Android M Developer Preview im Test:Viel mehr Neuerungen als erwartet
Ziemlich dünn kamen uns die Neuerungen von Android M bei der Vorstellung auf der Google I/O vor. Dann kam die Überraschung: Beim Test der Vorabversion haben wir eine Menge Verbesserungen gefunden, über die Google vornehm schweigt.
Google zeigt Android M als Developer Preview.Bild:
Google/Screenshot: Golem.de
Mehr Bedienungskomfort, mehr Einstellungsmöglichkeiten und sinnvolle interne Verbesserungen: Das zeichnet schon die erste Vorabversion von Android M aus. Die App-Übersicht wird übersichtlicher, die Widgets-Verwaltung wurde überarbeitet, der Nicht-stören-Modus erweitert und der Umgang mit externem Speicher erheblich verbessert.
All diese Neuerungen hat Google bei der Vorstellung von Android M auf der Entwicklermesse Google I/O mit keiner Silbe erwähnt. Beim Test der Vorabversion waren wir daher überrascht, an wie vielen Stellen Änderungen vorgenommen wurden - und zumeist sehr sinnvolle.
Komplett überarbeitet wurde die App-Übersicht des Startbildschirms. Seit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich war die Liste der Apps in Stock-Android auf mehrere Bildschirmseiten aufgeteilt, die sich von links nach rechts durchblättern lassen. In Android M sind wieder alle Apps auf einer Seite, der Nutzer kann vertikal scrollen. Die App-Übersicht verhält sich also im Prinzip so wie in früheren Android-Versionen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Bei sehr vielen Apps musste der Nutzer bei den früheren Versionen aber mühsam scrollen, bis er die gesuchte App ausfindig gemacht hat. Um dieses Problem zu lösen, hat Google die App-Übersicht in Android M erweitert. Die strikt alphabetische Sortierung ist geblieben, aber der linke Bereich hebt jetzt die jeweiligen Anfangsbuchstaben hervor. Damit ist es einfacher, sich in der Liste zu orientieren, auch wenn viele Apps installiert sind. Ganz oben gibt es einen Suchbutton zum schnellen Auffinden einer bestimmten App. Sobald ein Buchstabe eingegeben ist, werden alle Apps ausgeblendet, deren Namen mit einem anderen Buchstaben beginnen.
Lange App-Listen schnell durchscrollen
Wer den Finger auf der rechten Seite auf das Display hält und ihn dabei nach oben oder unten bewegt, kann sich besonders zügig durch die Liste bewegen. Beim Scrollen ploppen die jeweiligen Anfangsbuchstaben der Apps auf. Damit kann der Nutzer zumindest zu einer bestimmten Buchstabengruppe springen. Das direkte Anspringen eines bestimmten Anfangsbuchstaben ist hingegen nicht möglich. Diese Änderungen bei der App-Übersicht erleichtern vor allem bei vielen installierten Apps die Bedienung deutlich.
App-Platzhalter funktionieren noch nicht einwandfrei
Eine weitere Neuerung bei der App-Übersicht lässt sich derzeit dagegen nur schwer beurteilen. Ganz oben gibt es vier App-Plätze, in denen einige der zuletzt aufgerufenen Apps abgelegt werden. Damit kann der Nutzer leicht auf häufig aufgerufene Apps zugreifen - theoretisch. Zumindest in der ersten Vorabversion läuft das aber nicht zuverlässig; nicht jede aufgerufene App landet auf den vier Plätzen.
Neue Funktionen für den Startbildschirm
Möglicherweise sollen an dieser Stelle später einmal auch Chrome-Browser-Tabs erscheinen und so direkt erreichbar sein. Derzeit bringen die vier Platzhalter nicht viel. Die zuletzt aufgerufenen Apps können bequemer mit dem Task-Knopf am Gerät aufgerufen werden - und dann sind auch mehr als vier zu sehen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Die Funktionsweise der Task-Übersicht bleibt leider unverändert. Sie wird - auch aufgrund der optischen Gestaltung - schnell unübersichtlich. Denn noch immer fehlt eine Möglichkeit, die Liste mit einem Knopfdruck zu bereinigen. Die Tasks bleiben nach einem Neustart des Geräts in der Liste. Wer hier mehr Übersichtlichkeit schaffen will, muss also App für App aus der Übersicht entfernen - das ist ziemlich mühselig.
Veränderte Widgets-Verwaltung
Auch bei den Widgets gibt es einen Sprung zurück in die Vergangenheit. Vor Android 4.0 erreichten Smartphone-Nutzer die Widgets-Übersicht über ein Kontextmenü des Startbildschirms; dann wurde eine neue App-Übersicht eingeführt. Mit Android M kehrt jetzt die alte Variante zurück: Die Liste muss ebenfalls wieder vertikal durchgescrollt werden. Das seitenweise Blättern entfällt.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Die Gestaltung der Widgets-Übersicht hat sich allerdings im Vergleich zu der Zeit vor Android 4 erheblich verändert. Jede Zeile enthält alle Widgets einer App. Gibt es mehr Widgets, als in eine Zeile passen, muss der Nutzer seitlich scrollen, um weitere zu erreichen. Dadurch ist die Widget-Übersicht weniger überladen, aber auch weniger übersichtlich. Die Verbesserungen der App-Übersicht wie die alphabetischen Unterrubriken und die Suchfunktion wurden hier nicht umgesetzt.
App-Deinstallation vom Startbildschirm aus möglich
Zwei kleinere, aber nützliche Änderungen hat der Startbildschirm von Android M erhalten: Apps können jetzt direkt vom Startbildschirm aus deinstalliert werden. Bislang war das nur aus der App-Übersicht oder über die Android-Einstellungen möglich. Parallel zur Deinstallation steht weiterhin die Option bereit, das App-Icon nur vom Startbildschirm zu entfernen.
Ordner verteilen Apps auf mehrere Seiten
Die andere Verbesserung betrifft die Ordner-Funktion des Startbildschirms. Künftig sind innerhalb eines Ordners mehrere Seiten erlaubt. Zwischen den Ordnerseiten blättert der Nutzer dann von links nach rechts, ahmt also die gleiche Bedienungslogik wie auf dem Startbildschirm nach.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Google hebt damit die bisherige Ordner-Beschränkung auf, wonach nicht mehr als eine Ordnerseite mit Apps erlaubt ist. Ist die Seite voll, können nun weitere Apps in dem Ordner abgelegt werden. Bisher hing die Größe einer Ordnerseite dabei von der Displaygröße des verwendeten Geräts ab. Auf einem Tablet-Display ließen sich also mehr Apps unterbringen als auf einem kleineren Smartphone-Display.
Anpassbare Schnelleinstellungen
Eine kleine Veränderung gibt es auch auf dem Sperrbildschirm. Wischt der Nutzer von links unten in das Display, wird nicht mehr die Telefon-App aufgerufen, sondern die Sprachsteuerung gestartet. Hier hängt es vom Nutzerverhalten ab, ob das als Vor- oder Nachteil empfunden wird. Die Kamera-App kann weiterhin mit einem Wisch von rechts in den Sperrbildschirm aufgerufen werden. Leider bietet Google weiterhin keine Möglichkeit, diese Schnellstart-Buttons anzupassen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Schnelleinstellungen sind anpassbar - über eine versteckte Option
In einer gut versteckten Option lassen sich mit Android M jetzt aber zumindest die Schnelleinstellungen verändern. Damit die Funktion erreichbar ist, muss der Nutzer zunächst die Entwickleroptionen in den Android-Einstellungen aktivieren. Dazu muss er im Bereich "Über das Telefon" mehrfach auf den untersten Eintrag "Build-Nummer" tippen, dann wird das Entwicklermenü oberhalb des Menüeintrags "Über das Telefon" eingeblendet.
Zum Modifizieren der Schnelleinstellungen muss im Entwicklermenü die Option "SystemUI-Tuner anzeigen" aktiviert werden. Daraufhin blendet sich in den Android-Einstellungen ein neuer Eintrag mit der Bezeichnung "System UI Tuner" ein. Darüber lassen sich die Schnelleinstellungen nach Belieben sortieren. Zudem lassen sich einzelne Schnelleinstellungen darüber löschen und wieder hinzufügen - auch an eine Zurücksetzen-Funktion wurde gedacht.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Im Entwicklermenü kann der Anwender zudem jetzt zwischen zwei Themes wählen: Neben dem voreingestellten hellen Theme gibt es ein dunkles. Als dritte Option gibt es einen Automatik-Modus, der bei uns aber nicht funktioniert. Die Theme-Einstellung bezieht sich nur auf die Android-Einstellungen, die übrige Bedienoberfläche bleibt davon unangetastet.
Die Änderungen an der App-Übersicht, an der Widgets-Auswahl und der Konfigurierbarkeit der Schnelleinstellungen sind vornehmlich für Nutzer einer Stock-Android-Version eine Neuerung. Viele angepasste Android-Oberflächen der Hersteller von Android-Geräten bieten solche oder ähnliche Möglichkeiten bereits seit Jahren. Google zieht damit mit der Konkurrenz gleich, so dass vor allem Nexus-Kunden hier mehr Komfort erhalten. Ob diese Änderungen dann auch in die angepassten Android-Oberflächen integriert werden, ist derzeit nicht absehbar.
Überarbeitete App-Einstellungen
Ganz anders sieht es bei den folgenden Neuerungen aus, die stärker in das Grundsystem integriert sind. Umfangreich überarbeitet wurde der App-Bereich in den Android-Einstellungen. Dieser hat vor allem eine klarere Struktur erhalten und bietet allgemein erheblich mehr Einstellungen. Es gibt nur noch eine zentrale App-Liste, die bisherigen Unterrubriken wurden ersatzlos gestrichen. Zuvor konnte sich der Nutzer etwa die zusätzlich heruntergeladenen Apps ansehen. In der zentralen Liste werden standardmäßig nur die Systemprozesse ausgeblendet, die sich bei Bedarf dazuschalten lassen - dies entspricht der bisherigen Alle-Ansicht.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Sobald mindestens eine App deaktiviert wurde, gibt es zusätzliche Filtermöglichkeiten. Dann kann sich der Nutzer nur die deaktivierten, nur die aktiven oder alle Apps anzeigen lassen. Eine Auflistung aller zusätzlich installierten Apps könnte aber durchaus hilfreich sein, so mancher Nutzer dürfte sie vermissen.
Mehr Möglichkeiten in den App-Einstellungen
Grundlegend überarbeitet wurde auch der Einstellungsdialog für eine einzelne App. Die Hauptübersicht wirkt nicht mehr so überladen, weil viele Optionen in Untermenüs ausgelagert wurden. Es gibt welche für die Bereiche Speicher, Daten und Benachrichtigungen sowie Standardaktionen und Berechtigungen. In der Speicher-Übersicht findet der Nutzer alle bisherigen Optionen wie Daten oder Cache löschen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Hinter dem Punkt Datennutzung kann der Datenverbrauch einer einzelnen App eingesehen werden, wobei zwischen Vorder- und Hintergrunddaten unterschieden wird, diese Ansicht steht parallel auch in den Dateneinstellungen bereit. Die veränderten Benachrichtigungsoptionen wurden jetzt auch in die App-Einstellungen implementiert. In Android 5.1 waren sie nur in den Benachrichtigungseinstellungen zu finden. Dadurch findet der Nutzer die betreffende Option an den beiden Stellen, wo er sie erwartet.
Mit Android M lassen sich auch die Heads-up-Benachrichtigungen konfigurieren. Standardmäßig sind sie aktiviert, der Nutzer kann dies umschalten. Wenn sie deaktiviert sind, erscheinen Hinweise weiterhin im Benachrichtigungsbereich. Zudem kann wieder jeder einzelnen Apps erlaubt werden, sich auch im Nicht-stören-Modus zu melden. Auch können alle Benachrichtigungen einer App abgestellt werden.
Neue Einstellungen für Standard-Apps
In einem gesonderten Erweitert-Menü lassen sich komfortabel die Zuweisungen von Standardaktionen einsehen und verwalten. Neben dem Standardbrowser lässt sich hier die App für Telefonie und den SMS-Versand bestimmen. Der gewählte Standard-Startbildschirm wird hier seltsamerweise nicht aufgeführt.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Eine vergleichbare Übersicht fehlt in den bisherigen Versionen. Dadurch ist es sehr mühsam, eine gewählte Standardzuweisung wieder rückgängig zu machen oder neu zu belegen. Denn sobald eine App für eine Aktion als Standard definiert ist, erscheint kein Abfragedialog mehr und der Nutzer kann diesen erst wieder hervorrufen, wenn die Standardzuweisung gelöscht ist. Dazu muss er aber wissen, welche App als Standard zugewiesen ist.
Eine App kann sehr bequem für die oben genannten Einsatzzwecke ausgewählt werden. Allerdings fehlt eine Zurücksetzen-Funktion, wenn erst einmal eine App zugewiesen ist. Wer etwa beim Öffnen eines Links mal den einen und mal den anderen Browser verwenden möchte, bekommt die betreffende Abfrage nicht mehr ohne weiteres zu sehen. Möglicherweise korrigiert Google den Fehler noch bis zum Erscheinen der finalen Version. Eine kleine Umbauarbeit gab es auch beim Löschen von Updates einer System-App: Der Befehl wurde in ein Untermenü ausgelagert und ist damit weniger leicht zu finden.
App-Zuweisung nach bestimmten URL-Typen
Außerdem lassen sich neuerdings in den App-Einstellungen bestimmte URLs einer App zuweisen, so dass der Anwender deutlich mehr konfigurieren kann. Wer beispielsweise Youtube-Links nicht mehr standardmäßig mit der Youtube-App öffnen möchte, kann dies ändern und die Zuweisung in einer anderen App vornehmen.
Ebenfalls im Erweitert-Menü gibt es eine verbesserte Speicherübersicht, die mehr Informationen enthält als der schon vorhandene Speichereintrag in den Einstellungen. In einer Übersicht sieht der Nutzer, welche Apps wie viel Speicher beanspruchen, und kann sich dadurch besser einen Überblick verschaffen. Hier stehen die Zeitintervalle drei, sechs oder zwölf Stunden sowie der ganze Tag zur Auswahl. Ein Klick auf einen App-Eintrag liefert weitere Details der betreffenden App.
Der Nicht-stören-Modus wurde deutlich erweitert
In den App-Einstellungen zeigt sich außerdem das mit Android M neu eingeführte Berechtigungssystem. Für jede App gibt es ein Untermenü, über das die einzelnen Berechtigungen gewährt oder entzogen werden. Damit das reibungslos funktioniert, müssen Apps mit dem aktuellen SDK erstellt werden. Ist das nicht der Fall und wird eine Berechtigung entzogen, erhält die App einen Nullwert. Damit soll verhindert werden, dass es bei Entzug einer App-Berechtigung zu Abstürzen kommt.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Neu ist auch die Sortierung nach allen acht verbliebenen App-Berechtigungen. Auf diese Weise lässt sich ohne viel Aufwand herausbekommen, welche Berechtigung von welchen Apps verwendet wird. Sobald eine App an Android M angepasst wurde, soll bei der Installation keine Abfrage nach den angeforderten Berechtigungen mehr erscheinen. Stattdessen erteilt der Nutzer eine Zugriffsberechtigung erst dann, wenn diese auch benötigt wird.
Veränderter Nicht-stören-Modus
Der verbesserte Unterbrechungen-Modus heißt nun treffender "Nicht stören". Damit erreicht der Nutzer, dass ihn nur bestimmte Arten von Mitteilungen erreichen. Noch in Android 5.0 alias Lollipop finden sich die Einstellungen dafür im Lautstärkemenü, in Android M sind sie in die Schnelleinstellungen integriert.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Wenn der Nicht-stören-Betrieb aktiv ist, kann der Modus auch via Lautstärkemenü abgeschaltet werden. Beim Aktivieren kann der Nutzer festlegen, dass der Modus nach einer oder mehreren Stunden automatisch beendet wird. Dabei kann die Dauer immer nur um eine volle Stunde verlängert werden. Alternativ ist eine manuelle Deaktivierung jederzeit möglich.
Im Nicht-stören-Betrieb kann der Nutzer zwischen drei Basiseinstellungen wählen. Im Modus "Lautlos" werden alle Klingel- und Hinweistöne sowie der Vibrationsalarm abgeschaltet. In der Einstellung "Nur Wecker" klingelt - wie der Name schon sagt - nur der Wecker, keine Benachrichtigungen oder Anrufe kommen durch.
Einstellungsoptionen deutlich erweitert
Umfangreich konfigurieren lässt sich die dritte Option "Nur wichtige". Hier bestimmt der Nutzer selbst, welche Benachrichtigungen außer Alarmen er als wichtig einstuft. Nur Nachrichten oder Anrufe von wichtigen Personen kommen dann durch. Bei Bedarf können alle Termine und Erinnerungen abgeschaltet werden. Außerdem gibt es eine neue Konfiguration: Bei aktiviertem Nicht-stören-Modus kann sich auch ein Anrufer bemerkbar machen, wenn er innerhalb von 15 Minuten erneut anruft. Damit wird sichergestellt, dass Anrufer in wichtigen Notfällen durchkommen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
All diese Optionen lassen sich automatisieren - jetzt auch mit verschiedenen Profilen und nicht mehr nur mit einer zentralen Zeitschaltung. Damit lässt sich einer der Modi automatisch ein- und ausschalten. Einige Standardprofile sind bereits vorhanden: eines für Abende an Werktagen und eines für Wochenenden. Ebenfalls voreingestellt ist ein Profil, das den Kalender nach einem Schlüsselwort wie etwa "Besprechung" durchsucht. Sobald ein solcher Termin ansteht, schaltet das Gerät in den betreffenden Modus und deaktiviert diesen nach Ende des Termins.
Alle Profile lassen sich vom Anwender umfangreich konfigurieren und er kann bei Bedarf eigene anlegen. Die kleinen Verbesserungen und die Profile werten die Nicht-stören-Funktion erheblich auf. Im Vergleich wirkt die Funktion in Android 5.0 unfertig und halbherzig umgesetzt.
Einfacher Umgang mit externem Speicher
Erfreulich sind auch die Änderungen im Menü für die Lautstärkeregelung. Beim Druck auf die Lautstärketaste erscheint im Menü ein Aufklapp-Icon, mit dem sich die Musik- und Wecker-Lautstärke verändern lässt. Damit lassen sich diese beiden Optionen deutlich angenehmer erreichen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Wird die Lautstärke-verringern-Taste gedrückt, wenn die Lautstärke schon auf Minimum gestellt und die Vibration aktiviert ist, lässt sich ohne viel Aufwand der Nur-Wecker-Modus aktivieren. Der Nicht-stören-Modus kann so nicht eingeschaltet werden, hier bleibt nur der Weg über die Schnelleinstellungen. Ein Druck auf die Taste "Lautstärke erhöhen" beendet den Wecker-Modus wieder - ganz gleich, wie er aktiviert wurde. Außerdem kann der Signalton beim Beenden des Ladevorgangs neuerdings in den Ton-Einstellungen konfiguriert werden.
Externen Speicher verwenden
Mit Android M wird es möglich sein, eine eingesteckte Speicherkarte wie den regulären Flash-Speicher zu verwenden(öffnet im neuen Fenster) . Das ist vor allem für Geräte eine Hilfe, die nur einen geringen Flash-Speicher vorweisen und einen Steckplatz für Speicherkarten besitzen. Den Nexus-Modellen fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten schon lange, so dass die Funktion derzeit nicht ausprobiert werden kann.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Mit diesem Ansatz kann der interne Speicher quasi ausgetauscht werden - jedenfalls sieht es für das Gerät so aus. Anders als bei App2SD landen dann sämtliche Apps einschließlich aller Daten auf der Speicherkarte. Bei der Funktion App2SD wird nur ein vom Entwickler definierter Bereich einer App auf einer Speicherkarte ausgelagert. Es hängt also stark von der betreffenden App ab, wie viel interner Speicher durch das Auslagern gewonnen wird.
Damit die Speicherkarte komplett als interner Speicher verwendet werden kann, muss sie passend formatiert werden. Dabei wird eine Verschlüsselung verwendet, so dass die Karte nur noch in dem einen Gerät nutzbar ist. Außerdem muss die Karte im Gerät verbleiben, weil es sonst nicht mehr einwandfrei funktioniert. Manche Hersteller von Android-Geräten bieten eine ähnliche Funktion, im Basis-Android war sie bislang aber nicht vorhanden.
Damit all das funktioniert, müssen Apps zwar nicht angepasst werden, aber Google ruft App-Entwickler dazu auf, alles zu überprüfen, damit es zur Markteinführung des neuen Betriebssystems keine Schwierigkeiten gibt. Die Praxis wird zeigen, ob dieser Ansatz mit preisgünstigen Geräten überhaupt umsetzbar ist. Wenn die Geräte nicht genügend Leistung haben, um die Verschlüsselung in Echtzeit zu erledigen, werden Nutzer daran keine Freude haben. In jedem Fall sollte eine ausreichend schnelle Speicherkarte verwendet werden.
Externe Speichermedien werden besser unterstützt
Dies alles gilt nicht nur für Speicherkarten, sondern auch für externe Speichermedien, die per USB-OTG-Verfahren angeschlossen werden. Für Smartphones und Tablets ist das sicherlich kein praktikabler Weg, es ist eher für Set-Top-Boxen und Fernseher oder andere stationär betriebene Geräte gedacht.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Auch der Einsatz externer Speichermedien wurde grundlegend überarbeitet. Sie werden endlich so bedient, wie es der Anwender erwartet. Obwohl die Funktion seit über vier Jahren in Android enthalten ist, fehlte bislang eine bequeme Steuerung; das Auswerfen des Speichermediums war sehr mühsam. Beim Anschließen eines externen Speichers erscheint jetzt eine Benachrichtigung, über die der Zugriff gesteuert wird. Der Nutzer kann darüber einen Dateimanager aufrufen oder den Speicher wieder abmelden. Auch in den Speicher-Einstellungen findet sich jetzt ein gut erreichbarer Auswurfknopf.
