• IT-Karriere:
  • Services:

ATIs All-in-Wonder-Grafikkarten streamen Fernsehen ins LAN

Neue Funktion ab Catalyst 3.10 und Multimedia Center 8.8

Mit der Software Eazyshare will ATI es Besitzern von Radeon-Grafikkarten mit TV-Tuner ("All-in-Wonder") in Zukunft ermöglichen, das empfangene Fernsehbild in Echtzeit über das Heimnetzwerk zu anderen PCs mit beliebigen Radeon-Karten zu übertragen. Dabei ist an den einzelnen Rechnern nicht nur simples Fernsehen möglich, sondern das Live-Bild kann auch eingefroren und Ausschnitte wiederholt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass die All-in-Wonder-Karten nur über einen TV-Tuner verfügen, so kann also immer nur ein Sender gestreamt werden. Details zur Software will ATI in Kürze bekannt geben: Eazyshare wird laut ATI ab dem für Dezember 2003 in Aussicht gestellten Catalyst-Treiberpaket Version 3.10 in Kombination mit der Multimedia-Center-Software Version 8.8 kostenlos verfügbar sein. Letzteres dient anscheinend auch als Betrachter für die Fernseh-Livestreams.

Stellenmarkt
  1. Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH & Co. KG, Bramsche
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg im Breisgau

Noch nicht ganz klar ist, ob Eazyshare nur auf direkt von ATI gebauten All-in-Wonder-Grafikkarten laufen wird oder ob auch die Karten von Partnerherstellern unterstützt werden. ATI Deutschland versucht gerade, dies für Golem.de in Erfahrung zu bringen. Sobald die Redaktion mehr weiß, wird diese Meldung entsprechend aktualisiert.

Nachtrag:
Laut ATI wird MMC 8.8 die Eazyshare-Funktion aus Qualitätssicherungsgründen nur in Verbindung mit direkt von ATI gefertigte Grafikkarten anbieten. Während die weltweit von verschieden Herstellern vertriebenen All-in-Wonder-Karten in der Regel von ATI gebaut werden, gibts es außerhalb der USA hauptsächlich von Partnern hergestellte Radeon-Karten. Als Server kann die eigene All-in-Wonder also betrieben werden, nur an Radeon-Clients (ohne Tuner) mangelt es europäischen Nutzern. Das wird sich voraussichtlich im Februar oder März 2004 ändern, ab dann wird wohl die nächste MMC-Version erscheinen, die auch europäische Radeons unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. tausende Angebote mit bis zu 40 Prozent Rabatt
  2. (u. a. Rambo: Last Blood für 6,90€ (Blu-ray), Systemsprenger für 6,15€ (DVD), John Wick...
  3. ab 195€ neuer Bestpreis auf Geizhals

Zeitreisender 19. Nov 2003

Richtig bei privaten Kunden! Falsch für gewerbliche Kunden (dort muss jedes Gerät einzeln...

limes 19. Nov 2003

Pfff...die GEZ hat letztes Jahr erst rausgefunden dass es in Deutschland Farbfernsehen...

limes 19. Nov 2003

Naja, wenn du in ner WG ohne Fernseher wohnst kannst du so ne Art Premiere Light...

Harald 18. Nov 2003

icn finds gut, dass ati das tool releaset. :D

Hyper 18. Nov 2003

Jeder etwas leistungsfähigere PC. Siehe weiter oben! Hyper


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt

Golem.de hat den Microsoft Flight Simulator 2020 in einer Vorabfassung angespielt und erste Eindrücke aus den detaillierten Cockpits gesammelt.

Microsoft Flight Simulator 2020 angespielt Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel


    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

      •  /