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Namco setzt bei Linux-Spielautomaten auf Nvidia

Arcade-Maschine Counter Strike NEO mit GeForce-Grafik. Nach Aruze setzt mit Namco ein weiterer Hersteller von Spielhallenautomaten auf standardisierte und somit günstigere PC-Hardware und Linux. Wie Nvidia in Japan verkündete, wird Namco dabei auf Nvidias "System N2 Arcade Platform Solution" setzen.
/ Christian Klaß
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Hinter der N2 stecken nichts anderes als ein Nforce-2-basiertes Mainboard sowie eine GeForce-Grafikkarte. Der Wechsel von einer traditionellen Arcade-Spezialhardware zur PC-Architektur bringt laut Nvidia nicht nur Kostenvorteile, sondern auch eine für die Entwickler dank der offenen PC-Plattform einfachere Programmierung. Zudem stünde ihnen die Shader-Qualität und die programmierbare Grafik zur Verfügung, die Nvidia-Grafikchips zu bieten haben. Dies wiederum soll Spielern zugute kommen, die von einer Arcade-Maschine besonders gute Grafik erwarten.

Namcos erster Spielhallenautomat, der mit GeForce-Grafik, Nforce2-Mainboard, Linux-Betriebssystem und OpenGL läuft, soll "Counter Strike NEO" sein. Dabei handelt es sich um eine Spielhallenversion des Mehrspieler-Shooters Counter Strike. Auf welchen Grafikchip Namco bei Counter Strike NEO setzen wird, gab Nvidia noch nicht bekannt. Auch wurde noch nicht angekündigt, ab wann genau der Spielhallen-Shooter fertig sein wird, er soll aber in Namcos "LanCafe LEDZONE" in Tokio seine Premiere feiern.

Weitere Namco-Automaten auf Basis des System N2 sollen nach 2005 in die Spielhallen kommen.


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