Abo
  • Services:

Wegen mangelnder Nutzung: Google schafft den Chrome-App-Launcher ab

Den was? Google ermöglicht es seinen Nutzern schon länger, Google-Apps auch von außerhalb des Chrome-Browsers zu starten. Da dies offenbar nicht viele interessierte, wird der App-Launcher für den Desktop jetzt abgeschafft.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Google-Apps lassen sich bald nur noch direkt in Chrome starten.
Die Google-Apps lassen sich bald nur noch direkt in Chrome starten. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Google wird zum Juli 2016 seinen Chrome-App-Launcher einstellen. Der Launcher ermöglicht es Nutzern von Windows, OS X und Linux, Google-Apps wie Gmail, Maps oder den Kalender direkt zu starten, ohne den Chrome-Browser öffnen zu müssen. In Windows beispielsweise gibt es dafür ein kleines Icon in der Taskleiste.

Anwender nutzen den Launcher nicht

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Wolfsburg, Frankfurt am Main
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Einem Blogbeitrag des Chromium-Teams zufolge nutzen jedoch nur wenige Nutzer den Launcher, weshalb sich Google entschlossen hat, ihn auf den genannten drei Plattformen aufzugeben. In Chrome OS wird es ihn hingegen weiterhin geben, ebenso als Teil des Chrome-Browsers.

Die Einstellung wird sich über die kommenden Monate hinziehen. In ein paar Wochen soll der Chrome-Browser bei der Installation den App-Launcher nicht mehr aktivieren. Nutzer des App-Launchers sollen bald eine Benachrichtigung erhalten, dass die Funktion nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Launcher steht ab Juli nicht mehr zur Verfügung

Ab Juli 2016 wird der Launcher endgültig entfernt. Google zufolge starten die meisten Nutzer trotz des Launchers die Google-Apps weiterhin vom Chrome-Browser aus. Die Etablierung als Desktop-Services ist offenbar gescheitert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Outlander, House of Cards)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. ab je 2,49€ kaufen

Prinzeumel 20. Mai 2016

In den meisten fällen dürfte es kaum auffallen ob man eine Anwendung mit nativem code...

unbekannt. 23. Mär 2016

Benutze ich ebenfalls für Signal Desktop unter Chromium / Ubuntu... Sehr sehr schade!

stevieatweb 23. Mär 2016

dass Google mit den "Progressive Web Apps" eine vergleichbare Lösung anbietet, die gerade...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

    •  /