Assassin's Creed Origins: Ägyptische Meuchler bekommen Benchmark

Die Systemanforderungen für Assassin's Creed Origins fallen vergleichsweise niedrig aus: Empfohlen werden acht Threads, acht GByte RAM plus eine Mittelklasse-Grafikkarte. Neu sind ein Benchmark-Modus, dynamische Auflösung und mehr.

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Assassin's Creed Origins
Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)

Ubisoft hat die Systemanforderungen für Assassin's Creed Origins veröffentlicht und weitere Informationen zur PC-Version bekanntgegeben. Wer das in Ägypten angesiedelte Abenteuer in 720p mit minimalen Details spielen will, braucht Windows 7 oder neuer in der 64-Bit-Version und einen Core i5-2400 oder einen FX-6350 mit 6 GByte RAM. Dazu soll es eine Geforce GTX 660 oder Radeon R9 270 mit jeweils 2 GByte Videospeicher sein. Das Spiel belegt entpackt 45 GByte auf der HDD oder SSD, der Download ist aber kleiner. Ein Day-1-Patch muss allerdings auch noch heruntergeladen werden.

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Um 1080p mit hohen Einstellungen flüssig darzustellen, empfiehlt Ubisoft einen Core i7- 3770 oder AMD FX-8350 mit je acht Threads und 8 GByte RAM. Als Pixelbeschleuniger soll es eine Geforce GTX 760 oder Radeon R9 280X mit 3 GByte Videospeicher sein, wobei das Nvidia-Modell üblicherweise mit 2 GByte GDDR5 erhältlich war. Wer vor dem Spielstart prüfen will, wie gut Assassin's Creed Origins auf dem eigenen PC läuft, kann den integrierten Benchmark nutzen. Dieser zeigt die Bildrate sowie CPU- und GPU-Auslastung an.

Viele PC-Optimierungen

Assassin's Creed Origins unterstützt eine dynamische Auflösung mit einer Ziel-Framerate von 30 oder 45 oder 60 Bildern pro Sekunde. Das Spiel reduziert die Anzahl der Pixel, um die Vorgabe zu erreichen, ein Fps-Limit gibt es nicht. Wer überschüssige Leistung hat, für den bietet sich das interne Supersampling an: Ausgehend von der Basisauflösung werden auf Wunsch die Achsen verdoppelt, also 2x2 SSAA. Aus etwa 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD) werden so 3.840 x 2.160 Pixel (4K-UHD). Das Spiel unterstützt das 21:9-Seitenverhältnis.

  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
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Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)

Weitere PC-spezifische Anpassungen sind ein justierbares Sichtfeld (Field of View), frei konfigurierbare Steuerung und ein Preload. Assassin's Creed Origins verwendet DX11 und unterstützt vorerst nur eine Grafikkarte. Der Titel erscheint für Windows-PC am 27. Oktober 2017 via Steam und Uplay.

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