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Workmail: Amazon bietet E-Mail und Teamkalender

Amazon wird Provider für E-Mail und Kalender. Workmail ist in der Betaversion erschienen - und soll besonders sicher sein.

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Workmail
Workmail (Bild: Amazon/ Screenshot: Golem.de)

Amazon hat einen Cloud-basierten E-Mail- und Kalenderdienst für Unternehmen angekündigt. Wie das Unternehmen bekanntgab, wird Workmail von Amazon Web Services bereitgestellt. Amazon verspricht eine starke Verschlüsselung der E-Mails und Kontrolle über den Speicherort der Schlüssel. Der Dienst soll dieselben Funktionen bieten wie Microsoft Outlook.

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Die Kunden seien mit ihren aktuellen E-Mail-Lösungen nicht glücklich, sagte Adam Selipsky, Marketing Vice President bei Amazon Web Service. Peter De Santis, Vice President AWS Compute Services, erläuterte, Kunden hätten Amazon wiederholt nach einem E-Mail- und Kalenderdienst gefragt, der einfacher, preiswerter und sicherer als bestehende Angebote sei. "Wir haben Amazon Workmail gebaut, um diesen Wünschen zu entsprechen".

Nutzer können ein Konto für Amazon Workmail auch innerhalb von Microsoft Outlook anlegen. Für Webmail-Zugriff werden die Browser Chrome, Firefox und Internet Explorer unterstützt. Mobile Geräte wie iPad, iPhone, Kindle Fire, Fire Phone oder das Android- und Windows-Phone-Betriebssystem können das Microsoft-Exchange-Activesync-Protokoll nutzen.

Dateien können innerhalb von Workmail über Workdocs ausgetauscht werden. Eingehende und ausgehende E-Mail-Nachrichten und Anhänge werden auf Malware, Viren und Spam geprüft.

Amazon wird Workmail für Unternehmen in der Betaversion zu einem monatlichen Preis von 4 US-Dollar pro Nutzeraccount und mit 50 GByte Speicherplatz anbieten, was ungefähr im selben Preisbereich wie Google Apps for Work oder Microsofts Office 365 liegt. Verfügbar ist der Dienst bisher nur in Northern Virginia und in Irland. Weitere Länder und Regionen sollen folgen. Jeder Nutzer kann Workmail 30 Tage lang kostenlos ausprobieren. Wer auch Workdocs nutzen möchte, zahlt 6 US-Dollar im Monat.



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widdermann 30. Jan 2015

Web.de ist ein schlechter Vergleich, da es sich vornehmlich an Privatkunden richtet...


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