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Grafikkarten

ATI übernimmt Führung im Grafikkarten-Markt

Nvidia kann nur bei High-End-Grafikchips dazugewinnen. Laut der aktuellen Marktzahlen von Mercury Research lag ATIs Anteil am Markt für diskrete Grafikchips im 3. Quartal 2004 nach langer Zeit erstmals wieder über dem von Nvidia. Nvidia kürte sich dennoch zum Sieger, allerdings beschränkt auf den vergleichsweise kleinen Markt für High-End-Grafikkarten.
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Nvidia liefert neue DVD-Wiedergabe-Software

Kostenpflichtige Software arbeitet mit Windows XP Media Center Edition zusammen. Nvidia hat eine neue DVD-Wiedergabe-Software vorgestellt, die auch mit hochauflösenden HDTV-Streams von ATSC-Tunern klarkommt, was allerdings nur für die USA interessant ist. Darüber hinaus bringt die "Nvidia DVD Decoder" getaufte Software aber auch eine engere Anbindung an die Windows XP Media Center Edition mit sich.

Modifizierter Catalyst 4.10 verspricht hohe OpenGL-Leistung

New Generation Order bietet ATI Optimized Driver v1.6 zum Download an. New Generation Order (NGO) haben den mit dem OmegaDriver konkurrierenden ATI Optimized Driver in der Version 1.6 veröffentlicht. Dieser basiert auf ATIs im Oktober 2004 für Windows XP eingeführten Radeon-Treiberpaket Catalyst 4.10 und unterstützt ebenfalls dessen Treiberoptimierung "A.I.".

Open-Source-freundliche Grafik-Hardware - machbar...

... aber auch wirtschaftlich umsetzbar? In der Linux Kernel Mailing List (lkml) wird gerade diskutiert, ob sich die Entwicklung einer Grafikkarte mit komplett offen gelegter und programmierbarer Architektur lohnen würde oder ob ein derartiges Produkt nur für eine Hand voll Linux-Freaks interessant wäre. Ausgelöst wurde die Diskussion von einem Entwickler, der seinen Arbeitgeber für ein derartiges Projekt zu begeistern versucht.

Radeon X800 SE soll Lieferengpässe überbrücken

Sapphire: Leistung zwischen Radeon 9800 Pro und Radeon X800 Pro. Ursprünglich waren Radeon-X800-SE-Grafikkarten nur für PC-Hersteller bestimmt und sollten nicht in den Einzelhandel kommen. Die seit der Doom-3-Veröffentlichung unvermindert hohe Nachfrage nach Mid-Range- und High-End-Grafikkarten, gepaart mit Lieferengpässen bei ATI, führte jedoch dazu, dass die Radeon X800 SE nun regulär im Handel auftaucht.
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HIS liefert seine Radeon-X800-Karten auch für PCI-Express

Excalibur Radeon X800 XT IceQ2 PCIe soll lieferbar sein. HIS hat seine bisher nur für AGP erhältlichen, speziell gekühlten Radeon-X800-XT/Pro-Grafikkarten nun auch in einer PCI-Express-Variante angekündigt. Als Erstes soll dabei die HIS Excalibur Radeon X800 XT IceQ2 PCIe verfügbar sein, die Pro-Variante folgt später.

XGI plant GeForce-6-Konkurrenten für 2005

Kommender PCI-Express-Grafikchip XG45 wird Shader Model 3.0 unterstützen. In einem Interview mit TechConnect gab Marketing Manager Danny Lee von XGI einen Ausblick auf die kommenden Grafikchips. Darunter auch der XG45, der wie Nvidias GeForce-6-Serie mit Shader-Model-3.0-Unterstützung aufwarten soll.

ATI lizenziert programmierbaren Embedded-Prozessor

Grafik-Spezialist will Tensilicas Xtensa-Prozessor einsetzen. ATI hat Tensilicas konfigurierbaren Prozessor Xtensa lizenziert und kann diesen einsetzen, um seine Grafiklösungen um spezielle, angepasste Funktionen zu erweitern. Tensilicas Lösung ist auf komplexe SOC-Designs ausgelegt und erlaubt es, entsprechende Prozessoren ohne großen Aufwand auf spezielle Embedded-Anwendungen zu optimieren, inklusive eigener Instruktionen und Ausführungseinheiten.

ATI macht Treiber intelligenter und Radeon-Karten schneller

Catalyst 4.10 beseitigt Fehler und beschleunigt Doom 3 sowie weitere Spiele. Mit der gerade erschienenen Catalyst-Treiberversion 4.10 führt ATI eine Optimierungsfunktion ein, die in Verbindung mit bekannten Spielen wie Doom 3 aber auch Counter Strike: Source sowie dem kommenden Half-Life 2 Radeon-Grafikkarten zu mehr Leistung verhelfen soll. Weiterhin wurden wieder Fehler behoben und darüber auch noch zwei neue HDTV-Modi hinzugefügt.
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GeForce 6800 LE nun doch regulär im Handel

AGP-Alternative zur GeForce 6600 GT. Eigentlich war die kleinste Version der Grafikchip-Serie GeForce 6800, der GeForce 6800 LE, nur für Grafikkarten in Komplettsystemen gedacht. Von Gainward, Leadtek, MSI und vermutlich bald auch weiteren gibt es nun aber entsprechende Grafikkarten für den Einzelhandel (Retail), die GeForce-6600-GT-Grafikkarten Konkurrenz machen.
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Erste 3D-Shutter-Brille für LCDs - Spiele in echtem 3D

eDimensional erweitert E-D 3D Gaming Glasses um LCD-Unterstützung. 3D-Shutter-Brillen sind derzeit die einzige Möglichkeit, um plastische 3D-Grafik auch auf einem herkömmliche 2D-Monitor mit unverfälschten Farben darzustellen - möglich wird dies durch den schnellen Wechsel zweier leicht unterschiedlicher Ansichten und der wechselseitigen Abdeckung eines der beiden Augen. Bis jetzt konnte die Technik aber nicht mit LCDs eingesetzt werden, da hier eine Synchronisierung schwieriger ist; der Hersteller eDimensional will dies nun ändern.

Nvidia will Solaris stärker unterstützen

Sun setzt weiter auf Nvidia-Hardware für Opteron-Workstations. Sun und Nvidia haben bekannt gegeben, dass sie gemeinsam die OpenGL-Umsetzung von Suns Unix-Betriebssystem Solaris optimieren wollen. Dies erwähnten die Partner im Rahmen einer Ankündigung neuer, wieder mit Nvidia-Grafikhardware ausgestatteter Opteron-Server.

Alienware sucht Partner für Dual-16x-PCIe-Mainboards

Erster Mainboard-Hersteller als X2-Lizenznehmer gefunden. Der Spiele-PC- und Workstation-Hersteller Alienware mag zwar mit seinem "Video Array" die im Vergleich zu Nvidias SLI weniger leistungsfähige Dual-Grafikkarten-Lösung für PCI-Express (PCIe) entwickelt haben, konnte aber mit dem X2 das erste Mainboard mit zwei vollen 16x-PCI-Express-Steckplätzen ankündigen. Die X2-Technik können nun auch andere Mainboard-Hersteller gegen Lizenzgebühr nutzen; einen ersten Partner kann Alienware schon nennen.

SGI: Linux-Shared-Memory-System für Grafikhöchstleistungen

"Silicon Graphics Prism" mit bis zu 512 CPUs und 16 Pipes. SGI hat eine Produktlinie für grafisches Hochleistungsrechnen unter Linux angekündigt. Die Produktlinie mit dem Namem Silicon Graphics Prism soll extrem leistungsfordernde Grafikberechnungen auf einer Shared-Memory-Umgebung ermöglichen.
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GeForce 6200 soll günstige Doom-3-Grafikkarten ermöglichen

"Halbierter" GeForce 6600 für den unteren Preisbereich. Mit dem GeForce 6200 hat Nvidia nun noch das kleinste Modell der Grafikchip-Serie GeForce 6 vorgestellt. Wie die teureren Modelle beherrscht der abgespeckte Neuling DirectX-9-Shader-3.0-Effekte, richtet sich aber an den unteren Preisbereich.

Connect3D stellt passiv gekühlte Radeon-9250-SE-Serie vor

Radeon-9200-SE-Grafikkarten werden abgelöst. Connect3D hat eine neue, passiv gekühlte Grafikkarten-Serie mit niedriger getaktetem ATI-Radeon-9250-Grafikchip angekündigt, die für günstige, aber dennoch leise PC-Systeme und in Verbindung mit einer TV-Karte für Wohnzimmer-PCs interessant sein könnte. Die weniger leistungsfähige Grafikkarten-Serie Radeon 9200 SE soll damit abgelöst werden.

