Abo
  • Services:

17,3-Zoll-Notebook: Razer aktualisiert das Blade Pro mit THX-Zertifizierung

Ein schnellerer Prozessor, flotterer Speicher, ein zertifiziertes Display und zertifizierter Sound: Razers neues Blade Pro ist noch besser ausgestattet als bisher, aber auch etwas teurer.

Artikel veröffentlicht am ,
Blade Pro (Early 2017)
Blade Pro (Early 2017) (Bild: Razer)

Razer hat ein neues Blade Pro vorgestellt: Das 17,3-Zoll-Notebook entspricht der Version von Oktober 2016, wurde jedoch in einigen Details überarbeitet. Neu ist ein Kaby-Lake- statt eines Skylake-Prozessors, DDR4-2667- statt DDR4-2133-Speicher, ein THX-zertifiziertes Display und THX-zertifizierter Sound.

Stellenmarkt
  1. TDM Systems GmbH, Tübingen
  2. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover

Statt des bisherigen Core i7-6700HQ mit vier Kernen samt SMT und 2,6 bis 3,5 GHz steckt ein übertaktbarer Core i7-7820HK mit 2,9 bis 3,9 GHz im Razer Blade Pro. Der Arbeitsspeicher im Dualchannel-Betrieb fasst wie gehabt 32 GByte, läuft aber mit höherem Takt - die Latenzen liegen uns nicht vor. Nach dem Kauf von George Lucas THX war aber abzusehen, dass bald ein Razer-Gerät mit entsprechendem Qualitätssiegel erscheinen würde. Die Audio-Buchse entspreche den "THX-Ansprüchen an Ausgabespannung, Frequenzgang, Verzerrung, Signal-Rausch-Verhältnis und Übersprechen".

Das Display bleibt wie bisher ein Sharp-IPS-Panel mit 4K-UHD (3.840 x 2.160 Pixel), Igzo-Transistoren, Touch und hundertprozentiger Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums. Im Rahmen der THX-Zertifizierung sei es auf den D65-Weißpunkt des Farbraums Rec 709 kalibriert worden. Das neue Razer Blade Pro ist laut Hersteller das erste Notebook, das die THX Mobile Certification erhalten habe. Die restliche Ausstattung entspricht dem Vorgänger, darunter eine Geforce GTX 1080 und ein SSD-Raid-0 mit bis zu 2 TByte.

  • Blade Pro Early 2017 (Bild: Razer)
  • Blade Pro Early 2017 (Bild: Razer)
  • Blade Pro Early 2017 (Bild: Razer)
  • Blade Pro Early 2017 (Bild: Razer)
Blade Pro Early 2017 (Bild: Razer)

Razers Blade Pro verfügt weiterhin über drei USB-3.0-Typ-A-Ports und einen USB-Type-C-Anschluss für Thunderbolt 3. Hinzu kommen Gigabit-Ethernet per Killer-NIC, ein SD-Kartenleser, ein HDMI-2.0-Ausgang, Audio per Klinke, eine Öse für ein Kensington-Schloss und mechanische Low-Profile-Switches.

Der Preis für die Basiskonfiguration steigt von 4.300 auf 4.500 Euro - vermutlich ist das wie auch beim Blade (Early 2017) höheren Einkaufskosten geschuldet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 899€

Herzdieb 29. Mär 2017

Die Antwort ist recht simpel: Razer hat THX gekauft. Die können jetzt überall das Logo...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1)

Im ersten Teil unseres Livestreams zu Pathfinder Kingmaker ergründen wir das Regelsystem, erschaffen Goleria Golerta und verteidigen unsere Burg.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1) Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

    •  /