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IDF: GeForce 6600 GT Go - erster Benchmark

Notebook-Grafikchip unter Doom 3 angetestet. Nvidias vermutlich ab Februar 2005 verfügbarer Notebook-Grafikchip GeForce 6600 GT Go ist zwar nicht einmal angekündigt, doch nun liegen erste Leistungswerte vom IDF Fall 2004 vor. Dort steckte die entsprechende MXM-Notebook-Grafikkarte mit NV43-Chip – noch ein Entwicklungsmuster – in einem Sonoma/Alviso-Notebook.
/ Christian Klaß
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Herz des von Arima stammendem Notebooks ist ein Prozessor vom Typ Pentium M 750J, der mit 1,86 GHz Taktfrequenz und mit auf 133 MHz aufgebohrtem Dothan-Kern aufwartet. Das "Centrino-2-System" (Sonoma) verfügt über eine fehlerfreie Versionen des auf Grund von PCI-Express-Problemen verschobenen Alviso-Chipsatzes. Ob das Notebook über 512 MByte oder 1 GByte DDR2-SDRAM verfügte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Auch zur Taktrate der mit 64 MByte Speicher ausgestatteten NV43-Grafikkarte verriet Nvidia noch nichts.

Auf dem meist gut gehüteten Präsentationssystem lief zu Demonstrationszwecken Doom 3. Die Timedemo des bei 1.024 x 768 Bildpunkten in hoher Detailstufe laufenden 3D-Shooters erbrachte eine Bildrate von 33,78 Bildern pro Sekunde. Diese Leistung klingt ordentlich, zeigt allerdings auch, dass keine Wunder zu erwarten sind. ATIs Mobility Radeon 9800 erbringt eine recht ähnliche Performance. Noch handelt es sich um ein Vorserien-Modell einer GeForce 6600 GT Pro, so dass die Werte nur einen Vorgeschmack geben können.

Ob Kunden künftige Notebooks mit MXM auf- und umrüsten können, um eine bessere Grafikleistung zu erzielen, hängt laut Nvidia vom jeweiligen Notebook-Hersteller und dem Platz im Notebook ab. MXM-Grafikkarten sollen von verschiedenen Herstellern produziert werden.


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