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Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte

Auch 2016 sind wieder allerhand Prozessoren und Grafikkarten erschienen. Unsere Kaufberatung ist Rückblick, Überblick und Ausblick zugleich. So viel sei gesagt: Wer eine Oberklasse-CPU kaufen will, sollte bis Januar warten.

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Summit Ridge ist AMDs CPU-Hoffnung 2017.
Summit Ridge ist AMDs CPU-Hoffnung 2017. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Weihnachten naht - und damit für viele Nutzer der Zeitpunkt, sich zu informieren, ob und wie sie ihren Computer aufrüsten oder neu zusammenstellen könnten. Mit Blick auf die Spiele, die im Herbst veröffentlicht wurden, sowie die zwei VR-Plattformen HTC Vive und Oculus Rift ist der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit, eine Grafikkarte oder einen Prozessor zu kaufen. Unsere Empfehlungen legen den Fokus auf Consumer-Desktop-Systeme; Notebook- und Workstation-Komponenten erwähnen wir der Vollständigkeit halber.

Zunächst ein Schnelldurchlauf: das Hardware-Jahr 2016. Das Jahr startete mit der Consumer Electronics Show (CES) im Januar in Las Vegas: Oculus VR kündigte das Rift-VR-Headset für 700 Euro an, AMD sprach zum ersten Mal über seine Grafikkartenfamilie mit dem Codenamen Polaris und den 14-nm-FinFET-Herstellungsprozess. Ein paar Wochen später verabschiedete das Jedec-Gremium den neuen GDDR5X-Speicherstandard, und Samsung kündigte an, 4-GByte-Stacks von High Bandwidth Memory zu produzieren.

Im Februar verkündete HTC, dass das Vive-VR-Headset für 900 Euro erhältlich sein werde - ein paar Wochen später testeten wir bereits das Oculus Rift. Keine Hardware, dennoch wichtig: Das Industriekonsortium Khronos Group veröffentlichte die Spezifikationen des Low-Level-APIs Vulkan, was von Spielen wie Doom genutzt wird. Im März schauten wir uns den Athlon X4 845 genauer an, Intel stellte die Xeon E5 v4 alias Broadwell-EP vor und AMD die Radeon Pro Duo. Nvidia nutzte seine Hausmesse GTC im April, um über den GP100-Grafikchip zu sprechen, der HBM2 verwendet und später in den Tesla P100 stecken wird.

Pünktlich zur Computex im Juni in Taiwan veröffentlichte AMD neue Chips für Notebooks (Bristol Ridge sowie Stoney Ridge), obendrein testeten wir mit Intels Core i7-6950X den ersten Zehnkernprozessor für Spieler. Noch im selben Monat folgten der Test der Geforce GTX 1080/1070 und der Test der Radeon RX 480. Nvidia konterte mit der Geforce GTX 1060, AMD rundete sein Portfolio mit der Radeon RX 470 und der Radeon RX 460 ab.

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Die bis heute schnellste Grafikkarte ist allerdings die Titan X mit Pascal-Technik, die Nvidia seit August für 1.300 Euro verkauft. Das Anniversary Update für Windows 10 erschien im selben Monat, es wird für einige Spiele wie Gears of War 4 vorausgesetzt.

Ende August gab AMD einen Ausblick auf Summit Ridge, High-End-CPUs mit bis zu acht Kernen, und sprach über die Zen-Mikroarchitektur. Derweil war bei Nvidias Geforce GTX 1060 mit 3 GByte Videospeicher Vorsicht angesagt, denn hohe Schatten- und Texturdetails verursachten starke Ruckler.

Intel veröffentlichte auf dem IDF die ersten Chips der Kaby-Lake-Reihe, allerdings einzig die Modelle für Mini-PCs und Ultrabooks. AMD hingegen lieferte Prozessoren vom Typ Bristol Ridge mit DDR4-Speicher für den Sockel AM4 an Komplett-PC-Hersteller und stattete Apples Macbook Pro mit Radeons aus. Auch in der Playstation 4 Pro steckt Technik von AMD, gleiches gilt für Microsofts Xbox One S.

Die bisher jüngste Hardwareneuerung für 2016 ist die Geforce GTX 1050 Ti, womit wir zu den Empfehlungen für Grafikkarten kommen.

Schon 200-Euro-Karten sind flott 
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privatserver21 06. Nov 2017

Hallo! Da ich mittlerweile oft mal von zuhause und unterwegs arbeite, suche ich nach...

JP-Freak 28. Mär 2017

Liebe Community, ich habe zur Zeit einen CSL Multimedia PC und würde gerne die CPU...

DY 09. Jan 2017

Absolut richtig. SiS, VIA Chipsätze waren zum Würgen, AMD Chipsätze sind gut/sehr gut...

HubertHans 13. Dez 2016

Der Prozessor ist der Grund. Das Spiel laeuft nur auf fast einen Kern. kleinere Dinge...

plutoniumsulfat 12. Dez 2016

90 Sekunden ist für ne SSD aber ganz schön lahm :D


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