Abo
  • Services:

Komplett-PC: Corsairs One Pro mit GTX 1080 Ti und M.2-SSD

Schnellere Grafikkarte, flotteres Solid State Drive, mehr Arbeitsspeicher und ein stärkeres Netzteil: Corsair hat den One Pro genannten Komplett-PC aufgerüstet. Die überarbeiteten Modelle sind zwar teuer, ein Bauteil aber gibt es kostenlos.

Artikel veröffentlicht am ,
Corsair One Pro
Corsair One Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Corsair hat den von uns getesteten One Pro in mehreren leistungsstärkeren Konfigurationen vorgestellt. Der Hersteller hat nahezu alle Bauteile seines ersten Komplett-PCs überarbeitet, das kompakte Gehäuse samt Mainboard und doppelter Wasserkühlung entspricht der Ursprungsversion.

Stellenmarkt
  1. TeamBank AG, Nürnberg
  2. GK Software SE, Sankt Ingbert, Köln, Schöneck

Als Hauptplatine verwendet Corsair weiterhin ein Mini-ITX-Board von MSI, auf dem Intels Core i7-7700K sitzt. Bis zum Erscheinen des Core i7-7740X war der Chip der schnellste Quadcore-Prozessor am Markt, der Unterschied beträgt aber nur 100 MHz. Dem 7700K stellte Corsair bisher 16 GByte DDR4-Speicher zur Seite, die neuen Modelle haben bis zu 32 GByte RAM. Wie gehabt ist eine 2-TByte-Festplatte als Datengrab verbaut. Statt einer per Sata-Schnittstelle angebundenen 2,5-Zoll-SSD setzt Corsair nun auf das modernere M.2-Kärtchenformat und integriert ein NVMe-PCIe-Modell (vermutlich eine Force MP500).

Die bisherige Corsair Hydro GFX Geforce GTX 1080, welche einer MSI Geforce GTX 1080 Sea Hawk entspricht, wurde durch eine Geforce GTX 1080 Ti mit All-in-One-Wasserkühlung ersetzt. Spieler erhalten daher knapp ein Drittel mehr Geschwindigkeit. Da die Grafikkarte mehr Energie benötigt, steckt in den schnelleren Corsair One Pro ein SF500- statt ein SF400-Netzteil. Das zählt zu den besten im SFX-Formfaktor, da es sehr leise und 80+ Gold zertifiziert ist.

Die bisherige Topvariante des Corsair One Pro mit Core i7-7700K, 16 GByte RAM, 480 GByte Sata-SSD und Geforce GTX 1080 kostet 2.500 Euro. Für das neue Modell mit gleicher Ausstattung und M.2-SSD verlangt der Hersteller keinen Aufpreis. Wer 16 GByte Arbeitsspeicher und eine Geforce GTX 1080 Ti möchte, zahlt 2.830 Euro und mit 32 GByte RAM sind es 3.040 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Nokia 6.1 für 177€ - Bestpreise!)

ms (Golem.de) 04. Aug 2017

Nicht geköpft.

Eheran 04. Aug 2017

Wenn ich zu viel Geld hätte, grad ein neues System haben wollte und dieser Rechner nicht...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
    Machine Learning
    Wie Technik jede Stimme stehlen kann

    Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
    Ein Bericht von Felix Lill

    1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
    2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
    3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
    Autonome Schiffe
    Und abends geht der Kapitän nach Hause

    Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
    2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

      •  /