Marshmallow: Cyanogenmod veröffentlicht Release-Version von CM13

Es hat länger gedauert, als geplant: Die Entwickler der alternativen Android-ROM Cyanogenmod haben die erste Release-Version von CM13 vorgestellt. Wer bisher CM13-Nightlies verwendet hat, muss beim Update aufpassen.

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Das Cyanogenmod-Team hat eine CM13-Release-Version präsentiert.
Das Cyanogenmod-Team hat eine CM13-Release-Version präsentiert. (Bild: Andreas Donath)

Von der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod (CM) gibt es eine erste Release-Version der aktuellen Version CM13, die auf Android 6.0 basiert. Eine Release-Version gilt als stabiler als die häufiger veröffentlichten Nightly Builds und ist eine Vorstufe zu einer finalen Version.

Vorsicht beim Update

Laut den CM-Machern hat die Entwicklung etwas länger als geplant gedauert, Angaben zu Gründen machen die Programmierer allerdings nicht. Beim Aufspielen müssen Nutzer etwas vorsichtig sein, je nachdem, von welcher CM-Version sie kommen.

Wer bisher keine aktuellen Nightlies verwendet, sondern noch die Release-Version oder Nightly Builds von CM12.1 nutzt, kann die neue Version einfach mit Hilfe der aktuellen Ausgabe von TWRP oder Clockworkmod flashen. Sollen auch Google-Apps installiert werden, sollten diese direkt nach dem Aufspielen des ROMs direkt geflasht werden, ohne das Smartphone vorher neu zu starten.

Falls zwischendurch neu gestartet wird, gibt es Schwierigkeiten mit dem neuen Berechtigungsmodell von Android 6.0, das die Grundlage von CM13 ist. Daher sollten Nutzer ihr Gerät erst neu starten, wenn sowohl das ROM als auch die Google-Apps installiert sind.

Wipe bei CM13-Nightlies nötig

Wer aktuell bereits Nightly Builds von CM13 verwendet, sollte die Release-Version keinesfalls drüberflashen. Da die Nightlies eine neuere Codebasis verwenden, kann es beim Drüberinstallieren zu Abstürzen aufgrund von Problemen mit den Datenbanken kommen. Daher muss vor der Installation der Release-Version unbedingt ein vollständiger Wipe erfolgen.

Für Nutzer eines Nexus 6P, Nexus 5X oder Nexus 9 gibt es ebenfalls eine Besonderheit zu beachten. Generell entsprechen die Update-Schritte denen der CM12.1-Nutzer, allerdings müssen bei den angesprochenen Nexus-Geräten die Vendor-Partitionen manuell installiert werden. Eine Anleitung geben die CM-Macher in ihrem Blogpost.

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Neuro-Chef 17. Mär 2016

Danke, meine Schwester hat noch so eins im Einsatz mit der gruseligen letzten Samsung...

Anonymer Nutzer 17. Mär 2016

Ok danke für die Aufklärung und die Begrifferklärung. Bei der Beschreibung von OPO auf...

tk (Golem.de) 17. Mär 2016

Hallo! Besten Dank für den Hinweis, es handelt sich natürlich nicht nur um einen Kandidaten.

Ninos 17. Mär 2016

Was mir netterweise @fletschge aufgezeigt hat ;)



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