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Grafikkarten

ATI Crossfire: SLI-Konkurrent mit Zusatznutzen

Auch ATI-Grafikkarten können nun im Verbund rendern. Im Rahmen der derzeit im taiwanesischen Taipeh stattfindenden Computex hat ATI seine Antwort auf Nvidias SLI-Konzept vorgelegt. Crossfire benötigt ein neues Mainboard und eine neue Grafikkarte - ältere Radeon-Karten lassen sich jedoch als zweite Grafikkarte zwecks Leistungssteigerung nutzen. Zudem sollen alle Anwendungen ohne besondere Einstellungen von der erhöhten Grafikleistung profitieren.

4fach-SLI bei Gigabyte

Zwei Nforce4-SLI-Chipsätze auf einem Mainboard. Nvidia hatte es bereits in Aussicht gestellt, dass das "Scalable Link Interface" (SLI) nicht nur mit zwei, sondern auch mit vier GeForce-6-Grafikchips arbeiten kann. Allerdings sprach man dabei eher von zwei im Verbund arbeitenden Grafikkarten mit je zwei GeForce-6600-GT-Grafikchips - nun stellte Gigabyte ein SLI-Mainboard mit vier PCI-Express-Grafiksteckplätzen in Aussicht.

ATI R520 beschleunigt MPEG-4/H.264 AVC

Ebnen ATIs und Nvidias neue Grafikchips HD-Inhalten den Weg auf den PC? Noch hat ATI seinen Radeon-X850-Nachfolger mit Codenamen "R520" zwar nicht offiziell angekündigt, aber für seine "Radeon-Technik der nächsten Generation" schon die Hardware-Beschleunigung von im H.264-AVC-Format komprimierten Videos versprochen. Hauptkonkurrent für den R520 wird Nvidias G70, beide werden voraussichtlich im Juni 2005 gezeigt und Shader-3.0-Effekte beherrschen.

ATI veröffentlicht Catalyst-Treiber 5.5

Kleinere Bugfixes für zahlreiche Programme. ATI hat die Version 5.5 seines Radeon-Treiberpakets Catalyst veröffentlicht. Die Release Notes verzeichnen keine bahnbrechenden neuen Funktionen. Stattdessen stand Modellpflege auf dem Programm.

Adapter: AGP-Karten auf PCI-Express-Boards

Albatron bietet Adapter für Low-Profile-Karten an. Eine leicht abenteuerliche Steckkartenkonstruktion kommt vom taiwanesischen Hardware-Hersteller Albatron: Die "ATOP"-Karte kommt in einem PCI-Express-Steckplatz, und in die ATOP eine AGP-Grafikkarte.
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Radeon X700 mit 512 MByte Grafikspeicher

Info-Tek liefert PCI-Express-Grafikkarte mit und ohne Heatpipe-Kühlung. Der taiwanesische Hersteller Info-Tek hat die erste X700-Grafikkarte mit 512 MByte GDDR2-Grafikspeicher angekündigt. Die "Gecube Radeon X700 Professional 512MB" getaufte PCI-Express Grafikkarte soll sowohl als Modell mit Standardlüfter als auch mit passiver Heatpipe-Kühlung ("SilenCool"-Serie) angeboten werden.
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Erste Radeon X800 XL mit 512 MByte für unter 400,- Euro

ATI-Partner Sapphire kündigt "Sapphire X800 XL 512" an. Die gerade erst von ATI für den Mai 2005 in Aussicht gestellten Radeon-X800-XL-Grafikkarten mit 512 MByte werden unter den erwarteten 450,- Euro angesiedelt sein. Zumindest ATI-Partner Sapphire will seine "Sapphire X800XL 512" merklich günstiger anbieten.

ATI: Radeon 800 XL mit 512 MByte (Update)

Neue Grafikkarte soll unter 500,- Euro kosten. Seit Monaten wetteifern ATI und Nvidia mit verschiedenen Prototypen um Consumer-Grafikkarten mit 512 MByte. Auch ATI kündigte nun nach Nvidia sein Produkt offiziell an - es basiert aus Kostengründen auf einem Radeon 800 XL.
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3Dlabs lieferte erste OpenGL-2.0-Treiber

Volle OpenGL-2.0-Unterstützung für Wildcat-Realizm-Grafikkarten. Der zu Creative gehörende Profi-Grafikkarten-Hersteller 3Dlabs zeigt sich wieder einmal als Vorreiter bei der OpenGL-2.0-Unterstützung: Nachdem 3Dlabs' bereits maßgeblich an der Ende 2004 abgeschlossenen OpenGL-2.0-Entwicklung beteiligt war, liefert das Unternehmen nun einen der ersten vollwertigen OpenGL-2.0-Treiber für seine Wildcat Realizm getaufte Profi-Grafikkartenserie.

Nvidia wettert gegen ATIs HyperMemory

PDF-Dokument mit schweren Vorwürfen lanciert. In einem an die Presse verschickten Dokument kritisiert Nvidia die HyperMemory-Architektur von ATI und deren Vermarktung: Das Produkt sei technisch minderwertig, kaum lieferbar und erwecke den Verdacht, ATI wolle Presse und Kunden täuschen.

ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200M auch für Intel

Mit Radeon-X300-Grafikkern günstige DirectX-9-Grafikunterstützung. Im Februar 2005 stellte ATI mit dem Radeon XPress 200M einen AMD-Notebook-Chipsatz mit DirectX-9-Grafikkern und PCI-Express vor - nun gibt es diesen unter fast gleichem Namen auch für Intel-Prozessoren. Der "Radeon Xpress 200M for Intel" soll in Notebooks von NEC, Asus, Quanta, Compal, Wistron, Mitac und LG zum Einsatz kommen.
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Auch AOpen bringt GeForce 6800 Ultra mit 512 MByte

Dank SLI-Unterstützung auch im Doppel einsetzbar. Auch AOpen hat nun eine GeForce-6800-Ultra-Grafikkarte mit 512 MByte Videospeicher für anspruchsvolle Grafikanwendungen und die Hand voll bisher davon Gebrauch machen könnenden 3D-Spiele angekündigt. Der Präsident des Hardware-Herstellers, Bernie Tsai, bezeichnet die neue Aeolus 6800Ultra-DVD512 als eines von AOpens "Killerprodukten" für das Jahr 2005.

XGI liefert Linux-Grafiktreiber im Quellcode

Der bisher gegen ATI und Nvidia zumindest im Desktop-Bereich nicht sehr erfolgreiche Grafikchiphersteller XGI will nun im Linux-Lager durch im Quelltext veröffentlichte Treiber Sympathisanten gewinnen. In der Regel veröffentlichen Hersteller ihre Grafiktreiber nur als vorkompilierte Software.

Nvidia prämiert deutschen Ray-Tracing- Grafikchip-Entwickler

Saarbrücker Computergrafiker erhält Forschungspreis Nvidia Fellowship Award. Der Saarländer Sven Woop, Doktorand der Computergraphik an der Universität des Saarlandes, hat den mit 25.000 Dollar dotierten Nvidia Fellowship Award für die Entwicklung eines Grafikchips für Echtzeit-Ray-Tracing erhalten. Der im Rahmen des SaarCOR-Projekts entwickelte Chip könnte dazu führen, dass in Zukunft Computerspiele deutlich realistischer aussehen, da erstmals Schatten, Reflexionen und Lichtbrechungen naturgetreu dargestellt werden können.

Nvidia: Neue Linux- und FreeBSD-Treiber

Auch für 64-Bit-Linux-Betriebssysteme. Nvidia hat am 31. März 2005 wieder neue GeForce-Grafiktreiber im Binärformat für Linux und FreeBSD veröffentlicht. Unter Linux werden hauptsächlich Probleme beseitigt, bei FreeBSD wurde Unterstützung für aktuelle GeForce6-Grafikchips wie GeForce 6600 und 6200 mit TurboCache hinzugefügt.

ATI verdient mehr Geld

20 Prozent mehr Gewinn gegenüber Vorjahresquartal. Im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2005 konnte ATI deutlich zulegen. Die kanadische Grafikschmiede steigerte sowohl Umsatz als auch Gewinn und will jetzt eigene Aktien zurückkaufen.

PCIe-Chipsatz Radeon Xpress 200 auch für Intel-CPUs

Desktop-Chipsatz mit X300-Grafikkern für Pentium 4 und Celeron. Für AMDs Prozessoren Athlon 64 und Sempron bietet ATI seit Ende 2004 mit dem Radeon Xpress 200 einen PCI-Express-Chipsatz mit integrierter X300-Grafik. Auf der CeBIT stellt ATI nun den Xpress 200 auch für Intels Pentium 4 und Celeron bzw. deren Sockel 775 vor.

CeBIT: Neues zur GeForce 6800 Ultra mit 512 MByte Speicher

GeForce 6200 für AGP fürs untere Preissegment angekündigt. Laut Nvidia werden GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten mit 512 MByte Grafikspeicher ins Angebot verschiedener Hersteller aufgenommen. Gainwards bereits im Februar 2005 angekündigte Produkte bekommen damit bald Gesellschaft. Für das untere Ende seiner Shader-Model-3.0-Grafikchips führt Nvidia zudem noch die AGP-Version des GeForce 6200 ein.

Bitboys: Vektor-Prozessor für Handys

Die finnische Entwicklerschmiede kündigt einen weiteren Chip an. Die lange Zeit vor allem durch Ankündigungen aufgefallenen Entwickler von Grafik-Logik ohne eigene Produkte aus Finnland schlagen weiter zu. Diesmal will jedoch Symbian den Chip "G12" von Anfang an unterstützen.
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Nvidia liefert neues Entwickler-Toolkit

Buch GPU Gems 2 soll ebenfalls bei 3D-Grafikchip-Programmierung helfen. Mit dem nun verfügbaren Developer Toolkit bietet Nvidia eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen zur Content-Erzeugung, Code-Integration, Leistungsanalyse und Grafik-Bibliotheken an. Passend dazu wird das von Nvidia stammende neue Buch "GPU Gems 2: Programming Techniques for High-Performance Graphics and General-Purpose Computation" über Addison Wesley verlegt.

HyperMemory: ATI borgt Hauptspeicher

Höhere Performance als Nvidia-Lösung dank 64-Bit-Bus. Für Low-Cost-PCs, die dennoch DirectX-9-Grafik mitbringen sollen, hat nun auch ATI eine Lösung parat. Per "HyperMemory" kann sich die Grafikkarte einen Teil des Hauptspeichers borgen. Auf den ersten Blick erscheint das Konzept wesentlich cleverer als Nvidias TurboCache - bei geringerem Preis.

ATI bringt Radeon 800 XL und 850 XT für AGP

High-End-Karten auch für ältere Rechner. Der AGP-Bus darf nicht sterben - dachte sich wohl ATI und hat jetzt auch sein Top-Modell namens Radeon X850 XT als AGP-8x-Chip vorgestellt. Zusammen mit dem kleinen Bruder 800 XL werden erste Karten noch im März 2005 erwartet.

ATI und Nvidia wetteifern um 512-MByte-Grafikkarten (Update)

ATI demonstriert 512-MByte-Karte - Nvidia-Partner Gainward hält dagegen. Kaum wurde bekannt, dass ATI im Rahmen eines Overclocking-Wettbewerbs in Texas noch Ende Februar 2005 eine erste Consumer-Grafikkarte mit 512 MByte Speicher in Aktion zeigen und damit offenbar in den von Nvidias GeForce 6800 Ultra dominierten Benchmark-Himmel aufsteigen will, kontert Nvidia. Mit Hilfe seines Partners Gainward will Nvidia neben zwei GeForce-6-Grafikkarten mit dieser Speicherkapazität auch ein SLI-Bundle mit zwei 512 MByte-Grafikkarten herausbringen.
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Lüfterloser Grafikkühler mit externer Heatpipe

Vier Heatpipes verteilen Wärme im und um das Gehäuse. Vom taiwanesischen Zubehörhersteller Thermaltake, bekannt für mutige Designs, kommt ein neuer Kühler für Grafikkarten. Die Konstruktion verfügt über einen Kühlkörper, der aus dem PC herausragt.

Mad Moxx erweckt Radeon X700 XT von den Toten

X700-Pro-Karte mit höherem Takt und voller Garantie. Was ATI längst beerdigt hat, gräbt der deutsche Tuning-Spezialist Mad Moxx jetzt wieder aus. Die "mad-moxx enhanced: X700 Pro @ XT 128MB PCI-E" arbeitet mit dem Chip X700 Pro, aber der Geschwindigkeit des X700 XT.

Catalyst 5.2 - Mehr Leistung, mehr Komfort

3D-Optionen nun aus dem System-Tray konfigurierbar. Mit dem nun erhältlichen ATI-Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.2 können Nutzer wichtige 3D-Einstellungen auch aus dem System-Tray der Taskleiste verändern. Darüber hinaus verspricht ATI mehr 3D-Grafik-Leistung durch optimierte Vertex-Berechnung - was sich insbesondere unter Far Cry und dem 3DMark05 zeigen soll.
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HIS liefert Radeon X850XT (PE) mit Spezial-Lüfter (Update)

Übertaktungsfunktion für X850-XT-Modelle. Der chinesische Grafikkartenhersteller HIS liefert drei neue High-End-Grafikkarten für PCI-Express aus: eine mit ATIs Radeon X850 XT PE und zwei mit dem etwas niedriger getakteten Grafikchip Radeon X850 XT, die sich aber beide dank Spezial-Lüfter und einer "Turbo-Taste" fast auf PE-Niveau heben lassen.

GeForce Go 6600: Neue Notebook-Mittelklasse

Nvidia-Chip auch als MXM-Modul erhältlich. Passend zu Intels neuer Centrino-Generation bietet Nvidia den mobilen Grafikchip "GeForce Go 6600" an. Der Grafikprozessor soll ein besonders gutes Verhältnis zwischen Leistung und Stromverbrauch bieten und kommt auch als wechselbares MXM-Modul auf den Markt.
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mad-moxx: X800 XT PE zur X850 XT PE übertaktet

"X800 XT PE @ X850 XT PE" für AGP-Systeme. Grafikkarten mit ATIs aktuellem Top-Grafikchip Radeon X850 XT PE gibt es bisher nur für PCI-Express - bis ATIs eigene PCIe-AGP-Bridge fertig ist, wird sich das auch nicht ändern. Abhilfe schaffen will der Händler mad-moxx - mit einer auf X850-XT-PE-Werte übertakteten X800-XT-PE-AGP-Grafikkarte.
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Umtausch: MSIs GeForce-6800-GT-Karten zu langsam

Fehlerhafte "NX6800GT"-Grafikkarten trotz richtige Chip mit zu wenig Pipelines. Der Hardware-Hersteller MSI hat einen Bericht der Hardware-Website techPowerUp bestätigt, derzufolge die "NX6800GT" getauften GeForce-6800-GT-Karten auf Grund eines technischen Problems etwa 10 Prozent weniger Leistung bringen als erwartet.
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Matrox bringt PCIe-Karte für vier Monitore

Low-Profile-Karte für Visualisierung großer Datenmengen. Matrox konzentriert sich weiter auf Grafiklösungen für den professionellen Bereich. Spätestens im April 2005 will das Unternehmen die "Matrox QID LP PCIe" ausliefern, mit einer PCI-Express-Grafikkarte, mit der sich vier Monitore ansteuern lassen.

Quadro FX Go1400 - GeForce 6 für CAD- und 3D-Notebooks

PCI-Express-Grafikchip für mobile Workstations. Nvidia hat mit dem Quadro FX Go1400 seinen ersten GeForce-6-basierten PCI-Express-Grafikchip für CAD- und 3D-Grafik-Notebooks vorgestellt. Vom US-Notebook-Anbieter Boxx Technologies ("GoBOXX 2200") und von Alienware sollen die ersten entsprechend ausgestatteten Notebooks kommen.

Gainward trennt sich von Investor, zieht nach München

Gainward-Management übernimmt Firma. Der für seine übertakteten GeForce-Grafikkarten bekannte Hersteller Gainward verlegt seine Zentrale aus Taiwan nach Deutschland, genauer gesagt nach München. Auslöser war ein Zerwürfnis mit dem ehemaligen Gainward-Investor T.N.C. Industrial, der Gainward zufolge seit eines Management-Wechsels im Sommer 2004 kein Interesse an Elektronik-Unternehmen mehr gezeigt habe.
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Radeon X700 nun auch für PCI-Express-Workstations

Auslieferung der FireGL V5000 für den mittleren Preisbereich hat begonnen. ATIs PCI-Express-Grafikchip Radeon X700 ist nun auch auf Profi-Grafikkarten für den Workstation-Bereich zu finden. Die Mittelklasse-Lösung FireGL V5000 soll im Vergleich zu ihren FireGL-Vorgängern aus dem mittleren Preis-Leistungs-Bereich eine doppelt so hohe Leistung bieten.

ATI ist Marktführer

Kanadier verkaufen 2004 die meisten Grafikchips. Laut einer Studie von Mercury Research hat ATI im Jahr 2004 die meisten Grafikprozessoren verkauft. Als Grund führt ATI die schnelle Einführung von PCI-Express-Chips an.

Futuremark patcht 3DMark 03, 3DMark 05 und PCMark 04

Hauptsächlich Fehlerbeseitigung - und mehr Leistung für GeForceFX. Für die 3D- und System-Benchmarks 3DMark 03, 3DMark 05 und PCMark 04 von Futuremark sind jeweils Updates erschienen, die einige Fehler beseitigen sowie auf neue Prozessoren und Grafik-Hardware angepasst wurden. Interessant ist, dass GeForceFX-Karten nun vom 3DMark 05 mit dem für sie besseren Vertex-Shader Model 2.0a angesteuert werden.

Plant ATI große Übernahme?

Letzter bedeutsamer Firmenaufkauf durch ATI war im Jahr 2000. Im Anschluss an eine jährliche Aktionärsversammlung hat die kanadische Grafikchip-Schmiede laut Reuters ihr Interesse an einem großen Firmenzusammenschluss oder einem Firmenaufkauf bekundet. Man habe bisher etwa einen Aufkauf pro Jahr durchgeführt und wolle nun einen größeren Schritt wagen, erklärte ATI-CEO Dave Orton.

3D Edit: Schnittprogramm mit DirectX9-Shadern

Video-Software berechnet Vorschauen und Filme in Echtzeit. Der britische Hersteller Tenomichi bringt mit "3D Edit" als einer der ersten Hersteller ein Programm für Videoschnitt auf den Markt, das komplett auf 3D-Grafikkarten setzt. Der Clou: Effekte werden per Shader-Programm von der Grafikkarte berechnet.

Nvidias SLI-Modus lässt sich auch erzwingen (Update)

SLI nicht mit jeder Software kompatibel. Nach deutlicher Kritik an der Tatsache, dass derzeit nur sehr wenige Spiele den Betrieb mit zwei gekoppelten Grafikkarten unterstützen, hat Nvidia eingelenkt. Es ist doch möglich, SLI für nicht getestete Programme freizuschalten.

Nvidia: Auch 4fach-SLI möglich - vier Grafikchips im Verbund

Zwei Dual-GeForce-6600GT-Grafikkarten lassen sich verbinden. Nachdem sowohl Gigabyte als auch ASUS Grafikkarten ankündigten, die zwei per "Scalable Link Interface" (SLI) verbundene GeForce-6600GT-Grafikchips beherbergen, kommt nun der nächste Schritt. Noch mehr Leistung erhält man, wenn die Dual-6600GT-Grafikkarten paarweise im SLI-Betrieb verbunden werden und somit vier Grafikchips im Gespann arbeiten.
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Heatpipe-Grafikkartenkühler mit optional aktiver Kühlung

NorthQ 3801 von NorthQ ab Februar 2005 in Deutschland erhältlich. Unter der dänischen Lüftermarke "NorthQ" ist nun ein mit drei kleinen Lüftern bestückter Heatpipe-Kühler für Grafikkarten bis hoch zur GeForce-6800- und Radeon-X800-Serie erschienen. Die aktive Kühlung durch drei 50-mm-Ventilatoren kann optional hinzugeschaltet werden, dafür fehlt dem NorthQ 3801 getauften Produkt aber ein Temperaturregler.
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Wassergekühlte GeForce 6800 Ultra mit SLI-Unterstützung

"CoolFX PowerPack! Ultra/2600 PCX Golden Sample SLI" kommt im März 2005. Für den Preis eines hochwertigen Spiele-PCs bietet Gainward nun als erster Hersteller ein Paket aus zwei wassergekühlten und übertakteten GeForce-6800-Ultra-Karten, die per SLI verbunden in PCI-Express-Systemen neue 3D-Grafikleistungsmaßstäbe setzen sollen. Wem die 1.700,- Euro zu viel sind, für den bietet Gainward die "CoolFX PowerPack! Ultra/2600 PCX Golden Sample" getaufte Karte auch einzeln an.
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Mobility Radeon X700 - PCI-Express-Grafik auch für Sonoma

ATI komplettiert Angebot an PCI-Express-Grafikchips. Zum Start von Intels neuer Centrino-Generation "Sonoma" hat ATI nun mit dem Mobility Radeon X700 einen weiteren PCI-Express-Grafikchip für gehobene Mittelklasse-Notebooks vorgestellt. Der Notebook-Grafikchip schließt die Lücke zwischen Mobility Radeon X300, X600 und X800 - wie Letzterer basiert auch der Mobility Radeon X700 auf ATIs aktueller, vom Desktop-Grafikbereich bekannten X800-Architektur.