Abo
  • Services:

Aero 14: Gigabyte aktualisiert 94-Wh-Akku-Notebook

Das Aero 14 ist mit einem Kaby-Lake-Quadcore-Chip und einer Geforce GTX 1050 Ti ausgestattet und soll dennoch eine lange Laufzeit aufweisen. Hinzu kommen moderne Anschlüsse wie Thunderbolt 3 und auf Wunsch zwei NVMe-SSDs.

Artikel veröffentlicht am ,
Aero 14
Aero 14 (Bild: Gigabyte)

Gigabyte hat eine neue Version des Aero 14 vorgestellt. Das 14-Zoll-Notebook richtet sich an Spieler sowie generell Nutzer, die unterwegs eine hohe Leistung benötigen. Verglichen mit dem direkten Vorgänger hat der Hersteller das Gerät nur wenig überarbeitet, dafür aber in zwei relevanten Punkten.

  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
  • Aero 14 (Bild: Gigabyte)
Aero 14 (Bild: Gigabyte)
Stellenmarkt
  1. Convidis AG, Sankt Gallen (Österreich)
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Das Notebook misst 335 x 250 x 20 mm und ist damit ein bisschen dicker als das Razer Blade - es wiegt aber mit 1,89 kg etwas weniger. Gigabyte verbaut ein mattes 1440p60-Display und IPS-Technik ohne Touch-Unterstützung. Im Test des Aero 14 vom vergangenen Jahr erreichten wir nur eine unterdurchschnittliche Helligkeit von 265 Candela pro Quadratmeter, Farben wirkten blass.

Nur noch eine Geforce GTX 1050 Ti

Bei der Hardware tut sich bis auf die Grafikkarte nichts: Als CPU rechnet ein Core i7-7700HQ (Kaby Lake) mit vier Kernen und Hypertheading, dazu kommen bis zu 32 GByte DDR4-2400-Arbeitsspeicher in SO-DIMM-Bauweise und zwei NVMe-SSDs im M.2-Kärtchenformat mit zusammen 1 TByte Kapazität. Anstelle der bisherigen Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Videospeicher gibt es allerdings nur noch eine spürbar langsamere Geforce GTX 1050 Ti mit 4 GByte.

Im Inneren steckt mit 94 Wattstunden ein sehr großer Akku, das Razer Blade hat nur 70 Wattstunden. Geladen wird das Aero 14 per 150-Watt-Netzteil, das über einen USB-Port für etwa das Smartphone verfügt. Hinsichtlich der Anschlüsse bleibt es bei drei USB-3.0-Type-A-Buchsen, einem SD-Kartenleser, Mini-Displayport 1.2, HDMI 2.0 und einer Öse für ein Kensington-Schloss. Anstelle von USB 3.1 Gen2 Type C gibt es Thunderbolt 3 für Daten und Display.

Wie gehabt verkauft Gigabyte das Aero 14 in Grün, Orange und Schwarz. Die Konfiguration mit 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD kostet 1.700 Euro.



Meistgelesen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

kayozz 08. Sep 2017

Es macht keinen Sinn die Akkulaufzeit anzugeben, denn die ist, wie hier bereits erwähnt...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /