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Grafikkarten

Catalyst 5.2 - Mehr Leistung, mehr Komfort

3D-Optionen nun aus dem System-Tray konfigurierbar. Mit dem nun erhältlichen ATI-Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.2 können Nutzer wichtige 3D-Einstellungen auch aus dem System-Tray der Taskleiste verändern. Darüber hinaus verspricht ATI mehr 3D-Grafik-Leistung durch optimierte Vertex-Berechnung - was sich insbesondere unter Far Cry und dem 3DMark05 zeigen soll.
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HIS liefert Radeon X850XT (PE) mit Spezial-Lüfter (Update)

Übertaktungsfunktion für X850-XT-Modelle. Der chinesische Grafikkartenhersteller HIS liefert drei neue High-End-Grafikkarten für PCI-Express aus: eine mit ATIs Radeon X850 XT PE und zwei mit dem etwas niedriger getakteten Grafikchip Radeon X850 XT, die sich aber beide dank Spezial-Lüfter und einer "Turbo-Taste" fast auf PE-Niveau heben lassen.
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GeForce Go 6600: Neue Notebook-Mittelklasse

Nvidia-Chip auch als MXM-Modul erhältlich. Passend zu Intels neuer Centrino-Generation bietet Nvidia den mobilen Grafikchip "GeForce Go 6600" an. Der Grafikprozessor soll ein besonders gutes Verhältnis zwischen Leistung und Stromverbrauch bieten und kommt auch als wechselbares MXM-Modul auf den Markt.
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mad-moxx: X800 XT PE zur X850 XT PE übertaktet

"X800 XT PE @ X850 XT PE" für AGP-Systeme. Grafikkarten mit ATIs aktuellem Top-Grafikchip Radeon X850 XT PE gibt es bisher nur für PCI-Express - bis ATIs eigene PCIe-AGP-Bridge fertig ist, wird sich das auch nicht ändern. Abhilfe schaffen will der Händler mad-moxx - mit einer auf X850-XT-PE-Werte übertakteten X800-XT-PE-AGP-Grafikkarte.
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Umtausch: MSIs GeForce-6800-GT-Karten zu langsam

Fehlerhafte "NX6800GT"-Grafikkarten trotz richtige Chip mit zu wenig Pipelines. Der Hardware-Hersteller MSI hat einen Bericht der Hardware-Website techPowerUp bestätigt, derzufolge die "NX6800GT" getauften GeForce-6800-GT-Karten auf Grund eines technischen Problems etwa 10 Prozent weniger Leistung bringen als erwartet.
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Matrox bringt PCIe-Karte für vier Monitore

Low-Profile-Karte für Visualisierung großer Datenmengen. Matrox konzentriert sich weiter auf Grafiklösungen für den professionellen Bereich. Spätestens im April 2005 will das Unternehmen die "Matrox QID LP PCIe" ausliefern, mit einer PCI-Express-Grafikkarte, mit der sich vier Monitore ansteuern lassen.
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Quadro FX Go1400 - GeForce 6 für CAD- und 3D-Notebooks

PCI-Express-Grafikchip für mobile Workstations. Nvidia hat mit dem Quadro FX Go1400 seinen ersten GeForce-6-basierten PCI-Express-Grafikchip für CAD- und 3D-Grafik-Notebooks vorgestellt. Vom US-Notebook-Anbieter Boxx Technologies ("GoBOXX 2200") und von Alienware sollen die ersten entsprechend ausgestatteten Notebooks kommen.
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Gainward trennt sich von Investor, zieht nach München

Gainward-Management übernimmt Firma. Der für seine übertakteten GeForce-Grafikkarten bekannte Hersteller Gainward verlegt seine Zentrale aus Taiwan nach Deutschland, genauer gesagt nach München. Auslöser war ein Zerwürfnis mit dem ehemaligen Gainward-Investor T.N.C. Industrial, der Gainward zufolge seit eines Management-Wechsels im Sommer 2004 kein Interesse an Elektronik-Unternehmen mehr gezeigt habe.
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Radeon X700 nun auch für PCI-Express-Workstations

Auslieferung der FireGL V5000 für den mittleren Preisbereich hat begonnen. ATIs PCI-Express-Grafikchip Radeon X700 ist nun auch auf Profi-Grafikkarten für den Workstation-Bereich zu finden. Die Mittelklasse-Lösung FireGL V5000 soll im Vergleich zu ihren FireGL-Vorgängern aus dem mittleren Preis-Leistungs-Bereich eine doppelt so hohe Leistung bieten.
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ATI ist Marktführer

Kanadier verkaufen 2004 die meisten Grafikchips. Laut einer Studie von Mercury Research hat ATI im Jahr 2004 die meisten Grafikprozessoren verkauft. Als Grund führt ATI die schnelle Einführung von PCI-Express-Chips an.
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Futuremark patcht 3DMark 03, 3DMark 05 und PCMark 04

Hauptsächlich Fehlerbeseitigung - und mehr Leistung für GeForceFX. Für die 3D- und System-Benchmarks 3DMark 03, 3DMark 05 und PCMark 04 von Futuremark sind jeweils Updates erschienen, die einige Fehler beseitigen sowie auf neue Prozessoren und Grafik-Hardware angepasst wurden. Interessant ist, dass GeForceFX-Karten nun vom 3DMark 05 mit dem für sie besseren Vertex-Shader Model 2.0a angesteuert werden.
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Plant ATI große Übernahme?

Letzter bedeutsamer Firmenaufkauf durch ATI war im Jahr 2000. Im Anschluss an eine jährliche Aktionärsversammlung hat die kanadische Grafikchip-Schmiede laut Reuters ihr Interesse an einem großen Firmenzusammenschluss oder einem Firmenaufkauf bekundet. Man habe bisher etwa einen Aufkauf pro Jahr durchgeführt und wolle nun einen größeren Schritt wagen, erklärte ATI-CEO Dave Orton.
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3D Edit: Schnittprogramm mit DirectX9-Shadern

Video-Software berechnet Vorschauen und Filme in Echtzeit. Der britische Hersteller Tenomichi bringt mit "3D Edit" als einer der ersten Hersteller ein Programm für Videoschnitt auf den Markt, das komplett auf 3D-Grafikkarten setzt. Der Clou: Effekte werden per Shader-Programm von der Grafikkarte berechnet.
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Nvidias SLI-Modus lässt sich auch erzwingen (Update)

SLI nicht mit jeder Software kompatibel. Nach deutlicher Kritik an der Tatsache, dass derzeit nur sehr wenige Spiele den Betrieb mit zwei gekoppelten Grafikkarten unterstützen, hat Nvidia eingelenkt. Es ist doch möglich, SLI für nicht getestete Programme freizuschalten.
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Nvidia: Auch 4fach-SLI möglich - vier Grafikchips im Verbund

Zwei Dual-GeForce-6600GT-Grafikkarten lassen sich verbinden. Nachdem sowohl Gigabyte als auch ASUS Grafikkarten ankündigten, die zwei per "Scalable Link Interface" (SLI) verbundene GeForce-6600GT-Grafikchips beherbergen, kommt nun der nächste Schritt. Noch mehr Leistung erhält man, wenn die Dual-6600GT-Grafikkarten paarweise im SLI-Betrieb verbunden werden und somit vier Grafikchips im Gespann arbeiten.
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Heatpipe-Grafikkartenkühler mit optional aktiver Kühlung

NorthQ 3801 von NorthQ ab Februar 2005 in Deutschland erhältlich. Unter der dänischen Lüftermarke "NorthQ" ist nun ein mit drei kleinen Lüftern bestückter Heatpipe-Kühler für Grafikkarten bis hoch zur GeForce-6800- und Radeon-X800-Serie erschienen. Die aktive Kühlung durch drei 50-mm-Ventilatoren kann optional hinzugeschaltet werden, dafür fehlt dem NorthQ 3801 getauften Produkt aber ein Temperaturregler.
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Wassergekühlte GeForce 6800 Ultra mit SLI-Unterstützung

"CoolFX PowerPack! Ultra/2600 PCX Golden Sample SLI" kommt im März 2005. Für den Preis eines hochwertigen Spiele-PCs bietet Gainward nun als erster Hersteller ein Paket aus zwei wassergekühlten und übertakteten GeForce-6800-Ultra-Karten, die per SLI verbunden in PCI-Express-Systemen neue 3D-Grafikleistungsmaßstäbe setzen sollen. Wem die 1.700,- Euro zu viel sind, für den bietet Gainward die "CoolFX PowerPack! Ultra/2600 PCX Golden Sample" getaufte Karte auch einzeln an.
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Mobility Radeon X700 - PCI-Express-Grafik auch für Sonoma

ATI komplettiert Angebot an PCI-Express-Grafikchips. Zum Start von Intels neuer Centrino-Generation "Sonoma" hat ATI nun mit dem Mobility Radeon X700 einen weiteren PCI-Express-Grafikchip für gehobene Mittelklasse-Notebooks vorgestellt. Der Notebook-Grafikchip schließt die Lücke zwischen Mobility Radeon X300, X600 und X800 - wie Letzterer basiert auch der Mobility Radeon X700 auf ATIs aktueller, vom Desktop-Grafikbereich bekannten X800-Architektur.
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ATIs Linux-Treiber mit weniger Fehlern auch für X.org 6.8

Treiberversion 8.8.25 für 32- und 64-Bit-Linux. Neben dem für Windows-Nutzer gedachten Treiberpaket Catalyst 5.1 hat ATI auch neue 32- und 64-Bit-Grafiktreiber für Linux veröffentlicht, wie üblich in Binär-Form. ATIs Linux-Treiberversion 8.8.25 unterstützt endlich X.org 6.8 und auch die 64-Bit-Treiber sind nun sowohl für XFree86 4.3 als auch X.org 6.8 verfügbar.
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Catalyst 5.1 - Neue ATI-Treiber für Windows 2000/XP/MCE

Wenig neue Funktionen, hauptsächlich Probleme mit Mehrschirm-Darstellung behoben. ATI hat wieder neue Treiber für seine Grafikchips und Grafikchipsätze freigegeben. Aufregende neue Funktionen bietet das Catalyst 5.1 getaufte und nur für Windows 2000, Windows XP und die Windows Media Center Edition verfügbare Treiberpaket zwar nicht, behebt aber einige Fehler.
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Neue XGI-Volari-Treiber beschleunigen Doom 3 und Half-Life 2

Laut Chipentwickler Treiberstabilität für Volari V3 bis V8 verbessert. Für seine im Vergleich mit ATI- und Nvidia-Chips eher im unteren Leistungsbereich angesiedelten und nicht sonderlich verbreiteten Volari-Grafikchips hat XGI Technology ein neues Reactor-Treiberpaket mit der Versionsnummer R1.08.01 veröffentlicht. Neben einer Leistungssteigerung unter anderem für die Shooter Doom 3 und Half-Life 2 sollen auch neue Treiber-Funktionen hinzugekommen sein.
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Nvidia bringt GeForce 6600 AGP und GeForce 6800 LE PCIe

Neue Grafikkarten für den mittleren Preisbereich. Mit zwei "neuen" GeForce-6-Grafikchips schließt Nvidia Lücken in seinem Produktportfolio für den mittleren Preisbereich: Während der GeForce 6600 bisher nur auf PCI-Express- und der GeForce 6800 LE nur auf AGP-Grafikkarten existiert, soll sich das ab Februar 2005 ändern - dank Nvidias altbekannter PCI-Express/AGP-Bridge ("HSI").
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Gigabytes SLI-Grafikkarte kommt Ende Januar 2005

Die "3D1" läuft nur in einem speziellen Mainboard. Die seit Wochen durchs Internet geisternde Grafikkarte GV-3D1 von Gigabyte ist endlich offiziell angekündigt worden. Noch Ende Januar 2005 soll sie im Bundle mit einem Mainboard erhältlich sein, ohne das die mit zwei 6600GT-Chips bestückte Karte nicht läuft.
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Gigabyte: Zwei PCIe-Grafikkarten auch für Intel-Plattform

SLI-ähnliche Eigenentwicklung für Pentium-4-Boards. Gigabyte hat mit dem "GA-8I915P Dual Graphic" ein Mainboard angekündigt, auf dem zwei PCI-Express-Grafikkarten zusammengeschaltet werden können. Die Lösung ist Nvidias SLI auf den ersten Blick nicht unähnlich, das Unternehmen spart jedoch noch mit Detailinformationen.
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Nvidia bringt GeForce Go 6200 mit TurboCache

Neuer Notebook-Chip soll besonders sparsam sein. Auf der CES hat Nvidia seinen neuen Grafikchip vorgestellt. Der GeForce Go 6200 soll sich durch Weglassen des Grafikspeichers besonders für dünne und leichte Notebooks eignen und kommt bereits in den ersten Sony-Produkten zum Einsatz.
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Radeon X800 XT nun auch für Mac

Apple stellt neue Grafikkarte kurz vor der MacWorld San Francisco vor. ATI bringt nun endlich auch für PowerMacs eine Radeon-X800-XT-Grafikkarte auf den Markt, die erstmals auf der MacWorld San Francisco (11. bis 14. Januar 2005) zu sehen sein soll. Im PC-Bereich ist ATI derweil schon weiter: Hier wird ATIs ehemaliger Top-Grafikchip in naher Zukunft durch Radeon X850 XT und XT PE abgelöst.
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DeltaChrome S8 ULP - Grafikchip für Flüster-PCs und Konsolen

Auf passive Kühlung ausgelegter DirectX-9-Grafikchip von S3 Graphics. Speziell für leise PC-Systeme sowie PC-basierte Digitalvideorekorder und Spielekonsolen gedacht ist S3 Graphics' jüngster DirectX-9-fähiger Grafikchip DeltaChrome S8 ULP, wobei das ULP für Ultra Low Power steht. Mit unter 2,5 Watt Kernspannung im 3D-Betrieb soll der Chip etwa 50 Prozent weniger Strom als übliche Grafikchips benötigen - und die Abwärme so gering ausfallen, dass weder Lüfter noch Kühlkörper benötigt werden.
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Radeon X700 und neue X800-Chips bald auch für AGP?

Radeon X300 mit HyperMemory soll ebenfalls kommen. Bisher kann ATI Nvidias Mittelklasse-Grafikchip GeForce 6600 GT nur auf PCI-Express mit dem X700 kontern. Da der AGP-Markt noch sehr groß ist, arbeitet ATI derzeit an einem eigenen Brücken-Chip namens "Rialto" - dieser soll in "ein paar Monaten" so weit sein, wie ATI auf einer Investoren-Konferenz angab.
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PureVideo: Testversion von Nvidias DVD Decoder

HD-Videobeschleunigung für GeForce-6-Grafikkarten testen. Die nach einiger Verspätung nun endlich offiziell von Nvidia eingeführte Videobeschleunigung PureVideo für GeForce-6-Grafikchips lässt sich bisher nur mit der kostenpflichtigen Zusatz-Software "Nvidia DVD Decoder" nutzen. Nun stellt Nvidia von seiner um PureVideo erweiterten Videoabspiel-Anwendung endlich auch eine 30-Tage-Testversion zur Verfügung.
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Gigabyte bringt SLI auf nur einer Karte

Zwei GeForce 6600 GT auf einer PCI-Express-Grafikkarte. Im Jahr 2005 will Gigabyte Nvidias SLI-Konzept mit nur einer PCI-Express-Grafikkarte realisieren. Das Produkt soll damit deutlich günstiger als aktuelle High-End-Karten werden.
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PureVideo: Nvidia beschleunigt HD-Videos

Programmierbare Video-Einheit auf GeForce6 soll nun endlich CPU entlasten. Lange erwartet, stellt Nvidia jetzt die Software PureVideo für flüssige, hochauflösende Videos mit verbesserter Bildqualität gegenüber dem Ausgangsmaterial vor. Perfekt ist die Lösung auf den ersten Blick jedoch noch nicht.
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GeForce 6200: Nvidia wirbt mit "128 MByte" für TurboCache

TurboCache-Karten sollen ab 79,- Dollar kosten. Einen Tag nach der Vorstellung des GeForce 6200 mit kleinem Onboard-Speicher und Shared-Memory-Nutzung verfeinert Nvidia seine Marketing-Strategie. Die Board-Hersteller sollen mit der Größe des Caches und der Gesamtgröße des Speichers werben - inklusive System-Memory. Dafür werden die einfachsten GeForce-6200-TurbeCache-Karten besonders billig.
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GeForce 6200 mit "TurboCache" für Lowcost-Grafik

Kleiner Onboard-Speicher wird durch Hauptspeicher ergänzt. Als Alternative zu lahmer Onboard-Grafik bringt Nvidia jetzt sein Konzept "TurboCache" auf den Markt. Dahinter verbirgt sich eine Lowcost-Karte, die nur über einen kleinen eigenen Speicher verfügt und dennoch gute Leistungen bringen soll.
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Catalyst 4.12 - ATI-Treiber bringt mehr Leistung für Radeon

Unterstützung für neue Radeon-X800- und Radeon-X850-Chips. Mit seinem neuen Grafiktreiberpaket will ATI vor allem Spieler beglücken, sollen mit dem Catalyst 4.12 doch Radeon-Karten mehr Direct3D- und OpenGL-Leistung auch unter niedrigeren Auflösungen liefern; neben Doom 3 soll vor allem Half-Life 2 profitieren. Neu hinzugekommen sind zudem eine erweiterte Übertaktungsfunktion und Unterstützung für die neuen Radeon-Chips der X800- und X850-Serie.
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ATI plant automatische Treiber-Updates

Zahlreiche neue Funktionen für Treiber und Catalyst Control Center vorgesehen. Schon bald sollen sich ATIs Catalyst-Treiber über das Internet selbst aktualisieren können. Neue Funktionen des Catalyst Control Center (CCC) will ATI außerdem schlanker und schneller machen.
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Matrox bringt Parhelia für PCI-Express

Profi-Grafikkarte für Workstations und HDTV-Editing. Mit der Parhelia APVe stellt Matrox seine erste Grafikkarte für den PCI-Express-Steckplatz vor. Dank mehrerer Ein- und Ausgänge für Videosignale sollen sich besonders Mediengestalter für die neue Karte interessieren.
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Übertaktete GeForce 6600 GT auch von Leadtek

PCI-E-Grafikkarte WinFast PX6600 GT Extreme mit höherem Chip- und Speichertakt. Das Feld der Grafikkartenhersteller, die sich durch übertaktete oder anderweitig aufgewertete Produkte von den Mitbewerbern abheben wollen, wird langsam größer. Auch Leadtek bietet nun mit seiner "WinFast PX6600 GT Extreme" eine hochgezüchtete PCI-Express-Grafikkarte und versucht damit Gainward, dem Übertaktungs-Platzhirschen für GeForce-Grafikkarten, Konkurrenz zu machen.
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Broadcom bringt Decoder für H.264 und HD-DVD

Ein HD- und zwei SD-Kanäle ohne zusätzliche Prozessoren. Als einer der ersten Hersteller bringt Broadcom jetzt einen integrierten Codec für hochauflösendes Video auf den Markt. Der BCM7411 getaufte Chip ist für DVD-Player und Set-Top-Boxen gedacht, könnte jedoch auch im PC Einzug halten.
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Grafikchips: Streicht Nvidia NV50 und NV48?

Unbestätigten Angaben zufolge strickt Nvidia die gesamte Roadmap um. Bei Nvidia stehen die Zeichen auf Sturm. Die Gerüchte verdichten sich, dass in diesem Winter kein Upgrade des 6800 Ultra erscheinen soll - auch die neue Architektur des NV50 steht in Frage. Der Grafik-Gigant wollte zu diesen Meldungen vorerst keine Stellung beziehen.
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PlayStation 3: Nvidia entwickelt den Grafikchip

GeForce-Technik für Cell-bestückten PlayStation-2-Nachfolger. In Sonys PlayStation-2-Nachfolger wird ein GeForce-Grafikchip der nächsten Generation stecken, wie Sony Computer Entertainment Inc. und Nvidia nun offiziell bekannt gaben. Bereits im August 2003 zitierte der Nachrichtensender CNN einen Analysten, der von Verhandlungen zwischen Nvidia und Sony berichtete.
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Heatpipe-gekühlte GeForce 6600 von Albatron

Dank Übertaktung soll fast GeForce-6600-GT-Leistung erzielt werden. Albatron versucht, sich mit einer per Heatpipe und Lüfter gekühlten GeForce-6600-Grafikkarte für PCI-Express von der Konkurrenz abzuheben. Dank standardmäßiger Übertaktung soll eine höhere Leistung als bei einer Standard-GeForce-6600 erreicht werden, an die Leistung einer GeForce-6600-GT-Grafikkarte kommt Albatrons neue "PC6600U" jedoch nicht ganz heran.
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Mehr 3D-Leistung: Radeon X850 und aufgefrischte X800-Serie

Radeon X850 Pro, XT und XT PE sowie Radeon X800 und Radeon X800 XL kommen. ATIs bisheriger Top-Grafikchip Radeon X800 XT erhält mit dem Radeon X850 XT einen schnelleren, aber eng verwandten Nachfolger - auch eine Platinum Edition soll es wieder geben, sofern ATIs Partner diese auch liefern. Außerdem wurde das X800-Feld überarbeitet und von 0,13 auf 0,11 Mikron geschrumpft.
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Mad-Moxx bringt aufgewertete "Aldi"-Radeon 9800 XL

Außerdem: Preissenkung bei aufgemotzten Radeon-X800-SE-Grafikkarten. Als günstige Alternative zu den langsam aus dem Handel verschwindenden Radeon-9800-Pro-Grafikkarten bietet der für seine aufgemotzten Radeon-Grafikkarten bekannte Online-Händler Mad-Moxx nun seine "mad-moxx enhanced: 9800 XL @ Pro Arctic" an. Die Radeon 9800 XL ist eine speziell für Medion angefertigte Grafikkarte, die hauptsächlich in Aldi-Komplettrechnern zum Einsatz kam.
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Half-Life 2: Update soll Sound-Probleme beheben

Durch zu viele Texturdaten überlastete Grafikkarten als Auslöser. Den mitunter beim neuen Shooter Half-Life 2 für mehr als nur ein paar Sekunden auftretenden stotternden Sound will Valve Software nun per Update reduziert haben. Wie die Entwickler am 24. November 2004 über Steam mitteilten, liegt das Problem nicht beim Sound an sich, sondern daran, dass die Grafikkarte mit der Texturflut nicht klarkommt.
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Mobility Radeon X800 - Konkurrenz für GeForce Go 6800

Für den Low-End-Bereich kommt der Mobility Radeon X300. Mit dem ab Dezember 2004 in ersten Notebooks zu findenden GeForce Go 6800 hat Nvidia dem X800-basierten Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9800 von ATI einen harten Gegner vor die Nase gesetzt. Nun kontert ATI mit dem Mobility Radeon X800 und stellt für das untere Ende auch den Radeon Mobility X300 als Ergänzung zum bereits im Juni 2004 angekündigten Mobility Radeon X600 vor.
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SLI: Grafikkarten-Doppelpack erfordert starkes Netzteil

Mindestens 450-Watt-Netzteil für zwei GeForce 6800 Ultra plus schneller CPU. Wer sehr viel 3D-Leistung und entsprechend auf zwei im Verbund arbeitende Grafikkarten setzen will, benötigt auch ein besonders leistungsfähiges Netzteil. Wie ASUS wenige Tage nach der Vorstellung seines SLI-fähigen Nforce4-Mainboards A8N-SLI mitteilte, ist ein stabiler Betrieb mit zwei GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten erst ab 450 Watt möglich.
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Neue übertaktete GeForce-6- und Radeon-X800-Grafikkarten

Gainward und Mad-Moxx warten mit neuen Produkten auf. Für Standardprodukte sind weder Grafikkartenhersteller Gainward noch der Online-Händler Mad-Moxx bekannt. Beide haben in dieser Woche neue AGP-Grafikkarten vorgestellt, von Gainward kommen drei teils deutlich übertaktete GeForce-6600-GT-Grafikkarten, während Mad-Moxx zwei aufgemotzte Radeon-X800-SE-Grafikkarten anbietet.
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ASUS A8N-SLI - Erstes SLI-Mainboard für Athlon 64

Nforce4-basiertes Mainboard fasst zwei PCI-Express-Grafikkarten. Laut Nvidia liefert ASUS das erste SLI-fähige Mainboard für die AMD-Prozessoren der Athlon-64-Serie. Auf das ASUS A8N-SLI Deluxe lassen sich zwei PCI-Express-Grafikkarten der GeForce-6-Serie stecken, im Verbund nutzen, was die Grafikleistung somit fast verdoppeln soll. Damit landet man dann allerdings auch preislich schnell in Regionen, die nur noch für High-End-Spielesysteme und PC-Grafikworkstations akzeptabel scheinen.
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