3DMark05 beflügelt ATI und Nvidia - Kampf um den Highscore

Extrem übertaktete Radeon X800 XT PE schafft 3DMark05-Wert von 8.250 Punkten. So umstritten die 3D-Benchmark-Serie 3DMark auch sein mag, ATIs und Nvidias Marketingabteilungen nutzen auch den neuen 3DMark05 für die Lobpreisung der eigenen Grafikchips. Nachdem Nvidia bereits vor der Veröffentlichung des 3DMark05 mit einem GeForce-6800-Ultra-SLI-Leistungswert herausplatzte, kontert ATI nun mit einem noch höheren Wert - mittels einer extrem übertakteten einzelnen Radeon-X800-XT-PE-Grafikkarte.
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Aufgemotzte GeForce 6600 GT von Gainward

Grafikkarte mit übertaktbarem Grafikchip und schnellem 128-MByte-Speicher. Gainward hat nun auch eine weitere, von Hause aus auf Übertaktung ausgelegte GeForce-6600-6GT-Grafikkarte im Programm: Die neue "Gainward PowerPack! Ultra/1960PCX XP 'Golden Sample' GLH" für PCI-Express unterscheidet sich von der normalen, auch schon übertakteten Golden-Sample-Version durch noch höhere Taktraten. Etwas später soll noch eine AGP-Version der Karte folgen.

Club3D liefert bald DeltraChrome- und OmniChrome-Karten

Auslieferung der DirectX-9-Grafikkarten für Anfang Oktober 2004 angekündigt. Die ersten AGP-Grafikkarten mit dem verspäteten DeltraChrome-Grafikchip S8 von S3Graphics sind ab Anfang Oktober 2004 über den Hersteller Club3D in Europa verfügbar. Außerdem folgt fast zeitgleich eine OmniChrome-S4-AGP-Grafikkarte mit integriertem TV-Tuner als günstige Konkurrenz zu ATIs All-in-Wonder-Produkten.

ATI: Catalyst-4.9-Hotfix - Leistungsplus auch im 3DMark05

Probleme mit KOTOR sowie mit 256-MByte-Grafikkarten behoben. Auch anlässlich der Verfügbarkeit des 3D-Benchmarks 3DMark05 hat ATI eine fehlerkorrigierte Version des Radeon-Treiberpakets Catalyst 4.9 veröffentlicht. Primär behebt die korrigierte und von ATI als Beta eingestufte Treiberversion 8.07 Absturzprobleme mit dem Rollenspiel Star Wars: Knights of the Old Republic.

Namco setzt bei Linux-Spielautomaten auf Nvidia

Arcade-Maschine Counter Strike NEO mit GeForce-Grafik. Nach Aruze setzt mit Namco ein weiterer Hersteller von Spielhallenautomaten auf standardisierte und somit günstigere PC-Hardware und Linux. Wie Nvidia in Japan verkündete, wird Namco dabei auf Nvidias "System N2 Arcade Platform Solution" setzen.

Taiwanesische Grafikkarten-Hersteller formen Allianz

Strategische Allianz soll Wettbewerbsfähigkeit steigern. Am vergangenen Dienstag, dem 21. September, berichtete die gewöhnlich gut unterrichtete asiatische Online-Publikation Digitimes.com von einer strategischen Kooperation von fünf taiwanesischen Grafikkarten-Herstellern. Diese würden damit ihre Einkaufsmacht im Grafikchipbereich erhöhen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Unterteilung von Produktlinien vergrößern.
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HIS kündigt etwas leisere Radeon X700 Pro an

Auch eine Radeon X700 XT ist von HIS für Ende Oktober 2004 geplant. HIS hat bereits zuvor mit seinen besonders gekühlten Grafikkarten auf sich aufmerksam gemacht. Nun kündigte der chinesische Hersteller zwar bei weitem nicht lautlose, aber doch immerhin etwas leisere PCI-Express-Grafikkarten mit ATIs neuen Mainstream-Grafikchips Radeon X700 Pro und X700 XT an.

