarte "Radeon 9700 AtlantisPro Ultimate Edition".

Gewinneinbruch bei Nvidia - GeForceFX als Ausweg?

Grafikchip-Hersteller mit ernüchterndem Ergebnis im 1. Wirtschaftsquartal 2004. ATIs Erfolg im Bereich Mid-Range- und High-End-Consumer-Grafikkarten sowie die längeren Lieferschwierigkeiten bei den GeForceFX-Grafikprozessoren haben Nvidia recht hart getroffen: Der Grafikchiphersteller hat im ersten Wirtschaftsquartal 2004 bzw. im ersten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Gewinneinbruch um 76 Prozent hinnehmen müssen.
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Angetestet: ATIs Radeon 9600 Pro - Licht und Schatten

Radeon-9500-Pro-Nachfolger mit guter Übertaktbarkeit. Grafikkarten mit ATIs Radeon-9600-Pro-Grafikprozessor sollen im Mai 2003 in den Handel kommen und die sehr beliebten Radeon-9500-Pro-Grafikkarten ablösen. Mit höherer Taktrate, einigen technischen Verbesserungen, aber eben auch Abstrichen sollen die Radeon-9600-Pro-Karten vergleichbare Leistung zu geringerem Preis ermöglichen.

Treiber-Quellcode von 3dfx im Netz aufgetaucht

Von Nvidia offenbar geduldet. Im Internet ist ein kompletter Treiber-Quellcode der Voodoo-Grafikkarten des gescheiterten Grafikhardwareherstellers 3dfx aufgetaucht. Veröffentlicht hatte den Treiber das x-3dfx-Community-Mitglied "NuAngel" auf seiner eigenen Website, die zwar mittlerweile offline zu sein scheint, doch das Quelltext-Archiv ist bereits in Tauschbörsen und anderen Websites zu finden.

Erste Radeon 9500 Pro für rund 180,- Euro (Update)

Fun Computer lockt mit Sonderangebot - üblich sind rund 200,- Euro. Der Online-Händler Fun Computer bietet eine der beliebten, aber auf absehbare Zeit nicht mehr erhältlichen Radeon-9500-Pro-Grafikkarten für rund 180,- Euro an. Normal sind eher rund 200,- Euro oder auch mehr, so dass das Angebot - auch wenn es nur rund 20 Euro unter dem Üblichen liegt - recht interessant ist.
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GeForceFX-Grafikkarten von Creative kommen im Mai 2003

Grafikkarten für unteren und mittleren Preisbereich. Nachdem Creative bereits zur GeForceFX-Einführung ankündigte, entsprechende Grafikkarten anbieten zu wollen, kommen diese nun endlich auf den Markt. Von der GeForceFX 5800 und der noch teureren Ultra-Version hält sich Creative allerdings fern - zumindest in Europa - und will im Mai 2003 mit GeForceFX-Grafikkarten eher den mittleren bis unteren Preisbereich abdecken.

3DMark 03 unterstützt DirectX 9.0a per Patch

Benchmark-Ergebnisse bleiben unverändert. Futuremark hat einen Patch für den DirectX-9-basierten 3D-Benchmark 3DMark 03 zum Download bereit gestellt. Damit soll der 3DMark 03 nun auch Funktionen von DirectX 9.0a unterstützen, wobei die Benchmark-Ergebnisse unverändert bleiben.

Radeon 9800 Pro - Reguläre Grafikkartenauslieferung beginnt

Zumindest Connect3D und Guillemot liefern jetzt aus. Zumindest Connect3D und Guillemot haben diese Woche mit der regulären Auslieferung ihrer Radeon-9800-Pro-Grafikkarten begonnen. Guillemot hatte zwar schon Anfang/Mitte April 2003 eine erste auf 300 Stück begrenzte Charge an europäische Kunden ausgeliefert, doch nun gehen die Produkte auch regulär in den Handel.

