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GeForce 6200 soll günstige Doom-3-Grafikkarten ermöglichen

"Halbierter" GeForce 6600 für den unteren Preisbereich

Mit dem GeForce 6200 hat Nvidia nun noch das kleinste Modell der Grafikchip-Serie GeForce 6 vorgestellt. Wie die teureren Modelle beherrscht der abgespeckte Neuling DirectX-9-Shader-3.0-Effekte, richtet sich aber an den unteren Preisbereich.

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Der PCI-Express-Grafikchip GeForce 6200 bringt nur 4 Pixel-Pipelines mit sich, ist also ein halbierter GeForce 6600, der ebenfalls über einen Chiptakt von 300 MHz und eine 128-Bit-Speicherschnittstelle verfügt. Anders als beim GeForce 6600 schreibt Nvidia beim GeForce 6200 einen Speichertakt vor - in diesem sollen DDR-1-Speicherbausteine mit 275 MHz oder auf Wunsch der Hersteller auch mehr genutzt werden.

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Anders als beim GeForceFX 5200, dessen Leistung einige GeForce-4-Produkte unterschritt, soll der GeForce 6200 "ein außergewöhnliches Spieleerlebnis" bei Spielen wie Far Cry (Ubi Soft) und Doom 3 (id Software) mit sich bringen. Die Grafikleistung ohne Kantenglättung soll laut Nvidia rund 28 Prozent über der des Radeon X600 Pro liegen, gegen den sich Nvidia mit dem 6200 platziert.

GeForce-6200-Referenz-Board
GeForce-6200-Referenz-Board

Hierbei punktet der neue Low-End-Grafikchip jedoch vorrangig in der immer noch verschollenen Shader-3.0-Version von Far Cry sowie Nvidias aktuellem Lieblingswerbespiel Doom 3. Bei Doom 3 kann Nvidia vor allem dank seiner Schattenberechnungs-Unterstützung punkten - Nvidia verspricht, dass es eine GeForce 6200 bei 1024 x 768 ohne Kantenglättung aber mit hoher Doom-3-Detailstufe auf 40 Bilder/s schafft. Was für ein Rechner dabei genutzt wurde, gab Nvidia aber nicht an.

Wie auch die anderen Chips mit GeForce-6-Architektur soll auch der GeForce 6200 dem Rechner bei der Dekodierung von hochauflösenden Videos im WMV-9-Format (WMV-HD) unter die Arme greifen können, auch wenn die Software dafür noch nicht verfügbar ist. Ende Oktober 2004 soll die verspätete Video-Software für die GeForce-6-Serie endlich fertig sein. Lediglich auf SLI muss verzichtet werden - es können also nicht zwei GeForce-6200-Grafikkarten kombiniert werden, um mehr Leistung zu erzielen.

Auf PCI-Express-Grafikkarten mit GeForce 6200 muss laut Nvidia nur noch bis zum Anfang November 2004 gewartet werden, immerhin basiert der GeForce 6200er auf dem 6600er. Die ersten Karten werden allerdings eher in Komplettsystemen zu finden sein, einzeln sollen sie mit 128 MByte Grafikspeicher bei rund 130,- Euro angesiedelt sein. AGP-Grafikkarten mit Nvidias Bridge-Chip erwartet Nvidia nicht, da sich dieses preislich für die Hersteller nicht lohne.



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screne 20. Okt 2004

Wenn man keinen TFT hat und auch DVI nicht nutzt muss man sich nicht wundern, wenn das...

Veterinär UAC 15. Okt 2004

Sie langweilen. Am besten, Sie besorgen sich einen Fahrplan.

Veterinär UAC 15. Okt 2004

Weil ja auch jeder TFT und DVI nutzt, nicht wahr? Aber Hauptsache rumrotzen, gell?

Verpeiler 13. Okt 2004

DVI + TFT = scharfes Bild. Dabei ist es ganz Egal ob Nvidia, ATI oder sonstwas... Aber...

Veterinär UAC 12. Okt 2004

Die nVidia-Grakas mit dem typischen Matschbild bei 2D... fürs Büro? Lieber nicht. Für...


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