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Der Dell Inspiron 5675 von vorne
Der Dell Inspiron 5675 von vorne

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

Der Dell Inspiron 5675 von vorne
Der Dell Inspiron 5675 von vorne

Es ist lange her, dass Spieler einen schnellen Gaming-PC auf AMD-Basis von Dell kaufen konnten. Das ändert sich mit der neuen Inspiron-5675-Reihe. Wir stellen fest: ein gelungendes Comeback!
Ein Test von Michael Wieczorek

Zur einen Hälfte wirkt der neue Inspiron 5675 von Dell wie ein klassischer Business-Desktop, zur anderen wie ein adäquater Gaming-PC. Im Design spiegelt sich das in der diagonal gesetzten Trennlinie wider. Der obere Teil wirkt unauffällig, nahezu langweilig und trist. Der untere Teil hat diagonale Luftschlitze und vom Inneren leuchtet es blau heraus. Es wirkt fast so, als hätte man je einen kompletten Business-Rechner und einen Spiele-PC mit einem Samurai-Schwert sauber durchtrennt und dann völlig falsch wieder zusammengeklebt. Wie auch schon unsere Kommentare in der Ankündigung gezeigt haben: Über das Design kann man streiten. Wir haben uns im Test daran gewöhnt.

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Die neuen Desktops der 5675-Serie sind ein großer Schritt für AMD. Die Komplett-PCs basieren auf Ryzen-CPUs und werden mit Geforce- oder Radeon-Grafikkarten bestückt. Damit schafft es AMD seit langem, wieder mit einem ihrer Prozessoren im Highend-Lineup der großen Drei von Dell, Lenovo und HP im Angebot zu stehen. Der Inspiron Gaming Desktop kann vielfältig konfiguriert werden, die kleinste Ausstattungsvariante kostet 750 Euro. Wir haben uns die mit 1.380 Euro teuerste Konfiguration vorgenommen.

Als Prozessor kommt der Ryzen 7 1700X von AMD (hier unser Test mit Benchmarks) zum Einsatz. Die Grafikkarte ist eine Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Speicher (hier unser Test mit Benchmarks). Das System bietet 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher, die auf einem Riegel untergebracht und mit 2.400 MHz getaktet sind. Neben einer klassischen 1-TByte-großen Magnetfestplatte (Seagate Barracuda, 7.200 rpm) ist in dieser Konfiguration als Betriebssystem Windows 10 auf einer M.2-SSD (SK Hynix SC311) vorinstalliert, die 256 GByte an Daten fasst. Die SSD hat nur ein Sata-6-GBit/s-Interface, kein PCIe mit NVMe. Als Netzteil verbaut Dell die hauseigene 460-Watt-Variante mit 80-Plus-Bronze-Zertifizierung.

  • Der Dell Inspiron wirkt hinten ...
  • ... wie vorne sehr aufgeräumt.
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675 mit Ryzen Logo
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Beim CPU-Lüfter bietet Dell eine angemessene Kühlung.
  • Für eine weitere GPU steht ein weiterer 6+2-Stromstecker zur Verfügung. Das Netzteil hat aber nur 460 Watt.
  • Es ist noch etwas Platz für weitere Festplatten. Wir empfehlen mindestens noch eine klassische SSD ...
  • ... oder eine zweite M.2-SSD.
  • Einer der zwei Slots für Arbeitsspeicher ist belegt. (Alle Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
Der Dell Inspiron wirkt hinten ...

Exzellente Anschlussvielfalt

Symmetrisch und übersichtlich hat Dell die Anschlüsse gestaltet. An der Vorderseite finden sich Schächte für ein Slim-Laufwerk und ein leer stehender regulärer Schacht zur Erweiterung. Darunter sind ein 3,5-mm-Kopfhörerausgang, ein USB-3-Typ-C-Anschluss (3.1 Gen1), je zwei Typ-A-Anschlüsse für USB-3.0 und USB-2.0, einer davon sogar mit Unterstützung für Fast-Charging. Ganz rechts befindet sich noch ein High-Speed-SD-Kartenleser.

Auch die Rückseite ist übersichtlicher als bei den meisten modernen Mainboards von MSI, Asus oder Gigabyte. Alle sechs USB-Anschlüsse, vier davon USB-3, sind nah beieinander und es gibt noch die Möglichkeit, Maus und Tastatur über PS/2-Ports zu verbinden. Die Geforce GTX 1060 hat einen HDMI 2.0b-, drei Display-Port-1.3-Ausgänge sowie einen DVI-D-Port. Und natürlich finden wir hinten auch den Ethernet-Anschluss und die Möglichkeit, komplexere Soundsysteme zu verkabeln.

Ausreichend gute Gaming-Performance 

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Der Held vom... 02. Okt 2017

Wenn man das Teil sowieso nur als Datengrab für einen Einzelarbeitsplatz nutzen und gar...

zilti 26. Sep 2017

Dell ist mittlerweile eh eine richtige Billig-Schrottbude geworden, wie ACER vor ein paar...

0xDEADC0DE 26. Sep 2017

Nicht haben ist oft gesünder.

superdachs 20. Sep 2017

Es läuft sogar noch ne ganze Menge mehr dank GTX960 (auch wenn die wahrscheinlich ihre...

.02 Cents 15. Sep 2017

Artikel bis zu Ende lesen: "Preislich liegt der PC im adäquaten Bereich. Der Versuch...



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