Neues App-Backup-System
Mit Android M führt Google ein systemweites Cloud-Backup(öffnet im neuen Fenster) ein, das App-Daten und -Einstellungen automatisch alle 24 Stunden sichert. Die Sicherung erfolgt sinnvollerweise immer nur bei einer WLAN-Verbindung. Das alles soll auch mit älteren Apps funktionieren, sie müssen nur mit dem Android-M-SDK erzeugt werden. Für jede App des Nutzers stehen zunächst maximal 25 MByte an Speicherplatz auf Googles Servern bereit, möglicherweise wird dieser noch aufgestockt. Da es sich hierbei oft nur um die Einstellungsdaten der App handelt, sollte der Speicherplatz meist genügen. Die Daten werden bei Google Drive im entsprechenden Google-Konto in einem privaten Ordner abgelegt. Diese Backup-Daten werden nicht auf den zur Verfügung gestellten Drive-Speicherplatz angerechnet.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Wechselt der Nutzer dann auf ein anderes Android-Gerät, werden bei der Installation der Apps automatisch die Backup-Daten mit eingespielt. Der Anwender braucht die App nicht neu einzurichten, weil alle Einstellungen übernommen wurden. Falls das in der Praxis so funktioniert, kann das einen enormen Komfortgewinn bedeuten. Denn obwohl viele Apps ihre Daten in der Cloud speichern, gilt das meist nicht für die Einstellungen der betreffenden App. Zudem gibt es noch immer Apps, die ihre Daten lokal auf dem Gerät ablegen. Auch diese Daten würden vom Backup berücksichtigt.
Falls Entwickler nicht wünschen, dass die App-Einstellungen und -Daten auf den Google-Servern gespeichert werden, können sie das deaktivieren. Dabei ist es auch möglich, nur bestimmte Bereiche der App vom Backup auszuschließen. Außerdem sind App-Entwickler von Google aufgerufen, die Backup-Funktion auszuprobieren. Falls das automatische Backup nicht alle wichtigen Daten berücksichtigt, können gezielt Datenbereiche für das Backup ausgewählt werden.
Doze-Modus für längere Akkulaufzeit
Doze heißt ein neues Verfahren, mit dem der Strombedarf verringert und die Akkulaufzeit erhöht werden soll. Damit soll ausschließlich die Standby-Zeit verlängert werden. Wird ein Gerät immer intensiv verwendet, wird sich Doze also nur geringfügig bemerkbar machen. Der Ansatz von Doze erinnert etwas an den Stamina-Modus in Sonys Xperia-Smartphones, der vor 2,5 Jahren eingeführt wurde und Hintergrunddienste von Apps bei Bedarf deaktiviert. Auch hier ist das Ziel, die Akkulaufzeit zu verlängern.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
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Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
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Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
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Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Im Doze-Modus werden alle Wakelocks von Apps ignoriert, mit denen eine App dem System normalerweise mitteilt, dass das Gerät nicht in den Standby-Modus wechseln darf. Generell wird der Netzwerkzugriff abgeschaltet, wenn die App nicht eine Nachricht mit hoher Priorität von Googles neuem Cloud-Messaging-Dienst erhält. Zudem werden nur noch zwei Alarm-Arten zugelassen, alle anderen werden abgeschaltet. Das Gerät verzichtet auf alle WLAN-Scans und alle Sync-Aufgaben werden angehalten.
Der Doze-Modus aktiviert sich, wenn das Display abgeschaltet ist und das Gerät eine Zeit lang nicht bewegt wurde. Das System geht dann davon aus, dass es nicht aktiv verwendet wird und nur herumliegt. Dabei wird der Doze-Modus in regelmäßigen Abständen verlassen, damit alle Apps und Dienste zwischendurch regulär arbeiten. Sobald das Gerät bewegt oder das Display eingeschaltet wird, beendet sich der Doze-Modus ohne weiteres Zutun.
Ergänzend zu Doze führt Google mit Android M einen neuen App-Standby-Betrieb ein. Hierbei werden Apps in einen speziellen Standby-Modus geschaltet, wenn sie über längere Zeit nicht verwendet werden. Ziel dieser Technik sind Apps, die nur sehr selten verwendet werden. Diese Optimierung entfällt, sobald eine App entweder direkt vom Nutzer aufgerufen wurde, im Vordergrund einen Prozess laufen hat oder eine Benachrichtigung aktiv ist. Damit soll verhindert werden, dass Apps, die sich zwar auf dem Gerät befinden, aber nur selten verwendet werden, unnötig Strom verbrauchen.
In den App-Einstellungen kann der Nutzer bestimmen, ob eine App den Standby-Modus ignoriert und dann regulär weiter ausgeführt wird. Standardmäßig sind die Google-Apps Play Services, Play Store sowie Download davon ausgenommen.
Bluetooth wird zur Standortbestimmung verwendet
Eine weitere Neuerung in Android M dürfte erst für die Zukunft relevant werden: Google ergänzt das WLAN-Scanning bei der Ortsbestimmung um ein Bluetooth-Scanning. Das WLAN-Scanning hat Google mit Android 4.3 eingeführt, um die Standortbestimmung zu beschleunigen, indem die Umgebung nach bekannten WLAN-Stationen durchsucht wird. Es funktioniert auch, ohne dass WLAN explizit eingeschaltet werden muss.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Das gleiche Verfahren wird jetzt auch für Bluetooth eingeführt, das System sucht dabei nach fest installierten Bluetooth-Geräten in der Nähe. Damit soll sich die Standortbestimmung vor allem innerhalb von Gebäuden verbessern lassen. Bisher ist eine Navigation innerhalb von Gebäuden aber nicht so stark verbreitet, künftig könnte diese Technik aber deutlich häufiger zum Einsatz kommen.
Das WLAN-Scanning konnte seit Android 4.3 über die WLAN-Einstellungen ein- und abgeschaltet werden. Mit Android M wandert die Option in die Standort-Einstellungen und ist dort wesentlich sinnvoller aufgehoben. Dort finden sich jetzt auch die Einstellungen für das neue Bluetooth-Scanning.
Verfügbarkeit und Fazit
Auch die Teilen-Funktion wurde minimal überarbeitet. Google hat das neue Teilen-Menü bereits in einigen eigenen Apps integriert, so dass das neue Menü auch bei Nutzern erscheint, die noch nicht Android M verwenden. Das bisherige Teilen-Menü bietet beim ersten Aufruf nur eine Auswahl an Apps und zeigt diese untereinander an. Bei Bedarf kann die Liste aufgeklappt werden, um alle Optionen zu erreichen. Im neuen Menü werden die Einträge nicht mehr untereinander, sondern auch nebeneinander aufgeführt. Dadurch können auf geringem Raum mehr Informationen untergebracht werden und der Nutzer kann auf einen Blick mehr Optionen sehen als im alten Teilen-Menü.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Verfügbarkeit von Android M und Planung
Derzeit gibt es die Developer Preview von Android M nur für die Smartphones Nexus 5 und Nexus 6 sowie für das Tablet Nexus 9 und die Set-Top-Box Nexus Player. Für die verbreiteten Nexus-7-Tablets wird die Vorabversion nicht angeboten. Derzeit plant Google mindestens zwei weitere Preview-Versionen. Die zweite Vorabversion ist für Ende Juni 2015 respektive Anfang Juli 2015 geplant. Die dritte Preview soll Ende Juli 2015 erscheinen und dann weitgehend der fertigen Version entsprechen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Google wird die neuen Preview-Versionen auch drahtlos verteilen, so dass Nutzer ihr Gerät nicht neu bespielen müssen, um sie zu erhalten. Das fertige Android M wird für das dritte Quartal 2015 erwartet. Nach wie vor ist weder die Versionsnummer noch der Beiname der kommenden Android-Version bekannt. Fest steht nur, dass der Beiname eine Süßspeise sein wird, die mit dem Buchstaben M beginnt.
Fazit
Mit Android M erhält Googles Betriebssystem einige längst überfällige Verbesserungen. Die neue App-Übersicht ist gelungen, in ihr kann der Nutzer jetzt gezielt nach Apps suchen. Die alphabetische Rubrizierung hilft bei der Orientierung, und die Schnellscrollfunktion erleichtert das schnelle Durchkämmen der Apps. Etwas seltsam finden wir, dass sich die Schnelleinstellungen nur über einen versteckten Menüeintrag anpassen lassen.
Bild 1/51: Android M: Speicherkarte oder USB-Stick kann als interner Speicher verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/51: Android M: Eine Formatierung des USB-Sticks ist erforderlich, wenn er als interner Speicher verwendet werden soll. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/51: Android M zeigt Hinweis mit angeschlossenem USB-Speicher im Sperrbildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/51: Im Benachrichtigungsbereich von Android M kann der Nutzer auf den angeschlossenem USB-Speicher zugreifen oder ihn auswerfen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/51: Der Dateimanager von Android M für USB-Speicher (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/51: Android M ermöglicht den bequemen Auswurf des Speichers auch über die Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/51: Detail-Angaben zum USB-Speicher in den Android-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann SystemUI-Tuner aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/51: Der SystemUI-Tuner in Android M ermöglicht das Konfigurieren der Schnelleinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/51: Neue Ansicht der App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/51: Deaktivierte Apps lassen sich in den App-Einstellungen von Android M filtern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/51: Neue Detail-Seite einer App in den Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/51: In Android M lassen sich einzelne Berechtigungen für eine App entziehen.(Screenshot: Golem.de)
Bild 14/51: Das Benachrichtigungsverhalten von Apps kann in Android M konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/51: Das Deinstallieren von Updates ist in Android M etwas versteckt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/51: Neues Untermenü bei den App-Einstellungen von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/51: Android M bietet eine Übersicht mit den Standard-Apps. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/51: Android M zeigt in einer Übersicht alle aktuellen Berechtigungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die Telefon-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/51: Android M zeigt die Liste der Apps mit Zugriff auf die SMS-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/51: Neue Speicher-Übersicht sortiert nach Apps in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/51: Nur-Wecker-Modus lässt sich in Android M von den Schnelleinstellungen aus aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/51: Neben einem Nur-Wecker-Modus ist auch der Nicht-stören-Modus über die Schnelleinstellungen in Android M erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/51: Der Lautlos-Modus ergänzt die beiden anderen Modi von Android M. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/51: Nicht-stören-Modus kann in Android M auch im Lautstärke-Menü abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/51: Die Nicht-stören-Funktion erhält mit Android M Profile. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/51: Detail-Einstellungen eines Nicht-stören-Profils in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/51: Im überarbeiteten Nicht-stören-Betrieb von Android M können Anrufer durch erneutes Durchklingeln jetzt durchkommen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/51: Die neu gestaltete App-Übersicht in Android M hat oben vier Platzhalter. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/51: Neu gestaltete App-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/51: Suchfunktion in der App-Übersicht von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 34/51: Neues Lautstärkemenü in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 35/51: Widgets werden in Android M über ein Kontextmenü aufgerufen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 36/51: Veränderte Widgets-Übersicht in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 37/51: Passen nicht alle Widgets einer App in eine Zeile, muss der Nutzer in Android M seitlich scrollen, um alle zu erreichen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 38/51: Apps lassen sich direkt vom Android-M-Startbildschirm aus deinstallieren. (Screenshot: Golem.de)
Bild 39/51: Nach einer Sicherheitsrückfrage ist die App deinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 40/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 41/51: Ordner in Android M verteilen Apps bei Bedarf auf mehrere Seiten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 42/51: Im Sperrbildschirm von Android M gibt es keinen Telefon-Schnellaufruf mehr, sondern dafür Schnellaufruf der Sprachsteuerung. (Screenshot: Golem.de)
Bild 43/51: Die Schnelleinstellungen in Android M lassen sich weiterhin nur mit einem doppelten Fingerwisch oder einem Zweifingerwisch öffnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 44/51: In den Entwickleroptionen von Android M kann die Farbe des Einstellungsmenüs verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 45/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 46/51: Dunkles Einstellungsmenü von Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 47/51: Neues Teilen-Menü in Android M zeigt mehr Apps an. (Screenshot: Golem.de)
Bild 48/51: Die Task-Übersicht in Android M blieb unverändert. (Screenshot: Golem.de)
Bild 49/51: Bluetooth-Scanning für bessere Standortbestimmung in Android M (Screenshot: Golem.de)
Bild 50/51: Easter-Egg von Android M - erscheint nach mehrmaligem Drücken auf die Versionsnummer in den Android-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 51/51: Android M auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
Rundum gelungen sind die neuen App-Konfigurationen, mit denen der Nutzer sein Gerät besser kontrollieren kann. Der veränderte Nicht-stören-Modus entspricht nun mehr den Anforderungen der Anwender und lässt sich vor allem dank der Profile wesentlich sinnvoller einsetzen.
Die bessere Unterstützung von Speicherkarten und externen Speichermedien ist ein längst überfälliger Schritt. Das gilt auch für die neue Backup-Funktion, die sich in der Praxis erst noch bewähren muss, und für die neuen Stromspartechniken. Wunder sollten Nutzer von den Stromsparmaßnahmen aber nicht erwarten. Wer sein Android-Gerät intensiv verwendet, wird damit keinen nennenswerten Unterschied ausmachen können.
Bleibt das derzeitige Grundproblem von Android: Es wird noch lange dauern, bis Android M zu den Nutzern kommt. Die Mehrzahl der aktuell verwendeten Android-Geräte läuft mit einem Betriebssystem, das anderthalb bis drei Jahre alt ist.