Erstmals erreicht die aktuelle Android-Version 6.0 alias Marshmallow in Googles Monatsstatistiken einen Wert von über zehn Prozent. Auch Android 5.1 legt etwas zu, die älteren Versionen verlieren hingegen weiter an Einfluss.
Cloudready soll auch betagte Laptops in ein nahezu vollwertiges Chromebook verwandeln und damit besonders für Schulen mit veralteter Hardware interessant sein. Das klappt gut - mit kleinen Haken.
Ab dieser Woche gehe ich regelmäßig laufen - wenn mir nicht doch noch was dazwischenkommt. Googles neue Kalenderfunktion Goals soll derartiges Prokrastinieren verhindern, indem sie eigenständig Termine für gesetzte Ziele findet.
Mit Remix OS lässt sich Android auf einem Laptop starten und mit Maus und Tastatur steuern. Apps werden im Fenster angezeigt und ein Startmenü samt Taskleiste gibt es auch. Wir haben getestet, ob das funktioniert und wurden positiv überrascht.
Den was? Google ermöglicht es seinen Nutzern schon länger, Google-Apps auch von außerhalb des Chrome-Browsers zu starten. Da dies offenbar nicht viele interessierte, wird der App-Launcher für den Desktop jetzt abgeschafft.
Es hat länger gedauert, als geplant: Die Entwickler der alternativen Android-ROM Cyanogenmod haben die erste Release-Version von CM13 vorgestellt. Wer bisher CM13-Nightlies verwendet hat, muss beim Update aufpassen.
Unternehmen müssen vorsichtig sein, welche Daten sie per E-Mail verschicken - sicherheitsrelevante Informationen sollten nicht versehentlich versendet werden. Google hat die Gmail-Funktion zur Verhinderung derartiger Leaks verbessert: Jetzt werden auch Bilder überprüft.
Das Safe-Harbor-Urteil des EUGH hat viel Arbeit für Datenschutzanwälte zur Folge. Jetzt haben Google und Microsoft bekanntgegeben, wie sie den Datenverkehr künftig abwickeln wollen.
Ziemlich dünn kamen uns die Neuerungen von Android M bei der Vorstellung auf der Google I/O vor. Dann kam die Überraschung: Beim Test der Vorabversion haben wir eine Menge Verbesserungen gefunden, über die Google vornehm schweigt.
Die Marktmacht "wesentlicher digitaler Plattformen" wie Amazon, Google und Facebook könnte nach Ansicht der Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Zukunft ein Problem werden. Sie drängen die EU-Kommission daher zu einer Regulierung.
Digitalkommissar Oettinger arbeitet an einer EU-Regulierungsbehörde, die die Marktmacht von US-Internetunternehmen wie Whatsapp, Facebook oder Google massiv einschränken soll. Verantwortlich dafür - wie auch bei einem ähnlichen Plan - sollen die Deutsche Telekom und Orange sein.
Die Telekom will, dass Whatsapp, Facebook Messenger und Skype in der EU umfassend reguliert werden. Dafür wird mit anderen europäischen Netzbetreibern auf eine EU-Reform eingewirkt.
Quo Vadis 2015 Der Weg zum eigenen Spielestudio ist gar nicht so beschwerlich. Vier Entwickler erzählen, welche PC-Technik und Managementsoftware ihrer Auffassung nach zur Grundausstattung gehören.
Update Der Cloud-Speicherdienst Dropbox will schon lange weg vom reinen Filehosting und plant mit Composer eine einfache, teamfähige Textverarbeitung. Noch ist der Dienst nicht für die Allgemeinheit zugänglich, der Google Docs, Evernote, aber auch Apples iWork für iCloud Konkurrenz machen könnte.
Name, Adresse und E-Mail von Nutzern, die bei Google eine Domain registriert haben und eigentlich verschleiern wollten, wurden versehentlich veröffentlicht. Der Fehler ist zwar inzwischen behoben, die Daten sind jedoch weiterhin im Internet zu finden.
Mit einer speziellen Android-Version will auch Google ins Virtual-Reality-Geschäft einsteigen: Angeblich arbeiten Dutzende Entwickler bereits an dem Betriebssystem, das kostenlos erhältlich sein soll - und dem VR-Bereich einen Schub geben könnte.
Das Programmierteam von Paranoid Android hat eine erste Version seiner alternativen Android-Distribution veröffentlicht, die auf Android 5 alias Lollipop basiert. Diese soll bereits alltagstauglich sein, bei der Installation müssen manche Nutzer aber aufpassen.
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Wer die Vorzüge von Cyanogenmod, Paranoid Android und AOKP schätzt, findet sie mit weiteren Optionen in Pac Man ROM: Halo, Gestensteuerung, Appbar, Benachrichtigungen im Standby-Modus, Heads-up-Benachrichtigungen und vieles mehr machen das ROM zu einer der umfangreichsten und besten auf dem Markt.
Für zwei US-Großstädte hat Google in seinen Diensten Maps und Earth neue 3D-Modelle und aktuelle Fotos freigeschaltet. Bekannte Wahrzeichen sind nun viel besser dargestellt. Ein Streifzug durch die Metropolen zeigt aber auch die Grenzen der Technik auf.
Die Programmierer der alternativen Android-Distribution Slim ROM stehen weniger im Rampenlicht als die Konkurrenz von Cyanogenmod, ihr ROM Slimkat hat es allerdings in sich: Es bietet zahlreiche Einstellungen, Heads-Up-Notifications - und einen invertierten, schwarzen Modus.
Update Der Versuch eines Neuanfangs: Nokia will wieder mobile Geräte verkaufen und hat mit dem N1 sein erstes Android-Tablet vorgestellt. Das 8-Zoll-Gerät wird es aber auf dem Markt schwer haben gegen die Konkurrenz.
Whatsapp, Facebook und Google sollen ihre Dienste öffnen, so dass Nutzer ihre Daten austauschen und kommunizieren können, wie es Netzbetreiber über Roaming erlauben. Das fordern Telekom, Vodafone und Telefónica.
Die iOS-App von Google Drive kann Unbefugten den Zugriff auf die Clouddaten nun verwehren, weil sie den Fingerabdruck des Besitzers als Schlüssel verwenden kann. Auch andere iOS-8-Funktionen werden jetzt unterstützt.
Google will den Anteil an Android-Geräten erhöhen, die mit den eigenen Apps laufen, und die Kontrolle über Android behalten. Dafür wurde laut einem Bericht der Zertifizierungsprozess gegenüber einigen Geräteherstellern vereinfacht.
In den üblicherweise vertraulichen Android-Lizenzvereinbarungen zwischen Google und Geräteherstellern finden sich neue Bedingungen, heißt es in einem aktuellen Bericht. Mit den Neuerungen vereinheitlicht Google die Bedienung der Geräte weiter.
Wegen der NSA-Affäre ist das Vertrauen in Cloud-Dienste gesunken. Google setzt dem nun unabhängige Sicherheitsüberprüfungen entgegen. In Deutschland kann sich jeder Dritte vorstellen, seine Daten nur noch online zu speichern.
Sprint und Google haben eine Partnerschaft für Googles Apps for Business angekündigt. Der angeschlagene US-Telekommunikationskonzern hofft auf neue Einnahmen und Kunden.
Die ersten Android-Wear-Smartwatches sind seit kurzem auf dem Markt, im Test hat Googles neues Wearable-Konzept einen guten Eindruck gemacht. Golem.de stellt eine Auswahl von Apps und Programmen vor, die die Nutzung noch einmal deutlich verbessern.
Google hat im Play Store einen eigenen Bereich für spezielle Apps eingerichtet, die mit Android-Wear-Geräten kompatibel sind. Auch die eigentliche Android-Wear-App kann jetzt auf dem Smartphone installiert werden.
Google hat für die Android-Apps seiner Tabellenkalkulation und Textverarbeitung, "Docs" und "Tabellen", Updates vorgestellt, die eine Kompatibilität zu Microsoft-Office herstellen und sich an Android L orientieren. Hinzu kommen Annehmlichkeiten, die es in der Webversion schon lange gibt.
Sony gehört jenseits von Google zu den ersten Herstellern, die bereits ein Update auf Android 4.4.4 anbieten. Samsung verteilt für eines seiner Galaxy-Tab-Modelle und das Galaxy S4 Active noch Android 4.4.2.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentiert Google ein neues Bezahlmodell für seinen Cloud-Dienst Drive: Für 8 Euro pro Nutzer und Monat erhalten Unternehmen unbegrenzt viel Speicherplatz. Zudem können Doc-Dateien jetzt direkt in Google Docs geöffnet und bearbeitet werden.
Google hat auf der Google I/O sein Wearable-Betriebssystem Android Wear auf einer G Watch von LG gezeigt. Diese ist ab heute über den Play Store erhältlich - ebenso wie die neue Gear Life von Samsung, die ebenfalls mit Android Wear läuft.
Seit dem Update auf Android 4.4.2 haben viele Nutzer von Sonys Xperia-Smartphones Probleme mit einer deutlich verkürzten Akkulaufzeit. Sony hat den Fehler nun gefunden und bietet eine Problemlösung an.
Die Unterstützung des Internet Explorers 9 durch Googles Adwords-Dienst wird Ende des Monats eingestellt. Damit bleibt Google seiner Unternehmensstrategie treu, die aber auch Fragen aufwirft.
Google macht es Microsoft nach und hat native Büro-Apps für iOS vorgestellt. Mit den beiden Programmen können Texte und Tabellen bearbeitet werden - auf Wunsch sogar offline ohne Anbindung an Google Drive.
Wer als Schüler oder Student Gmail für Bildungseinrichtungen nutzt, wird künftig nicht mehr nach werberelevanten Informationen durchsucht: Google hat erklärt, E-Mails nicht mehr als Grundlage für Werbung zu verwenden.
Die neue Version 3.0 von Gmail für iOS informiert dank Unterstützung der Hintergrundaktualisierung kontinuierlich über eingehende Nachrichten. Außerdem wird der Nutzer automatisch bei allen Google-Apps auf seinem Smartphone eingeloggt. Das ermöglicht es, sein Verhalten umfassender zu verfolgen.
Derzeit läuft ein komplexer Phishing-Angriff auf Google-Docs-Nutzer. Damit wollen Angreifer möglichst viele Zugangsdaten von Google-Nutzern abgreifen. Die betreffende Anmeldeseite ist der von Google sehr ähnlich - samt SSL-Verschlüsselung.
Mit dem Revolution bringt Geeksphone sein bisher leistungsfähigstes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt. Das mit mittelklassiger Hardware ausgestattete Gerät wird mit Android ausgeliefert - worüber sich Firefox OS installieren lässt. Mit Android läuft das Smartphone aber deutlich flüssiger.
Google hat seinen auf Google Now ausgerichteten Launcher jetzt auch offiziell für weitere Geräte veröffentlicht. Allerdings steht die Oberfläche nur für Nexus-Smartphones und -Tablets mit Android 4.4 zur Verfügung.
Mit dem Ascend G740 bringt Huawei ein Android-Smartphone mit LTE-Unterstützung, großem Display und langer Akkulaufzeit auf den Markt. Dafür hat das Smartphone einen älteren Dual-Core-Prozessor und wenig Speicherplatz - sowie starke Konkurrenz aus dem eigenen Hause.
Will ein Hardwarehersteller Android-Geräte mit den Google-Apps verkaufen, muss er bestimmte Bedingungen von Google erfüllen. Welche das im Detail sind, enthüllen nun bekanntgewordene als vertraulich eingestufte Gerichtsdokumente.
MWC2014 Nokia will wohl in diesem Monat doch noch ein eigenes Android-Smartphone vorstellen. Allerdings wird es mit einer speziellen Android-Version ohne die typischen Google-Apps laufen. Damit wollen Microsoft und Nokia Google attackieren.
Auf 79 Prozent der 2013 verkauften Smartphones läuft mittlerweile Android als Betriebssystem - Google profitiert von diesen Zahlen aber wohl in geringerem Maße als angenommen: Knapp ein Drittel der Android-Versionen sind nicht von Google zertifiziert und werfen demnach keinen Gewinn ab.
Mit dem ersten Update behebt Fairphone unter anderem die Farbstörungen bei der Kamera, außerdem wurden Probleme mit standortbasierten Apps beseitigt. Nach dem Update funktioniert allerdings der Play Store erst einmal nicht mehr, mit der Kamera gibt es neue Probleme.
In Südkorea wird im April 2014 eine Richtlinie verabschiedet, die es Smartphone-Herstellern und Netzanbietern verbietet, nicht löschbare Apps auf Smartphones vorzuinstallieren. Damit sollen unter anderem Wettbewerbsvorteile beseitigt werden. Nutzer sollen auch die Google-Apps löschen können.