Offenbar plant Razer, das 14-Zoll-Blade mit einer schnelleren Grafikeinheit auszustatten. Die bisherige Geforce GTX 1060 des Spiele-Notebooks soll einer speziellen Version der Geforce GTX 1070 weichen.
Ein schnelles Fertigsystem mit Mac-Pro-Optik, doppelter Wasserkühlung und dezenter Beleuchtung: Der Corsair One Pro ist ziemlich einzigartig - und die Idee wurde obendrein gut umgesetzt. Einzig die SSD und noch ein Bauteil enttäuschen.
GTC 2017 Das erste Quartal 2017 lief für Nvidia hervorragend: Der Gesamtumsatz stieg um fast 50 Prozent, was neben dem Datacenter-Segment den Gaming-Grafikkarten und den Tegra-Chips in Nintendos Switch zu verdanken ist.
Rund drei Jahre nach der Erstveröffentlichung von The Elder Scrolls Online erscheint mit Morrowind die bisher größte Erweiterung. Die braucht etwas stärkere Hardware, scheint aber auch hübscher auszusehen - und weckt Erinnerungen.
Lisa Su hat bekräftigt, dass AMD-Grafikkarten mit Vega-Architektur noch im zweiten Quartal 2017 veröffentlicht werden sollen. Passend dazu gibt es einen Linux-Patch, der technische Details verrät. Offen ist die spannende Frage, wie sich diese auswirken.
Nvidia wird in den nächsten Wochen eine Geforce GT 1030 genannte Grafikkarte mit GP108-Pascal-Chip veröffentlichten. Das preisgünstige Modell richtet sich an Gelegenheitsspieler oder E-Sport-Gamer und kommt ohne zusätzlichen Stromanschluss aus.
Bisher klappte es nur mit Intels Kaby-Lake-Prozessoren: Wer eine Pascal-basierte Karte unter Windows 10 samt Insider-Preview-Treiber nutzt, kann 4K-Netflix anschauen. Es gibt aber Einschränkungen bei Multimonitorsystemen.
Einsteiger- oder Multimediageräte: Vier neue Aspire-Notebooks mit 180-Grad-Scharnier ergänzen Acers Angebot. Ihre Hardware ist so unterschiedlich wie ihr Preis - von eMMC-Speicher über AMD-Prozessoren bis hin zu dedizierten Grafikkarten ist alles dabei.
Das Predator Triton 700 ist ein 15,6-Zoll-Spiele-Notebook mit aktueller Kaby-Lake- sowie Pascal-Hardware und Schnittstellen wie Thunderbolt 3. Neben der ungewöhnlichen Position der Peripherie sorgt ein großes Glasfenster für Einblick.
SK Hynix hat die Verfügbarkeit von GDDR6 für Anfang kommenden Jahres angekündigt, eingesetzt wird er offenbar auf einer Nvidia-Grafikkarte. Die Datenrate der Chips soll 16 GBit pro Sekunde betragen, ein Drittel mehr als bei GDDR5X-Speicher.
Wer eine Geforce GTX 1080 mit 11-Gbit/s- und oder eine Geforce 1060 mit 9-GBit/s-Speicher kaufen möchte, wird für die Nvidia-Pascal-Grafikkarten kräftig zur Kasse gebeten. EVGA hingegen stellt schlicht ein Firmware-Update zur Verfügung.
Etwas mehr Takt plus Firmware-Tuning: Die Radeon RX 580 und die Radeon RX 570 nutzen optimierte Polaris-Technik. Das macht sie zu empfehlenswerten Grafikkarten, Nvidias Geforce GTX 1060 hat aber weiterhin einen klaren Effizienzvorteil.
Mit der Titan XP hat Nvidia den derzeit flottesten Pixelbeschleuniger vorgestellt. Die Grafikkarte nutzt einen GP102-Pascal-Chip mit vollen 3.840 Shader-Einheiten und satten 1,6 GHz Basistakt. Mehr als zwei der teuren Karten gibt es pro Bestellung aber nicht.
Zwei weitere Bildschirme aus der ROG-Serie von Asus: Der PG27VQ löst mit 1.440p auf und verfügt über G-Sync, der XG27VQ nutzt ein 1.080p-Panel mit Freesync. Beide sind beleuchtet und arbeiten mit 165 sowie 144 Hz. Neu sind zudem ein 10G-Ethernet-NIC, eine Gaming-Maus und eine Grafikkarte.
Die erforderlichen 150.000 Euro bei der Kickstarter-Kampagne sind erreicht: Calyos bietet das NSG S0 genannte Gehäuse ab 550 Euro an. Da die Grafikkarte und der Prozessor passiv gekühlt werden, ist ein (fast) lautloses System möglich.
Entwickler Oxide Games hat das Strategiespiel Ashes of the Singularity Escalation aktualisiert und Optimierungen für AMDs Ryzen-CPUs implementiert. Abseits großer Schlachten fällt der Leistungszuwachs aber wie erwartet geringer aus.
Microsoft hat die Preise und Verfügbarkeit für das Surface Book mit Performance Base in Deutschland bekanntgegeben: Es kostet 100 bis 400 Euro Aufpreis, die Hardware ist aber mittlerweile veraltet. In anderen Ländern gibt es das Gerät seit Monaten.
Wichtige Kooperation für AMD: Vorerst drei Systeme mit den neuen Ryzen-Prozessoren sind ab April 2017 bei Medion erhältlich. Die Rechner sind durchaus gut ausbalanciert, setzen allerdings durchgehend auf Nvidia- statt auf AMD-Grafikkarten.
Ein schnellerer Prozessor, flotterer Speicher, ein zertifiziertes Display und zertifizierter Sound: Razers neues Blade Pro ist noch besser ausgestattet als bisher, aber auch etwas teurer.
Corsair hat mit dem One (Pro) einen kompakten Komplett-PC entwickelt, bei dem der Prozessor und optional auch die Grafikkarte wassergekühlt sind. Dabei reichen dem System trotz schneller Hardware ein großer und zwei kleine Lüfter.
Bioware hat die Frostbite-Engine für Mass Effect Andromeda so angepasst, dass sie auf schwachem System läuft und dennoch sechs Kerne ausnutzt. Bei den Voreinstellungen sollten Spieler aber hinschauen. Geforce-Besitzer freuen sich über die Ansel-Integration, Radeon-Nutzer über ein Tessellation-Profil.
Cebit 2017 Ab April 2017 sollen sie ausgeliefert werden: Mit seinen Serien Amp und Amp Extreme will Zotac erneut die höchsten Taktraten ab Werk bei Nvidia-Grafikkarten anbieten. Das ist teuer und braucht viel Platz im PC.
Cebit 2017 Zusammen mit Volkswagen will D-Wave die Rechentechnik revolutionieren und präsentiert dazu stolz eine Quanten-Rechenmaschine auf der Technikmesse in Hannover. Ob die Technik etwas taugt, muss sie aber noch unter Beweis stellen.
/10Kommentare/Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Statt die Lücke zwischen Geforce GTX 1080 und Titan X (Pascal) zu schließen, ersetzt Nvidias neue Geforce GTX 1080 Ti letztere einfach und bringt damit sehr viel Leistung zu einem bezahlbaren Preis. Doch sie hat auch die Schwächen des einstigen Titans.
/34Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Wochnik
Update Stark ruckelnd und ohne Sound, aber immerhin: Von der Wii-U-Version des neuen The Legend of Zelda gibt es bereits eine frühe Emulation. Gleichzeitig beschäftigen sich Hacker mit den Sicherheitssystemen der Hybridkonsole Switch.
Das Tuxedo Book XC1507 v2 mit Geforce GTX 1070 richtet sich an alle Spieler, die nicht Microsofts Windows nutzen wollen. Doch bringt Ubuntu als Betriebssystem Nachteile mit sich.
In Spielen etwas langsamer, dafür in Anwendungen oft gleichauf mit Intels doppelt so teurem Achtkerner: AMDs neuer Octacore-Prozessor für den Sockel AM4, der Ryzen 7 1800X, gefällt uns als Gesamtpaket. Preislich noch attraktiver sind die beiden niedriger getakteten Modelle.
/347Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
UpdateGDC 17 Rund 35 Prozent schneller als die Geforce GTX 1080 und rund 700 US-Dollar teuer: Nvidia hat sein neues Vorzeigemodell Geforce GTX 1080 Ti vorgestellt - bei dem die Zahl 11 mehrfach eine Rolle spielt.
MWC 2017 Lenovos Yoga-Reihe stehen bald neue Kaby-Lake-Prozessoren und USB-Typ-C zur Verfügung. Hinzu kommen eine dedizierte Grafikkarte und DDR4-Speicher. Den Kunden kostet das aber etwas mehr Geld.
Das Razer Blade mit 14 Zoll wird mit einem Core i7-7700HQ ausgeliefert, das Touch-Display weist 3.840 x 2.160 statt 3.200 x 1.800 Pixel auf. Eine matte Full-HD-Option gibt es weiterhin, alle Modelle kosten aber mehr als ihre Vorgänger.
Wer sich die hochauflösenden Texturen für die PC-Version von Fallout 4 herunterlädt, sieht nur bei manchen Pixeltapeten einen Unterschied. Spieler mit 4-GByte-Grafikkarten sollten den DLC nicht nutzen, da das Streaming ansonsten für mehrere Sekunden eine Matschoptik produziert.
Mit der Kaby-Lake-Generation hat Intel bei seinen Pentium-Chips erstmals Hyperthreading zugeschaltet. Dadurch erreichen die günstigen Prozessoren eine hohe Leistung: Der Pentium G4560 kommt teils in Reichweite des populären Core i5-2500K.
Wer Titel aus Nvidias Spiele-Bundles freischalten will, kommt um die Installation der Geforce Experience nicht herum. Obendrein muss ein Modell der gekauften Grafikkarte im Rechner stecken, und mehr als ein Code des gleichen Spiels ist nicht gestattet.
Das eine mit vielen Spielereien, das andere eher puristisch: Das MSI GS63VR und Gigabytes Aero 14 eint die identische Hardware, eine Geforce GTX 1060 und ein Intel Core i7. Im Alltag unterscheiden sich die beiden Notebooks aber teils stark.
Hochauflösende Texturen für besonders schnelle PCs und Unterstützung für die Playstation 4 Pro: Entwickler Bethesda will in den nächsten Tagen die Grafik von Fallout 4 deutlich verbessern.
Cryengine, Direct3D 12 und Virtual Reality: Der VRScore von Basemark ist ein sehr fordernder VR-Benchmark. Mithilfe des VRTrek, einem kleinen Zusatzgerät, lassen sich auch unterschiedliche Headsets vergleichen.
Intel bringt erstmals einen Core i3 mit offenem Multiplikator für Overclocker auf den Markt - dabei ist der Takt so schon sehr hoch. Trotz nur zwei Kernen schlägt der 7350K die meisten Quadcores, für den gleichen Preis gibt es aber sinnvollere Kaby-Lake-Chips.
CES 2017 Ungewöhnliche Konzepte, die Aufsehen erregen: Razers Project Valerie ist quasi ein Blade-Pro-17-Notebook mit Triple-4K-Panels. Und bei Razers Project Ariana erweitert ein Beamer ausgewählte Spiele rund um einen Monitor.
CES 2017 Nomen est omen: Das Pimax 8K VR ist ein Headset mit 7.680 x 2.160 Pixeln. Aufgrund der Display-Technik fällt die Bildqualität zwiespältig aus und das Tracking bisher grottig.
CES 2017 Große Veränderungen bei der Vega-Generation: AMD hat HBM2-Stapelspeicher als schnellen Cache, neue Shader-Einheiten und eine verbesserte Geometrie- sowie Rasterizer-Stufe integriert. Hinzu kommt eine hohe FP32/FP16-Leistung und der Vega-10-Chip erweist sich in Doom als flott.
CES 2017 Veraltete Windows- und Mac-PCs könnten künftig High-End-Grafik: Nvidia will im März 2017 seinen Streamingdienst Geforce Now neu starten. Dessen Clou ist, dass er langfristig mit nahezu allen Spielen von Steam, Origin und Gog.com funktionieren soll.
CES 2017 Die für Spieler gedachten Notebooks der Republic-of-Gamer-Serie (ROG) von Asus bekommen ebenso wie Gaming-Desktops die neuen Prozessoren von Intel. Zwei bislang nicht in Deutschland erhältliche, besonders schlanke Notebooks erscheinen gleich mit der neuen Technologie.
CES 2017 4 statt 2 GByte: Nvidia spendiert der mobilen Geforce GTX 1050 doppelt so viel Videospeicher wie dem Desktop-Pendant, die Ti-Variante hatte den schon vorher.
CES 2017 Lenovo verkauft seine Gamer-Notebooks künftig unter der Marke Legion, zum Auftakt gibt es zwei Modelle. Das günstigere ist ab rund 900 Euro erhältlich - aber für technisch anspruchsvolle Spiele sollte es schon das teurere Gerät sein.
Ein Betrüger und jede Menge spannende Geräte haben unsere Leser in diesem Jahr besonders interessiert. Wir stellen die Top Ten unserer meistgelesenen und meistdiskutierten Artikel und meistgeschauten Videos vor und geben Lesetipps für die Feiertage. Für jeden ist etwas dabei!
CES 2017 Im Dell XPS 15 (9560) stecken ein 4K-UHD-Bildschirm, Intels Kaby-Lake-Chips, Nvidias Geforce GTX 1050, viel DDR4-Arbeitsspeicher und schnelle NVMe-SSDs. Zum großen Akku fehlt bisher ein Hinweis.
Microsoft möchte das überarbeitete Tastaturdock des Surface Book früh im ersten Quartal 2017 in den deutschen Handel bringen. Was die neue Surface Base allerdings hierzulande kostet, hat Redmond bisher nicht verraten, sondern einzig US-Preise.
Auch 2016 sind wieder allerhand Prozessoren und Grafikkarten erschienen. Unsere Kaufberatung ist Rückblick, Überblick und Ausblick zugleich. So viel sei gesagt: Wer eine Oberklasse-CPU kaufen will, sollte bis Januar warten.