All-in-Wonder X600 Pro kommt im Oktober 2004 für PCI-E

Produkt nun offiziell angekündigt. Die auf dem IDF Fall 2004 am ATI-Stand erstmals als Muster zu sehende All-in-Wonder X600 Pro wurde nun offiziell vorgestellt. Ab Oktober 2004 soll die mit Radeon-X600-Pro-Grafikchip und TV-Tuner bestückte PCI-Express-Grafikkarte von ATIs Partnern in Europa ausgeliefert werden.
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ATI Radeon X700 - Konkurrenz für GeForce 6600 vorgestellt

Mainstream-Grafikkarten mit Radeon X700, X700 Pro und X700 XT für PCI-Express. Nachdem Nvidia seine Grafikchip-Serie GeForce 6600 vorstellte, war es nur eine Frage der Zeit, bis ATI mit eigenen DirectX-9-fähigen Grafikchips für den Mainstream-Markt aufwartete. Mit der zum 21. Septemer 2004 vorgestellten Radeon-X700-Serie (RV410) kontert ATI nun wie erwartet.
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Matrox stellt kleinste Dual-Schirm-PCI-Grafikkarte vor

Neue Profi-Grafikkarten für 2D-Mehrschirm-Anwendungen. Matrox hat wieder neue kompakte Mehrschirm-Grafikkarten vorgestellt, darunter die laut dem kanadischen Hersteller kleinste Zweischirm-Low-Profile-PCI-Karte und eine Grafikkarte, mit der vier Monitore zugleich angesteuert werden können.

ATI: Bald PCI-Express-Grafikkarten mit 'Shared Memory'

HyperMemory-Technik und weniger lokaler Grafikspeicher sollen Kosten sparen. Mit seiner HyperMemory-Technik will ATI künftigen PCI-Express-Grafikkarten auf Radeon-Basis ermöglichen, den Hauptspeicher des PCs als Grafikspeicher mitbenutzen zu können. Die Technik ist unterdessen nichts Neues, Teile des Hauptspeichers als virtuellen Grafikspeicher verwalten können etwa die Profigrafikkarten von 3Dlabs.

ShaderMark 2.1 - Erster Shader-3.0-Benchmark

2.0er- und 3.0er-Shader liegen in Microsofts HLSL vor. Die neue Version von Thomas Bruckschlegels 3D-Grafikkarten-Benchmark ShaderMark testet erstmals auch die Pixel-Shader-Leistung von Grafikchips, die sich auf das Shader Model 3.0 von DirectX 9 verstehen. Alle enthaltenen Shader liegen in Microsofts High Level Shading Language (HLSL) vor, lassen sich auf bestimmte Hardware anpassen und vor Optimierungen schützen.

GeForce 6800 per Software freischalten

RivaTuner Version 2.0 Release Candidate 15.1 auch für ATI-Nutzer interessant. Mit dem Grafiktreiber-Utility RivaTuner Version 2.0 Release Candidate 15.1 lassen sich unter bestimmten Umständen die blockierten Pixel-Pipelines und Vertex-Prozessoren von GeForce-6800-LE- (8 Pixel-Pipelines) und GeForce-6800-Grafikkarten (12 Pixel-Pipelines) freischalten. Diese Möglichkeit stellten die RivaTuner-Programmierer bereits im August 2004 für neue RivaTuner-Versionen in Aussicht.

All-in-Wonder X800 XT für Ende 2004 angekündigt

High-End-Grafikkarte mit TV-Tuner. ATI bietet nun seinen Top-Grafikchip Radeon X800 XT auch in Kombination mit einem analogen TV-Tuner an. Erste Grafikkarten vom Typ All-in-Wonder Radeon X800 XT für den AGP-8X-Bus sollen ab Herbst 2004 auf den Markt kommen.

IDF: GeForce 6600 GT Go - erster Benchmark

Notebook-Grafikchip unter Doom 3 angetestet. Nvidias vermutlich ab Februar 2005 verfügbarer Notebook-Grafikchip GeForce 6600 GT Go ist zwar nicht einmal angekündigt, doch nun liegen erste Leistungswerte vom IDF Fall 2004 vor. Dort steckte die entsprechende MXM-Notebook-Grafikkarte mit NV43-Chip - noch ein Entwicklungsmuster - in einem Sonoma/Alviso-Notebook.
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IDF: Nvidia zeigt GeForce 6600 GT Go

Demonstration auf Dothan-Notebook mit Alviso-Chipsatz. Auf dem IDF Fall 2004 hat Nvidia ein PCI-Express-Notebook mit GeForce-6-Grafikchip in Aktion gezeigt. Zum Einsatz kam dabei eine MXM-Notebook-Grafikkarte, die in einem noch nicht verfügbaren High-End-Notebook von Arima steckte und unter Doom 3 flüssig wirkende Grafik zeigte.
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IDF: Erste ATI-Karte mit TV-Tuner für PCI-Express

Muster einer All-in-Wonder X600 auf dem IDF Fall 2004 zu sehen. Eine offizielle Ankündigung von ATIs All-in-Wonder-Grafikkarten für PCI-Express-Systeme steht zwar noch aus, doch auf dem IDF Fall 2004 gibt es bereits ein entsprechendes Produkt zu sehen. Herz der gezeigten All-in-Wonder-Karte ist ein Radeon-X600-Chip in seiner PCI-Express-Version.

Club3D liefert erste S3-Grafikkarten mit TV-Tuner (Update)

OmniChrome-S4-Grafikkarten nun in Europa lieferbar. Sprach man bisher von Grafikkarten mit Onboard-TV-Tuner, so waren meist ATIs All-in-Wonder-Produkte gemeint. Nun ist die bereits zur CeBIT 2004 als All-in-Wonder-Konkurrent vorgestellte S3 OmniChrome S4 über den Grafikkarten-Anbieter Club3D auch in Europa lieferbar.
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Catalyst Control Center - Mehr Kontrolle über ATI-Treiber

ATI macht Treiberkonfiguration komfortabler und ermöglicht Plug-in-Entwicklung. ATI hat seinen Windows-Treibern eine weitere Verbesserung spendiert: In Verbindung mit dem bereits erschienenen Treiberpaket Catalyst 4.8 soll das nun verfügbare neue Catalyst Control Center nicht nur Experten, sondern auch Einsteigern die Konfiguration der Grafikkarte erleichtern.

BionicFX - 3D-Grafikkarten berechnen Raumklang-Effekte

Programmierbare Grafikprozessoren als Audio-Effekt-Prozessoren. Das US-Unternehmen BionicFX nutzt Nvidia-Grafikkarten als Audio-Effekt-Prozessoren. Dazu wandelt ein "Audio Video Exchange" (AVEX) getaufter Algorithmus die digitalen Audiodaten in Grafikdaten um, lässt die leistungsfähigen 3D-Grafikchips die Effekt-Berechnungen durchführen und wandelt die Ergebnisse hinterher wieder in Audiodaten um.

x86-Grafik-Hardware auch für PowerPC-Embedded-Systeme

Embedded-Systeme auf PowerPC-Basis nun auch mit Standard-PC-Grafik-Hardware. In der Regel braucht für x86-basierte PCs oder Notebooks gedachte Grafikhardware ein spezielles BIOS, um auch von PowerPC-Systemen genutzt werden zu können. Der Grafiktreiber-Entwickler SciTech will dies mit seinem neuen Software-Paket aus SNAP Graphics IES (Industrial Embedded Solution) und SNAP Boot auch mit x86-Grafik-Hardware ohne angepasstes BIOS ermöglichen.

Half-Life 2: GeForce FX nur mit DirectX-8-Effekten?

Beta von "Counter-Strike: Source" verhindert DirectX-9-Effekte auf GeForceFX. Die US-Hardware-Site "FiringSquad" hat mit der Beta von "Counter-Strike: Source" verschiedene Grafikkarten getestet und herausgefunden, dass Valve zumindest in der Beta auf GeForce-FX-Grafikkarten den DirectX-8-Shader-Pfad erzwingt, obwohl sie DirectX-9-Shader-2.0-Effekte beherrschen. Bei Counter-Strike Source (CS Source) kommt die gleiche Engine zum Einsatz wie bei Half-Life 2.

ATI R520 - ab 2005 Shader-3.0-Unterstützung?

Auch neue Gerüchte über ATIs GeForce-6600-Konkurrenz machen die Runde. Glaubt man den nicht genannten Quellen von The Inquirer, so sind nun erste, allerdings wenig überraschende Infos zu ATIs kommender Grafikchipgeneration aufgetaucht. Der mit Codenamen "Fudo" bezeichnete, noch nicht offiziell angekündigte ATI-Grafikchip R520 soll 2005 auf den Markt kommen und das Shader-Model 3.0 von DirectX 9.0c unterstützen.

'GeForce 7' wird später kommen

Komplexe Grafikchips sorgen für längere Entwicklungszyklen. Nvidia verspricht für den Grafikbereich einen "heißen Herbst" 2004, in dem die GeForce-6-Architektur nicht nur im Desktop-Bereich in den unteren Preis-Leistungs-Bereich vordringen und somit wohl die schwache GeForceFX 5200 ablösen soll. Die GeForce-6-Architektur soll auch in Form von PCI-Express-Grafikkarten im MXM-Format den Notebook-Bereich erreichen - auf die Nachfolge-Generation der GeForce 6, nennen wir sie GeForce 7, wird man aber noch länger warten müssen.

Petition: Bessere ATI-Treiber für Linux

Unterstützer wollen vorest keine ATI-Hardware mehr kaufen. Zwar hat ATI seine Treiberunterstützung für Linux im letzten Jahr verbessert, wirklich zufrieden stellend ist die Treiberunterstützung für das freie Betriebssystem aber nicht. Mit einer Petition fordern nun Käufer von Grafikkarten mit ATI-Chip den Hersteller auf, seine Linux-Unterstützung in einigen konkreten Punkten zu verbessern.

Bekommt GeForce 6600 GT bald Radeon-Konkurrenz?

RV410 könnte mit 8 Pixel-Pipelines und hohem Takt ausgestattet sein. In dem chinesischen Hardware-Forum HKEPC sind Informationen zu einem möglichen GeForce-6600-GT-Konkurrenten (NV43) von ATI aufgetaucht. Der bisher von ATI weder bestätigte noch offiziell angekündigte DirectX-9-fähige Chip, von dem der HKEPC-Betreiber auch ein Bild veröffentlichte, soll den Modellnamen RV410 tragen.

ATI Catalyst 4.8 - nicht nur für Far Cry und Doom 3 wichtig

Neues Radeon-Treiberpaket bringt auch besseren Absturzschutz mit sich. Wie versprochen hat ATI sein nun erhältliches Radeon-Treiberpaket Catalyst 4.8 um Unterstützung für Geometry Instancing erweitert und seine OpenGL-Treiber überarbeitet - Ersteres ist wichtig für Far-Cry- und Letzteres für Doom-3-Fans. Verbessert wurde zudem ATIs Schutzmechanismus VPU Recover, der nun bei Treiber- und 3D-Software-Abstürzen weniger oft in den Software-Rendering-Modus wechselt.
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GeForce 6600 - Günstiger Doom-3-Beschleuniger für alle?

Auch ein GeForce-6800-LE-Grafikchip aufgetaucht. Als "die Doom 3 Grafikprozessoren" bewirbt Nvidia seine nun vorgestellten zwei GeForce-6600-Modelle. Sowohl beim GeForce 6600 als auch beim leistungsfähigeren GeForce 6600 GT handelt es sich um abgespeckte und für direkte PCI-Express-Unterstützung angepasste GeForce-6800-Grafikchips, mit denen Nvidia die Shader-Modell-3.0-Fähigkeiten der GeForce-6-Architektur in den mittleren Preisbereich einführen und ATI ordentlich Stress machen will.

OpenGL ES 1.1 - 3D-Hardware-Unterstützung für Handy-Software

... und Embedded-Systeme, welche die neue Schnittstelle nutzen. Mit der Versionsnummer 1.1 kann die für mobile Endgeräte, Set-Top-Boxen und Spielekonsolen gedachte Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ES endlich 3D-Hardware ansprechen und damit eine höhere Grafikleistung erzielen. Das abgespeckte OpenGL für Embedded-Systeme bot in der vor einem Jahr veröffentlichten Version 1.0 lediglich Software-Rendering.

Starker Gegenwind für DirectX: OpenGL 2.0 ist fertig

Shader-Programmierung nun direkt im OpenGL-Kern enthalten. Silicon Graphics (SGI) und das OpenGL Architecture Review Board (ARB) haben auf der Siggraph 2004 die Fertigstellung der Version 2.0 der lang erwarteten, plattformübergreifenden Grafik-Programmierungsschnittstelle OpenGL verkündet. Während OpenGL 1.5 bereits um die OpenGL Shading Language erweitert wurde, um technisch nicht hinter Microsofts Windows-Schnittstelle DirectX zurückzufallen, ist die Unterstützung für programmierbare Shader nun direkt im OpenGL-2.0-Kern integriert und wurde deutlich ausgebaut.

Bitboys-Grafikchips für PDAs, Handys und Spielehandhelds

NEC setzt auf neuen G34-Chip. Die Grafikchip-Entwickler des finnischen Unternehmens Bitboys haben eine komplette Serie neuer Grafikchips für Datenfunk- und Embedded-Geräte vorgestellt, die Hersteller lizenzieren und in ihre System-on-Chip-Designs integrieren können. Vorgestellt wurden das Handy-Grafikchip-Grundmodell "G32", der im Gegensatz zum G32 mit programmierbaren Vertex-Shadern ausgestattete G34 und das voll programmierbare, leistungsfähigere Topmodel G40.