PNY liefert GeForce-FX-5200-Grafikkarte aus

Ab 26. April 2003 bei Elektronik-Märkten zu finden. Die deutsche Niederlassung von PNY Technologies hat die Auslieferung von Grafikkarten mit Nvidias neuem Low-End-Grafikprozessor GeForceFX 5200 gestartet. Ab dem 26. April 2003 sollen alle Media-Markt- und Saturn-Filialen die PNY Verto GeForceFX 5200 mit 128 MByte Speicher in großer Stückzahl führen.
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Neue Matrox-Grafikkarten für Mehrschirm-Arbeitsplätze

Millennium P-Serie mit Parhelia-LX-Grafikchip vorgestellt. Matrox Graphics hat Mehrschirm-fähige Grafikkarten der neuen Millennium P-Serie angekündigt, die auf dem ebenfalls neuen "Parhelia-LX-Chip" basieren. Diese abgespeckte Variante des Parhelia-Chips soll speziell für geringere Preisregionen gedacht sein.

Electronic-Arts-Spiele zukünftig besser mit Nvidia-Hardware?

Strategische Allianz zwischen EA und Nvidia. Nachdem Nvidia in den letzten Monaten viel Kritik seitens Presse und Spielern auf Grund der neuen, sehr lauten und teuren Geforce-FX-Grafikkarten einstecken musste, versucht man nun, mit speziellen Entwickler-Verträgen wieder Boden gegenüber dem Hauptkonkurrenten ATI gutzumachen. Dank einer Kooperation mit Electronic Arts (EA) sollen in Zukunft Spiele mit bekannten EA-Lizenzen wie etwa Madden Football, Command & Conquer, James Bond 007, Tiger Woods Golf und Battlefield 1942 auf PCs mit Nvidia-Hardware deutlich schöner aussehen.

Auch ATIs Radeon 9800 Pro wird es mit TV-Tuner geben

Radeon All-in-Wonder 9800 Pro für Frühling 2003 angekündigt. Nachdem seit kurzem die ersten Radeon-9800-Pro-Grafikkarten an Vorbesteller ausgeliefert werden, hat ATI nun auch deren mit TV-Tuner ausgestattete Version in Aussicht gestellt. Noch im Frühling 2003 sollen die entsprechenden Grafikkarten unter der Bezeichnung Radeon All-in-Wonder 9800 Pro ausgeliefert werden.

ATI liefert Radeon 9800 Pro in den USA aus

Reguläre Auslieferung in Europa ab Mitte/Ende April 2003. Eigentlich wollte ATI bereits Ende März 2003 in den USA mit der Auslieferung der ersten Radeon-9800-Pro-Grafikkarten beginnen, erst ein paar Tage später - am gestrigen 2. April 2003 - ging es dann los. Mit dem Radeon-9800-Pro-Grafikprozessor, einer verbesserten Version des Radeon 9700 Pro, will der kanadische Grafik- und Multimediachiphersteller Nvidias teuren und im Handel eher selten anzutreffenden GeForce-FX-5800-/5800-Ultra-Grafikkarten noch mehr Schwierigkeiten machen.

VESA standardisiert Multi-Display-Schnittstelle

Stromsparstandard DPMS wurde überarbeitet. Die Video Electronics Standards Association (VESA) hat den "Multi-Display Interface Standard" in der Version 1 und den überarbeiteten "Display Power Management Standard, Release A" (DPMS) freigegeben. In den letzten Monaten hatte die VESA bereits ein neues Display Color Management (DCM), den E-EDID EEPROM Standard und die überarbeiteten Video-Signal-(VSIS-) und Flat-Panel-Mounting-(FDMI-)Standards verabschiedet.

Nvidias Linux-Treiber nun auch für GeForce/Quadro FX

Mit neuem Installations-Tool für Red Hat 9, Mandrake 9.1 und SuSE 8.2. Mit der am 31. März 2003 erschienenen Version 1.0-4349 des Linux-Treibers für die IA32-Plattform bietet Nvidia nun auch Unterstützung für seine GeForce-FX- und Quadro-FX-Grafikprozessoren. Neu ist auch ein Installations-Programm, welches die Linux-Distribution, den Kernel-Typ und den Prozessor automatisch erkennt und das System für optimale Grafikleistung konfigurieren soll.

Aldi-Rechner enthält eine schnellere Radeon 9500 Pro

Radeon 9600 TX klingt nach weniger Leistung als geboten wird. Am gestrigen 26. März 2003 hat Aldi wieder einen Medion-PC mit Pentium-4-Prozessor, DVD-RW-Brenner und Radeon-9600-TX-Grafikkarte im Angebot gehabt. Die Radeon-9600-TX-Grafikkarte warf dabei einige Fragen auf, die ATI nun gegenüber Golem.de klärte.

Guillemot startet Radeon-9800-Pro-Vorbestellung

500 Grafikkarten sollen bereits Ende März/Anfang April 2003 ausgeliefert werden. Nachdem Visiontek Kunden bereits über den US-Handel eine Vorbestellung von Radeon-9800-Pro-Grafikkarten ermöglicht, startet Guillemot/Hercules mit einer ähnlichen Retail-Aktion auch für Europa. Bereits ab Ende März/Anfang April 2003 sollen die Vorbesteller ihre Hercules-3D-Prophet-9800-Pro-Grafikkarten erhalten.

Grafikchip Xabre II soll Radeon und GeForceFX übertrumpfen

SiS will ATI und Nvidia im Mainstream- und High-End-Bereich Konkurrenz machen. Die DirectX-8-fähigen Desktop-Grafikprozessoren der Xabre-Familie haben nicht die von Silicon Integrated Systems (SiS) versprochene Leistung bieten können, ATI und Nvidia sind unverändert die Herrscher im Olymp der Grafikprozessor-Hersteller. Mit der DirectX-9-fähigen Xabre-II-Familie will der taiwanesische Chipsatzhersteller SiS im zweiten Quartal 2003 nun einen weiteren Versuch starten und mit dem ersten erscheinenden Xabre-II-Chip gleich Nvidias und ATIs Top-Produkten etwas Ebenbürtiges entgegensetzen.

S3Graphics DeltaChrome: Konkurrenz für ATI und Nvidia

Drei DirectX-9-Grafikchips für Desktop-Prozessoren angekündigt. S3Graphics hat im Rahmen einer Pressekonferenz von VIA Technologies erstmals seine Desktop-Grafikchips auf Basis der eigenen DeltaChrome-Architektur vorgestellt. Mit den DirectX-9-fähigen Chips für den Niedrigpreis-, Mainstream- und High-End-Bereich will S3Graphics den Platzhirschen ATI und Nvidia entgegentreten.

Leadtek stellt externen TV-Tuner für USB 2.0 vor

WinFast TV USB II macht auch Notebooks zum Videorekorder. Leadtek stellt auf der CeBIT sein neues Modell WinFast TV USB II vor. Der externe TV-Tuner erlaubt den TV-Empfang am PC sowie den Anschluss von externen Videoquellen wie Videorecorder, Kameras oder Spielkonsolen über USB-Ports.

ATI präsentiert auswechselbare Notebook-Grafikchips

Mobility Radeon 9600 arbeitet mit integriertem GDDR2-M-Speicher. Mit dem Mobility Radeon 9600 bringt ATI einen DirectX-9-fähigen Grafikchip für Notebooks auf den Markt. Die auf der CeBIT vorgestellten Chips werden in einem 0,13-Mikron-Prozess gefertigt und verfügen über zahlreiche DirectX-9.0-Funktionen, darunter auch programmierbare Pixel- und Vertex-Shader in der Version 2.0.
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GeForceFX wird mobil

Notebook-Grafikprozessoren der GeForceFX-Go-Serie angekündigt. Nvidia hat sein Angebot an GeForceFX-Grafikprozessoren komplettiert; neben den Modellen für Desktop-PCs wurden auf der CeBIT 2003 auch Notebook-Grafikprozessoren angekündigt. Unter dem Namen GeForceFX Go sollen sie DirectX-9-Effekte auch auf tragbaren Mainstream-Rechnern möglich machen.

Leadtek stellt GeForceFX-Karten vor

WinFast A300 Serie mit neuer Generation und aktiver Kühlung. Leadtek kündigte heute mit der WinFast A300 Serie Grafikkarten auf Basis von Nvidias GeForceFX an. Die WinFast A300 Serie bietet zudem eine neue Generation von aktiven Kühlsystemen, genannt "WinFast Twin Turbo II".

Sigma Designs: KiSS-Player und Xcard werden DivX-3-fähig

Sigma Designs will gemeinsam mit DivX Networks die Kompatibilität verbessern. MPEG-4-fähige DVD-Player-Chips von Sigma Designs finden sich zwar schon in DVD-Playern von KiSS Technology sowie baugleichen Geräten, obwohl ein DivX-Logo auf den Geräten prangt, allerdings sind diese aber nur sehr eingeschränkt in der Lage, DivX-kodierte Videos abzuspielen. Sigma Designs will nun in Zusammenarbeit mit DivX Networks die DivX-zertifizierten DVD-Player-Chips der EM8500er- und EM8600er-Serie kompatibler zu DivX 5.xx, DivX 4.xx und sogar zum inoffiziellen, aber immer noch sehr gebräuchlichen DivX 3.xx machen.

Test: GeForceFX 5200 Ultra und 5600 Ultra

Nvidias DirectX-9-Grafikprozessoren für den mittleren und unteren Preisbereich. Nachdem Nvidia am 6. März 2003 neue GeForceFX-Grafikprozessoren für den mittleren bis unteren Preisbereich angekündigt hat, hatte Golem.de die Möglichkeit, zumindest deren Ultra-Versionen zu testen. Trotz starker ATI-Konkurrenz konnten sich GeForceFX 5200 Ultra und GeForceFX 5600 Ultra dabei durchaus behaupten, zeigen aber auch teils deutliche Schwächen.

Hercules und Sapphire bringen neue Radeon-Karten

Radeon 9200 bis 9800 Pro doch erst im April 2003. Noch können ATI-Launch-Partner keine Grafikkarten mit den erst am gestrigen 6. März 2003 vorgestellten neuen Radeon-9200-, Radeon-9600- und Radeon-9800-Grafikprozessoren liefern. Guillemot/Hercules und Sapphire haben dennoch schon konkrete Produkte angekündigt.

Gainward kündigt neue GeForceFX-Grafikkarten an

Modelle mit GeForceFX 5200 bis 5600 Ultra. Der Grafikkartenhersteller Gainward hat kurz nach Nvidias Ankündigung der GeForceFX-5200- und -5600-Modelle bereits entsprechende Grafikkarten in Aussicht gestellt. Wie üblich hat Gainward dabei wieder lange, wenig aussagekräftige Produktnamen gewählt.
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3dlabs bringt Wildcat-Grafikkarte mit 512 MByte Speicher

Wildcat VP990 wird auf der CeBIT 2003 gezeigt, ab April 2003 ausgeliefert. Die Creative-Tochter 3dlabs hat mit der neuen Wildcat VP990 Pro eine weitere Grafikkarte für Grafikworkstations angekündigt. Neben dem von 3Dlabs entwickelten hoch programmierbaren P10-Grafikprozessor, vom Hersteller als Visual Processing Unit (VPU) bezeichnet, soll sich die Grafikkarte durch beachtliche 512 MByte Speicher bei einem 256 Bit breiten Speicherbus auszeichnen.
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Nvidia kündigt GeForceFX 5600 und 5200 an (Update)

Mainstream- und Low-End-Version der GeForceFX-Architektur. Während Grafikkarten mit Nvidias Ende 2002 vorgestellten High-End-Grafikprozessoren GeForceFX 5800 und 5800 Ultra auf Grund von BIOS- und Lautstärkeproblemen beim Kühlsystem einen schwierigen Start hatten bzw. noch haben, kündigte der Hersteller nun zwei weitere GeForceFX-Grafikprozessoren für den mittleren und den unteren Preisbereich an. Nvidias GeForceFX 5600 und 5200 sollen in Kürze jeweils in einer normalen als auch in einer Ultra-Version auf den Markt kommen.
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Test: Radeon 9800 Pro - Schneller Radeon-9700-Pro-Nachfolger

