Der Mek1 von Zotac ist etwa so voluminös wie eine aktuelle Spielekonsole, beherbergt aber trotzdem viel Leistung auf kleinen Raum. Das System kann teils auch mit einer Maus-Tastatur-Kombo bestellt werden und statt USB-Typ-C gibt es PS/2.
Update AMD hat die technischen Daten der Radeon RX 560 verändert: Statt mit 1.024 Rechenkernen dürfen Partner die Polaris-basierte Grafikkarte auch mit nur 896 Shadern verkaufen. Bisher sind diese Modelle als Radeon RX 560D angeboten worden.
Reichen eine Geforce GTX 1070 Ti oder Radeon RX Vega 56 für aktuelle Virtual-Reality-Titel? Wir haben mit einer Handvoll Spielen getestet, welche 450-Euro-Grafikkarte schneller ist. Besonders interessant ist dabei Oculus' Asynchronous Spacewarp.
Für 700 Euro steckt im Medion P6678 potente Hardware: Der Core-i5-Prozessor und die Geforce-GTX-940MX-Grafikkarte reichen für Büroarbeiten und für ältere Spiele aus. Allerdings ist die Hardware nicht mehr ganz aktuell.
Der Erazer X67015 wird bei Aldi-Süd ab Anfang Dezember 2017 verkauft. Für 1.300 Euro gibt es einen Coffee-Lake-Prozessor und Nvidia-GPU. Eines ist dabei klar: Das System richtet sich mit dem beleuchteten Gehäuse und Tragegriff an Spieler.
Externe Gehäuse für Grafikkarten sind oft klobig, das Snpr External Graphics Enclosure von KFA2 ist eine Ausnahme. Darin steckt eine extrem kompakte Geforce GTX 1060, die der Hersteller für die Grafikbox entwickelt hat. Zudem ist der Preis ansprechend.
Unter hoher Last, etwa in Spielen, reicht die Leistung des Netzteils beim Surface Book 2 nicht aus und der Akku leert sich statt zu laden. Microsoft bestätigte das Problem des Detachables, in der Praxis sind die Auswirkungen allerdings vergleichsweise gering.
Kurz vor Weihnachten gibt es einen Aldi-PC mit sechskernigem Ryzen-Prozessor und Radeon-Grafikkarte der Mittelklasse plus SSD. Der Preis ist für die Konfiguration sehr günstig, dafür müssen Käufer beim Speicher einen Kompromiss eingehen.
Wer eines der Mixed-Reality-Headsets von Lenovo oder Acer besitzt, kann jetzt auf die umfangreiche Bibliothek von Steam VR zugreifen. Allerdings hat die zugehörige App noch Beta-Status - und die offiziellen Hardwareanforderungen sind hoch.
Dank Enterprise-Grafikkarten wie der Tesla P100 und Volta kann Nvidia ein weiteres sehr positives Quartal verbuchen. Der Umsatz steigt um 18 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal und 32 Prozent zum Vorjahr.
Ein Update für Intels Grafiktreiber unter Windows ermöglicht künftig auch 4K-HDR-Inhalte auf Rechnern oder Laptops zu streamen. Das setzt aber die richtige Hardware und Software voraus.
Anfang November 2017 erscheint die Geforce GTX 1070 Ti, Nvidias neue Grafikkarte mit Pascal-Architektur. Sie ist bei gleichem Preis etwas schneller als AMDs Radeon RX Vega 56. Allerdings dürfen Nvidias Partner die Geforce nicht übertakten.
Wir wollten nur eine kleine LAN-Party machen. Doch das Thunderobot-ST-Plus-Notebook hat unser Vorhaben immer wieder sabotiert - mit schlechter Software, dunklem Display und Knarzgehäuse. Dafür hat es unsere Energy Drinks auf Kaffeetemperatur erhitzt.
Microsoft verkauft das Surface Book 2 mit 13,5 Zoll wie den Vorgänger oder mit 15 Zoll, allerdings wird nur das kleinere Detachable in Deutschland erhältlich sein. Neu sind mehr CPU-Kerne und eine stärkere Grafikeinheit und endlich ein USB-C-Port.
Wer bisher Player Unknown's Battleground auf einem Macbook spielen wollte, hatte Pech gehabt. Das ändert sich durch die Beta von Geforce Now: Der Spiele-Streaming-Dienst unterstützt vorerst in Nordamerika aktuelle Titel, Nutzer zahlen einfach statt doppelt.
Einer der atmosphärisch dichtesten und grafisch opulentesten Virtual-Reality-Titel ist Arktika 1 definitiv, hier haben die Metro-Entwickler 4A Games geliefert. Bei der eigentlichen Shooter-Spielmechanik bietet das Studio aber zu wenig.
Die Systemanforderungen für Assassin's Creed Origins fallen vergleichsweise niedrig aus: Empfohlen werden acht Threads, acht GByte RAM plus eine Mittelklasse-Grafikkarte. Neu sind ein Benchmark-Modus, dynamische Auflösung und mehr.
Update Nach fast einem Jahrzehnt gibt es sechs statt vier CPU-Kerne: Intels Coffee Lake für Mittelklasse-Rechner sind sehr schnell und überholen zumeist AMDs Ryzen. Bisherige Mainboards unterstützen trotz gleichem Sockel die neuen Chips nicht - der Unterschied liegt im Detail.
162Kommentare/Ein Test von Marc Sauter,Sebastian Grüner
Der 3DMark-Test Time Spy Extreme wird in 4K-UHD-Auflösung berechnet, auch ohne ein entsprechendes Display. Die neue CPU-Szene skaliert viel besser mit mehr Kernen und nutzt optional AVX2- und AVX512-Instruktionen für mehr Leistung.
In fast genau vier Wochen wird die Geforce GTX 1070 Ti im Handel sein, ein paar Tage zuvor wird Nvidia die technischen Daten der Pascal-basierten Grafikkarte ankündigen. Die Spezifikationen fallen allerdings ein wenig überraschend aus.
Wer eine Pascal-basierte Grafikarte von Nvidia nutzt, kann mit dem Fall Creators Update von Windows 10 auch HDR für 4K-Inhalte bei Netflix am Notebook oder Desktop-PC betrachten. Das klappt endlich ohne spezielle Windows-Insider-Treiber.
Gigabytes flaches Gaming-Notebook bekommt ein Update. Die GTX 1070 soll Spiele noch schneller darstellen können. Ansonsten bleibt das Gerät zum Vorgänger weitgehend unverändert. Das heißt: zwei SSDs, ein dicker Akku, aber noch immer ein Kaby-Lake-Chip.
Das wollte Intel nicht auf sich sitzen lassen: AMDs Ryzen Threadripper 1950X ist bisher die schnellste Desktop-CPU. Der neue Core i9-7980XE mit 18 Kernen ändert das Machtgefüge wieder, wenn auch zu einem hohen Preis für Käufer - und für Intel.
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Der österreichische Hersteller Techbold bietet Mining-Systeme mit spezieller Software an, mit denen ohne Vorkenntnisse diverse Kryptowährungen geschürft werden. Die Rechner nutzen bis zu acht Nvidia-Pascal-Grafikkarten und sind entsprechend teuer.
Nach der geschlossenen Beta für Konsolen starten Sledgehammer Games eine offene Beta für PC-Spieler: Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2017 ist Call of Duty WW2 spielbar. Die Systemanforderungen sind niedrig, ein Steam-Account ist Pflicht.
Microsoft hat eine App veröffentlicht, die testet, ob der eigene Computer den Anforderungen von Windows Mixed Reality genügt. Dazu zählt neben Windows 10 sowie Grafikkarte und Prozessor auch eine wichtige Drahtlosverbindung.
Da AMDs Radeon RX Vega 56 preislich attraktiver ist als die Geforce GTX 1070, scheint Nvidia an einer schnelleren Geforce GTX 1070 Ti zu arbeiten. Die Pascal-Grafikkarte könnte das Ti-lose Modell ersetzen und dennoch genauso viel kosten.
Es ist lange her, dass Spieler einen schnellen Gaming-PC auf AMD-Basis von Dell kaufen konnten. Das ändert sich mit der neuen Inspiron-5675-Reihe. Wir stellen fest: ein gelungendes Comeback!
Das Aero 14 ist mit einem Kaby-Lake-Quadcore-Chip und einer Geforce GTX 1050 Ti ausgestattet und soll dennoch eine lange Laufzeit aufweisen. Hinzu kommen moderne Anschlüsse wie Thunderbolt 3 und auf Wunsch zwei NVMe-SSDs.
Update Nach über zwei Jahren ist Ark Survival Evolved aus dem Early Access. Das Grundprinzip, alleine oder gemeinsam prähistorischer Flora und Fauna zu trotzen, unterhält oft prächtig. Die Fehler und die schwache Performance nerven allerdings weiterhin.
Ifa 2017 Neuer Intel-Prozessor und dedizierte Nvidia-Grafik: Medion hat neue Notebooks für wenig Geld mit viel Hardware vorgestellt. Im Gegenzug müssen Nutzer eine wahrscheinlich sehr kurze Akkulaufzeit in Kauf nehmen.
Ifa 2017 Das ROG Chimera ist das erste Spiele-Notebook mit 17-Zoll-Display mit 144 Hertz und G-Sync. Hinzu kommen ein Empfänger für das Xbox-One-Pad und starke, übertaktbare Hardware.
Das Referenz-Design der RX Vega 64 ist recht heiß und laut - die Asus Vega 64 Strix dagegen kühl und leise. Das schafft bei der Grafikkarte etwas Luft für mehr Leistung und Effizienz. Interessant ist, dass AMD zwei Vega-Varianten liefert.
Laut Nvidia-CEO Jensen Huang wird es in diesem Jahr keine neuen Grafikkarten mit Volta-Technik geben. Spieler müssen vorerst dahin mit den Pascal-basierten Geforce-Modellen vorliebnehmen, auch weil AMDs Vega nur bedingt konkurrenzfähig ist.
Die Radeon RX Vega 56 für 400 Euro ist schneller als eine Geforce GTX 1070, aber trotzdem offenbar günstiger. Dem gegenüber steht die Leistungsaufnahme der Vega-Grafikkarte. Unser Test zeigt, dass sie unnötig hoch ausfällt und sich reduzieren lässt.
AMDs neue 500-Euro-Grafikkarte mit Vega-Technik ist nicht ganz so flott wie die Konkurrenz und benötigt sehr viel Energie. Die Radeon RX Vega 64 hat aber für mehr Geschwindigkeit und weniger Leistungsaufnahme ein paar Tricks im Chip integriert.
Schnellere Grafikkarte, flotteres Solid State Drive, mehr Arbeitsspeicher und ein stärkeres Netzteil: Corsair hat den One Pro genannten Komplett-PC aufgerüstet. Die überarbeiteten Modelle sind zwar teuer, ein Bauteil aber gibt es kostenlos.
AMD hat mehrere Versionen der Radeon RX Vega angekündigt. Zudem gibt es attraktive Bundles mit Ryzen, Board, Freesync-Display und Spielen. Die Geschwindigkeit und die Leistungsaufnahme der Radeon RX Vega 64 sind allerdings etwas ernüchternd.
Weil das Schürfen der Kryptowährung Ethereum sich teilweise noch rechnet, sind Grafikkarten momentan nur zu hohen Preisen verfügbar. Nach AMD trifft es nun auch Nvidia-Modelle und selbst einige Mainboards steigen im Preis.
AMDs für semi-professionelle Nutzer gedachte Radeon Vega Frontier Edition liegt vor Nvidias Quadro-, aber hinter den Geforce-Modellen. Die Grafikkarte scheint unausgereift, die kommende Radeon RX Vega könnte BIOS- und Treiber-Aktualisierungen erhalten.
Sieben Jahre nach ihrer Veröffentlichung erhalten Nvidias Fermi-Modelle eine DirectX-12-Unterstützung, wenngleich nur sehr eingeschränkt. Maxwell-Karten beherrschen mit neuen Treibern auch Resource Binding Tier 3 und AMD hat verraten, dass die Vega-Architektur das Feature Level 12_1 aufweist.
Das ROG Zephyrus ist trotz 15,6-Zoll-Display flacher als 18 mm. Damit die Geforce GTX 1080 genug Frischluft erhält, fährt aber beim Öffnen des Spiele-Notebooks eine Klappe aus. Die Grafikeinheit ist ein Max-Q-Modell mit weniger Takt, der Akku klein.
E3 2017 Der überarbeitete Area-51, Alienwares High-End-Komplett-PC, setzt auf die schnellsten Multicore-Prozessoren und bis zu drei Grafikkarten. Der Hersteller verwendet AMDs Ryzen Threadripper genannte CPUs vorerst exklusiv.
HP hat die Omen-Serie für Spieler erweitert: Im Omen-Desktop-PC stecken auf Wunsch nur AMD-Komponenten und mit dem Accelerator hat HP ein vergleichsweise günstiges Gehäuse für externe Grafikkarten im Angebot. Hinzu kommen ein 15- und ein 17-Zoll-Notebook sowie ein VR-Rucksack-System.
Computex 2017 Durch kombinierte Hard- und Software sollen Pascal-Grafikeinheiten effizienter werden, damit Hersteller dünne und unter 40 dB(A) laute Spiele-Notebooks bauen können. Hinzu kommt der Whisper Mode, der die Einstellungen optimiert. Beide Ideen haben aber einen Nachteil.
Computex 2017 Radeon und Ryzen: Dells Inspiron Gaming Desktop basiert auf AMD-Prozessoren, auch Varianten mit APUs sind verfügbar. Die Systeme sollen leicht aufrüstbar sein, erstrahlen optional in Blau und werden auf Wunsch mit Ubuntu-Linux ausgeliefert.
Computex 2017 Die aktuelle Generation von Nvidias Battleboxen nutzt Pascal-basierte Grafikkarten. Allerdings können die Hersteller der Systeme erstmals auch CPUs von AMD verbauen, gefordert wird mindestens ein Ryzen 5 (Essential) oder Ryzen 7 (Ultimate).
Dank Razers Core lässt sich ein Ultrabook mit einer externen AMD- oder Nvidia-Grafikkarte betreiben. Die TB3-Anbindung bremst gleich doppelt, wenn auch weniger als erwartet. Dafür weist die teure Grafikkartenbox kleinere Mängel auf.
Nicht Bungie selbst, sondern ein anderes Studio ist für die Entwicklung der PC-Fassung von Destiny 2 zuständig. Inzwischen liegen weitere Details über die Version vor - über die Multiplayerserver, aber auch über das Fadenkreuz und den geänderten Erscheinungstermin.