Abo
  • Services:

Erazer-Serie: Medion bringt mehrere Komplett-PCs mit AMDs Ryzen heraus

Wichtige Kooperation für AMD: Vorerst drei Systeme mit den neuen Ryzen-Prozessoren sind ab April 2017 bei Medion erhältlich. Die Rechner sind durchaus gut ausbalanciert, setzen allerdings durchgehend auf Nvidia- statt auf AMD-Grafikkarten.

Artikel veröffentlicht am ,
Erazer-Systeme mit Ryzen
Erazer-Systeme mit Ryzen (Bild: Medion)

Medion hat drei Erazer-Systeme mit AMDs Ryzen angekündigt: Die Komplett-PCs nutzen einen R7 1800X, einen R7 1700X oder einen R7 1700. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Ryzen und AMD sind solche Fertigrechner enorm wichtig, da hiermit sehr viel Umsatz erwirtschaftet wird. DIY (do it yourself), also selbst zusammengestellt und gebaut mit Retail-Modellen, macht zumindest bei Intel nur einen Bruchteil des Gewinns im Desktop-Segment aus.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Im X7731 D steckt ein R7 1800X mit 32 GByte DDR4-2400-Arbeitsspeicher. Hinzu kommen eine Geforce GTX 1080, eine 512 GByte fassende PCIe-SSD und eine vier TByte große Festplatte. Das Gehäuse ist beleuchtet und weist Anschlüsse wie Gigabit-Ethernet, USB 3.1 Gen2 per Typ-C-Buchse und einen SD-Kartenleser auf, auch ac-WLAN, Bluetooth 4.0 und ein DVD-Brenner sind vorhanden. Das System kostet 2.500 Euro.

  • Erazer X7731 D (Bild: Medion)
  • Erazer X7732 D und P7734 D (Bild: Medion)
Erazer X7731 D (Bild: Medion)

Der X7732 D basiert auf einem R7 1700X mit 16 GByte RAM und einer Geforce GTX 1060 - hier wäre auch eine Radeon RX 480 denkbar gewesen. Daten werden auf 256 GByte PCIe-Flash- und einem TByte Magnetspeicher gesichert. Die restliche Ausstattung ähnelt dem X7731 D, der Preis liegt bei 1.400 Euro.

Für den P7734 D nutzt Medion das gleiche eher schlichte Gehäuse wie beim X7732 D. Allerdings stecken darin ein R7 1700 mit acht GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce GTX 1050 Ti. Hinzu kommen auch eine 256-GByte-PCIe-SSD und eine 2-TByte-HDD. Medion veranschlagt für das System 1.200 Euro.

Die drei Erazer-Modelle sollen ab April 2017 verfügbar sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 389€ (Vergleichspreis 488€)
  2. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit könnte sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig...
  3. 587,37€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 696,11€)
  4. 529€ (Bestpreis!) - Das Galaxy Tab E erhalten Sie im Rahmen der Superdeals-Aktion von Samsung.

Rulf 30. Mär 2017

computerbase macht dazu immer schön ausführliche praxistests...

Prypjat 30. Mär 2017

Um es mal mit den Worten der Dacia Werbung zu sagen: Das Statussymbol für alle, die kein...

Rulf 30. Mär 2017

va die käufer teurer graka werden wohl selber bauen, weil mit aufrüsten ist es ja schwer...

Rulf 30. Mär 2017

hier macht es die masse... aber du hast recht... aldi will natürlich kräftig mitverdienen...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /