Abo
  • Services:
Anzeige

GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte von Leadtek zum Kampfpreis

Abverkauf? Auf 1.000 Stück begrenzte Weihnachts-Aktion

Im Rahmen einer "einmaligen Weihnachts-Aktion" hat Leadtek den Preis seiner GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte "WinFast A 350 TDH Ultra MyVIVO" deutlich gesenkt: Die High-End-Grafikkarte für 3D-Spielefans liegt damit preislich unter der Konkurrenz, die Aktion soll allerdings auf 1.000 Stück und ausgewählte Händler begrenzt sein.

Anzeige

Die mit 256 MByte DDR-SDRAM, 256-Bit-Speicherschnittstelle, DVI- und VGA-Ausgang sowie Video-Ein- und -Ausgängen ausgestattete Grafikkarte gibt es im Rahmen der Weihnachts-Aktion bei den Partnern Primus Avitos, Arlt Computer, Alternate, Atelco, MindFactory, K&M Elektronik sowie Snogard derzeit für 359,- Euro.

In Anbetracht der vergleichsweise geringen Stückzahlen bei teuren Grafikkarten dürfte die Begrenzung auf 1.000 Stück nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Weiterhin ist davon auszugehen, dass GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarten auf Grund der Verfügbarkeit ihrer Nachfolger mit GeForceFX-5950-Ultra-Grafikchip bald aus dem Programm genommen werden.

Dass die Preissenkung der "WinFast A 350 TDH Ultra MyVIVO" auf 359,- Euro im Handel schon angekommen ist, zeigt der Golem.de-Hardware-Preisvergleich für Grafikkarten. Die günstigsten GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarten anderer Hersteller liegen dort bei 395,- Euro, verfügbar sind jedoch nur solche ab 445,- Euro. Die etwas schnelleren GeForceFX-5950-Ultra-Grafikkarten sind laut markt.golem.de ab 455,- Euro lieferbar.

Zum Vergleich: Radeon-9800-Pro-Grafikkarten gibt es - zwar nur in der 128-MByte-Ausstattung - bereits für unter 320,- Euro, während sie mit 256 MByte für deutlich unter 400,- Euro gelistet, aber derzeit nur für merklich über 400,- Euro erhältlich sind und bald aus dem Programm genommen werden. Die etwas schnelleren Radeon-9800-XT-Grafikkarten mit 256 MByte liegen preislich leicht über GeForceFX-5950-Ultra-Grafikkarten und kosten noch zwischen etwas unter bis deutlich über 500,- Euro.


eye home zur Startseite
Kidl 04. Feb 2004

Also ich muss mal sagen ich habe eine Leadtek winfast A 380 Utdh 5950 in meinem Rechner...

zifko 27. Dez 2003

also ich finde es ist dem user selbst überlassen welche graka sie sich kaufen! bei den...

zifko 27. Dez 2003

also ich finde es ist dem user selbst überlassen welche graka sie sich kaufen! bei den...

florian 16. Dez 2003

ich habe mir die msi geforce fx 5700 ultra gekauft. ein absoluter geheimtip. schneller...

campari83 15. Dez 2003

Könnten eventuell die HL2 Benchmarks mehr auf die Optimierungen seitens Valve...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Regensburg, Neutraubling
  3. Remira GmbH, Bochum
  4. NIHON KOHDEN EUROPE GmbH, Frankfurt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.039,00€ + 5,99€ Versand
  2. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Android-App für Raspberry programmieren

    werGoogelnKann (kann auch Java)

  2. Aldebaran Robotics

    Roboter Pepper soll bei Beerdigungen in Japan auftreten

  3. Google Express

    Google und Walmart gehen Shopping-Kooperation ein

  4. Firmen-Shuttle

    Apple baut autonomes Auto - aber nicht für jeden

  5. Estcoin

    Estland könnte eigene Kryptowährung erschaffen

  6. Chrome Enterprise

    Neues Abomodell soll Googles Chrome OS in Firmen etablieren

  7. Blue Byte

    Anno 1800 mit Straßenschlachten und dicker Luft

  8. aCar

    Elektrolaster für Afrika entsteht in München

  9. Logitech Powerplay im Test

    Die niemals leere Funk-Maus

  10. Elektroroller

    Einstieg in die Elektromobilität ab 2.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Ich frage mich eher warum die immer noch 2000...

    John2k | 12:06

  2. Re: Fiese Preispolitik von Niu

    John2k | 12:05

  3. Re: Kein uPlay Haltung ... Umsatz

    MrReset | 12:05

  4. Re: finger weg von parallels desktop!

    echtnet | 12:04

  5. Re: 80km Reichweite

    NWM | 12:04


  1. 12:05

  2. 12:00

  3. 11:52

  4. 11:27

  5. 11:03

  6. 10:48

  7. 10:00

  8. 09:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel