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Pac Man ROM ist eine der umfangreichsten alternativen Android-Distributionen auf dem Markt.
Pac Man ROM ist eine der umfangreichsten alternativen Android-Distributionen auf dem Markt. (Bild: Pac Man ROM)

ROM-Ecke: Pac Man ROM - Android gibt alles

Pac Man ROM ist eine der umfangreichsten alternativen Android-Distributionen auf dem Markt.
Pac Man ROM ist eine der umfangreichsten alternativen Android-Distributionen auf dem Markt. (Bild: Pac Man ROM)

Wer die Vorzüge von Cyanogenmod, Paranoid Android und AOKP schätzt, findet sie mit weiteren Optionen in Pac Man ROM: Halo, Gestensteuerung, Appbar, Benachrichtigungen im Standby-Modus, Heads-up-Benachrichtigungen und vieles mehr machen das ROM zu einer der umfangreichsten und besten auf dem Markt.
Von Tobias Költzsch

Viele Nutzer von Android-Geräten geben sich nicht mit dem vorinstallierten Android-System zufrieden - sei es, weil es keine Updates mehr gibt, weil ihnen das System zu langsam ist oder ihnen der Funktionsumfang nicht ausreicht. Für diese Fälle gibt es für die meisten Android-Smartphones oder -Tablets alternative Android-Distributionen. Aus dem Wust an Android-ROMs sucht Golem.de ab sofort regelmäßig interessante Kandidaten heraus und stellt sie vor. Heute: Pac Man ROM.

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Die Macher von Pac Man ROM gehören eher zu den unauffälligeren Programmiererteams alternativer Android-Distributionen - wie das Team von Slimkat aus dem ersten Teil der ROM-Ecke von Golem.de. Nichtsdestotrotz ist ihr ROM eines der umfangreichsten und interessantesten auf dem Markt, bietet es doch fast alle Extrafunktionen der bekannten ROMs von Cyanogenmod, Paranoid Android und AOKP. Nicht umsonst zeigt das Logo des ROMs einen Pac Man, der sich auf drei Android-Männchen stürzt, von denen eines wie ein rosa Einhorn aussieht (AOKP) und eines blau ist (Cyanogenmod).

Die aktuellen Nightly Builds basieren noch auf Android 4.4.4 alias Kitkat. Wie bei Github ersichtlich ist, arbeitet das Team allerdings aktuell an einer neuen Version, der Android 5.0 Lollipop zugrunde liegt. Das Design der grundsätzlichen Benutzeroberfläche von Pac Man ROM unterscheidet sich nicht sonderlich von anderen alternativen Android-ROMs. Sobald der Nutzer die Systemeinstellungen öffnet, beginnt aber der Spaß.

  • Die Appbar lässt sich mit einem Wisch ausklappen, über sie lassen sich bevorzugte Anwendungen schnell erreichen. (Screenshot: Golem.de)
  • Halo zeigt Benachrichtigungen als kleine Blase am Bildschirmrand an - die Funktion stammt ursprünglich von Paranoid Android. (Screenshot: Golem.de)
  • Wahlweise kann die Übersicht der zuletzt genutzten Apps gegen den Omni-Switch ausgetauscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Alle Einstellungen werden über ein umfangreiches Menü eingestellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Wakelock-Blocker kann verhindert werden, dass bestimmte Apps den Schlafzustand des Smartphones oder Tablets unterbrechen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Details wie die Fortschrittsanzeige kann genau eingestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Pac Man ROM hat zahlreiche Funktionen von anderen ROMs übernommen - wie man im Logo des Projektes erkennen kann. (Screenshot: Golem.de)
Die Appbar lässt sich mit einem Wisch ausklappen, über sie lassen sich bevorzugte Anwendungen schnell erreichen. (Screenshot: Golem.de)

Flut an Einstellungsmöglichkeiten

In den sogenannten Pac-Einstellungen stehen dem Nutzer insgesamt 17 Möglichkeiten zur Verfügung, in das System einzugreifen - solche optischer Natur sowie zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen. Hier sollten sich Nutzer die nötige Zeit nehmen, da die Einstellungsmöglichkeiten eine extreme Personalisierung des Android-Systems ermöglichen. Der Detailgrad dabei geht weit über das hinaus, was beispielsweise AOKP und Paranoid Android bieten - zwei ROMs, die dafür bekannt sind, dem Nutzer einen ziemlich großen Freiraum zu geben.

Beim Design kann unter anderem die Fortschrittsanzeige personalisiert, die Belegung der Navigationsleiste geändert und das Verhalten der Tastatur- und Menüeinblendungen sowie weiterer Animationen eingestellt werden. Auch das allgemeine Scroll-Verhalten lässt sich umfassend konfigurieren: Die Beschleunigung, der Scroll-Widerstand und andere Parameter kann der Nutzer seinen Vorlieben anpassen. Die Statuszeile und die Navigationsleiste kann er farblich an den Bildschirminhalt anpassen - einzeln oder auch beide zusammen.

Viele, viele Zusatzfunktionen 

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Sharra 29. Dez 2014

Ich nutze auch noch ein Single-Core Smartphone. Natürlich brauche ich nicht einmal dran...

Anonymer Nutzer 20. Dez 2014

Du musst von "Navigation Bar" bis "Vibrations" zählen und nicht bei Holo aufhören. Alles...

velo 19. Dez 2014

Danke! Von dem Wiki: habe ich es bereits mal versucht. Lies sich aber nicht...

exxo 18. Dez 2014

Jetzt entspann dich wieder. Anscheinend hat das Team das Problem mit den Lags in den...

devzero 18. Dez 2014

Am S3 hat es auch ewig gedauert, bis Bluetooth einigermaßen ging, das scheint ohnehin...



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