Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Arktika 1 im Test:
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit

Einer der atmosphärisch dichtesten und grafisch opulentesten Virtual-Reality -Titel ist Arktika 1 definitiv, hier haben die Metro-Entwickler 4A Games geliefert. Bei der eigentlichen Shooter-Spielmechanik bietet das Studio aber zu wenig.
/ Marc Sauter
11 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Arktika 1 (Bild: 4A Games)
Arktika 1 Bild: 4A Games

Unter minus 30 Grad Celsius irgendwo in der russischen Eiswüste, wir alleine im von kreischenden Mutanten belagerten Aufzug: Der VR-Egoshooter Arktika 1 versteht es vortrefflich, uns mit seiner Atmosphäre zu packen. Das war allerdings zu erwarten - denn der Shooter für Oculus Rift samt Touch-Controllern wird von 4A Games entwickelt, die für Metro 2033 und für Metro Last Light verantwortlich zeichnen und derzeit an Metro Exodus arbeiten.

Arktika 1 - Trailer (Launch)
Arktika 1 - Trailer (Launch) (01:08)

In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit mal wieder selbst fast ausgerottet, in der nachfolgenden Eiszeit gibt es nur wenige Überlebende, die sich in Kolonien wie Arktika 1 sammeln. Unser Job als Söldner ist es, die Wissenschaftler und Zivilisten zu beschützen - wenigstens vor den Verbannten und den Yaga genannten Monstern. All das erzählt uns Viktoria, eine russische Schönheit im hautengen Schutzanzug. Generell spielen die Entwickler augenzwinkernd mit Klischees wie dem obligatorischen Akzent.

Golem Plus Artikel