ATI stellt Radeon 9800, 9600 und 9200 vor. ATI hat gleich drei neue Grafikprozessor-Serien mit den Bezeichnungen "Radeon 9200", "Radeon 9600" und "Radeon 9800" angekündigt, die ihre Vorgänger über kurz oder lang ablösen sollen. Golem.de konnte bereits eine Grafikkarte mit Radeon-9800-Pro-Grafikprozessor testen, mit dem ATI den Konkurrenten GeForceFX 5800 Ultra übertrumpfen will.
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Test: Lautlose Radeon-9700-Pro-Grafikkarte von Sapphire

Heatpipe statt Lüfter: "Sapphire Radeon 9700 Atlantis Pro Ultimate Edition". Nicht nur viel Prozessor-, sondern auch viel Grafikleistung geht meist zu Lasten der Ergonomie - laute Lüfter nerven allenthalben. Einige Hersteller versuchen sich deshalb mit leisen Speziallösungen vom Standard-Angebot abzuheben - sei es durch leise Netzteile, Gehäuselüfter oder Prozessorkühler; der asiatische Grafikkartenhersteller Sapphire bietet seine Grafikkarten mit ATIs schnellem Radeon-9700-Pro-Grafikprozessor in Kürze auch als passiv gekühlte Version, die uns einen näheren Blick wert war.
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Cinebench 2003 - Rechner-Leistung mit Cinema 4D testen

Rechen- und Grafikleistung von Mac-Rechner und Windows-PCs ermitteln. Maxon Computer, der Entwickler der bekannten Profi-3D-Rendergrafik-Software, hat seinen Hardware-Benchmark Cinebench in der Version 2003 zum kostenlosen Download freigegeben. Damit kann auf Basis der neuen Cinema 4D Release 8 unter Windows und MacOS die Leistung anhand von intensiven Render-Aufgaben getestet werden.

GeForceFX ade? ATIs Radeon-9700-Nachfolger ab März 2003

Mainstream-Produkte sollen in 0,13 Mikron gefertigt werden. ATIs Vice President of Engineering, Dave Rolston, hat am 24. Februar 2003 auf einer Goldman-Sachs-Konferenz für Investoren ein paar Informationen über die Nachfolger der Radeon-9500- und Radeon-9700-Grafikprozessoren genannt. In der nahen Zukunft, genauer gesagt schon im März, soll der R350 als Nachfolger der Radeon 9700 (Pro) laut Rolston sein Marktdebüt feiern.

Terratec: GeForce-FX-Ultra-Grafikkarten werden ausgeliefert

Grafikkarten mit GeForce FX 5800 kommen etwas später. Auf Nachfrage von Golem.de hat der deutsche Hersteller Terratec am heutigen Mittwoch, dem 26. Februar 2003, angegeben, mit der Auslieferung erster GeForce-FX-5800-Ultra-Grafikkarten begonnen zu haben. Auf die günstigere und nicht ganz so hoch getaktete GeForce FX 5800 muss man noch ein bis zwei Wochen länger warten.

Endlich verfügbar? Radeon 9700 Pro All-in-Wonder (Update)

Radeon 9700 Pro mit TV-Tuner mit kleinen Lieferstartschwierigkeiten. Grafikkarten vom Typ "Radeon 9700 Pro All-in-Wonder", die nicht nur mit ATIs schnellem, DirectX-9-fähigen 3D-Grafikprozessor, sondern auch mit TV-Tuner aufwarten können, sollen nun auch in Europa erhältlich sein. Bisher wird vom Handel allerdings nur eine entsprechende Grafikkarte vom ATI-Partner Sapphire gelistet, die noch nicht verfügbar ist.