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ShaderMark 2.1 - Erster Shader-3.0-Benchmark

2.0er- und 3.0er-Shader liegen in Microsofts HLSL vor

Die neue Version von Thomas Bruckschlegels 3D-Grafikkarten-Benchmark ShaderMark testet erstmals auch die Pixel-Shader-Leistung von Grafikchips, die sich auf das Shader Model 3.0 von DirectX 9 verstehen. Alle enthaltenen Shader liegen in Microsofts High Level Shading Language (HLSL) vor, lassen sich auf bestimmte Hardware anpassen und vor Optimierungen schützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der ShaderMark 2.1 ist laut Bruckschlegel der erste DirectX-9.0-HLSL-Pixel-Shader-Benchmark - im Vergleich würden Futuremarks 3DMark 2003 und Massives AquaMark 3 auf handprogrammierten Assembler-Shadern oder nur teilweise in HLSL vorliegenden Shadern bestehen. HLSL stelle jedoch die Zukunft der Shader-Entwicklung dar, der HLSL-Shader-Compiler und seine verschiedenen Profile müssten deshalb getestet werden.

ShaderMark 2.1 - High-Dynamic-Range-Shader mit Fließkomma
ShaderMark 2.1 - High-Dynamic-Range-Shader mit Fließkomma
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Damit Hersteller es schwerer haben, ihre Treiber für die ShaderMark-Shader zu optimieren, lässt sich der zu Grunde liegende HLSL-Quellcode verändern. Der ShaderMark bietet zudem erstmals einen Bildqualitätsvergleich.

Mindestvoraussetzungen zur Nutzung des ShaderMark 2.1 sind eine Shader-Model-2-Karte mit aktuellen Treibern und ein Windows mit installiertem DirectX 9.0c. Für Radeon-Grafikkarten wird mindestens der erst letzte Woche veröffentlichte ATI-Treiber Catalyst 4.9 benötigt, erst ab der folgenden Catalyst-Version sollen jedoch Probleme mit Shadow Mapping (Shader 20) und Bump Mapping (Shader 19) behoben sein. GeForce-Nutzer müssen derzeit Beta-Treiber (ab Version 66.31) einsetzen, die aktuelle ForceWare-Version 61.77 läuft nicht.

Der kostenlose ShaderMark 2.1 findet sich unter www.shadermark.com oder bei Bruckschlegels Unternehmen Tommti-Systems.



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