Neue Linux-Treiber von Nvidia - erstmals auch für Athlon 64
Die neuen IA32-Treiber mit der Versionsnummer 1.0-41.91 sollen OpenGL 1.4 inklusive Erweiterungen für die GeForceFX-Shader unterstützen. Zudem gibt es Unterstützung für die neuen GeForce4-Ti-Grafikprozessoren mit AGP 8X sowie für nForce2-Onboard-Grafik (nForce2 IGP, entspricht GeForce4 MX). Bei den Profigrafikkarten der Quadro4-Serie werden nun Index-Overlays unterstützt, während nView-Mehrschirmausgabe-fähige Grafikprozessoren neuerdings mehrere X-Screens nutzen können. Auch GLX 1.3 wird nun unterstützt. Nvidia bietet die IA32-Treiber, die alle Grafikchips von RivaTNT bis GeForceFX unterstützen, als RPM- und TAR-Archiv sowie als einzelne Kernel-Driver- für Red Hat und Mandrake zum Download(öffnet im neuen Fenster) an.
Die neuen IA64-Treiber mit der Versionsnummer 1.0-40.50 unterstützen die Quadro-Grafikprozessoren. Auch verstehen sich die OpenGL-1.4-Treiber bereits auf die GeForceFX-Erweiterungen (CineFX). Nvidia verspricht eine um bis zu 20 Prozent höhere Leistung im SPEC-Viewperf-Benchmark. Auch die IA64-Treiber unterstützen GLX 1.3. Der Treiber wird sowohl als GLX-Driver-File als auch als Kernel-Module-File zum Download(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung gestellt.
Ganz neu sind die Treiber für AMDs voraussichtlich im Laufe des ersten Halbjahres 2003 im Handel erhältlichen Hammer-Prozessor Athlon 64 . Sie tragen die Versionsnummer 1.0-4180 und stellen Nvidias erste frei verfügbare Grafiktreiber für die neue Plattform dar. Wie beim IA32-Treiberpaket werden alle Grafikchips von Riva TNT bis GeForceFX unterstützt. Die enthaltenen OpenGL-1.4-Treiber unterstützen ebenfalls die GeForceFX-Extensions. Auch hier wird GLX 1.3 unterstützt. Wie beim IA64-Treiberpaket werden auch die Grafikchiptreiber für die Athlon-64-Plattform als GLX-Driver-File und als Kernel-Module-File zum Download(öffnet im neuen Fenster) angeboten.



